Suchergebnisse

Suchergebnisse 1-40 von insgesamt 169.

  • Zitat von Bonnie29: „man muss schließlich die Zuteilung annehmen. Das geht aber nur, wenn man dann noch ein Darlehen sich zuteilen lassen kann, also wenn die Bausparsumme noch nicht erreicht ist. “ Das sehe ich anders: Zugeteilt wird das angesparte Guthaben und das Darlehen, auf das man auch verzichten kann. Ich erkenne an dem Satz "Hierbei spielt es keine Rolle, wie hoch das Guthaben zu diesem Zeitpunkt besteht.", dass, mal abgesehen von dem falschen Deutsch, die BHW inzwischen wegen der weiter…

  • Danke lieberjott für die Antwort und die Möglichkeit des Links. Wir erkunden gerade die Gebühren der beteiligten Banken. ich melde mich dann per PN. berghaus 22.05.19

  • Meine Tochter hat in einem Jahr Work&Travel in Kanada bei einer kanadischen Bank ein paar tausend kanadische Dollar angehäuft, ist jetzt zurückgekehrt und möchte einen Teil davon auf eines ihrer Konten bei einer Sparda-Bank oder bei der DKB überweisen. Wie macht man das kostengünstig? Sie will das kanadische Konto nicht auflösen, weil sie ein Wohnmobil zrückgelassen hat, das in Kanada angemeldet ist, dort weitere Kosten verursacht, und weil sie damit im Herbst weiterreisen will. berghaus 21.05.1…

  • In dem Finanztest-Heft 2/2019 wird auf Seite 67 darauf hingewiesen, dass für bestehende Verträge nicht plötzlich eine Servicepauschale eingeführt werden darf. informationen hierüber auch im Internet unter test.de/thema/bausparen Die höchstrichterliche Rechtsprechung dafür steht noch aus und kann Jahre dauern. Es wird empfohlen, auch der Servicepauschale in bestehenden Verträgen zu widersprechen. In meinem 2009 abgeschlossenen Bausparvertrag BHW Dispo maXX wird jedes Jahr ein Betrag von 12,00 € f…

  • Danke Bonnie29 für den Hinweis in dem Thread "BSQ (Ex-Quelle) Q12 Bonus", in dem Du den Hinweis gibst, dass man bei google nur "bsq-bonuszinsen urteil landgericht" eingeben muss, um auf die auch hier im BHW-Thread behandelte Frage der Bonuszinsen nach Vollbesparung zu stoßen. Die Googlesuche führt zu Beiträgen der Anwaltskanzlei KSR, Nürnberg, die wohl beteiligt an den Fällen, über den Fall am LG Nürnberg berichtet. Das Urteil des LG Nürnberg vom 29.11.2018 ist noch nicht rechtskräftig. Rechtkrä…

  • @maxxam Zitat aus dem Beitrag vom 18.02.2017 Zitat von maxxam: „Ich habe einen Bausparvertrag von Schwäbisch Hall (Tarifprogramm F von 1996). Im Vertrag wurde kein Regelsparbeitrag vermerkt!!! Der Bausparvertrag wurde bisher unregelmäßig bespart und mit 67% Ansparung ist die Zuteilungsreife bereits erreicht. Mit dem Kontoauszug 2016 kam eine Forderung von Schwäbisch Hall plötzlich einen festgelegten monatlichen Regelsparbeitrag zu zahlen. “ Mit "plötzlich" verstehe ich, dass der Regelsparbeitrag…

  • Wenn die AGB zu dem Bonus wie folgt lauten: Tarife Q12, Tarif Q8, u.a. der ABB: Der Bonus nach Absatz 1 wird gewährt, wenn – Der Bausparer nach § 15 kündigt oder auf das zugeteilte Bauspardarlehenverzichtet und – der Bausparvertrag zu diesem Zeitpunkt mindestens 7 Jahre bestanden hat – und die Bewertungszahl mindestens 160 beträgt. warum wurde nicht einfach die Auszahlung des Bausparguthabens beantragt und dabei auf das zugeteilte Bauspardarlehen verzichtet. Müsste doch genügen. Da steht doch "o…

