Sind die Angebote wirklich so schlecht wie suggeriert wird?

  • Der MeinInvest ist mir zuundurchsichtig.

    Ich lese da was von 0,9% p.a. vom Depotwert als Verwaltung von MeinInvest, keine Ausgabeaufschläge, und die gezahlte Vergütung wird reinvestiert.

    VoBa und Sparda in meiner Umgebung wollen 0,93 bzw 0,95% haben. Das gleiche Produkt gibt es aber bei der PSD-Bank für 0,72%. Ob man dafür dort ein Girokonto haben muß, wäre die nächste Kostenfrage.

    Meine Sparda bekommt pro Fonds und Jahr 0,3 bis 0,5% Rückvergütung, die reinvestiert werden soll. Verbleiben also ca 0,5% vom Depotwert Mehrkosten, die mit den entfallenen Ausgabeaufschlägen von 3-5% vom eingezahlten Geld zu verrechnen sind.

    Ob das bei MeinInvest genausoviel ist und wieviel bei der PSD zurückfließt, erfährt man leider erst hinterher.

    Davon ab, warum soll ich mein jahrzentealtes DIY-Mischdepot aufgeben?


    Aber vielleicht wäre das für fischerman eine Verhandlungsoption.

  • Zunächst mal ist es keine Katastrophe bei der Volksbank zu bleiben.

    Nicht Jeder will eine Direktbank. Banken vor Ort haben im Leben oft auch Vorteile.

    Wenn die Voba einen hauseigenen Fonds empfiehlt ist das normal.

    Zunächst würde es aber reichen wenn die Voba einen einzigen international anlegenden Aktienfonds empfiehlt. Vor allem bei kleinen Beträgen.

    Dort kann man monatlich einen Betrag anlegen und davon werden dann Anteile gekauft.

    Das kann jeder halten wie er mag.


    Das Problem kommt dann zustande, wenn der Volksbanker vor Ort behauptet, sein UnionInvenstment-Fonds mit 5 % Aufgabeaufschlag und x € Depotführungsgebühren sei das einzige und beste auf der Welt, was die Anforderungen des Kunden erfüllt. So pauschal ist das so gut wie immer eine offene Lüge.


    Damit sind wir bei dem, was schon einige geschrieben haben - wenn der "Berater" wirklich berät und nicht nur verkauft, dann muss er sagen, dass er den o.g. Fonds hat und man durch die Mehrkosten gegenüber einem ETF irgendwas zusätzliches bekommt, z.B. eine persönliche Beratung in der Volksbank usw usf.

    Diese eigenartige Form von "Beratung" ist auch das, was den Unmut der Kunden über die Kontoführungsgebühren auslöst. Sie zahlen jetzt für etwas, was bisher kostenlos oder deutlich günstiger war, bekommen aber nichts dafür. Das könnte ein echter Berater ganz locker erklären, wenn er das wollte.

  • Liebe Forumsfreunde,

    heute ist ungemütlicher Sonntag und daher lese ich mal wieder all die vielen Meinungen hier.

    Da ich immer noch einer der ältesten Schreiber hier hin ( Ü70) , weise ich immer wieder auf meine persönliche Erfahrungen hin.

    Ihr müsst immer beachten, dass in diesem Forum unterschiedlichste Menschen schreiben. Viele Neulinge mit wenig Kapital,

    viele langjährige Börsianer mit den unterschiedlichsten Ansichten und Strategien und Erfahrungen,

    viele Pfennigfuchser die bis auf die 2. Stelle hinter dem Komma nachrechnen

    und auch viele Theoretiker die oft vergessen und nicht wissen dass es dass im Leben oder der Praxis oft auf ganz andere Punkte ankommt.

    Meine Meinung ist, dass jeder von Euch seine eigene Strategie finden muss.

    Es gibt Menschen die eine gute Hausbank und einen guten Berater haben.

    Es gibt Menschen die weder mit der Hausbank noch mit dem Berater zufrieden sind.

