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  • Wenn man privat etwas verkauft, sei es ein teures Auto oder irgendwelche Sachen bei ebay Kleinanzeigen, kennt man auch die typischen Fragen nach dem "letzte(n) Preis". Wie man in Foren und teilweise auch in den Anzeigen selbst liest, sind diese Anfragen wohl ziemlich unbeliebt. Ich frage mich: Warum eigentlich genau?? Wenn man damit den (unsäglichen!) Part des Feilschens überspringen kann, ist doch nichts verkehrt daran? Man spart sich das müßige Hin und Her ("ich sag 120, du bietest 80 und wir …

  • Hallo, obgleich ich Finanztip grundsätzlich sehr zu schätzen weiß, muss ich einmal Kritik äußern - und zwar am neuen Video, in dem die Ursächlichkeit der Energiewende für die Verteuerung des Strompreises thematisiert wird. Gleich zu Beginn wird diese zu widerlegende These vorab als "Stammtischparole" abgetan. Dann wird dargelegt, wie der Strompreis mit erneuerbaren Energien im Vergleich zu ohne Erneuerbare ausgesehen hätte (wohl bemerkt bei gleichzeitiger Abschaltung herkömmlicher Kraftwerke!). …

  • Meine Meinung: Trotzdem ETF! Ja, es besteht die Möglichkeit, dass er zum Tag X, in 5 oder 8 Jahren, im Minus steht. Aber die Wahrscheinlichkeit, dass er auf Gewinn stehen wird, ist höher! (Das ist mathematisch nachweisbar, wenn man von der Prämisse ausgeht, dass weltweite ETFs zumindest langfristig immer steigen.) Demzufolge hat man einen günstigen Erwartungswert; die Entscheidung, auf ETFs zu setzen ist (mathematisch) richtig, weil die Gewinnwahrscheinlichkeit höher ist als die Verlustwahrschei…

  • Dann lag es bei deinem Bekannten daran, dass er im maßgeblichen Zeitraum keine 90% in der GKV war?

  • Hallo, vielen Dank schon einmal! --> "Später im Rentenbezug erfüllt Partner B die Voraussetzungen für die Krankenversicherung der Rentner nicht" Ist das so? Bzw. warum ist das so? Oder war das nur so bis zu der erwähnten Gesetzesänderung 2017, bzw nur bis dahin problematisch? Nachtrag: Ist damit die Voraussetzung, dass man 90% der Zeit der Erwerbstätigkeit in der GKV gewesen sein muss? (finanztip.de/gkv/krankenversicherung-der-rentner/)

  • Hallo zusammen, wenn ein Ehepartner (vorübergehend) nicht erwerbstätig ist und der andere Ehepartner Beamter ist, kann ersterer bekanntlich auch Beihilfe bekommen und in die private Krankenversicherung gehen. Wenn er später wieder eine Erwerbstätigkeit aufnimmt (angestellt), kann er wieder in die GKV zurück (wenn bestimmte Voraussetzungen vorliegen, wie etwa Gehalt unter einer bestimmten Grenze - hier sei unterstellt, dass diese erfüllt sind). Frage: Kann man dann Pech haben, dass die Beiträge f…

  • Doch, die können Sie guten Gewissens verplanen. Nur weil es keine unmittelbar einschlägige Gesetzesgrundlage gibt, auf die man sich berufen könnte, heißt das ja nicht, dass man im rechtsfreien Raum wäre.

  • Erstmal Glückwunsch zur Gewährung des Baukindergeldes! War die Mitteilung mit einer Rechtsbehelfsbelehrung versehen?

  • Depot bei der ING

    Geldvergelter - - Bank & Konto

    Beitrag

    Ein Nachteil beim Depot der ING: Man erhält keine Übersicht über den derzeitigen Stand der eigenen Gewinne/Verluste bzw. Überschreitung des Freibetrages bei der Abgeltungssteuer. (Das gleiche Problem besteht übrigens bei dem unübersichtlichen Onvista-Depot.) Deutlich besser ist das bei der Comdirect, dort unter "Steuer-Simulation".

  • Depot bei der ING

    Geldvergelter - - Bank & Konto

    Beitrag

    Ich war vorher bei Onvista - dort fand ich das Layout sehr unübersichtlich und unschön. Bin daraufhin zur ING gewechselt, primär weil ich dort auch mein Girokonto habe; die Kombination von beidem ist schon viel wert! Zudem gefällt mir das Layout bei der ING deutlich besser. Dass die Trades etwas teurer sind, damit kann ich leben, zumal ich eher selten handle. Ich kann die ING daher empfehlen, was das Girokonto und die Kombination mit Depot angeht.

  • Ich stelle fest, dass meine Antwort hier noch fehlt - und weil das Thema nach wie vor relevant und m. E. spannend ist, will ich sie nicht schuldig bleiben: Das man nicht kauft mit der Absicht (!), Verluste zu machen, ist schon klar. Aber darum geht es auch nicht, sondern: Man kauft, in der Hoffnung, bei den (riskanten) Titeln Gewinne zu machen - aber wenn das schief geht, wird der Verlust abgemildert (nämlich zu rd. 25%).

  • Hier ist die Antwort der KfW: Zitat von KfW: „Die KfW ist mit der Durchführung des Förderproduktes Baukindergeld vom Bundesministerium des Inneren, für Bau und Heimat (BMI) beauftragt worden. Dafür hat die KfW mit diesem Bundesministerium die Fördervoraussetzungen abgestimmt und verbindlich im Produktmerkblatt festgelegt.. Eine Förderung mit dem Baukindergeld ist nur möglich, wenn alle Fördervoraussetzungen erfüllt werden. Eine gesetzliche Grundlage für das Baukindergeld besteht nicht. Weitere I…

  • Habe gerade dort angerufen: angeblich gibt es keine (!) Rechtsgrundlage. Es mag ja m. E. sein, dass es kein Gesetz gibt. Aber irgend eine Rechtsgrundlage müsste es m. E. auf jeden Fall geben, sei es einen Erlass des zuständigen Ministeriums, irgendwelche Verwaltungsvorschriften, etc. Werde noch einmal schriftlich nachfragen....

  • Zitat von Referat Janders: „Sonst müsste man sich die Bundestagsdrucksache raussuchen. ?( “ WennnSie sagen könnten welche, mach ich das gerne...

  • Ich suche bislang vergeblich nach der Rechtsgrundlage, auf deren Basis das Baukindergeld gezahlt wird. Im Netz findet man nur gut gemeinte, aber unpräzise Zusammenfassungen / vereinfachte Wiedergabe der Voraussetzungen. Wenn ich es genau wissen will, guck ich lieber gleich ins Gesetz....

  • @ Ben42 (vorletzter Beitrag): Schön, dass wir uns komplett einig sind. @ Ben42 (letzter Beitrag): zu 1) : Wenn Sie das die ETF-Ersparnisse NIEMALS antasten wollen (auch nicht im Alter), wofür ersparen Sie es dann? Nur für Ihre Erben? zu 2): Zu dem ersten Satz: Ein (eigentlich nicht ungebildeter) Freund von mir meinte mal, im Casino beim Roulette wüsste man ja, dass Rot und Schwarz gleich häufig kommen - deshalb habe man, wenn bspw. ganz oft hintereinander Rot gekommen sei, bessere Chancen, wenn …

  • Ich denke, wir müssen hier differenzieren zwischen zwei verschiedenen Fragen, die zwar teilweise miteinander zu tun haben, aber eben nicht identisch sind: 1. Wenn ich Wertpapiere verkaufe, ist es dann grundsätzlich / per se relevant, ob ich mit den zu verkaufenden Werten bislang Gewinn oder Verlust gemacht habe? (Nach meiner Überzeugung: irrelevant, es sei denn aus Steuergründen sind Verkäufe mit Verlust günstiger.) 2. Kann ich (insb. als kleiner Privatanleger) die kurz-, mittel- und/oder langfr…

