ETF-Fondssparplan

  • Guten Tag,

    wird der ETF-Rürup Sparplan von Raisin noch von Finanztip empfohlen (Empfehlung 08/2017) oder welcher alternative Vorsorgeplan wäre für mich als Selbständiger geeignet? Ich muss mit einer sehr geringen gesetzlichen Rente rechnen, die unter der Grundsicherung liegt. Über meine Rentenlücke habe ich mich bereits informiert, dank des tollen Youtube-Videos von Saidi:thumbsup:).

    Besten Dank vorab für eine Rückmeldung!


    Herzliche Grüße

  • Moin JP,


    mal ganz im Ernst... Versicherungsprodukte und Sparpläne im Versicherungsmantel inkl. Riester und Rürup waren noch nie nicht so richtig die "Bringer" als Rentenlückenschließer, und selbst wenn sie sich wegen Zulagen gerechnet haben, so waren/sind sie nur eine relativ bescheidene Ergänzung.


    Wie lange hast du denn noch Zeit bis zur Rente?

  • Ggf. können Einzahlungen in die gesetzliche Rentenversicherung Sinn ergeben. Nicht zwingend der Rendite wegen, auf lange Sicht sollte da beim ETF mehr bei herauskommen, aber um zumindest die Möglichkeit eines früheren Rentenbeginns offen zu halten. Dafür sind 420 Kalendermonate (35 Jahre) an Versicherungszeiten notwendig.


    Die Beratung ist kostenlos, aber in der Regel nicht umsonst. ;)

  • Zusätzliche Beiträge in die gesetzliche Rentenversicherung sind allerdings erst ab dem Kalenderjahr in dem man 50 wird möglich.

    Ggf. können Einzahlungen in die gesetzliche Rentenversicherung Sinn ergeben. Nicht zwingend der Rendite wegen, auf lange Sicht sollte da beim ETF mehr bei herauskommen, aber um zumindest die Möglichkeit eines früheren Rentenbeginns offen zu halten. Dafür sind 420 Kalendermonate (35 Jahre) an Versicherungszeiten notwendig.


    Die Beratung ist kostenlos, aber in der Regel nicht umsonst. ;)

    Die Beratung macht natürlich schon vorher Sinn, ich bin da an einen gut informierten Berater geraten.

  • Zusätzliche Beiträge in die gesetzliche Rentenversicherung sind allerdings erst ab dem Kalenderjahr in dem man 50 wird möglich.

    Die Beratung macht natürlich schon vorher Sinn, ich bin da an einen gut informierten Berater geraten.

    Geht ja eher um "reguläre" freiwillige Beiträge. (Wir unterstellen einfach, dass in der Selbstständigkeit keine Beiträge entrichtet werden.)