    Und auch die Direktbanken sind nur für bestimmte Menschen ideal und trotz niedriger Kosten nicht immer für JEDEN empfehlenswert.

    Ich selbst habe das Glück, eine sehr gute örtliche Hausbank zu haben mit sehr guten fairen und klugen Beratern, die wissen, dass ich selbst weiß, wie ich anlege und mich nicht bedrängen.

    Leider wechseln die Berater oft alle paar Jahre.

    Ich habe aber auch zusätzlich 3 Depots bei 3 verschiedenen Onlinebanken.

    Alle Onlinebanken haben so ihre Vor und Nachteile. Das sind Details.

    Mit Abstand am Kundenfreundlichsten ist für mich mich die ING, da sind Profis dran die ständig die Webseiten übersichtlich und idiotensicher gestalten.

    Ich habe seit Jahrzehnten Einzelaktien.

    Der Nachteil dabei ist dass bei einer Umschichtung hohe Steuern auf die Gewinne anfallen. Daher driften die Einzelaktien bei mir immer mehr auseinander.

    Amazon ist inzwischen 5 x so hoch im Wert wie Unilever oder Nestle. Das ist nicht gut.

    Bei einer Umschichtung fallen bei mir 6-stellige steuerpflichtige Kursgewinne an.

    Ich habe nun mal altersbedingt ein hohes Depot.

    Daher kaufe ich seit ein paar Jahren ETF Fonds.

    Da muss man die Einzelaktien nicht mehr umschichten und spart während der Anlagezeit Steuer.

    Ihr seht, JEDER hier hat so seine eigenen Problem.

    Solange es aber Luxusprobleme sind ist das alles ok.

    Da gibt es schlimmere Schicksale.

    Schönen Sonntag noch.

    Gruss aus Stuttgart McProfit

  • Nur zur Klarstellung: 4 Nachkommastellen! 8)

  • McProfit

    Vielen Dank für Deinen Beitrag. Ist immer gut wenn Jemand etwas schreibt, der nicht erst seit einigen Jahren im Aktienmarkt dabei ist.:thumbup:


    Wie Alles spiegelt eine Investition auch immer den jeweiligen Zeitgeist und Möglichkeiten wieder (z.B. Prägung durch die Eltern).

    Du scheinst ja so ziemlich viele Anlageformen 'durchgemacht' zu haben. Von daher sei die Frage erlaubt, wenn Du mit Deinem heutigen wissen nochmals Deine Anlegerkarriere starten würdest, welchen Tip würdest Du Deinem Jungen ich geben?

    Würdest Du Alles genau so machen, oder würdest du z.B. von vornerein ausschließlich auf breit streuende ETF setzen?

  • Von McProfit Stuttgart an Monstermania (wo auch immer...)

    Hier kommt Antwort aus dem Schwabenland von einem alten Hasen der seit über 40 Jahren in Aktien investiert (nicht spekuliert).

    Die Anleger oder Teilnehmer hier in diesem Forum haben extrem unterschiedliche Voraussetzungen. Daher gilt mein Rat nur für denjenigen, auf den es passt.

    Das Wichtigste für einen Vermögensaubau ist die Zeit. Zeit ist mehr wert als hohes Kapital.

    Da man in jungen Jahren nur selten ein hohen Kapital hat, habe ich damals nicht mit Aktien sondern in Immobilien investiert.

    Mein Grundsatz war: Wer Geld hat kauft Aktien, wer kein Geld hat kauft Immobilien.

    Das ist kein Schwachsinn.

    Die Banken sind (oder waren damals) viel eher bereit, Kredite für einen Immobilienkauf zu geben als für Aktien.

    Also habe ich immer wieder eine kleine 1 oder 2 Zimmer-Wohnung gekauft.

    Oft auch bei Zwangsversteigerungen.

    Das war mit wenig Eigenkapital dafür mit Vollfinanzierung möglich.

