"Wer bei der Steu­er­er­klä­rung trödelt, muss draufzahlen" von Udo Reuß

  • Guten Abend, im genannten Artikel unter Pkt. 6 (Was gilt für Rentner) erklärt U.Reuß die Folgen nach Fristversäumnis durch "erstmals dazu aufgeforderte Steuerpflichtige". Was passiert aber mit reuigen Sündern?

    Als Rentner habe ich bisher in gutem Glauben keine Einkommensteuererklärung erstellt und auch keine diesbezügliche Aufforderung vom Finanzamt erhalten. Nun habe ich festgestellt, dass ich erstmals 2019 steuerpflichtig geworden bin. Eine entsprechende Erklärung habe ich dem zuständigen Finanzamt im Juni 2021 übermittelt. Die voraussichtlich zu zahlende Steuer beträgt 61 €. Sind Verspätungszuschläge zu erwarten und wenn "ja" in welcher Höhe?

    Einen schönen Abend (trotz 2:0) wünscht Petermann.

  • Du kommt in den Knast und wirst nie wieder herausgelassen, wie Julian Assange. Rente wird dauerhaft gestrichen und das Wahlrecht aberkannt. Dann erfolgt die Ausweisung nach Afrika in ein kostengünstiges Endlager. Alles angemessen für 61 EUR Steuerbetrug. =O

    Denken ist die schwerste Arbeit, die es gibt. Das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum sich so wenig Leute damit beschäftigen. Henry Ford

  • Hallo.


    Dummerweise soll man ja selbst merken, ob man verpflichtet ist, eine Steuererklärung abzugeben. In diesem Fall ist dies grob ein Jahr zu spät erfolgt. Daher würde ich schon mit Verspätungszuschlägen rechnen, allerdings dürfte die Summe dennoch im zweistelligen Bereich bleiben.


    An der Antwort des Finanzamtes wäre ich schon interessiert. Wäre es möglich, zu gegebener Zeit, ein Status-Update zu posten?