  • Kredite mit Negativzinsen

    Geldvergelter - - Konto & Anlegen

    Beitrag

    Das kann ich so nicht bestätigen - ich habe letztes Jahr (wegen eines anstehenden Autokaufs) solche Kredite bekommen - einen mit 0% und zwei zu - 5% (Darlehen jeweils 1.000 €). Meinen Schufa-Score kenne ich nicht, aber besser als 98 ist er sicher nicht (wenn 100 das Maximum ist?!). Die Banken machen dabei keinen Verlust, sondern die Vermittler (Finanzcheck, Check24,...): diese subventionieren nämlich das Darlehen, so dass der Bankkredit (der eigentlich einen normalen, positiven Zinssatz hat) eff…

  • @ Ben24: 1. Meinen Sie wirklich, dass Sie Ihre ETFs NIE verkaufen wollen, nicht einmal im Alter, als Rentenaufstockung? Dann wäre diese Anlage ja nur eine Notfallreserve bzw. nur für Ihre Erben bestimmt..? 2. Zur These "langfristig aufholen, deshalb mehr Potenzial bei bislang schlechterem ETF": Das würde nur stimmen, wenn man annimmt, dass auch tatsächlich alle ETFs in langfristig gleichem Umfang Gewinn machen. Diese These ist aber nicht haltbar. Man darf "nur" davon ausgehen, dass man langfrist…

  • Zitat von winter: „Würdet Ihr diese Diskussion auch so führen, wenn es Fonds wären (also Fondsentwicklung negativ und andere Fond mit einer positiven Entwicklung)? “ Ich auf jeden Fall - meine These gilt für alles, was mit schwankenden Kursen gehandelt wird, also bspw. auch Edelmetalle. Bei ETFs könnte man allerdings zusätzlich noch argumentieren, dass es für Privatanleger "richtigere/sicherere" ETFs und "suboptimalere/riskantere" ETFs gibt; in der Hinsicht müsste man wohl durchaus differenziere…

  • @ Schwachzocker: Sehe ich komplett genauso wie Sie, insbesondere: Zitat von Schwachzocker: „ Zitat von RaphaelP: „ “ Zitat von Geldvergelter: „ “ Es macht keinen Sinn, Verkaufsentscheidungen davon abhängig zu machen, was in der Vergangenheit passiert ist. Entscheidend ist die Erwartungshaltung für die Zukunft. Zitat von Kater.Ka: „ “ “

  • Zitat von Kater.Ka: „Ich bin über diese Diskussion entsetzt. Bis jetzt war es für mich nicht vorstellbar, dass Geldanlage rein als Glücksspiel betrieben wird. Gelegentlich habe ich hier schon angemerkt, dass ich ein blindes Vertrauen auf das langfristige Aufholen jeglicher Verluste in Indizes grenzwertig finde. Dies auf Einzelwerte auszudehnen halte ich für grob fahrlässig. Aktien können 100% ihres Wertes verlieren, aber mehr als 100% gewinnen. Wenn Aktien sehr stark gegenüber dem Gesamtmarkt un…

  • Zitat von Ben42: „Zitat von Geldvergelter: „ “ - Aus wissenschaftlicher theoretischer Sicht ist es tatsächlich egal, da "Herr oder Frau Markt" in der Gesamtheit alles vorhandene Wissen der Zukunft schon eingepreist hat. “ Genau das ist der entscheidende Punkt! Daraus folgt dann, dass es egal ist, ob ich Werte, die Gewinn, oder solche, die Verlust gemacht haben, verkaufe. Ich kann es dann also besten Gewissens von der steuerlichen Aspekten abhängig machen.

  • Zitat von Kater.Ka: „Zitat von Geldvergelter: „Aber der Umstand, dass die Investition in der Vergangenheit nicht aufgegangen ist, bedeutet doch nichts hinsichtlich der zukünftigen Kursentwicklung!? “ Ohne weitere Betrachtung bleibe ich bei meiner Aussage, da der Anlageplan G funktioniert und der Anlageplan V nicht. Wir können das so modifizieren, dass eine neue Betrachtung erfolgen kann z.B. dahingehend, ob Aktie G weiteres Kurspotenzial hat oder nicht, und Aktie V auf niedrigerem Potenzial rela…

  • Ich habe im Beispiel Aktien nur beispielhaft genannt - hätte ebensogut einen Gewinner- und einen Verlierer-ETF zum Vergleich stellen können, oder sonstige Anlageformen mit schwankenden Kursen. Ich wollte NICHT das Thema "Einzelwerte vs ETFs" diskutieren (dazu gibt es ja auch schon genug Ratgeber, etc.) sondern die These zur Diskussion stellen, inwiefern beim Verkauf eine Differenzierung nach "Gewinn-/Verlustwerten" Sinn macht.

  • Zitat von Referat Janders: „Okay, die psychologische Bedeutung kann man nicht zu wichtig nehmen. Ansonsten hätte ich eher die Frage, warum unsere Anleger bei Cash-Bedarf ans Depot muss bzw. müssen soll. Meine Liquidität sollte ich ja außerhalb des Depots vorhalten, oder nicht? “ Das ist wohl richtig, aber darum soll es in diesem Thread nicht gehen... Zitat von Kater.Ka: „Ich sehe es anders. Eine Einzel-Aktie (und auch einen Fonds) kaufe ich nur dann wenn ich eine konkrete Gewinn-Erwartung habe. …

  • Ich möchte einmal ein sehr grundsätzliches Thema ansprechen, zu dem ich von einer These überzeugt bin, die sicherlich viele erst einmal für falsch halten werden... Dazu folgendes Beispiel: Jemand hat jeweils 5.000 € in die G-Aktie und in die V-Aktie investiert. Dann benötigt er 2.000 € Cash und muss Aktien verkaufen. Beim Blick ins Depot wird klar: die G-Aktie steht bei 6.000 € (also Gewinn i.H.v. 1.000 €), die V-Aktie steht bei 4.000 € (also Verlust i.H.v. 1.000 €). Frage: Welche Aktie sollte v…

  • Ich stehe gerade vor der Frage, ob ich mein Auto (Zeitwert etwa 25.000 €) künftig noch vollkasko-versichern lassen sollte (nachdem ich dieses Jahr darüber einen Schaden zu begleichen hatte, wird der Beitrag nächstes Jahr steigen). Der Finanztip-Artikel - finanztip.de/kfz-versicherung/vollkaskoversicherung/ - würde das wohl empfehlen, und ebenso wohl die meisten Leute, die man fragen würde. Allerdings ist das für mich nicht plausibel: Ich habe mal eine Aussage zu Versicherungen gehört, die m.E. a…

  • Vielen Dank! Die im genannten Thread verlinkte Seite kopiere ich direkt mal hier rüber: datenbank.nwb.de/Dokument/Anzeigen/757679/

  • Zitat von Saidi: „Hallo zusammen, danke für den Hinweis. Leider ist der Standardtext in der Software missverständlich: Die Software hat Probleme, große Bilder runterzuverkleinern auf die maximalen 192x192. In der Praxis bitte ich Euch, es mit Bildern von max. 1 MB zu versuchen, dann sollte es klappen. Bei der Größe der Profilbilder ist aber auch die Auflösung von 500KB völlig ausreichend. Müsstet Ihr also vorher mit einem beliebigen Bildbearbeitungsprogramm selbst verkleinern (zB Paint). “ Klapp…

  • Die große Koalition plant je bekanntlich, die Abgeltungssteuer abzuschaffen - siehe: faz.net/aktuell/finanzen/meine…fuer-sparer-15466404.html Allerdings habe ich seither nichts mehr von dem Thema gehört? Gibt es dazu einen neueren Sachstand, weiß man in etwa, ab wann der Wegfall der Abgeltungssteuer in Kraft treten soll? Im besagten Artikel der FAZ heißt es dazu: Zitat von FAZ.net: „Und das, sobald das Ausland zuverlässig meldet, welche Kapitaleinnahmen Deutsche dort erzielt haben. Das dürfte sp…

  • Besteht denn Hoffnung, dass das Problem in absehbarer Zeit behoben wird...??

