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  • Lese ich so, dass es max. 90% oder 20 T€ sind, je nachdem was geringer ist, d.h. ab 22.222 € ist das Maximum erreicht, vorher 90%.

  • Zitat von zf100: „Ist das eher Theorie oder Praxis? “ Da ich ein Positionsmanagement mit Beschränkung der Größe pro Position habe sind meine zu handelnden Positionen nicht so groß. Ferner habe ich mehrere Depots bei unterschiedlichen Banken. In der Summe betrifft mich die Grenze insofern n der Praxis nicht. Zitat von zf100: „90% aber max. 20 T€, oder auf was bezogen? “ (2) Der Entschädigungsanspruch ist der Höhe nach begrenzt auf 90 Prozent der Verbindlichkeiten aus Wertpapiergeschäften und den …

  • Vorbemerkung: Die Anlegerentschädigung greift auch bei Unterschlagung o.ä. des Sondervermögens (s. BaFin-Link) Zu 1. pro Anleger Zu 2. Es geht nur um Transaktionen, die durch die Bank laufen. Eine Thesaurierung ist eine fondsinterne Maßnahme. Die Wiederanlage geht mMn durch die Bank. Zum zweiten 2. b) pro Anleger für alle Forderungen, daher würde a) funktionieren sofern die einzelne Transaktion abgeschlossen ist Beachten: Es sind nur 90% geschützt. Zu 3. so lese ich das.

  • Zitat von zf100: „War auf die Unterscheidung (Wertpapier und Wertpapierhandel) aus deinem Beitrag #2 bezogen. “ Das steht im Text der BaFin, dass das z.B. Erlöse beim Verkauf und Dividenden sind, hat nichts mit Anleihen und Derivaten zu tun. Zitat von zf100: „Kannst du da vielleicht ein konkretes Beispiel machen? “ Bei einem Verkauf der Wertpapiere in einer Transaktion über eine Bank im Wert von 120 T€ sind nur 20 T€ davon abgesichert, auch wenn die Bank gerade in den Tagen insolvent wird. Wenn …

  • Punkt 1 verstehe ich die Frage nicht. Das Emittentenrisiko ist mMn nicht abgedeckt. Punkt 2 hast Du mMn falsch verstanden. Die Aussage bezieht sich nicht auf den Depotwert sondern auf Transaktionen, Es hat nichts mit dem Wertzuwachs zu tun. Wo kommen die 100 T€ im letzten Satz her?

  • Ich verstehe das wie im anderen Post #2 ausgeführt so, dass es um den Fall geht, dass es Forderungen aus Wertpapieren geht, die die Bank erfüllen muss, bzw. um von der Bank verwahrten Wertpapieren. Beim ersteren Fall geht es um mMn um Verkaufserlöse und Dividenden. Daher wäre es sinnvoll derartige Transaktionen auf 20 T€ zu beschränken. Im zweiten Fall geht es um die Verwahrung der Wertpapiere durch die Bank. Das kenne ich so nicht, da die Wertpapiere i.d.R. bei einer Lagerstelle liegen. Den let…

  • Zitat von zf100: „Reell verkauft werden die Aktien zum Tageskurs. NUR die Besteuerung richtig sich nach der Fifo-Regel. “ Diese Unterscheidung verstehe ich nicht. Zitat von zf100: „Dann gilt die Fifo heute ausschließlich oder wird die Mittelwert-Methode ebenfalls angeboten, bzw. kann man zwischen beiden Methoden als Endverbraucher wählen? “ Der Beitrag von Rentablo beschreibt wie man für sich selbst die Rendite berechnen könnte. Die ING stellt die mMn richtige Anwendung dar. Ansonsten hier bitte…

  • Es wird auch bei Aktien FIFO angewandt. Den Zusammenhang zu Stop Loss mag ich nicht erkennen.

  • Zitat von zf100: „1. Bei Fonds verhält es sich wie bei Einzelaktien, sprich im Depot werden mehrere Positionen angelegt (je Kaufdatum bei Nachkäufen)? “ Zumindest ist das so bei der Depotbank gespeichert. Ob es sichtbar ist hängt von der Benutzeroberfläche ab. Zitat von zf100: „2. Und beim (Teil-)Verkauf verkauft man die Anteile aus der jeweiliger Positionen separat? “ Der Verkauf beginnt mit der ältesten Position. Zitat von zf100: „Es werden somit die Verkäufe nicht auf mehrere Positionen belie…

  • Zitat von godewind: „bei der Auswahl seiner Werte liegt der Schwerpunkt wohl auf regelmäßige Rendite “ Du meinst Dividende. Das ist nett, wenn die kommt, allerdings sind die Dividendenaktien nicht unbedingt die Aktien mit der guten Rendite. Selbst eine Dividendenstrategie lässt sich mit einem ETF machen, dann kommen z.B. jährlich statt 2% beim MSCI World z.B. 4% vorbei.

