Fake Shops erkennen und Schutz

  • Hallo @ FT Redaktion,


    Am 29. Nov. 2021 wurde in der Marktsendung des NDR ein Bericht gesendet, wie man sich vor Fakes Shops schützt und diese erkennt. Auf der Internetseite ist unter anderem folgender Text über eine Watchlist Internet verfaßt:

    "Eine gute Übersicht bietet die "Watchlist Internet" des Österreichischen Instituts für angewandte Telekommunikation. Hier werden tausende betrügerische, aber auch anderweitig problematische Onlineshops aufgelistet, zudem Fake-Streamingseiten und andere unseriöse Anbieter".Ich selber habe diese Watchlist einmal aufgerufen und festgestellt, daß wirklich eine unglaubliche Anzahl von Betrugsseiten existiert.

    Nun hoffe ich, wenn dieses eine Bereicherung für das Forum sein sollte, nicht auf absehbarer Zeit wieder in der Versenkung verschwindet.

    Dieses ist auf der folgenden Internetseite abrufbar:

    https://www.ndr.de/ratgeber/ve…t-Betrug,fakeshop104.html

  • Das ist ein wirklich hilfreicher Link, dankeschön!


    Wir haben das Thema, wie Ihr Betrug und Fake beim Online-Shopping erkennen könnt auch in der Vorweihnachtszeit auch direkt mit aufgegriffen. Und auch der Ratgeber der Stiftung Warentest ist hierbei sehr empfehlenswert. Wer Also noch ein paar weiterführende Infos haben möchte:


    https://www.finanztip.de/blog/…her-online-geschenke-ein/

    https://www.test.de/Online-Sho…ug-im-Internet-5250198-0/

  • Das Thema ist real nicht ganz einfach. Denn in vielen Ländern ist das in der BRD vorgeschriebene Impressum gar nicht vorgeschrieben. Und wenn meine Tochter oder auch ich uns an die oben von anderen verlinkten Ratschläge gehalten hätten, dann hätten wir im Ausland kaum Einkaufen oder Reisen buchen können. Aber das muss jeder für sich selbst entscheiden und ob er für die absolut identische Indien-Rundreise 635 Euro bezahlt oder 2300 Euro bei TUI im Reisebüro. Und ob er für eine Privat-Tour Vietnam-Kambodscha-Thailand-East-Asia-Express-Singapur pro Nase knapp 10 000 Euro zahlen will oder nur 2400. Mir hat beim weltweiten Einkaufen und Buchen im internet bisher immer "Brain 1.0" geholfen. Und spätestens wenn ein deutscher "Billiganbieter" mit glaubhaften, prüfbaren, vollständigen und exakten Pflichtangaben eine Überweisung nach Spanien verlangt, dann sollten die Alarmglocken ganz laut klingeln.