  • Zitat von Bonnie29: „Die BSQ hat gekündigt, weil der Vertrag voll bespart war und hat dann die Bonuszinsen nicht gezahlt. Wir haben während der Kündigungsfrist selbst nach § 15 gekündigt, Verzicht ja angeblich nicht mehr möglich. Die BSQ meinte, das wäre nicht ausreichend, weil es eine 3-monatige Kündigungsfrist gebe. Wir würden die Bonuszinsen nur bekommen, wenn wir auf 3% verzichten. Die 3% (nicht für 3 Monate, sondern 3% der Auszahlungssumme) wären über 1000€ gewesen, ca. 1/5 der gesamten Bon…

  • Ich würde mal vermuten, dass die Bausparkasse 10 Jahre nach der Zuteilung mit einer Frist von drei Monaten kündigen kann, die Zeit der schönen Zinsen sich also noch um drei Monate verlängert. Sicher bin ich mir da aber nicht. Nach der Diskussion weiter oben besteht der Vertrag ja noch bis zu dem Tag der Abrechnung am Ende der Kündigungsfrist fort, so dass man die Zuteilung ja noch annehmen und dabei auf das Darlehen verzichten, oder aber wie bei dem Vertrag von PeterM auch kündigen kann. Da wäre…

  • Zu #1.055 Beitrag von Kutte: Auch bei mir kam heute kam der Kontoauszug für 2017 und die Steuerbescheinigung für das Kalenderjahr 2017 und keine berichtigte Steuerbescheinigung für das Kalenderjahr 2016. Ergebnis: Mir ist nicht klar, wie das nun steuerlich gesehen zu behandeln ist. Die Abrechnung nach der Kündigung erfolgte zum 01.09.2016 mit der Übersendung von (nicht eingelösten) Schecks über ca. 10.200 €. Bei Bonuszinsen von 1.680 € und Basiszinsen (8 Monate bis 31.08.2016) von 116 € (Summe K…

  • Da kommt Freude auf: Ein weiterer Etappensieg für die Bausparer nach dem Celler Urteil, dass Bonuszinsen nicht hinzugerechnet werden dürfen. Und dahinter steckt wohl noch ein dritter Etappensieg. Zitat aus FINANZTEST 03/2018, Seite 57 „…….Die Bausparkasse (BSQ, Nachfolgerin der Quelle BSK) wollte den Bonus (nach Vollbesparung) nicht zahlen. Der Bausparer habe ja nicht selbst gekündigt und auch keine Verzichtserklärung eingereicht. Der Schlichter sprach dem Kunden den Bonus zu. Begründung: Nach E…

  • Hallo Kutte, auf den von der BHW angekündigten Jahreskontoauszug 2017 und auf die Steuerbescheinigung für das Kalenderjahr 2017 warte ich noch. Gibt es nun extra eine berichtigte Steuerbescheinigung für das Jahr der Abführung der Steuern an das Finanzamt (z.B. 2016) oder ist diese Berichtigung in die Bescheinigung für 2017 eingearbeitet? berghaus 15.02.18

  • Hallo Victor und alle, vorstehend wird seit September 2017 schon über vier Fälle berichtet, in denen die BHW nach § 488 Abs. 3 BGB gekündigte Bausparverträge (nach widerrechtlicher Hinzurechnung der Bonuszinsen) nach Aufforderung des Bausparers wieder eingerichtet hat oder dies tun will. Kutte # 1.023, bobby # 1.025, berghaus #1.035 und Thoray69 # 1.039 Dabei werden die Mitarbeiter nicht müde (oder gezwungen?), sich immer neue Schikanen auszudenken, um den Bausparvertrag baldmöglichst wieder kün…

