Tony Robbins - Money Master the Game

  • Guten Morgen liebe Community,


    ich lese derzeit Tony Robbins Buch "Money Master the Game".


    Totz und ein bisschen wegen des reißerischen Titels war ich neugierig.
    Und jetzt beim lesen bin ich überrascht, wie Tony die amerikanische Großspurigkeit mit einem erstaunlich konservativen Plan zur finanziellen Selbstständigkeit verbindet. Natürlich sind viele Basics drin, wie Sparen und der Zinseszinseffekt, aber auch einiges was mir nicht so klar war, wie das Risiko nachgelagerter Besteuerung der Auszahlungen beim Riestern. Auch die vorgeschlagene Asset-Allokation ist für mich gut nachvollziehbar.


    Mich würde nun interessieren
    a) was ihr davon haltet und
    b) wieviel davon sich sinnvoll hier in Deutschland umsetzen lässt?
    Und ganz konkret: was haltet ihr von Riester-Sparplänen ohne Riesterförderung dafür mit steuerlicher Behandlung wie Kapitallebensversicherung?


    Ich bin sehr auf eure Meinung gespannt! :)
    Herzliche Grüße
    Nicolas

  • auch einen guten morgen.. :rolleyes:
    ich habe das buch leider noch nicht gelesen, aber ich persönlich würde nicht in riester-sparpläne investieren. bei der heutigen zinslage würde ich doch eher in feste werte wie gold, immobilien etc. anlegen oder in ein geschäft investieren.


    bis dann
    ramona

  • Vorsicht vor Verallgemeinerungen. Für die Zukunft sollte man individuell planen d. h. für jedes Alter und für die jeweiligen individuellen und persönlichen Verhältnisse angepasst.


    Es ist schon ein Unterschied ob ich ledig, verheiratet oder gar schon Kinder habe. Dazu kommen noch die individuellen Wünsche der Lebensplanung - die sind bei jedem anders.


    Dies erfordert eine sorgfältige Planung und Zeit. Die Beratung sollte wenn möglich nicht nur durch provisionsorientierte Berater (z.B. Versicherung, Bank etc.) sondern auch von Fachleuten mit Honorarberatung erfolgen. Das kostet zwar zunächst Geld, jedoch macht hier nicht der Verkauf eines Finanzproduktes die Zukunftsplanung aus, sondern ausschließlich der Mandant.