    Zins und Tilgung die Bank wurde durch die Miete bezahlt.

    Auf diese Weise hat sich im Laufe der Jahre jede Wohnung von selbst abbezahlt.

    Wegen den steigenden Mieten und der Inflation war die Abzahldauer viel kürzer als vorher berechnet.

    Nach 20 Jahren hatte ich eine Sammlung von weit über 50 Wohnungen.

    Diese habe ich meist nach Freiwerden durch den Mieter nach und nach verkauft und dabei erhebliche Summen erhalten.

    Davon habe ich in Aktien investiert. Am Anfang habe ich dabei auch keinen Fehler ausgelassen.

    Habe aber schnell gemerkt dass wie bei Immobilien nur der Langfristanleger auf Dauer gewinnt.

    Heute ist bei meinen ersten Aktien aus den 80er Jahren die jährliche Dividende die ich jedes Jahr bekomme, so hoch wie damals der Aktienkurs. (MacDonalds, Nestle, Procter&Gamble)

    Diesen Weg kann man heute nicht mehr eins zu eins wiederholen.

    Dazu sind die Immobilien vor allem hier in Raum Stuttgart ebenfalls schon sehr teuer.

    Auch die Banken finanzieren nicht mehr so leicht wie damals.

    Es gibt aber immer noch Wege wie man die Zeit für sich arbeiten lassen kann.

    Wichtig ist dass Du vor allem das Hin und Her vergisst.

    Schau nicht jeden Tag auf die Kurse.

    Bei Immobilienanlagen lässt Du auch nicht jeden Tag den Preis einer Wohnung schätzen.

    Unterschätze nicht wie oft man durch Aktiensplits, SpinnOff, Bezugsrechte usw. eine Art Gratisaktien erhält. Viele Firmen erhöhen auch jedes Jahr die Dividende oft um 10 und 20 % pro Jahr. Jahr für Jahr. Das summiert sich im Laufe der Zeit gewaltig.

    Das versteht nur jemand der das selbst praktiziert. Theoretiker können sich das oft nicht vorstellen und unterschätzen die Kraft der Zeit, der Inflation und des Zinseszinseffektes bei Wiederanlage.

    Viel Erfolg wünscht Dir McProfit.

  • ETF oder direkte Aktien

    Ich bin ein Fan von direkten Aktien.

    Das heißt nicht, dass mein Ergebnis besser ist als bei einem ETF Fonds.

    Der Grund ist ein Anderer.

    Wenn ich eine Aktie kaufe, dann bin ich Miteigentümer von der Firma.

    Ich bekomme den Geschäftsbericht, ich bekommen meinen Gewinnanteil also die Dividenden und ich freue mich jedesmal wenn ich ein Produkt der Firma kaufe, weil ich dann bei "meiner Firma" kaufe.

    Neudeutsch könnte man sagen "Return on investment..."

    Ich bin einfach näher an der Anlage dran.

    Ich fühle mich als echter Gesellschafter, Teilhaber oder Mitinhaber der Firma.

    Bei einem ETF ist das anonym und langweilig.

    Letztlich macht man langfristig mit beiden Anlagen Gewinne.

    Wobei man unterscheiden muss. F

    ür mich sind Gewinne die jährlich steigenden Dividenden und nicht so sehr der Kurswert weil ich sehr ungern meine Aktien verkaufe.

    Gute Aktien wie McDonalds, als Procter&Gamble oder viele meiner Pharmanaktien waren vor 20 Jahren schon gut und sind es heute immer noch "gut". Warum soll ich die verkaufen nur weil der Kurs höher ist?

    Außerdem kostet ein Verkauf viel Steuer. Der Gewinn wird erst beim Verkauf besteuert, Behält man die Aktien dann arbeitet man mit einem kostenlosen Kredit des Finanzamtes und bekommt davon auch noch Dividende.

    Ich hoffe Ihr habt die Logik verstanden.

    Viel Erfolg und nicht vergessen.

    Vom Gewinn mitnehmen ist wohl noch niemand arm geworden, ABER AUCH NICHT REICH! Gruss aus Stuttgart McProfit.

  • Sehr schön geschrieben, McProfit!

    Ich bin zwar “erst“ seit 25 Jahren an der Börse unterwegs, habe aber bis auf deine Immobilienkäufe ähnliche Erfahrungen gemacht. Das Spekulieren überlasse ich anderen. Ich investiere langfristig in marktbereite Werte und freue mich auf die mittlerweile nicht unerheblichen Dividenden und Fondsausschüttungen. Ich schaue zwar täglich in meine Depots und verfolge auch das Börsengeschehen online und in Zeitschriften. Ich schmunzele dabei immer wieder über die Tipps und kurzfristigen Anlagestrategien der “Finanzpornos“, die sich der jeweiligen aktuellen Börsenlage angepasst laufend ändern. Mittlerweile investiere ich ausschließlich passiv per mtl. Sparpläne in ETFs. Bequemer und entspannter geht es kaum. Viele Grüße, Illuminator

  • Hallo Börsenprofi Altsachse

    Schön wenn man hier im Forum auch mal wieder einen alten Hasen findet, der die Erfahrung gemacht hat, dass man auf Dauer über Jahre oder Jahrzehnte mit den großen Weltkonzernen besser fährt, als mit kurzfristigen Spekulationen.

    Ich selbst setzt auch verstärkt mit frischen neuem Geld auf ETF World Index Fonds.

    Leider muss ich meine Einzelaktien behalten weil diese so stark im Gewinn liegen dass ich bei einem Verkauf erst mal hohe Steuer zahlen müsste.

    Daher behalte ich die Aktien lege aber neues Kapital in ETF an, dort entfällt vor allem das Problem mit der Umschichtung stark auseinanderdriftenden Kursen von einzelnen Aktien.

    Gruss aus Stuttgart und weiterhin viel Erfolg von McProfit

  • Hallo McProfit ,

    ein Börsenprofi bin ich mit Sicherheit nicht. Bis 1990 konnte ich ja in der DDR nur auf dem Sparbuch sparen. Als Einer, der nicht in der Partei war, und dem System skeptisch gegenüber stand, habe ich damals auch nicht sonderlich viel verdient.

    Danach habe ich auch einige Fettnäpfchen betreten. So habe ich den Neuen Markt voll mitgenommen. Dazu kam bei mir noch eine von der Sparkasse nicht ausgeführte Orter, die etwas mehr Streuung erzeugen sollte. Ich habe mich danach an der Zeitschrift Finanztest informiert, und habe die Geldanlage in die eigenen Hände genommen. Ich habe praktisch erst 2004 angefangen. Mit dem Rest, was nach der Blase noch übrig war. Meine Verluste waren damals 80%. Eine Verlustbescheinigung habe ich mir damals nicht ausstellen lassen, weil ich davon noch nichts wusste. Sicher hätte ich bis zu meinen Lebensende keine Steuern zahlen müssen.

    Derzeit bin ich überwiegend in aktiven Aktienfonds investiert. ETFs habe ich auch. Und ein kleiner Rest ist noch auf einer Festgeldtreppe. Ich bin mit meinen Investitionen recht zufrieden.

    Ja es ist halt so, man wird alt wie ne Kuh, und lernt noch immer dazu.

    Altersgerechte Grüße


    Altsachse

  • Hallo liebe Börsianer,

    ich habe gerade mal wieder die Kurzkommentare zu meinen Beiträgen gelesen.

    Es ist immer wieder erstaunlich, wie mancher von Euch es schafft, Sätze so aus dem Zusammenhang herauszupicken, dass ich mich selbst frage ob ich das so geschrieben habe.

