Rebalancing

  • Hallo zusammen,


    gerne würde ich Eure Meinung zu meinem aktuellen Depot (Ziel: Altersvorsorge) hören. Zu meiner Person, ich bin gerade 53 Jahre alt geworden, bin berufstätig. Das Depot ist als Geldanlage gedacht (ich spare ca. 1/3 meines Gehalts in Form von Aktien- oder ETF-/Fondssparplänen).


    Aktuell liegt mein Fonds/ETF-Anteil bei ca. 45 %, der Anteil von diskreten Aktien (12 an der Zahl) bei ca. 42 %, der Rest (13 %) liegt in Form von physischen Edelmetallen (hauptsächlich Gold) vor. Warum ich nicht alles in ETFs anlege? Nun, Diversifikation ist sicher ein Grund, ein anderer ist, dass ich auch Spaß an unterschiedlichen Anlageformen habe.


    Die Fonds/ETF-Fraktion meines Depots wuchs in diesem Jahr ca. 18.5 % (Stand heute), der Aktienanteil um 41.1 % und der Edelmetallanteil um 1.1 %, der Gesamtzuwachs des Depots in diesem Jahr liegt bei ca. 24 %.


    Die Aktien habe ich vor einigen Jahre etwa im gleichen Verhältnis gekauft, durch die unterschiedliche Entwicklung haben diese nun verschiedene Anteile im Depot (2..4 %), lediglich ein Wert ragt heraus: NVidia, der allein in diesem Jahr um die 150 % Plus gemacht hat. Eine solch tolle Aktien, an die ich von Anfang an geglaubt habe, weil es hier um Künstliche Intelligenz geht, um autonomes Fahren, um das Schürfen von Krypowährung etc. Da sind so viele zukunftsweisenden Standbeine, auf denen diese Firma steht. Dieser Wert macht heute ca. 15 % meines Depots aus.


    Wäre es nicht ein Verschwendung, einen Teil dieser Aktie zu realisieren, um im Rahmen eines Rebalancings die anderen Aktien (oder einen der ETFs) mit dem Erlös zu füttern? Was würde ich mich ärgern, wenn NVidia sich weiter wo entwickelt, ich aber große Teile des Werts "abgeschöpft" und auf andere Werte oder Fonds/ETFs verteilt hätte? Hinzu kommen ja die Handelskosten, die auch immer locker 1-2 % des Volumens ausmachen.


    Bin ein wenige verwirrt, habe zwar eine Tendenz, würde aber auch gerne die Meinung anderer "Finanzexperten" hören.


    Viele Grüße,


    Markus.


    P. S. Von den knapp 24 % Plus, die mein Depot in diesem Jahr bis heute gemacht, hat gehen allein 11 % auf das Konto von NVidia (d. h. der Rest des Depots hat "nur" eine Steigerung von ca. 13 % zu verantworten)

  • Auch wenn ich mich nicht als Finanzexperte bezeichnen möchte, habe ich doch eine eigene Meinung dazu.

    Einzelaktien, finde ich im Gegensatz zu Fonds, als zu risikoreich. Auch mit Fonds hat man dieses Jahr bisher recht ordentlich performt.

    Umschichten, um Gewinne mitzunehmen, halte ich nur bis 801€ als sinnvoll, da bis dahin keine Steuern anfallen. Alle anderen Gewinne kann man vor sich her schieben, im Alter zahlt man dann ohnehin weniger Steuern auf die Realisierung der Gewinne.

    Gruß


    Altsachse

  • Ein Top-Performer ist Klasse, kann aber auch schnell in die andere Richtung laufen. Dann kannst du deine Jahresperformance vergessen.


    Wenn du eine gute Anlagealternative hast, dann würde ich Nvidia reduzieren und umschichten. 15% halte ich bei einem Einzelwert für die Schmerzgrenze. Da muss ich dann aber auch schon 110% vom Zukunftspotential überzeugt sein.