  • Ich freue mich, dass hier die Diskussion doch wieder weitergeht, haben doch die Urteile viele Fragen offen gelassen. Tom1074 hatte geschrieben: „…..Im Artikel steht unter Bezug auf das BGH - Urteil (soweit ich es verstehe) nur etwas, wenn man den Zins-Bonus bereits erhalten hat. Dann beginnen die 10 Jahre Schutzfrist. Ich habe aber bis dato noch nicht einmal erklärt, auf das Darlehen verzichten zu wollen….“ In den beiden Urteilen des Bundesgerichtshofes vom 21.02.2017 geht es in den Randziffern …

  • Ich bin auch kein Anwalt und sage hier auch nur meine Meinung zu dem Fall, zu dem es ja wirklich noch ein paar interessante Fragen gibt. Zitat von Thora69 „- Die BHW hatte während der gesamten Vertragslaufzeit nicht einmal den Regelsparbeitrag eingefordert.“ Hattest Du bis zur Kündigung regel- oder unregelmäßig mehr als die Summe der Regelsparbeiträge eingezahlt? Nach Deiner Beschreibung nehme ich an, dass die weniger eingezahlt hast und deshalb zumindest ab der Wiedereinrichtung des Vertrages z…

  • Hallo Thoray69, da stellen sich noch ein paar Fragen: Geht es nur (noch) um den Vertrag, der nach Deinem ersten Beitrag hierzu (2015) nach § 488 .. gekündigt wurde (unter Hinzurechnung der Zinsen), der allerdings auch schon 10 Jahre zugeteilt war. Die Antwort des BHW ist ja irgendwie wischwaschi. Bestehen tatsächlich Rückstände bei der Regelbesparung und mit welcher Begründung hast Du in dem Fall die Forderung der Nachzahlung für die Zeit von der (widerrechtlichen) 'Abrechnung' bis heute abgeleh…

  • Zitat von 2005bobby: „Bausparvertrag wurde mittlerweile wieder angelegt. Mal sehen wie es weiterläuft. “ @2005bobby Ich nehme an, dass das bei mir auch passiert, nachdem ich einen "schönen" Brief an das BHW geschrieben habe. Da steht u.a. drin: "Nun würde ich ja gerne weitere Zahlungen leisten. Dazu haben Sie mir durch Ihre widerrechtliche Kündigung allerdings die Möglichkeit genommen. In der „Ergänzenden Vertragsvereinbarung“ auf der Rückseite der Bausparurkunde vom 10.07.2003 steht: „Der Bausp…

  • Schade, dass hier so wenige mitdiskutieren, obwohl noch viele Fragen offen sind bzw. sogar noch neue auftauchen. Auch bei mir (BHW) wurden ab 2003 4 Jahre lang die Zinsen aus dem Vorgängervertrag, der noch weiter bestand, jeweils am Jahresende auf den neuen Vertrag übertragen, wobei bei dem alten Vertrag, das Guthaben immer noch die Bausparsumme überstieg ohne, dass der Bonus in Frage gestellt wurde. M.E. ist es Spitzfindigkeit und Winkeladvokatei zu behaupten, der Verzicht müsse zeitlich gesehe…

  • Schade, dass hier so wenige mitdiskutieren, obwohl noch viele Fragen offen sind bzw. sogar noch neue auftauchen. berghaus 23.10.17

  • In § 2 Abs. 3 der ABB von 1998 (D plus) und von 2002 (D maXX) heißt es gleichlautend: "Hat der Bausparer mehr als sechs Regelsparbeiträge unter Anrechnung von Sonderzahlungen nicht geleistet und ist er der schriftlichen Aufforderung der Baussparkasse zur Nachzahlung länger als zwei Monate nicht nachgekommen, kann die Baussparkasse den Bausparvertrag kündigen." Kann es nun sein, dass die Bausparkasse von heute aus betrachtet sich rückwärts einen beliebigen Zeitraum aussuchen kann, in dem keine Za…