  • Comdirect bietet Aktiensparpläne mit Bruchstücken für 1,5% comdirect.de/geldanlage/wertpapier-sparplan.html#Sparplan Ich finde den grundsätzlichen Ansatz nicht schlecht. da Aktien im Gegensatz zu ETF weder laufende Kosten (TER) noch eine Vorabpauschale haben. Die Auswahl finde ich nicht so toll - der Autor erläutert die Kriterien nicht - und die Anzahl der Aktien mit 12 sehe ich an der unteren Grenze, ich würde da eher >20 sehen. Je nach anzulegendem Vermögen würde ich aber erst über einen ETF s…

  • Mindestanlage bei aktiven Fonds

    Kater.Ka - - Geldanlage

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    Zum zweiten Punkt dürfte es mMn keiine Mindestordergröße geben. Der Unterschied ist der Spread und die unterschiedlichen Kursdaten. Beim ersten Punkt könntest Du die Variante Orderaufgabe am Wochenende und/oder mit weit von der Realität entfernten Limit selbst testen.

  • Wurde hier schon mehrfach beschrieben: Wenn die Wertpapiere bei einer Lagerstelle liegen, in D i.d.R. bei Clearstream, kann der Anleger sie dort einfordern. Wird auch bei Clearstream genau so beschrieben, Link im damaligen Post. Depots und Einlagensicherung - Konto & Anlegen - Finanztip Community

  • Im Rahmen der Steuererklärung wird eine Gesamtoptimierung seitens des Finanzamts durchgeführt. Es ist trotzdem sinnvoll den Freistellungsauftrag entsprechend den erwarteten Erträgen aufzuteilen, damit man den Effekt gleich hat und nicht erst im Folgejahr. Aktienverluste können nur mit Aktiengewinnen verrechnet werden. Wenn man dort keine Aktiengewinne macht wo die Verluste entstanden sind geht es nur über die Steuererklärung mit Verlustbescheinigung. Dafür gibt es dann bei den anderen Depotbanke…

  • Steuern ETF

    Kater.Ka - - Geldanlage

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    Eine Maximierung der Steuerersparnis kann man auch erreichen, wenn man einen Anteil der Fonds vor Jahresende verkauft und wieder kauft, und zwar in dem Umfang, dass der zu versteuernde Teil des Verkaufs dem nicht ausgenutzten Teil des Pauschbetrags entspricht sowie ein Freistellungsauftrag vorliegt. Dabei die Transaktionskosten beachten.

  • In dem Rechenbeispiel sind die 43 € richtig, allerdings ist inzwischen der Basiszins viel niedriger. Auch bei Ausschüttungen wird bei berechtigten ETF die TFS angewandt.

  • Wirecard

    Kater.Ka - - Geldanlage

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    Zitat von pkg: „Ist nicht Ziel einer Insolvenz, das Unternehmen zu retten und neu aufzustellen? “ Das funktioniert i.d.R: über Kapitaleinlagen neuer Investoren, wodurch der Anteil der bisherigen Investoren verwässert wird. Lt. dem letzten Quartalsbericht gibt es ein EK von 2,2 Mrd. €. Durch das Fehlen der 1,9 Mrd. € in Asien ist das praktisch weg. Im Ek stecken ja letztlich die Einlagen der Anleger. Damit existiert mMn praktisch kein Wert mehr.

  • Wirecard

    Kater.Ka - - Geldanlage

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    Hallo @pkg, willkommen in der Community. Die Aktionäre stehen mit ihren Forderungen an letzter Stelle, vorher werden andere Gläubiger befriedigt. Wenn es also in der Insolvenz nicht genügend Masse zum verteilen gibt wird alles verkauft, z.B. auch noch werthaltige Beteiligungen oder der Firmenname. Bei Interesse mal die Geschichte der Praktiker Insolvenz anschauen.https://de.wikipedia.org/wiki/Praktiker#Insolvenz

  • Hallo @tobias.reichold, willkommen in der Community. Finanztip empfiehlt schön seit Jahren nicht mehr in Rentenfonds zu investieren sondern in Tages- und Festgeld. Wir hatten die Diskussion schon mal, dass die Aussage von Kommer sowohl historisch richtig war als auch für große Vermögen noch richtig ist. finanztip.de/investmentfonds/rentenfonds/ Zu den beiden Fonds: Der inflationsgeschützte hat eine Restlaufzeit und damit Zinsänderungsrisiko von über 8 (Jahre / Prozent). Bei einer weiteren Zinsse…

  • Verstehe ich nicht. Wertpapierleihe ist durchaus üblich und reguliert dahingehend, dass Sicherheiten hinterlegt werden.

  • Nicht börsen­gehandelter Fonds

    Kater.Ka - - Geldanlage

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    Dass man Fonds an der Börse handeln kann ist eine relativ neue Entwicklung. Von "früher" in den Achtzigern oder so kenne ich das nicht, zumindest nicht aktiv. Die Börse Hamburg behauptet, dass sie 2002 die erste damit war, könnte aus meiner Erinnerung stimmen. zu 1. würde ich vermuten, dass das Interesse / Volumen fehlt. zu 2. Beim Handel über KVG bekommt man i.d.R. den Kurs von morgen, das hängt von den jeweiligen Cut-Off-Zeiten der KVG ab. Beim Fondshandel an der Börse wird der Kurs "sofort" f…

  • Zitat von Eisern1982: „Welche ETFs würdest Du persönlich empfehlen ? “ Ich würde bei ETF den breit gestreuten Anteil höher wählen und die Beimischungen eher kleiner. Die P2P-Kredite haben keine Sicherung außer den Zusagen der Anlagefirmen. Ich kenne deren Bilanzen nicht würde aber vermuten, dass da eher wenig zu holen wäre. Auch ein Durchgriff auf die Darlehen dürfte im Bedarfsfall schwierig werden. Wenn Du dabei bleiben willst würde ich zumindest eine größere Cash-Reserve auf einem normalen TG-…

  • a richtig, Erträge bei ausländischer Bank muss in der Steuererklärung erklärt werden. 3 Promille von 10.000 € sind übrigens 30 € b verstehe ich nicht was netto ist. Bei Ausschüttungen voller Betrag, je nach Fonds reduziert um TFS Bei thesaurierenden Fonds Vorabpauschale, je nach Fonds reduziert um TFS Der Pauschbetrag ist für die Kapitaleinkünfte, nicht für die Steuern. Die 801 € stellen in dieser Höhe Kapitalerträge frei, die Steuer reduzieren sie nur um den 26,375% - Anteil, also rund 211 € In…

  • @Eisern1982 Ich finde die Portfolizusammensetzung etwas unausgewogen, da die ersten drei ETF sich um ähnliche Firmen ranken und damit speziell das Übergewicht auf US Techs besteht. Das kann man machen sofern man voraussetzt, dass das weiterhin die Erfolgsstories sind. Analoges gilt für den Themen-ETF. Die P2P-Anlage finde ich sehr risikobehaftet und würde sie deswegen nicht in Betracht ziehen. In Deiner Kalkulation fehlen mir die Rücklagen für größere Schäden in den Wohnungen. Bei 5% Rendite und…

  • Zusammenfassung richtig mit dem ergänzenden Hinweis, dass die 70% nur bei entsprechenden Aktienfonds (30% TFS) gelten. Schmutzeffekt Liquidität für Steuer auf Vorabpauschale bedeutet, dass Du Geld für die Steuer auf die Vorabpauschale auf dem Verrechnungskonto bereithalten musst, sofern kein ausreichender Freistellungsauftrag vorhanden ist.

  • Alle Antworten stehen schon in Post #8. a ja b ja c nein die Regel in D d maximale Steuerstunsung mit Schmutzeffekt Liquidität für Steuer auf Vorabpauschale. Du musst mMn folgende Entscheidung treffen: Nehme ich den Fonds 3 - die thesaurierende Variante (deutscher Sprachgebrauch) bzw. vollthesauriende Variante (österreichischer Sprachgebrauch)-, da dies die höchste Steuerstundung bringt und die wenigste Arbeit macht. oder Nehme ich Fonds 1 - die ausschüttende Variante - die die beste Nutzung des…

  • Zitat von zf100: „In dem Beispiel war: 1 ausschüttend 2 thesaurierend 3 vollthesaurierend “ Ja, war von Dir oben im Post #1 so vorgegeben. Du arbeitest Dich gerade an österreichischen Besonderheiten ab, in D haben wir i.d.R. ausschüttend und thesaurierend, letzteres wird wohl in AT als vollthesaurierend bezeichnet. Zitat von zf100: „a) Was schüttet ein thesaurierender Fonds aus, doch eigentlich nur die KAPSt., oder? Damit waren die 0,275 € für Österreich gemeint, oder? “ Anscheinend muss man auc…

  • Ja. Den hatten wir auch schon Nachhaltige ETFs von Finanztip (LU0629459743, LU0950674332) quellensteuerbenachteiligt? - Geldanlage - Finanztip Community

  • Die Frage gab es vor ein paar Wochen schon mal. Mir ist ein derartiger Fall nicht bekannt, was aber nichts heißt. Wenn die Wertpapiere bei einer Lagerstelle sind (i.d.R. Clearstream) tritt der Fall Leihe / Verpfändung nicht auf. Interessant ist es z.B. beim Wertpapierhandel und Dividenden, da hier ggf. dem Anleger zustehende Gelder gerade bei der Bank sind. s.a. Stichwort Anlegerentschädigung hier bafin.de/DE/Verbraucher/BaFinV…nlagensicherung_node.html

  • Nachhaltige ETFs Finanztip-Empfehlung

    Kater.Ka - - Geldanlage

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    Das ist mMn eine Wiederholung der ständig angewandten Kriterien. Insofern ist die Fußnote als Erläuterung OK.

  • ETF und Depotauswal

    Kater.Ka - - Geldanlage

    Beitrag

    Es gibt ein Video auf YT vom 12.11.19 von Finanztip, in dem fünf ausschüttende Fonds empfohlen werden. Der iShares ist auf Platz 4, Auf Platz 1 und 2 sind Lyxor und Comstage Die Frage der Handelskosten kann man annähernd so rechnen, dass bei Deiner Sparrate von 50 € die Handelskosten einmalig anfallen, die bessere Rendite aber jährlich kommt. Diese kann man über die TD abschätzen, wobei die Zahl bei Amundi mMn nicht korrekt ist, da er bei der 1-Jahres-Rendite eher durchschnittlich ist. Bitte Dei…

  • Nachhaltige ETFs Finanztip-Empfehlung

    Kater.Ka - - Geldanlage

    Beitrag

    Ich verstehe die Frage nicht, da die Antwort bereits dort steht. Hauptfonds 1.626 > 100 Mio, 2011 -> mehr als fünf Jahre

  • Eigener Garten - Einsparpotenzial?

    Kater.Ka - - Spartipps

    Beitrag

    Kann ich bestätigen. Vorletztes Jahr voll, letztes Jahr ein Apfel, jetzt wieder voll.

  • Smartbroker

    Kater.Ka - - Konto & Anlegen

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    Genau wie vorgesehen. Am dritten Banktag nach der HV verfügbar (deutscher Wert).

  • Mindestanlage bei aktiven Fonds

    Kater.Ka - - Geldanlage

    Beitrag

    Kuck mal bei AVL in der Suche. Z.T. werden deutlich geringere Werte als in der Doku der Fondsgesellschaft angezeigt. Speziell bei ebase niedrig.

  • Das grundsätzliche steht bei Finanztip finanztip.de/indexfonds-etf/in…teuerreformgesetz/#c66938 Beispiel Fondswert 100 € fix, Ausschüttung zu 1: 1 €, zu 2: 0,275 €, zu 3: 0 Basiszins 2020 0,07% Daraus Vorabpauschale 100 € * 0,07% * 0,7 = 0,049 € Fall 1: Ausschüttung > Vorabpauschale. keine Vorabpauschale, Versteuerung von 70% der Ausschüttung von 1 € (wegen TFS 30%) Fall 2: Ausschüttung > Vorabpauschale. keine Vorabpauschale, Versteuerung von 70% der Ausschüttung von 0,275 € (wegen TFS 30%) Fall…

  • Zitat von zf100: „Also spart man je Staatsangehörigkeit zusätzliche KAPSt., z. B. als Staatsangehöriger von Luxemburg, Malta, etc.? “ Es gilt grundsätzlich jeweils das Steuerrecht des Landes, aber da gibt es Ausnahmen, über die man sich informieren muss. In einem anderen Thread hatten wir es mal über das Aktiensparen in den USA, das wird dort steuerlich gefördert, hier eher behindert.

  • Watchlist, Demo-Depot

    Kater.Ka - - Bank & Konto

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    Papierbergwerk im Keller, da einzelne Depotanbieter schon mal alte Abrechnungen im Postfach löschen.

  • Dabei beachten, dass ein Verkauf First In First Out erfolgt. Dies ist speziell steuerlich wichtig, da die ältesten Anteile i.d.R. den höchsten Wertzuwachs und damit die höchste Steuerlast tragen. Bei der Bank ist jeder Kauf einzeln registriert, nicht bei jeder Bank ist er einfach online einsehbar.

  • Ich habe in den verschiedensten Quellen geforscht aber nix gefunden. Ruf doch mal bei UBS an und berichte hier über das Ergebnis Bockenheimer Landstraße 2-4, 60306 Frankfurt am Main Telefon: 0800 827 1000 bzw. +49-(0)69-1369 8989 (aus dem Factsheet)