  • Dieser Wert macht heute ca. 15 % meines Depots aus.

    Das wäre mir für eine Einzelaktie zu viel. Ich kenne Aussagen zur Diversifikation bei Aktien, die so von 14, 20 oder 40 Titeln reden. also 7, 5, 2,5 % pro Wert. Bei Dir sind es rund 30% im Aktiendepot.


    Generell läuft mMn in Deinem Gesamtdepot etwas schräg wie chris2702 schon nachgefragt hat. Wenn ich Nvidia rausrechne und das Edelmetall auf 0 setze kommt man auf rund 18% Rendite. Das wäre für ein 70% Pantoffelportfolio OK, allerdings lese ich nichts von einem Sicherheitsbaustein. Insofern würde ich mir überlegen ob alle Positionen heute noch ein Kauf wären.

  • Alle anderen Gewinne kann man vor sich her schieben, im Alter zahlt man dann ohnehin weniger Steuern auf die Realisierung der Gewinne.

    Aktuell hat man die 25% Grenzsteuersatz bei ca 15 000€ zu versteuerndem Einkommen. Wer heute noch nicht in Rente ist und sich ein größeres Depot leisten kann, wird diese Schwelle sicherlich überschreiten und die Abgeltungssteuer zahlen. Insofern ist das dann keine Frage von mehr oder weniger Steuern sondern von jetzt oder später.

    Dieser Wert macht heute ca. 15 % meines Depots aus.

    Viel zu viel meiner Meinung nach. Die Daumenregel für Diversifikation in Einzelaktien liegt bei 20-30 Stück etwa gleich gewichtet. Also maximal ca. 5% pro Titel. Du magst einen Teil der zukünftigen Gewinne verpassen aber genauso gilt das auch für die zukünftigen Verluste

  • Rebalancing ist doch keine heilige Kuh. Gute Wachstumsaktien rentieren sich auch langfristig besser und du solltest sie übergewichten und auf Rebalancing pfeifen.

  • Heißt das, im Vergleich zum MSCI World hast du einen Overperformer und die anderen 11 Aktien haben im Schnitt schlechter performt?

    Nein, nicht ganz... ;-)


    Der MSCI World ETF, den ich natürlich auch habe, hat in diesem Jahr knapp 30 % zugelegt, Meine Aktienselektion von 12 Aktien hingegen 41 % (im Durchschnitt). Von den 12 Aktien liegen 4 über der Performance des MSCI World, die anderen 8 darunter.


    Aber ich weiß, worauf Du hinaus willst...es ist die Frage, ob meine Aktienselektion dauerhaft den MSCI World schlagen wird oder ob ich nicht doch lieber alles auf MSCI setzen sollte.


    Viele Grüße,


    Markus.

  • Entschuldigt, aber eine selektive Aktienauswahl sehe ich persönlich nicht als "Spieltrieb" an.


    Es gibt durchaus Leute, die Unternehmensbeteiligungen nicht als "Geldvermehrungsperpetuum" ansehen, sondern als das für was sie ursprünglich mal gedacht waren. Warum man diese Menschen hier immer zwanghaft zu ETFs bekehren will erschließt sich mir nicht so recht.


    Um es noch mal aus meiner Sicht zu sagen:


    ETFs sind "dumme" Geldanlagen für Leute die keine Bilanzen lesen können, sich nicht mit Unternehmen/den Märkten auseinander setzen wollen/können und/oder einfach nur leistungslos möglichst viel Kohle scheffeln wollen.


    Anders kann ich mir die oftmals vorherrschende Angst vor selektiven Einzelanlagen nicht erklären.


    Ich würde mich freuen, wenn die Dinge hier mal etwas entspannt angegangen werden. Ein gut gemischtes Depot kann meiner Meinung nach ein Mix aus ETFs, Aktien, Fonds, Wikifolios, Anleihen etc. sein. Ertragsoptimierung muss nicht immer im Vordergrund stehen, auch Risikostreuung bzw. Diversifizierung kann durchaus Sinn machen.


