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  • Architekten und Riester

    Referat Janders - - Altersvorsorge

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    Dass in ein berufsständisches Versorgungswerk eingezahlt wird, hat nicht zwingend zur Folge, dass die Kindererziehungszeiten nicht anerkannt werden. Mal reinschauen: rvrecht.deutsche-rentenversich…ra_sgb006_p_0056_a01.html

  • Da ist natürlich was dran, dass (ganz) am Ende nur der Wegzug einer Partei die Situation entschärfen kann.

  • Hallo. Das klingt arg. Ich kann nur raten, die Nerven zu bewahren, jegliche Drohung zur Anzeige zu bringen, selbst alles zu vermeiden, was als Provokation interpretiert werden kann und den Verfahren ihren Lauf zu lassen. Vielleicht hat noch jemand Ideen.

  • Architekten und Riester

    Referat Janders - - Altersvorsorge

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    Hallo. Als Ergänzung: Wenn die mittelbare Förderberechtigung nicht mehr greift, müsste man versuchen unmittelbare Förderberechtigung zu begründen. 1 Tag Rentenversicherungspflicht (z. B. durch Minijob) pro Jahr reicht dafür aus. Das Kind wird im Juli 2020 geboren, somit besteht unmittelbare Zulagenberechtigung für die Jahre 2020 bis 2023 durch die Kindererziehungszeiten. Ab 2024 müsste man sich Gedanken machen.

  • Wenn ich mich recht entsinne, hat der Übertrag bei mir damals (so um 2013 war das) insgesamt 3 Monate gedauert. War ein Übertrag aus einer fondsgebundenen Rentenversicherung, daher kann ich nicht sagen, ob das repräsentativ ist.

  • Zitat von tommyboy: „Ich habe eine Fondssparplan bei UI. Noch liegt das Vermögen zu 100% in Aktien, aber ich befürchte einen zweiten Crash. Daher würde ich mein Vermögen (das sihc inzwischen wieder gut entwickelt hat) gerne förderunschädlich auf einen Riester-Banksparplan übertragen (den besitze ich auch schon seit Jahren). Wäre das sinnvoll und überhaupt möglich? Danke “ Hallo. Der Übertrag sollte ohne großen Aufwand möglich sein. Einfach den bisherigen Anbieter anschreiben und unter Hinweis au…

  • Hallo. Bei den Eckdaten (Rentenbeginn in frühestens 35 Jahren) könnte man es sich sehr gut überlegen, Altervorsorge durch Vermögensaufbau zu betreiben. Einfach das ETF-Sparen auszuweiten würde grundsätzlich Sinn machen. Anmerkung: Risikoabsicherung muss auch bedacht werden. Ggf. müsste man sich auch noch anschauen, ob es Sinn macht weiter in die gesetzliche Rentenversicherung einzuzahlen, um sich die Möglichkeit eines früheren Rentenbeginns offenzuhalten. (Wenn man das macht, dann sind es aber a…

  • Noch nachgeschoben: Ab dem 4. Jahr müsste man sich als Gedanken machen. Aber es würde auch ein Minijob mit Versicherungspflicht (also Standardeinstellung seit 2013) um unmittelbar zulagenberechtigt zu sein. Die mittelbare Zulagenberechtigung ist also nur eine zusätzliche Auffanglinie bzw. Möglichkeit. Zur Frage, ob man riestern will oder nicht sei Folgendes gesagt: Wer es lieber sicher als ultimativ ertragreich hat, der würde sich mit einem Riestervertrag erwartungsgemäß verhalten. Die Zulagen u…

  • Hallo. Für die unmittelbare Zulagenberechtigung muss man im laufenden Jahr (zumindest für einen Tag) rentenversicherungspflichtig sein, oder zu den gleichgestellten Personenkreisen gehören. Ab dem Folgemonat der Geburt des Kindes liegt für die nächsten 36 Kalendermonate Versicherungspflicht wegen der Kindererziehungszeiten vor. Also sind auch ohne eigenes Einkommen in der Regel 4 Kalenderjahre an unmittelbarer Zulagenberechtigung gegeben.

  • Hm, den Vertrag als bAV zu beenden, einen neuen Vertrag als bAV abzuschließen und den alten Vertrag privat weiterzuführen, wird nicht die Schwierigkeit sein, sofern der AG das Spiel mitmacht. Den Plan, den bestehenden Vertrag abzuwandeln, sehe ich deutlich kritischer. Ohne fachkundige Beratung wird das nicht umzusetzen sein.

  • Geldanlage mit 26

    Referat Janders - - Geldanlage

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    Hallo. Mit dem ETF-Sparen läuft schon deutlich mehr richtig als falsch. Ob zu 95% richtig oder nur zu 92% ist aus meiner Sicht nicht so dramatisch. Je nach persönlicher Vorliebe kann man das etwas anders aufziehen oder es auch so lassen. Ein Sparbuch ist besser als Girokonto, muss sich aber dem Tagesgeldkonto geschlagen geben. Wichtiger als der Aufbewahrungsort des Notgroschens (also das, was zwischen einem und dem Dispo steht) ist die Höhe des Notgroschens. Wenn der kontinuierlich aufgebaut wir…

  • Hm, ich glaube nicht, dass es eine Alternative gewesen wäre, das Risikomanagement in die Kurzarbeit zu schicken und zu hoffen, dass keiner etwas merkt. Banken agieren nicht unreguliert. Ich denke der Fehler ist viel früher passiert, weil man das Undenkbare nicht bedacht hat. (Wohl eher "undenkbar"!) Der Rest erscheint mir nur konsequent. Das macht die Sache aber auch nicht besser.

  • Hallo. Bei der bAV ist der AG Herr des Verfahrens und bestimmt das Produkt. Inwieweit der dem Wunsch nach einem neuen Vertrag positiv gegenübersteht vermag ich aus der Ferne nicht zu beurteilen. Wie alt ist der Vertrag denn? Ggf. ist der alte Vertrag trotz Nebenbedingung BUV dennoch lukrativer als ein neuer Vertrag (Garantiezins?). Insgesamt glaube ich nicht, dass der Plan so umsetzbar ist.

  • Die Alternative zur Tilgung müsste definitiv mehr Zinsen erbringen als die Tilgung. Das halte ich bei einem Bausparvertrag nur für gegeben, wenn die Zinsen künftig kräftig steigen.

  • Oder von IV in I. III/V ist zwar häufig, aber nicht zwingend.

  • Zitat von Towo: „@Florian36 Hast du dir mal die "Förderung" ausgerechnet. Ich bin der Meinung, dass alleine ein Grenzsteuersatz von 42% nicht zu einem sinnvollen Riestervertrag führt. Da braucht man schon mehr (Hausfrau die 60 Euro selbst zahlt und 775 Euro Zulage bekommt zum Beispiel). Du bekommst von deinem eingezahltem Geld 42% zurück (Zulagen werden verrechnet, die bekommst du und werden vom FA wieder abgezogen). Das heißt von 172,41 Euro im Vertrag zahlst du 100 Euro selbst. Die 172,41 Euro…

  • Hallo. Der Gesetzestext ist eindeutig. Im Absatz 4 steht "mindestens", daher ist da eine Günstigerprüfung vorzunehmen. Daher würde ich einen formlosen Widerspruch schreiben und um Neuberechnung bitten. Rechtsbehelfsfrist ist noch nicht abgelaufen? dejure.org/gesetze/SGB_III/151.html

  • Versorgungsausgleich

    Referat Janders - - Vorsorge

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    Künftig könnte sich die Praxis ändern (oder auch nicht). ihre-vorsorge.de/nachrichten/l…uher-urteil-bedeutet.html

  • Ob Nachzahlungen oder ein Antrag auf Pflichtversicherung sinnvoll(er) sind, kann sich auch aus einer Beratung durch die Rentenversicherung ergeben. Ggf. hilft das hier auch noch weiter: deutsche-rentenversicherung.de…mulare/DE/_pdf/V0091.html

  • Hallo. Die Frage ist nicht ganz leicht zu beantworten, insbesondere ohne Kenntnis des Versicherungskontos. Wenn die Binse "Viel hilft viel!" das einzige Ergebnis einer Beratung durch die DRV war, dann lässt mich das erschüttert zurück. Da sollte deutlich mehr kommen. Aber der Reihe nach. Neben der Höhe der Beiträge ist auch die Anzahl an Wartezeitmonaten relevant. Wenn einem noch ein Monat zu einer bestimmten Wartezeit fehlt, wäre es umso lohnender, den einen Monat freiwillig einzuzahlen. (Hierz…

  • Noch etwas gefunden: ihre-vorsorge.de/magazin/lesen…m-die-pensionskassen.html

  • Hallo. Die Erfolgsaussichten für ein derartiges Unterfangen sollte ein Anwalt einschätzen können. (Nur glaube ich nicht, dass sich dazu jemand im FinanzTip-Forum zu auslassen wird, wie man FinanzTip am besten verklagt. ) Tut mir leid, dass ich nichts Aufbauenderes vermelden kann.

  • Hallo. Der Gesamtsozialversicherungsbeitrag beträgt 39,x%. Der Arbeitgeber trägt die Hälfte davon, daher reden wir über einen Zuschuss von ca. 19%. Der Zusatzbeitrag zur Krankenversicherung variiert ein wenig, daher ist etwas Ungewissheit in den Angaben enthalten. Die Fragen (zum Einstieg) sollten sein: Bleibe ich auch künftig im Unternehmen oder will ich demnächst wechseln? Wie ist die Kostenstruktur der Direktversicherung? Gibt es Nebenleistungen? Soweit meine spontane Eingebung dazu.

  • Hallo. Die Förderrente wurde nicht optimal bespart, somit wurde die Zulage nicht ausgeschöpft. Das sollte man ändern, bzw. den Vertrag ganz kündigen. (Anhaltspunkte hat chris2702 ja schon gegeben.) Die Fondsrente ist aus meiner Sicht nicht zwingend notwendig, könnte zugunsten der ETF-Sparrate abgewickelt werden. Vom Grundsatz gilt dies auch für die KLV, allerdings könnte man auch argumentieren, dass die Steuerfreiheit die (im Vergleich zu langfristiger ETF-Anlage) niedriger Rendite ausgleicht. D…

  • Finanzierung

    Referat Janders - - Immobilienfinanzierung

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    Hallo. Es ist ja auch eine Frage, wie man insgesamt zu der Frage "Kaufen oder mieten?" steht. Saidi hat dazu ja auch ein Video zur grundsätzlichen Frage gemacht. Das Video führt zu dem ganzen Themenkomplex. m.youtube.com/watch?v=F7wCxQjtEKU

  • Hallo. Bei einem Alter von 28 Jahren reden wir von 35 bis 39 Jahren bis zum offiziellen Rentenalter (alles Stand 05/2020). Also ist noch genug Zeit für Zins und Zinseszins, um einen Kapitalstock zu bilden, den man sich später immer noch verrenten lassen oder anderweitig nutzen kann. Daher wäre Altersvorsorge durch Vermögensaufbau auch eine brauchbare Strategie, der man nachgehen könnte. Eine Rentenversicherung (ob gefördert oder nicht) vergibt sich viel an Flexibilität und definitiv etwas (ggf. …

  • An den Artikel konnte ich mich spontan nicht erinnern. Aber auch falls ich schon einmal gelesen haben sollte, danke für's Heraussuchen und Verlinken.

  • Es ist zwar ein Umweg, aber VL-Sparplan besparen und nach 7 Jahren zur Sondertilgung nutzen (sofern vorgesehen), würde doch auch eine Möglichkeit darstellen.

  • Zitat von tom70794: „Der Produktpartner bei bei "Fairrelax" ist ja Mylife. Das ist ein spezieller Tarif zwischen Mylife und Fairr ausgehandelt . Die Kosten fallen alle erst in der Auszahlphase an. Es gäbe 1 Alternative auch von Mylife : -Fondgebunden mylife-leben.de/mylife-riester/ Sicherstellung Garantie über klassischen Deutschen Deckungsstoch Überschüsse in Fonds Hatte dort angerufen (bin Bestandskunde mit BAV) : ca. 10 % des Beitrages fliessen in Fonds Kein Fondsnotverkauf notwendig wie bei …

  • Hallo. Habe die Rechtsgrundlage nicht nachgeschlagen, aber allein dem Namen nach fällt ein Depot für mich nicht unter den Begriff "Zahlungskonten".

  • Das Interview ist ja nochmal launiger als die Pressemitteilung.

  • Optimistisch wie ich bin, sage ich einfach, dass Aufmerksamkeit jedweder Form dazu beiträgt, so eine Unwucht (ich drücke es einmal freundlich aus) künftig zu vermeiden. (Irgendjemandes Gehörgang wird es schon erreichen.)

  • Hallo. Da hätte ich auch noch eine Frage: Woher kommt der Wunsch nach einem Versicherungsmantel für das Fondssparen?

  • Müsste ich mich nochmal anschauen. Dachte da war auch Neues mit dabei.

  • Zitat von tom70794: „Fairr hat eine FAQ veröffentlicht. fairr.de/produkte/fairriester/umschichtung/ “ Na, das ist doch was. Danke für's Teilen.

  • Hallo. Über die Homepage der Hans-Böckler-Stiftung findet man in der Regel etwas. Da schon versucht? In der Theorie wäre die Gewerkschaftsmitgliedschaft (und ein hoher Organisationsgrad der Belegschaft) ein Baustein für auskömmliche Löhne. (Wie gesagt: In der Theorie. )

  • Die Informationspolitik wäre auch noch optimierbar.

  • Zitat von Spacefly: „Dann guckt euch mal das hier an: Finanzen-Erklärt.de Riester Da gab es ein Update zur Reaktion der Sutorbank bzw. was die Sutor in Zukunft mit dem FairrRiester vor hat. - Demnach soll es nie wieder eine 100 % Aktien Quote geben. - Aktuelles Cash soll in Rentenfonds investiert werden und erst wenn der Depotwert mindestens den Garantie-wert erreicht hat wird der Überschüssige Anteil in Aktien investiert bzw. angefangen umzuschichten und die Aktienquote erhöht. Sollte die Info …

  • Hallo. 2018 haben wir, über die Interhyp vermittelt, eine Hausfinanzierung abgeschlossen. Ein Teil über die Deutsche Bank, mit der wir sonst nichts zu tun gehabt haben, der andere Teil ist KfW124. Das funktioniert, ganz ohne bei der Deutschen Bank ein Konto zu haben. (An anderer Stelle habe ich von den Erfahrungen mit der Deutschen Bank berichtet. ) KfW kann man also machen. Viel Erfolg bei der Entscheidung.

  • Wenn ich die Leute zum Lächeln bringen kann, dann mache ich das doch gerne.