  • Nun habe ich gestern auch nach einem Zweizeiler von mir vor drei Wochen ein in etwa gleichlautendes Schreiben wie Kutte in Beitrag 1023 des BHW bekommen, dass mein Vertrag wieder aufleben soll, - als wäre nichts gewesen. Aber dann geht es gleich mit neuen m.E. rechtswidrigen und miesenTricks zu Sache: 15 Regelsparbeiträge wären seit der Abrechnung des Vertrages rückständig und, wenn ich die 450 € nicht bis zum 15.11.2017 eingezahlt hätte, "könne" die Bausparkasse nach den ABB "unter bestimmten V…

  • Ich kann mir nicht vorstellen, dass da was 'flöten' gehen kann. Wenn bei der Auszahlung des Guthabens die Bonuszinsen, der Abgeltungsteuer, die Kirchensteuer und der Soli davon berechnet werden, wird man die schon gezahlten bzw. abgeführten Steuern wohl anrechnen. Wenn es exakt zugeht, dürften die an das Finanzamt abgeführten Betträge auch nicht die Zinseszinsberechnung beinträchtigen. Die zu frühe Abführung der Steuern hat allein die Bausparkasse durch ihr widerrechtliches Verhalten verschuldet…

  • Und nun noch mal die steuerliche Betrachtung im Falle, dass das Konto wieder auflebt und so getan wird, als wenn nichts gewesen wäre. Es war aber doch was: Im Moment der (unzulässigen) Abrechnung des Kontos wurden von der Summe der bis dahin im Laufe des Jahres angefallenen Basiszinsen und den gesamten Bonuszinsen die Abgeltungsteuer, die Kirchensteuer und der Soli ans Finanzamt abgeführt. Das läßt sich nicht rückgängig machen. Wer bei den Kapitalerträgen noch Freibeträge (von 801/1602) übrig ha…

  • Hallo Eagle Eye, mach doch einfach weiter mit, Du brauchst Dich doch nicht zu Deinem Vertrag äußern. . An dem bunten Leben hier mit Deinem Wissen und Deinen Erfahrungen teilzunehmen, kann Dir doch keiner verbieten. berghaus 11.09.17

  • Ja, da kommt ja Freude auf! Mein Fall liegt genauso, ich habe die Schecks nicht eingelöst. Da das Schreiben des BHW eine 'Antwort' ist, nehme ich an, dass die Bausparkasse nur nach Aufforderung den Bausparvertrag wieder aufleben lässt und nicht generell. Was hatten Sie geschrieben? Wenn nun die Regelsparbeiträge eingefordert werden, stellt sich die Frage, ob die bisherigen Einzahlungen nicht ausreichen, um die gesamte Sparzeit damit abzudecken. Nach allem, was ich bisher dazu gelesen habe, muss …

  • Landen denn BHW-Bausparvertragsstreitigkeiten z.B. bei Wohnsitz des Bausparers in NRW, automatisch beim OLG Celle oder hat man eine Wahlmöglichkeit auch schon für das AG, da der Streitwert ja eher unter 5.000 € liegt. berghaus 28.08.17

  • @guemue Ich musste erst noch mal nachlesen, was in den BGB §§ steht, und habe zur Erleichterung für andere den Inhalt einfach kopiert und gepostet als Grundlage für weitere Diskussionen. Dann war ich zu faul, die Stelle rauszusuchen, wo das schon mal diskutiert wurde. Sonst nichts. berghaus 18.08.17

  • § 313 BGB Störung der Geschäftsgrundlage (1) Haben sich Umstände, die zur Grundlage des Vertrags geworden sind, nach Vertragsschluss schwerwiegend verändert und hätten die Parteien den Vertrag nicht oder mit anderem Inhalt geschlossen, wenn sie diese Veränderung vorausgesehen hätten, so kann Anpassung des Vertrags verlangt werden, soweit einem Teil unter Berücksichtigung aller Umstände des Einzelfalls, insbesondere der vertraglichen oder gesetzlichen Risikoverteilung, das Festhalten am unverände…