    Außerdem gebe ich mal folgendes Argument zu bedenken:


    Über Beteiligung an Aktien oder auch Fonds kann jeder Einzelne direkt Einfluss auf Unternehmensentscheidungen und -entwicklungen nehmen. Einen ETF interessiert nicht, ob das Geld mit Waffen oder Kernkraft verdient wird. Ein großer Anleger oder ein Fonds mit vielen Anteilen kann dagegen sehr wohl Einfluss auf Unternehmen nehmen und diese im Sinne der Allgemeinheit beeinflussen.


    Als Beispiel hierfür seinen die ernsthaften Öko-Fonds genannt, die durch ihre Anteile Unternehmen durchaus zu mehr Nachhaltigkeit verpflichten können.

  • Wenn man in der Lage ist, zeitlich, technisch und intellektuell "die Aktienmärkte" zu analysieren, ist das natürlich super und man sollte das unbedingt tun!


    Der TE hat einen unbekannten Betrag in 12 Aktien investiert, von denen 8 schlechter als der MSCI World performt haben. ICH habe lediglich gesagt, dass ICH bei meinem Depot desillusioniert von meiner Auswahlfähigkeit wäre. Man kann selbstverständlich daraus auch schließen, dass man noch unendlich viele Versuche hat, es besser zu machen.

    Über Beteiligung an Aktien oder auch Fonds kann jeder Einzelne direkt Einfluss auf Unternehmensentscheidungen und -entwicklungen nehmen.

    Wie hoch muss denn deine Beteiligung sein, damit du ein Meeting mit dem CFO eines Milliardenkonzerns bekommst? Ich schätze 5%. Toll, wenn du diese Quote irgendwo schaffst. In meiner Welt ist das illusorisch.

  • "ICH habe lediglich gesagt, dass ICH bei meinem Depot desillusioniert von meiner Auswahlfähigkeit wäre."


    Ich würde eher sagen, dass es nächstes Jahr auch anders herum laufen kann. :-)


    "Wie hoch muss denn deine Beteiligung sein, damit du ein Meeting mit dem CFO eines Milliardenkonzerns bekommst? Ich schätze 5%. Toll, wenn du diese Quote irgendwo schaffst. In meiner Welt ist das illusorisch."


    Darum gibt es ja Fonds oder auch Aktionärsvertreter. Nicht jeder ist ein Carl Icahn, aber die gebündelten Anteile in einem Fonds bringen einen gewissen Einfluss mit (Folgelink Punkt 3).


    https://www.brandeins.de/magaz…altige-missverstaendnisse

  • Ein guter Artikel :thumbup: Danke


    Der Beitrag des Kleinanlegers (<1 Million Euro) bleibt dennoch auf seine Schwarmwirkung beschränkt. Ähnlich einer Wählerstimme bei der Bundestagswahl. Jeder ist wichtig, aber nur wenn Millionen dasselbe wählen, gibt es einen sichtbaren Effekt.

    Ich würde eher sagen, dass es nächstes Jahr auch anders herum laufen kann.

    Absolut. ICH habe auch explizit von MIR gesprochen. Ich hab seit meinen Teenagerjahren mehrfach in ... die Fritteuse ... gegriffen. Daher traue ich MIR nichts zu. Dass andere besser sind, ist keine Frage. Die Frage ist, ob madize es ist.

  • Vielen Dank für all Eure Beiträge. Es geht mir in meinem Thread definitiv nicht darum zu behaupten, mein Investmentansatz wäre besser als der MSCI World. Letztere ist definitiv vor allem für passive Anleger, die nicht aktiv in ihr Portfolio eingreifen wollen, ein mehr als hervorragend geeignete Anlagestrategie (hat nicht zuletzt Großmeister Buffet so gesagt).


