Opa wurde Aktienfonds verkauft

  • Älteren Menschen Fonds zu verkaufen, welche sich wahrscheinlich erst nach dem Ableben finanziell lohnen, ist nicht per se schlecht. Denn der Ältere kann auch das Interesse haben, seinen Nachkommen mehr zu hinterlassen.

  • Ja... Älteren Fonds zu verkaufen ist prinzipiell nicht falsch... und nicht verwerflich.

    Müssen es aber Fonds sein, die sich wahrscheinlich nie "finanziell lohnen" werden?


    Bevor wir hier weiter urteilen, sollten wir geduldig warten, was uns JJM über den/die Fonds mitteilt, den/die sich Opa hat verkaufen lassen.

  • Bevor wir hier weiter urteilen, sollten wir geduldig warten, was uns JJM über den/die Fonds mitteilt, den/die sich Opa hat verkaufen lassen.

    Irgendetwas mit 5% Ausgabeaufschlag, mindestens 2% jährlichen Gebühren, viel Sicherheit drin und auf die Worte "Chance/Select/Balance/Top" tippe ich auch noch.

    Lass keinen zwischen Dich und Dein Geld.

  • Wenn Opa den hat, gibt es keine Sorgen.

    In den vergangenen 10 Jahren hat er durchschnittlich über 13% p.a. gebracht (vor Kosten) und in den letzten 3 Jahren etwa verdoppelt. Ja, nicht so übel...


    Wie kömmt's aber, dass Opa 3 mille Miese gemacht hat?


    Vielleicht warten wir einfach geduldig auf mehr Informationen von Opas Enkel ;-)

  • Sehe da auch erstmal kein riesiges Problem drin

  • Ein sehr guter Deka-Fonds ist der

    Deka STOXX® Europe Strong G.20 UCITS ETF
    ETF · WKN ETFL03 · ISIN DE000ETFL037

    Wenn Opa den hat, gibt es keine Sorgen.

    Logisch, das ist ja auch ein ETF. Aber die dürfen erst seit kurzem ins Deka Depot.

    Wenn die 3 % Miese aus der Abrechnung des letzten Jahres stammen, so ist das auch kein Beinbruch, denn der Coronacrash vom Frühjahr hat bis zum Jahresende noch Auswirkungen gehabt. Das sollte aber inzwischen rausgewachsen sein.

    Mit nur 20 Aktientiteln würde ich den o.g. Fonds aber nicht unbedingt nehmen. Da ist mir das Ausfallriskiko der Einzelwerte zu groß.


    Ansonsten gibt es bei der Finanzinformatik der Sparkasse auch Gewinn-/Verlustberechnungen, die nur auf Kaufpreis und aktuellem Kurs beruhen. Da sind dann sämtliche Ausschüttungen nicht eingerechnet. Also dramatischer gerechnet als es ist.