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  • Im Regelfall bestimmt man den Zeitpunkt der Antragstellung selbst. Wenn man nicht gerade Leistungen von Krankenkasse oder Jobcenter bezieht, ist man nicht verpflichtet, einen Rentenantrag zu stellen. Durch Verschiebung des Rentenbeginns nach hinten wird die Rente meist höher, durch zusätzliche Einzahlungen bzw. niedrigere Abschläge oder Zuschläge (nach Erreichen der Regelaltersgrenze). Der Zivildienst zählt, meine ich, als Beginn des Erwerbslebens. Ansonsten hier schauen bzw. bei der Krankenkass…

  • Es prüft die (dann oder zuletzt) zuständige gesetzliche Krankenkasse. Die zählen taggenau aus. Und es gilt nicht das Datum des Rentenbeginns, sondern das der Antragstellung. Unter Umständen kann es ausreichen, den Rentenantrag zurückzuziehen und kurze Zeit später erneut zu stellen. Selbst wenn der Rentenbeginn nicht abgeändert wurde, kann sich in Sachen KVdR ein neues Bild ergeben. Ausrechnen kann man das auch selbst, wenn man die Daten hat, jedoch ist am Ende die Berechnung der Krankenkasse maß…

  • Gut, das war schon eine recht übersichtliche Gestaltung bei uns, die größte Besonderheit war schon ein halbes Jahr Elterngeld am Anfang. So hat alles geklappt.

  • @Spaceman Dann müssen wir etwas an den Gesetzen drehen (lassen). Die Abfindung einer Betriebsrente kann man in sein Rentenversicherungskonto übertragen lassen. Eine analoge Regelung ließe sich (den politischen Willen vorausgesetzt) auch für Riester- und Rüruprenten finden. Und die Regelung, dass man erst ab 50 Sonderbeiträge leisten kann, ließe sich auch ändern, wenn man denn will. Wenn wir alle unseren Abgeordneten schreiben, dann könnte das etwas werden.

  • Das habe ich so konkret gar nicht durchgerechnet. Die Modalitäten würden sich ja aus den Angeboten der einzelnen Kreditinstitute ergeben.

  • Hallo. Wir haben unsere Hausfinanzierung über die Interhyp organisieren lassen. Die haben gefühlt 100 Banken abgeklappert und am Ende ist die Deutsche Bank herausgekommen. (Bis hierhin lief alles gut. Bis hierhin... ) Ein alternativer Anbieter wäre Dr. Klein. Ich würde den Weg über Interhyp/Dr. Klein auch beim nächsten Mal wieder gehen.

  • Perspektivisch wohl nur mit Datenanalyse bzw. -verkauf.

  • Wenn jemand mit 63 in Rente geht und seit Jahren privat krankenversichert ist, kann dieser jemand nicht in die KVdR fallen, selbst wenn er (z. B. wegen der Anrechnung mehrerer Kinder) die Voraussetzungen der KVdR erfüllt. Grundsätzlich würde Versicherungspflicht gem. Paragraph 5 Absatz 1 Nr. 11 SGB V eintreten, aber aufgrund von Paragraph 6 Absatz 3a SGB V besteht in der Konstellation Versicherungsfreiheit. Nach 55 wird es somit schwierig bis unmöglich, zurück in die gKV zu wechseln, bzw. es gib…

  • Hallo. Da ist etwas durcheinander geraten. Wenn man "kurz vor knapp" aus der pKV zurück in die gKV wechselt, dann wird man wahrscheinlich im Rentenbezug die Voraussetzungen für die Krankenversicherung der Rentner (KVdR) nicht erfüllen, wäre somit nicht über die Rente krankenversichert und müsste sich anderweitig krankenversichern. Das könnte die pKV sein, wird aber regelmäßig auf die gKV hinauslaufen, jedoch als freiwilliges Mitglied (mit all' den Konsequenzen, die das mit sich bringt). Im Zweif…

  • Hallo. Mein letzter Stand ist, dass der Zuschuss für Kinderbetreuungskosten nur sv- und steuerfrei gewährt werden kann, wenn er zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Entgelt geleistet wird. Aber ein derartiges Konstrukt wie angedeutet sollte man besser nicht auf einen Zuruf aus der Community gründen. Ein Steuerberater ist berufshaftpflichtversichert, daher kann der dazu auch beraten. Viel Erfolg.

  • Hallo. Also das Übersichtsblatt aus den klassischen Versicherungsordnern, nur eben als App? Dafür würde ich mich auch interessieren. Es muss ja nicht alles über Excel laufen.

  • Private Krankenversicherung

    Referat Janders - - Kranken & Pflege

    Beitrag

    Wieder was Neues: mdr.de/nachrichten/politik/reg…h-beamte-sachsen-100.html

  • Restschuldversicherung

    Referat Janders - - Kredit & Bauen

    Beitrag

    Hallo. Da schon gestöbert? finanztip.de/kredit/umschulden/

  • Hallo. Der Verfügende muss entsprechende Abhebungen wieder erstatten, daher wäre damit nichts (außer vielleicht etwas Zeit) gewonnen. "Fremde" Bankkarte ohne Vollmacht zu verwenden, das vermag ich nicht abschließend zu bewerten, aber richtig kann das nicht sein.

  • KV Beiträge bei Kapitalertrag

    Referat Janders - - Konto & Anlegen

    Beitrag

    Einmal hier gucken: dejure.org/gesetze/SGB_V/240.html

  • Weniger Gewinn machen als (woanders) möglich würde ich jetzt nicht mit Verlust gleichsetzen.

  • Hallo. Die Canada Life ist doch auch GDV-Mitglied, vielleicht kann man da auch einmal nachhaken. Bevor man zum Anwalt stiefelt, kann man es da auch noch versuchen. Der Verband empfiehlt seinen Mitgliedern zumindest einen gewissen Standard. gdv.de/versicherer/altersvorso…ng-rentenversicherung-402

  • @chris2702 Es ging mir nicht um die mathematisch optimierte Variante, sondern um eine, mit der man sich arrangieren kann. Wenn ich den Thread hier richtig deute, wären für @Olimiz die 82 Euro monatlich okay. Jeder Jeck ist anders.

  • Naja, das heißt ja eigentlich nur, dass die Stilllegung vom Tisch ist. Die anderen Optimierungsschritte kann man dennoch unternehmen.

  • Hm, als 100%ig sicher würde ich die Aussage auch nicht ansehen. Es gibt bestimmt Juristen, die eine enge Kausalkette zwischen Grunderkrankung und Akut-Diagnose sehen (wollen). Das wird der Berater wahrscheinlich besser einschätzen können.

  • Das klingt ganz vernünftig. Am Ende muss eine Entscheidung stehen, die einen nicht belastet, sondern einem den Rückenwind für weitere Entscheidungen gibt.

  • Hallo. Dass die Versicherung nicht nur ein Krankheitsbild ausschließen will, sondern auch die möglichen Folgen, ist nicht überraschend. Die Gefahr, dass sich die Versicherung versucht aus der Leistungspflicht "herauszumogeln", besteht tatsächlich. Allerdings muss es nicht so kommen. Falls es doch so kommt, dann wird es wohl auf einen (längeren) Rechtsstreit mit Gutachten und Gegengutachten hinauslaufen. Ein Gefälligkeitsgutachten auf Zuruf hätte nicht zwingend Bestand, wenn es vor Gericht geht. …

  • Das geht soweit ich weiß nicht. Früher (in der Anfangsphase von Riester) gab es eine solche Regelung. Die ist aber meines Wissens mit der Einführung von Wohnriester eingestampft worden. Die Nebenkosten sind von Vertrag zu Vertrag verschieden. Ein wenig wird aber wohl immer anfallen.

  • Hallo. Das ist doch eine sehr theoretische Befürchtung. Wenn die Kosten zu sehr steigen, dann würde man einfach den Anbieter wechseln.

  • Hilfe bei Geldanlage

    Referat Janders - - Konto & Anlegen

    Beitrag

    Die Frage mit dem Depotwechsel hängt am Leidensdruck. Wenn der nicht allzu groß ist, dann muss der Wechsel nicht sein. Es ist die Frage, ob die Annnehmlichkeiten bei der Depotführung den Preis rechtfertigen. Theoretisch reicht ein kostengünstiger weltweiter ETF, damit macht man schon deutlich mehr richtig als falsch. Den zweiten ETF um die EM stärker zu gewichten, kann man als Optimierung betrachten oder auch als Spinnerei abtun. Man wäre aber mit beiden Varianten besser aufgestellt als Otto Nor…

  • Wenn der Fondssparplan seine Versprechen hält, dann ja.

  • Hm, Fondssparen macht insbesondere bei höheren Einzahlungen Sinn. Wenn es nur um das Mitnehmen der Zulagen geht, dann sieht das wieder etwas anders aus. Wieviel kommt denn im Jahr an Einzahlung zustande (Summe aus Eigenanteil und Zulagen)?

  • Hallo. Die Verbraucherzentralen helfen da gerne, machen das aber nicht ganz kostenfrei. Da könnte man mal nachfragen. Ansonsten ist der Schwarm hier auch gerne bereit, zu allem seine Meinung und Einschätzung dazuzugeben. Saidis Videos auf YouTube dazu schon gesehen? m.youtube.com/channel/UC-muQylmRx61Mt6U1oDSEVA Viel Erfolg.

  • Hallo. Das Guthaben aus einem (schlechten) Riestervertrag kann man in einen anderen (hoffentlich besseren) Vertrag übertragen. Das könnte auch ein Wohnriester sein. Eine andere Möglichkeit wäre die schädliche Verwendung, dann müssten die Zulagen zurückgezahlt werden und der Rest des Guthabens könnte frei verwendet werden. Die beiden Varianten würde ich nebeneinander legen und dann schauen, was Sinn macht. Zu den Berechnungen der späteren Rente muss man noch sagen, dass es einen Unterschied macht…

  • PKV Erfahrungen

    Referat Janders - - Kranken & Pflege

    Beitrag

    Hallo. Den Wechsel zwischen den "Welten" von gKV und pKV hat der Gesetzgeber nicht aus Versehen so folgen- bzw. facettenreich gestaltet. Daher gilt es bei dem Wechsel in die pKV mehr zu bedenken als die Wahl des Tarifes. Letztlich muss die eigene Vorsorge ebenfalls darauf abgestimmt werden. Daher sollte man sich schon fachlich kompetente Beratung an seine Seite holen, bevor man diesen Schritt wagt. Viel Erfolg bei den künftigen Entscheidungen.

  • Hilfe bei Geldanlage

    Referat Janders - - Konto & Anlegen

    Beitrag

    Hallo. Beim Riester kann man ruhig über einen Anbieterwechsel nachdenken, um sich einen garantierten Rentenfaktor zu sichern. Die Zahlung von Sonderbeiträgen um Abschläge bei der gesetzlichen Rente zu vermeiden kann interessant sein. Vielleicht einfach mal bei der nächsten Auskunfts- und Beratungsstelle kostenfrei beraten lassen. (Das könnte eine Idee sein, wenn man eine lebenslange laufende Zahlung anstrebt. Will man lieber frei verfügbares Kapital haben, so ist das natürlich nichts. Es passt a…

  • Tut mir leid, in der Hektik des Alltags... Also ich habe immer wieder den Grundsatz "Wer das Kindergeld bekommt, der bekommt auch die Kinderzulage, es sei denn es wird auf den Partner übertragen." gefunden, sonst nichts. Die Übertragung ist nur bei Ehegatten möglich, soweit meine Recherchen. Ich bedauere, dass ich keine positivere Mitteilung machen kann.

  • Hallo. Zu allen Fragen kann ich mich nicht äußern, aber ein paar bekomme ich abgedeckt. Wenn keine Krankenversicherungspflicht eintritt (z. B. durch Leistungsbezug), bleibt es bei der freiwilligen Versicherung. Ohne weiteres Einkommen kostet die Versicherung ca. 200 Euro im Monat (Pflegeversicherung inklusive). Auch während der schulischen Ausbildung kann die freiwillige Versicherung notwendig sein. Familienversicherung würde einen Trauschein erfordern. Die Agentur für Arbeit wird grundsätzlich …

  • Bei dem Standard-Kredit (Konsum oder Auto) gilt das meines Wissens auch. Bei Immobilienkrediten kann es sich anders verhalten. (Die Laufzeit ist dort ja in der Regel deutlich länger.) @Anika S. kann ein Experte da vielleicht kurz etwas zu sagen?

  • Hallo. Der ETF wird ja einen Zweck gehabt haben. Falls der sich durch den Immobilienerwerb komplett erledigt haben sollte, dann könnte man darüber nachdenken, den ETF für den Kauf abzuwickeln. Ansonsten sollte das Geld, das perspektivisch in den Immobilienerwerb geht, nicht im ETF liegen. Wenn es an die konkrete Finanzierung geht würde man sich ja mehrere Angebote einholen. Wenn man dann sieht, dass der Zins deutlich günstiger wird, dann könnte man erwägen, den ETF zumindest anteilig in die Fina…

  • Bei 100K Haushaltseinkommen ist definitiv die Steuererstattung der entscheidende Punkt. Beim Beitrag würde ich schon empfehlen den zu optimieren.

  • Hallo. Nach welcher Regelung des Vertrages wollt Ihr denn kündigen?

  • Hallo. Bei Riester gilt: Bei niedrigen Einkommen erfolgt die Förderung über die Zulage, bei hohen Einkommen zusätzlich durch die steuerliche Absetzbarkeit der Beiträge. Daher spricht viel dafür, den Beitrag so hoch zu wählen, dass die volle Zulage gewährt wird. Die Riester-Förderung ist eine tolle Sache für bestimmte Personenkreise, aber nicht für alle. Daher könnten sowohl Produkt- und Anbieterwechsel als auch Kündigung und schädliche Verwendung eine Berechtigung haben. Die Riester-Rente wird s…

  • Bei uns ist es auch das Gemeinschaftskonto. Ist auch mehr als 700 Euro im Monat an Eingang (leider auch als Ausgang). Ich rate der ING einfach einmal uns nicht mit 4,90 Euro im Monat zu belegen.