    Es ging mir mehr darum, zu diskutieren, ob ein Einzelwert wie die NVidia, der sich innerhalb weniger Jahre hervorragend entwickelt hat und dadurch bedingt einen übergroßen Anteil im Depot eingenommen hat, "umgeschichtet" werden sollte oder ob man ihn als High Potential ansehen sollte und somit weiterlaufen lassen sollte. Einerseits haben wir alle keine Glaskugel, in die wir schauen können, andererseits fühlte es sich schlecht an, die Blumen abzuschneiden, damit das Unkraut besser wachsen kann...


    Ein paar Gedanken trotzdem noch zum Investieren in Aktien im Verhältnis zum MSCI World: meine Selektion von 12 Aktien sind allesamt Werte, die eine positive Historie in Bezug auf Werthaltigkeit und/oder Dividenden haben. All diese Aktien hatten sehr positive, aber auch negative Jahre, ich glaube in das Geschäftskonzept und die Solidität aller 12 Werte. Ich habe dies versucht, geographisch wie auch branchentechnisch, Growth- wie Valuemäßig zu streuen. Dabei gibt es Branchen, die ich inzwischen nicht mehr als Einzelaktien im Portfolio haben möchte (z. B. Banken, auch wenn diese sich aktuell sehr positiv entwickeln), andere hingegen beobachte ich noch mit wachem Blick (z. B. Medizintechnik- oder auch Pharmafirmen, wobei letztere oft aufgrund des sehr hohen Anteils einzelner Medikamente am Gesamterfolg extrem volatil sind).


    Falls sich jemand interessiert, hier meine aktuelle Auswahl an Einzelaktien:


    Allianz

    Alphabet

    Amazon

    Berkshire Hathaway

    Johnson & Johnson

    Medtronic

    NVidia

    RWE

    SAP

    Unilever

    Volkswagen

    Vonovia


    Natürlich ist die diesjährige Performance von derzeit 24 % gebremst durch meinen "Sicherheitsanker" Edelmetalle. Ohne diesen Anteil wäre die diesjährige Performance bei über 28 % und damit höher als die des MSCI World. Nichts desto trotz nehme ich diesen "Renditebremser" hin, weil ich mich damit diversifizierter und damit auch sicherer fühle. In machen Jahren (so z. B. in 2020) hat sich der Edelmetallanteil nicht flach, sondern sogar sehr dynamisch entwickelt: +14 %.


    Übrigens, nur um das Argument zu beleuchten, dass lediglich 4 von 12 Aktien sich dieses Jahr besser als der MSCI World entwickelt haben: wenn man in den Index schaut, dann ist es auch nur ein kleiner Anteil der Aktien, der für die gute Performance des Index sorgt, würde man die besten 10 % der Aktien nicht berücksichtigen, so wäre der Index dauerhaft rückläufig. Die Besonderheit des Index ist halt, dass niemand die erfolgversprechendsten Aktien auswählt, sondern dass die "Passiv", "Dumm" oder wie auch immer man das nennen möchte, anhand von Umsatzkriterien erfolgt. Der Erfolg des MSCI World hat sicher etwas mit der großen Streuung zu tun, hat aber auch eine Momentum-Komponente, da man stets auf die Aktien setzt, die Volumenmäßig zu den größten gehören.


    So, eine Menge Text, sorry dafür, aber vielleicht findet es der ein oder andere ja auch interessant und fühlt sich zu weiterer Diskussion motiviert.


    Viele Grüße,


    Markus.

  • Aktienauswahl...

    Bei deiner Aktienwahl frage ich mich, wie du vorgehst. Kaufen, halten und abwarten was passiert? Wie lange willst du an der Auswahl fethalten?

    IMHO sind Aktien von Banken, Versicherern und Autobauern von vorne herein "Schrott-Aktien" für den passiven Investor und "Zocker-Aktien" für Aktive. Und bei Zocker-Aktien ist die Frage, wie man damit umgeht, wie man Order handhabt.