  • Zitat von eagle_eye: „Beim Nachfolgetarif Dispo maXX gibt es Bonuszinsen ausschließlich bei Darlehensverzicht, Kündigungen spielen diesbezüglich keine Rolle. Bonuszinsen sind für den Fall der Kündigung vertraglich nicht vereinbart und müssen folglich nicht gezahlt werden. “ Dem von mir fett markierten Satz kann ich nicht ohne weiteres folgen. Es ist die Frage, ob die AGB es hergeben, in welcher Form der Verzicht auf das Darlehen "ausgesprochen", erklärt, schriftlich mit oder ohne Formular,oder s…

  • Da gibt es aber noch viele Fragen: Woher stammt der Betrag von 1.000 €? Steht das so in den AGB? Genügt nicht auch 1 € Darlehensanspruch? Warum muss der Verzicht (schriftlich?) ausgesprochen werden? Genügt nicht auch ein stillschweigender (konkludenter) Verzicht? Und ist nicht auch ein bei (rechtmäßiger oder auch nicht) Kündigung erzwungener Verzicht ein Verzicht? Die Meinung von Fachleuten (z.B. auch von Verbraucherverbänden) geht dahin, dass der Bonus auch bei Vollbesparung gezahlt werden muss…

  • Zitat: „@Berghaus:Sie führten wiederholt aus: „Die bloße Vereinbarung eines Zinsbonus bewirkt aber noch keine Modifizierung des vertraglich vorausgesetzten Vertragszwecks. Nach dem Urteil des BGH vom 21.02.2017 (XI ZR 186/16) besteht der Zweck eines Bausparvertrages aus der Sicht des Bausparers in der Erlangung eines Anspruchs auf Gewährung eines Bauspardarlehens. Dieser Vertragszweck kann modifiziert werden, wenn der Bausparer z.B. zeitlich befristet, auf das Bauspardarlehen verzichtet (Rn. 81)…

  • Zitat aus dem Urteil des LG Koblenz vom 04.05.2017 (abgeschrieben aus dem verlinkten Urteil in Beitrag 926) „Die bloße Vereinbarung eines Zinsbonus bewirkt aber noch keine Modifizierung des vertraglich vorausgesetzten Vertragszwecks. Nach dem Urteil des BGH vom 21.02.2017 (XI ZR 186/16) besteht der Zweck eines Bausparvertrages aus der Sicht des Bausparers in der Erlangung eines Anspruchs auf Gewährung eines Bauspardarlehens. Dieser Vertragszweck kann modifiziert werden, wenn der Bausparer z.B. z…

  • Beim Kenntlichmachen der Zitate als Zitate ist der letzte Absatz im Zitat des Urteils des LG Koblenz verloren gegangen. Hier noch mal das ganze Zitat. Zitat aus dem Urteil des LG Koblenz vom 04.05.2017 (abgeschrieben aus dem verlinkten Urteil in Beitrag 926) „Die bloße Vereinbarung eines Zinsbonus bewirkt aber noch keine Modifizierung des vertraglich vorausgesetzten Vertragszwecks. Nach dem Urteil des BGH vom 21.02.2017 (XI ZR 186/16) besteht der Zweck eines Bausparvertrages aus der Sicht des Ba…

  • Zitat: „Ziffer 81 des Urteils des BGH v. 21.02.2017 „Etwas anderes gilt allerdings dann, wenn nach den vertraglichen Vereinbarungen der Bausparer z.B. im Falle eines (zeitlich begrenzten) Verzichts auf das zugeteilte Bauspardarlehen und nach Ablauf einer bestimmten Treuezeit einen (Zins)Bonus erhält. In einem solchen Fall ist der Vertragszweck von den Vertragsparteien dahingehend modifiziert, dass er erst mit Erlangung des Bonus erreicht ist, so dass auch erst zu diesem Zeitpunkt ein vollständig…

  • Macht es denn Sinn, schon jetzt mal höflich beim BHW anzufragen, ob sie denn nun in einem vergleichbaren Fall (Hinzurechnung der Bonuszinsen) gedenken, die Kündigung zurück zu nehmen, um Gerichts- und Anwaltskosten zu Lasten des Bausparerkollektivs oder vielleicht zu Lasten des Konzerngewinns zu vermeiden. Und wie werden sich wohl jetzt die Schlichtungsstellen verhalten. Für den Fall, dass die Kündigung zurückgenommen wird und die Bausparverträge weiterlaufen, ist wohl immer noch die Frage, wie …

  • Aus dem Forum des Bundes der Energieverbraucher von tangocharly heute: http://forum.energienetz.de/index.php/topic,20458....html Zitat: "Mal wieder etwas anderes. "BVerfG schützt die großen vier Krokodile" (Anm : Leitsatz des Verf.) BVerfG B.v. 13.04.2017, Az.: 2 BvL 6/13 Mal sehen, was sich aus der Residenz des Rechts demnächst noch tun wird. Zur Abwechslung vielleicht einmal auch in Sachen "Verbraucherschutz". Nach den Entscheidungen des 8. ZR-Senats und dann des XI. ZR-Senats (Bausparkassenen…

  • Zitat von obiter25: „Gleichgültig, wie diese Ausführungen ausfallen, würden sie wohl zahlreiche Streitigkeiten vor den Instanzgerichten vermeiden und so letztlich dem Rechtsfrieden dienen. “ @ orbiter25 Man könnte eher sagen: "Gleichgültig wie die Ausführungen des BGH ausfallen, dem Rechtsfrieden dienen sie nicht, weil die Bausparkassen sich nicht daran halten, sie für den jeweiligen Fall für unzutreffend erklären und die Bausparer zu teueren Prozessen zwingen wollen." Es ist zu hoffen, dass, wi…

  • @orbiter25 Ich sehe Alamo nicht in einer 'günstigen Ausgangsposition'! - Ausgangsposition wofür? Zunächst müssten wir mal wissen, ob sein BHW-Vertrag dem entspricht, der in dem Schlichterspruch behandelt wurde, und zwar, in dem die jeweiligen Guthaben statt mit dem Basiszins von Anfang an mit 5 % verzinst werden, wenn man 'bei der Annahme der Zuteilung auf das Darlehen verzichtet' und 7 Jahre seit dem Abschluß des Vertrages vergangen sind. Wann war die Zuteilung und wann waren die 7 Jahre herum?…

  • An der 10-Jahresfrist ist wohl nicht zu rütteln. Bei den Verträgen mit Bonus beginnt die 10-Jahresfrist erst zu laufen, wenn die Voraussetzungen für den Bonus gegeben sind, z.B. 7 Jahre nach Vertragsbeginn. Nur wenn der Vertrag vor Ablauf der 7 Jahre zugeteilt wurde, verlängert sich die Kündigungsfrist um die Differenz zwischen Zuteilungszeitpunkt und Ablauf der 7 Jahre. So habe ich das verstanden. In dem Fall von Alamo wird es sich wohl um einen BHW-Vertrag (D4 1995?) handeln, wie er auch dem S…

  • So langsam kommen wir vielleicht der (Be)Deutung des "(zeitlich begrenzter) Darlehensverzicht" in den Randziffer 81 und 86 näher, wenn nun auch, wie die Vertreter der Stiftung Warentest (siehe folgendes Zitat in meinem Beitrag 945) Zitat von berghaus: „Der Klammerzusatz im Ausdruck „im Fall eines (zeitlich begrenzten) Darlehensverzichts“ im BGH-Urteil bezieht sich vermutlich nur auf die Tatsache, dass der Bonus bei Darlehensverzicht in vielen Tarifen erst nach einer bestimmten Laufzeit gezahlt w…