Riesterrente Strategie No.1 (Tarif 4RG) der AachenMünchener / Generali laufen lassen oder doch noch ändern - die Mischung soll es machen

  • Keine Ahnung von Vermögensaufbau, jung und unerfahren traf auf einen Vermögensberater und war vom Konzept überzeugt. Bin ich nach wie vor.


    Also wurde der im Titel genannte Riestervertrag abeschlossen. Jahre später, viel mit Börse, Verträgen und Rente etc. beschäft frage ich mich immer mal wieder ob ich den Vertrag aufgrund der Kosten etc. laufen lassen soll oder doch noch etwas an dem Vetrag anpassen sollte. Die Kosten sind mir seit ein paar Jahren bewusst.


    Mein Rentenaufbau ist von allem etwas:
    Riester (Seit 2011)

    ETF (MSCI + EM + 2 weitere)

    Betriebsrente


    Zu meinen persönlichen Daten die für den Riestervertrag nicht ganz unwichtig sind: unverheiratet, keine kinder (beides kann und wird sich ändern - hoffentlich ;-) ), 50.000+ Jahresgehalt.


    Der Gedanke ist, lass die Riester in irgendeiner Form weiter laufen damit wenn es im Alter notwendig wird und die ETFs einen Crash haben, eine "sichere" Lösung bereit steht.


    Die Frage ist nur, gibt es eine bessere Lösung?

    - laufen lassen?

    - zu einem anderen Anbieter wechseln, wenn ja wohin und in was?

    - kündigen und ETF entsprechend erhöhen?


    Wäre für einen Rat danbar.

  • Hallo japi936 , willkommen hier im Forum!


    Was sagt denn die letzte Standmitteilung des Riester: Wie viel hast Du bisher eingezahlt in den Riester? Und wie hoch ist das aktuelle Vertragsstand? Wurde Dir ein Rentenfaktor zugesagt (spätere Monatsrente pro 10.000 EUR Kapital)? Wie hoch wird Dein Steuersatz im Ruhestand sein? ;-)

  • lt. Bescheinigung nach §92 EStG 2019:

    Zulagen: 964

    Summe der geleisteten Beträge: 3785

    Stand des Altersvermögen: 3874


    Habe mir die Rückseite noch nie angesehen - fällt mir direkt auf, dass es schon eher so lala ist in Summe.


    Aktuelle Bescheinigung liegt mir noch nicht vor.


    Bei den beiden letzten Fragen bin ich überfragt, wo sehe ich das?


    1. gefunden: 30,23€ je 10.000€ (Verruntungsfaktor)

  • Als Noch-Single ohne Kinder ist Riester nicht prickelnd: Du hast in 10 Jahren kaum mehr Guthaben als Du eingezahlt hast. Die Rendite und staatlichen Zulagen wurden von der Abschlussprovision und den laufenden Kosten aufgefressen. Lass mich raten: Der Vermögensberater hat das Produkt empfohlen? Zumindest er hat daran verdient.


    Der Rentenfaktor ist gar nicht schlecht. Das heißt, Du bekommst Dein Vertragsguthaben über 27,5 Jahre ausgezahlt. Wenn Du mit 67 in Rente gehst, musst Du also nur 95 werden, damit es sich lohnt. Bei manchen neuen Verträgen dauert das bis Alter 140...


    Beworben wird Riester noch mit Steuerersparnis: Jetzt kannst Du die Beiträge absetzen, später musst Du die Renten dann versteuern. Je mehr Steuern Du jetzt zahlst, und je weniger im Ruhestand, desto mehr lohnt sich diese nachgelagerte Besteuerung. Das bringt aber nichts, wenn unterwegs keine Rendite erwirtschaftet wird.


    Du bekommst mit dem Vertrag eine sehr sichere kleine Rente. Mit den gleichen Beiträgen in ETF-Sparplänen bekämst Du wahrscheinlich eine höhere Rente. Wenn sich mal mit anderer Familiensituation mehr Grund- und Kinderzulagen ergeben, sieht die Sache positiver aus.

  • Danke für deine ausführliche Info.


    Klar hat er das Produkt empfohlen - wie gesagt - ich bin vom Konzept überzeugt nur von den Kosten nicht, aber als Azubi war ich damals froh einen zu haben der mir "was braucht man, was macht sinn, was braucht man nicht" zumindest halbwegs fair aufgezeigt hat. Sonst hätte ich mich wohl nie mit diesen Themen (Rente/Versicherungen etc.) beschäftigt oder viel später ;-) Also zurück zum Thema Riester.


    Diese Riester ermöglicht mir:


    - bis zu 30 % Kapitalauszahlung bei Rentenbeginn möglich


    - Kapitalentnahme zur Finanzierung der eigenen vier Wände möglich (Wohn-Riester)


    Sodass ich noch nicht einmal 95 Jahre werden müsste, dass die "Rechnung" auf geht oder stimmt das nicht?


    Wenn ich für beide Fälle Kapital entnehmen würde oder zumindest zu Rentenbeginn. (Mein Gedanke)


    Zur Rendite:Dieses Produkt kann zwei Fonds besparen, einer der versucht immer +/- 0 zu fahren um den "Wert" zu sichern und der andere Fond verläuft halt deutlich mehr hoch und runter.

    Habe leider erst dieses Jahr die Sparanteile zu 100% in den, der mehr hoch und runter läuft geändert, sodass ich mehr Rendite auf Jahre erzielen müsste. (Chartvergleich)


    Da du sagst, dass es positiver aussieht, wenn Frau und Kind vorhanden sind (verständlicherweise) und wenn ich davon ausgehe das ich durch die bessere Fond-Wahl mehr Rendite auf die Jahre bis zur Rente erziele, würde ich den Vertrag einfach so weiter laufen lassen.


    Stimmst du mir da zu ? Damit hätte ich zumindest unsichere Rentenaufbau (ETF) + sicheren Rentenaufbau ("sicher") - auch wenn letzteres weniger Gewinn erbringen wird.

  • Ich stimme Dir leider nicht zu. Die Kosten des Vertrags werden Dir mit sehr großer Wahrscheinlichkeit mehr Rendite auffressen, als die staatliche Förderung bringt. Es ist für Singles in den allermeisten Fällen besser, auf die Zulagen zu verzichten und mit freien ETF-Sparplänen mehr Vermögen aufzubauen. Das Umschichten in den "richtigen" Fonds hilft da nicht. Die laufenden Kosten und die staatliche verordnete Beitragsgarantie sind die Krux.

  • Hallo zusammen,


    hat noch jemand Zugriff auf das "Riester-Rente Produktinformationsblatt" der Aachenmünchener mit dem 4RG Tarif?


    Ich finde nur noch den neuen 6RG Tarif im Internet.


    Leider habe ich den Vertrag noch und keine sinnvolle Lösung bislang gefunden.

    Bin am überlegen den Anbieter zu wechseln zu:

    https://www.allianz.de/service…formation-presse-riester/


    Wäre das eine Alternative, als Stillzulegen und auf die Zulagen & Steuervorteile zu verzichten? Da könnte ich wenigstens einen günstigen ETF einbauen, ansteller der teuren Fonds.

  • Eigentlich hat tobiasweiss schon Alles wesentliche zu Deinem Riester-Vertrag gesagt. Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende.


    Welches 'Konzept' hat Dich denn vom Riestern überzeugt!?:/

    Selbst, wenn Du bald Frau und Kinder hast, dann sollte höchstens die Frau den Riester haben und entsprechend die Förderung mitnehmen! ;)

    Tja, was passiert, wenn im Alter die Märkte crashen und Deine ETF einbrechen!? Keine Ahnung, aber wenn Du über 30 Jahre per Sparplan in einen marktbreites ETF-Portfolio investierst, wäre es extrem unwahrscheinlich, dass Du über so einen langen Zeitraum keine positive Rendite mit Deinem Portfolio gemacht hast (Marktrendite).

    Beim Riester hingegen bekommst Du abgesehen von der Förderung quasi 0-Rendite, was dank der Inflation sogar einen realen Verlust bedeutet!


    Alternativen zum Riestern!?

    Wie sieht es mit Deinen Schul- und Ausbildungszeiten in der gesetzlichen Rentenversicherung (GRV) aus!? Evtl. lohnt sich hier eine Nachzahlung von Beiträgen in die GRV (möglich, wenn Du jünger 45 Jahre bist).

    Nachzahlen für Schulzeiten - Sinnvoll? | rentenfuchs.info

    Genau so ist es ab 50 Jahren möglich freiwillig Beiträge für die GRV zu leisten. So könnte man z.B. schon mal einen Teil des (hoffentlich) gut gelaufenen ETF-Portfolios 'investieren' um das Langlebigkeitsrisiko abzufedern. M.E. könnte das für Dich allemal sinnvoller sein, als weiter ein totes Pferd zu 'riestern'.

    Die GRV ist 'renditetechnisch' besser als Ihr Ruf. ;)

    Und die zusätzlichen Beiträge kannst Du auch noch von der Steuer absetzen. Eine Beratung bei der Rentenversicherung ist kostenlos und unverbindlich.

  • Naja mich reizen die Zulagen und die Steuervorteile bei der Steuererklärung, welche doch schon ein paar Euros in Summe aus machen. Letzteres investiere ich dann wieder in einen ETF Sparplan.


    Daher kann ich deine Aussagen, "Beim Riester hingegen bekommst Du abgesehen von der Förderung quasi 0-Rendite, was dank der Inflation sogar einen realen Verlust bedeutet!" nicht ganz zustimmen, wesswegen ich ihn auch noch habe. Das der derzeitige Riester weg muss, das habe ich verstanden, möchte aber das Thema Riester noch nicht ganz abschreiben.


    Den Vertrag habe ich nun ersteinmal beitragsfrei stellen lassen.


    Daher hatte ich gehofft mit einem besseren Anbieter, welcher auf einen breiten ETF (iShares Core MSCI World UCITS ETF USD (Acc) Share Class) setzt doch einen positiven Effekt aus der Sache ziehen zu können. Dazu bräuchte ich aber eure Fachkenntnisse und würde bitten dahingehend nochmal zu beraten.


    Anbei einmal das "Produktblatt" zum Angebot, zu dem ich ggf. wechseln wollen würde und die daraus resultierenden Zulagen/Steuerersparnisse


    Rechnet sich das nach Abzug der Kosten wirklich nicht? Wie anfangs gesagt, die Riester wäre nur als Zusatz zum ETF Sparplan den ich ja regelmäßig bespare.


    Wäre nett, wenn ihr euch das nochmal ansehen könntet.


    Ich hoffe ihr könnt dazu nochmal eure Meinung mitteilen.

  • japi936


    Du kannst es dir hier selbst ausrechnen: https://www.zinsen-berechnen.de/sparrechner.php


    Wenn du 100 Euro über 37 Jahre monatlich investierst und daraus 47563 Euro werden, entspricht das einer Rendite von 0,37%. Ist dies das was du anstrebst?

    Natürlich hoffst du auf eine Rendite durch die ETF. Hier ist zu wissen, dass der Versicherer einen Teil deiner Einzahlungen in unverzinste Sicherungsanlagen investiert, weswegen du NIEMALS in die Nähe einer ETF Rendite kommen wirst. Dafür ist die Anlage garantiert. Ist dies das was du anstrebst?

  • Wenn du nicht kategorisch ausschließen kannst, später mal nicht ins Nicht-EU-Ausland umzuziehen, dann ist Riester nichts für dich.


    Und mach dir mal nichts vor:


    Wenn du heiratest und Kinder bekommst, dann wird die Förderung der Kinder in den Riester-Vertrag deiner Frau (sofern vorhanden) laufen. ;-)

  • Naja mich reizen die Zulagen und die Steuervorteile bei der Steuererklärung, welche doch schon ein paar Euros in Summe aus machen. Letzteres investiere ich dann wieder in einen ETF Sparplan.


    Daher kann ich deine Aussagen, "Beim Riester hingegen bekommst Du abgesehen von der Förderung quasi 0-Rendite, was dank der Inflation sogar einen realen Verlust bedeutet!" nicht ganz zustimmen, wesswegen ich ihn auch noch habe. Das der derzeitige Riester weg muss, das habe ich verstanden, möchte aber das Thema Riester noch nicht ganz abschreiben.

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    Daher hatte ich gehofft mit einem besseren Anbieter, welcher auf einen breiten ETF (iShares Core MSCI World UCITS ETF USD (Acc) Share Class) setzt doch einen positiven Effekt aus der Sache ziehen zu können. Dazu bräuchte ich aber eure Fachkenntnisse und würde bitten dahingehend nochmal zu beraten.

    Hmm,

    was nutzt einem die gesparte Steuer, wenn die Rendite der Anlage unter aller Sau ist!? Das muss man sich schon gaaanz genau ausrechnen, ob die Steuerersparnis den Nachteil in der Rendite wirklich aufwiegt!

    Ich würde mal sagen nein, weil sonst wäre das Internet bestimmt voller zufriedener Riester-Sparer! ;)

    Im Übrigen kannst Du auch die Zahlungen in die GRV steuerlich geltend machen. Hier hast Du m.E. das deutlich besser Preis/Leistungsverhältnis.


    Deine Frage bez. einem Riester mit ETF, lässt mich vermuten, dass Du das Prinzip des Riesters nicht gänzlich verstanden hast.

    Riester ist ein Garantieprodukt. D.h. zum Rentenbeginn muss Dir der Anbieter alle Deine Beiträge und Zulagen garantieren. Beim aktuellen Zinsniveau kann aber schlichtweg kein Anbieter einen nennenswerten Anteil deiner Beiträge in Aktien/ETF anlegen.

    Gerade im letzten Jahr hat sich fairr-riester an Seinem ETF-Riester-Modell verhoben (Corona-Crash!).

    Fairr Riester verkauft alle Depotwerte - Altersvorsorge - Finanztip Forum

    Panikverkäufe während Corona - ist die Riester Rente endgültig gescheitert? - Finanzen? Erklärt! (finanzen-erklaert.de)

    Fairr hat inzwischen den Vertrieb seines Riesters eingestellt! Warum wohl!? ;)


    Auch andere Anbieter solcher Riester-Produkte (z.B. Union) hatten z.B. in der Finanzkrise 2008/2009 erhebliche Probleme mit Ihrem Geschäftsmodell! Nur seinerzeit gab es noch deutlich höhere Zinsen an den Kapitalmärkten, das dass sich das für viele Kunden letztlich noch ausging. Die Zeiten sind aber wohl auf absehbare Zeit vorbei!

  • Herrje.... so ein dämliches Produkt mit so guten Ansätzen.


    Kann mir einer den Rentenfaktor ausrechnen bzw sagen wie alt ich werden müsste bei dem anderen Anbieter um alle Beiträge zu erhalten?


    14,37 EUR (Garantiert) / 10.000€/ Gesamtkapital (47563€) (-30% Einmalentnahme zur Rente) - wie alt müsste ich werden?


    @Christ: Die Garantie fände ich schon klasse in Kombination mit etwas Rendite durch den ETF. Angenommen man hat mal Taalfahrt an der Börse zur Zeit der Rente, hätte die Riester ihren Vorteil.


    Vermutlich ist der Preis der Garantie aber unterm Strich zu hoch. Hätte man mal gar nicht damit angefangen :D

  • 47500 / (4,75 * 14,37) / 12 = 58 Jahre müsstest du leben, um dein Kapital zurückzuerhalten. Viel Glück ;)


    Du würdest 4,75 * 14,37 = 68 Euro Bruttorente garantiert erhalten. Glaubst du wirklich, dass dieser Betrag in deinem Leben im Jahr 2058 eine nennenswerte Rolle spielen wird?||

  • Ein kleiner weiterer Vorteil beim Riester ist ja, dass das eingezahlte Kapital nicht zur Berechnung gezogen wird, wenn es mal Arbeitslosengeld geben sollte. Ist also geschützt und man kann sich später ja auch 30% auf einmal auszahlen lassen und den Rest monatlich lassen.

  • Ein kleiner weiterer Vorteil beim Riester ist ja, dass das eingezahlte Kapital nicht zur Berechnung gezogen wird, wenn es mal Arbeitslosengeld geben sollte. Ist also geschützt und man kann sich später ja auch 30% auf einmal auszahlen lassen und den Rest monatlich lassen.

    Achtung, es geht hier um den Bezug von ALG2 (Hartz 4) bzw. Sozialleistungen! Arbeitslosengeld 1 wird unabhängig von Deinem sonstigen Vermögen gezahlt.

    Ansonsten hast Du recht, aber sollte man darauf seine Lebensplanung aufbauen!?

  • Achtung, es geht hier um den Bezug von ALG2 (Hartz 4) bzw. Sozialleistungen! Arbeitslosengeld 1 wird unabhängig von Deinem sonstigen Vermögen gezahlt.

    Ansonsten hast Du recht, aber sollte man darauf seine Lebensplanung aufbauen!?

    Auf gar keinen Fall.

    Aber ich wollte einfach zeigen, dass der Riester nicht nur Nachteile hat. Und mit einem Riester einen kleinen Baustein zu haben, der die Langlebigkeit (wenn auch mit einem kleinen Beitrag) abdeckt, ist nicht ganz verkehrt.

  • Und mit einem Riester einen kleinen Baustein zu haben, der die Langlebigkeit (wenn auch mit einem kleinen Beitrag) abdeckt, ist nicht ganz verkehrt.

    Der Spruch könnte glatt von einem Verkäufer-Spacken stammen ;-)


    Wenn du 30 bis fast 60 Jahre deine Riesterrente beziehen musst, um überhaupt das eingezahlte Kapital wieder 1 zu 1 heraus zu bekommen, ist die Sinnhaftigkeit dieser Finanzprodukte doch leicht infrage zu stellen, oder?


    Rieser war von Beginn an ein totgeborenes Kind der Politik und diente der Finanzindustrie... in dem Vertriebs- und Verwaltungskosten (von 10 bis zu 25% auf die Bruttobeiträge bezogen) im Wesentlichen über Zulagen finanziert wurden. Nüchtern betrachtet wurde/wird mit diesem Mist nicht einmal das Plus an "Rentenlücke" ausgeglichen, das in den Zeiten der Erfindung dieser Vertragsmodelle neu aufgemacht wurde. Darüber hinaus decken diese Schrottverträge (nur von gaaaaanz wenigen Ausnahmen abgesehen sind es keine Schrottverträge), wie du schon erkannt hast, nur "kleine Beträge" ab. Was will jemand, wie der TE, in 37 Jahren mit einer "Rente" von 68€ kaufen?


    Noch mal zum Langlebigkeitsrisiko: Ein vernünftiger Entnahmeplan deckt das sog. Langlebigkeitsrisiko weitaus besser ab, als jedes Versicherungsprodukt.

  • "Noch mal zum Langlebigkeitsrisiko: Ein vernünftiger Entnahmeplan deckt das sog. Langlebigkeitsrisiko weitaus besser ab, als jedes Versicherungsprodukt."


    Na und selbst wenn du mit 85 alles verbraten hast. In der Regel machst du dann keine Weltreisen mehr, brauchst keine teuren Klamotten etc. - die Lebenshaltungskosten und dein Bedarf wird deutlich sinken.


    Normalerweise sollte ab 85 die normale Rente ausreichend sein, außer du musst ins Pflegeheim. Dann hast du für die Gesundheitsindustrie gespart.