    Die Menge sehe ich als unproblematisch an. Wichtig ist mMn, dass man "seine" Werte regelmäßig beobachten kann... inkl. der Vergleichswerte und deren Entwicklung bis hin zum den von den Medien herausgegebenen Parolen.

    Auf das hier angesprochene Balancing würde ich sch...n; vorausgesetzt du betrachtest dein Aktiendepot nicht als Pantoffel-Depot.

  • Hallo die Herren,


    die Aktien werden bespart (monatlicher Aktiensparplan ein Consors) und beobachtet. Ich hatte da auch mal JPMorgan drin, das habe ich aber abgestoßen, weil mir bei Banken doch immer ein wenig schwummrig wird.


    Wie die Aktienauswahl stattgefunden hat? Es handelt sich hier um Unternehmen, deren Geschäftskonzept und die Marktposition (teilweise Burggraben) mich überzeugen. Diese sind soweit international vernetzt und haben so viele Standbeine, dass ich nicht daran glaube, dass deren Geschäftskonzept ernsthaft in Gefahr geraten kann. Es sind dabei auch sehr zukunftsorientierte Unternehmen, wie z. B. RWE oder auch Volkswagen, die sich inzwischen sehr den regenerativen Energien verschrieben haben, ohne solch absurden Bewertungen oder Konzepte wie Tesla zu haben. Unilever, J&J oder auch Medtronic sind grundsolide Unternehmen, die seit vielen Jahren steigende Dividenden ausschütten, massenhaft Patente und Marken besitzen, so dass auch kleinere Rückschläge sie nicht dauerhaft runterreißen können. Bei Vonovia investiere ich in den nationalen privaten Wohnungsmarkt, profitiere also vom Wertzuwachs des Immobilienmarkts, ohne jedoch in einen unflexiblen Immobilienfonds einsteigen zu müssen.


    In NVidia bin ich schon seit Jahren "verknallt", weil diese bei vielen Zukunftstrends wie Kryptowährungen, KI, Deep Learning, Autonomes Fahren etc. maßgeblich mitmischen (u. a. auch bedingt durch meine berufliche Tätigkeit). Seit Beginn meiner Investition in diesen Wert hat die Aktien mehr als 450 % zugelegt. Nach Lektüre der Meinungen hier sehe ich weiterhin den Wert eines ausgewogenen und diversifizierten Aktienauswahl, aber ich glaube, ich werde mir weiterhin in Bezug auf diesen einen Wert den Luxus einer Übergewichtung leisten. Vielleicht sollte ich mir hierfür noch einen Stopkurs einziehen, um gegen einen total Absturz gewappnet zu sein.


    Viele Grüße,


    Markus.

  • Vielleicht sollte ich mir hierfür noch einen Stopkurs einziehen, um gegen einen total Absturz gewappnet zu sein.

    Mit solchen SL-Orders zu arbeiten ist mMn nicht verkehrt. Ich handhabe dies seit über 30 Jahren so, und zwar bei allen Aktien, die ich im Depot habe/hatte. Einen SL "tief" anzusetzen, um gegen einen totalen Absturz gewappnet zu sein, halte ich für "riskant". Du hast nämlich keine Garantie, dass jemand deine sich im Fallen befindliche Aktie/n auch kauft.

  • Wie tief sollte er denn dann sein ?

    Die Italiener würden sagen: "It depends!"


    Es kommt auf die "persönliche Schmerzgrenze", die Volatilität der jeweiligen Aktie... bis hin zur Abhängigkeit des Kurses vom Gelaber der Experten ab.

    "Tief" war bei mir bislang meist15 bis 20% unter dem aktuellen Kurs, wobei ich diesen Satz bei steigenden Kursen manuell angepasst hatte/habe.


    Hinweis für die Kritiker: Jaaaa, ich weiß, dabei ist man fast immer weit vom Optimum entfernt geblieben :huh: