Verkaufen von Gegenständen z.B. Sterilium Desinfektionsmittel

  • Menschen mit Pflegegrad 2+ können jeden Monat für zig Euro Pflege-Hilfsmittel-Boxen mit zig Litern Desinfektionsmitteln und anderem Zeug bestellen. Ich kenne fast niemanden der auch wirklich die ganze Box in einem Monat verbraucht. Ich habe die Box einmal bestellt, eine Flasche hebt locker 2 Jahre. Kommt natürlich auch auf den Grund für die Pflegebedürftigkeit drauf an. Falls dieseer Grund dahintersteckt, könnte ein Weiterverkauf u.U Betrug darstellen.

  • ... echt Wahnsinn! Da dachte ich in meinem fast noch jugendlichen Leichtsinn, man könne außer Drogen, Waffen, Brennstäben und verschreibungspflichtigen Arzneimitteln so ziemlich alles auf den bekannten Börsen anbieten... is aber nich. Cufk, wir werden ganz schön gereglementiert ;-(

  • Guten Morgen zusammen,

    es ist angemessen, dass es dazu und zu vielem anderen, Reglungen gibt.

    (Nicht absolut alles und es bedarf immer der Anpassung).

    „Es schützt uns vor einander und regelt dass miteinander“.

    Dabe braucht man natürlich Unterstützung. Der Eine mehr und der Andere weniger.

    Gut, dass es die Community gibt.

    Herzlichen Dank.

    Gesegnete Weihnachten wünsche ich allen.

    LG

  • Hallo Adrian, falls ihr das Sterillium nicht verkaufen konntet:

    • an vielen Kirchengemeinden gibt es mittlerweile den „Fairteiler“ - ein kleines Häuschen, in das man vor allem Essen hinein stellen kann, das man selbst übrig hat und andere noch gebrauchen könnten. Thema hier: lieber abgeben als wegschmeißen.

    • Deiner ortsansässigen Tafel spenden

    • Hilfsorganisationen von Obdachlosen spenden

    Bitte nicht entsorgen, es gibt genügend Menschen, die sich Hände-Desinfektionsmittel nicht regelmäßig leisten können. Ein abgelaufenes Produkt desinfiziert immer noch ein bisschen mehr als keins.

  • Hallo zusammen,

    hallo Frostbeule,

    vielen Dank für die freundliche Rückmeldung.

    Nützliche Hinweise.

    Ich bin immer wieder erstand ob der hilfreichen Rückmeldungen… vorfallen auch noch nach Monaten.

    Gut, dass es die Community gibt.


    LG

  • Hallo Adrianberg, dir auch vielen Dank für die Rückmeldung! So macht es Spaß, solche Tipps weiter zu geben. Es gibt so viele Organisationen vor Ort, die Gutes tun, jedoch einen niedrigen Bekanntheitsgrad haben. Ein Beispiel neben vielen anderen: ich habe letztens einen Brotbackautomaten (selbst für kleines Geld wollte ihn bei eBay Kleinanzeigen niemand haben) an unser Sozialkaufhaus gespendet: sie haben sich wie Bolle gefreut. Macht einfach glücklich! Und immer schön über Smile.amazon.de (wenn man überhaupt bei A. bestellen möchte) und gooding.de bestellen….😉😊 macht keinen Umstand, bringt aber der ausgewählten Hilfsorganisation sehr viel. LG

  • Ich erzähle einmal mein Erlebnis vor über 25 Jahren, wo ich mit einem Wanderreiseveranstalter in Nepal war. Dort sind die medizinischen Verhältnisse eine Katastrophe. Hätte mir nur einer gesagt, was man an Notfallmaterial zum Verschenken mitgebracht hätte, wäre mein Koffer habgefüllt mit Pflaster, Mullbinden, Desinfektionsmittel und dergleichen gewesen. Dieses Zeug, was nur kurz abgelaufen war, wäre für die Bevölkerung dort wie Weihnachtsgeschenke gewesen.

    Was ich damit nur sagen will, wenn jemand solche Sachen zur Verfügung hat und er begibt sich in ferne Länder mit schlechter medizinischer Versorgung, dann nehmt dieses bitte mit, vorausgesetzt, das Koffervolumen läßt es zu.