  • 1. Ja, das reicht aus. (Übrigens muss der Name nicht lesbar sein.) 2. Jein, immer ganz gleich aussehen muss sie nicht, aber schon gewisse Charakteristika haben. 3. Eine Rechtsgrundlage für Unterschriften als solche gibt es nicht direkt. Die Problematik wird thematisiert unter § 126 BGB, der Regelung der Schriftform. Die Anforderungen an "wirksame" Unterschriften sind von der Rechtsprechung entwickelt worden.

  • Nach meiner Erfahrung kann man fast bei allen Automaten kostenlos Geld abheben mit der Karte von ING Diba (und anderen Banken, die mit "ca. 58.000 Automaten in D" werben). Ich habe selbst noch keinen Automaten gefunden, bei dem es nicht geklappt hätte. In meinem Kollegenkreis gibt es zwei weitere Leute mit ING DiBa, davon hat wohl eine Kollegin einen Automaten in der Nähe ihres Wohntortes, wo sie Gebühren zahlen müsste. Das 200-Euro-Limit bei einigen Sparkassen ist mir noch nicht begegnet.

  • In dem Artikel zu Girokonten werden deren Kosten anhand eines Beispielkunden errechnet. Ebenfalls wird angegeben, welche Tätigkeiten dieser pro Jahr macht (z. B. wie viele Abhebungen an Fremdautomaten). So weit, so gut - Problem ist nur: wenn bei meiner anvisierten Bank eine jährliche Kostenposition erscheint, erfahre ich nicht, wo diese herkommen! Lediglich die allgemeine Information, dass diese z. B. aus "Kontonebenkosten" stammen, bekomme ich. Für die nun entscheidende Frage, ob diese auch fü…

  • Nachtrag: Wie ich gerade sehe, wirbt die ING DiBa damit, mit der Visa-Kreditkarte "an ca. 58.000 Geldautomaten deutschlandweit" kostenlose Abhebungen zur Verfügung zu stellen. Demzufolge ist das ganz einfach die Zahl, auf die man in der Leistungsbeschreibung achten muss, um die gleiche Abdeckung zu bekommen.

  • Sind Sie da sicher?? Auf der Internetseite der DKB steht: "Hinweis: Es ist möglich, dass Händler oder Geldautomatenbetreiber zusätzliche Entgelte für die Nutzung erheben. Darauf hat die DKB AG keinen Einfluss. Diese Entgelte erstattet die DKB AG nicht. An Geldautomaten wird die Höhe dieses Entgelts vor Auszahlung des Betrags angezeigt. (...)" ...das klingt für mich so, als würde es doch häufiger kostenpflichtig sein? Und damit auch deutlich häufiger als bei der ING DiBa (von der ich nur von eine…

  • Ich suche gerade ein neues Girokonto. Es soll natürlich für alles Übliche keine Gebühren kosten und, das ist der Knackpunkt: an nahezu allen Bankautomaten soll die Abhebung kostenlos sein (mit Kreditkarte). Meines Wissens gibt es das derzeit nur bei der ING DiBa? ....bei allen anderen, insbesondere auch den Empfehlungen von Finanztip, gibt es bestenfalls ein mehr oder weniger großes Bankautomatennetz, aber zumindest die Gebühren des Bankautomatenstellers muss man dennoch zahlen...!?

  • Vorab vielen Dank für die bisherigen Anworten! Jetzt muss ich aber doch noch einmal darauf zurück kommen, weil ich aus den Angaben in meinem Depot - vor dem Hintergrund der neuen Erkenntnisse - nicht schlau werde: Ich hatte kürzlich folgende Werte in meiner Steuerübersicht: Aktien-Verlusttopf: x € Abgeführte KeSt: y € Später habe ich Aktien mit Verlust verkauft. Ich gehe also davon aus, dass ich nunmehr einen Teil der Abeltungssteuer zurück bekommen müsste?? Für die Transaktion habe ich aber "nu…

  • Ok. Und... wann? Direkt beim Verkauf der entsprechenden Verlust-Aktien, Erstattung durch meine Bank, oder durch das Finanzamt, z. B. mit dem Steuerbescheid für das jeweilige Jahr?