    Ich meine jetzt konkret meinen Hinweis warum ich in den letzten Jahren - entgegen meiner Überzeugung - verstärkt auf ETF Fonds statt direkten Aktien investiere-

    Ich habe geschrieben, dass das eine steuerliche Überlegung ist

    Der ETF kann innerhalb seines Depots Einzelaktien umschichten ohne dass dabei Gewinne versteuert werden müssen.

    Wenn ich das als Privatmann mit meinem Depot mache, muss ich bei einem Verkauf oder Teilverkauf einer besonders stark gestiegenen Aktie den Gewinn versteuern und habe somit weniger Geld für den Neukauf zur Verfügung.

    Daher habe ich für mich entschieden, dass ich in meinem Depot eben ein Auseinanderdriften von Aktien in Kauf nehme um keine Steuer auf Grund von Umschichtungen zu bezahlen.

    Nun haben ein paar Spaßvögel hier diesen Satz so dargestellt, dass selbst Meister MUSK Aktien verkauft hat um auch mal Steuern zu zahlen und aus der öffentlichen Diskussion zu kommen.

    Kompliment für die Phantasie und für die Verbindung von mir zum Milliardär.

    Da könnte man jetzt viel dazu sagen.

    War aber ohnehin ironisch von Euch gemeint.

    Für Neulinge hier bleibt dennoch mein wichtiger Hinweis:

    Bei ETF Fonds kann der Fonds jederzeit Aktienwerte anpassen ohne Steuerzahlung.

    Diese fällt für den Anleger erst beim Verkauf des Fonds an.

    Wenn er nur MSCI ETF Fonds nimmt, die man normalerweise nie komplett verkaufen muss, zahlen somit erst seine Erben die volle Steuer.

    Bei einem direkten Aktiendepot muss der Anleger bei einem Tausch oder einem Teilverkauf immer die bis dahin angefallenen Gewinne versteuern (Verrechnung mit Verlusten möglich sofern welche vorhanden sind) und der Anleger hat somit nach jedem Tausch immer erst mal WENIGER Kapital für die neue Aktien als er VOR dem Verkauf.

    (Dafür zahlen die Erben entsprechend weniger Steuer)

    Das sollte man einfach wissen.

    Ob das für eine ETF Strategie genug Grund ist, muss jeder selbst entscheiden.

    Ich habe jahrelang dieses Steuerdilemma dadurch vermieden, dass ich frisches Geld immer in solche Aktien investiert habe, die in meinem Depot unterdurchschnittlich gelaufen sind. Somit habe ich auch wieder steuerfrei ein Gleichgewicht hergestellt.

    Das alles ist aber auch nur ein Thema für die alten Hasen hier.

    Solche "Sorgen " hat nur jemand lange genau an der Börse ist weil es meist erst nach langer Zeit um hohe Beträge geht. Die Freibeträge helfen da nicht mehr.

    Sorry für meine langen Texte. Ich habe meist keine Zeit, mich kürzer zu fassen.

    Gruss aus Stuttgart von McProfit.

  • Gerne können Sie mich unter folgender Rufnr.: [gelöschter Inhalt] über Whatsapp und telefonisch erreichen.


    Liebe Grüße

    Kevin Marc🍀

    Lieber KevinMarc,


    folgendes zu deiner zweiten Spam-Aktion... aus meiner Sicht...

    Die Rücklaufquoten bei vernünftig angelegten Werbe-Aktionen liegt inzwischen bei deutlich unter 5 Promill, vorausgesetzt die Deppendichte bei der anvisierten Zielgruppe liegt auf bundesdeutschem Durchschnittslevel. Dies ist a) hier nicht der Fall, sprich die Deppenquote ist deutlich geringer... und b) ist die Zahl der Leserinnen und Leser, die deinen Zweizeilern hier Beachtung schenken, bevor du und deine Wortgeschwüre hier von Xenia gelöscht und geblockt werden, so gering, dass es sich nicht 'lohnen' kann hier Versuche ungewünschter Werbung zu platzieren.

    Und wenn ich 'Shell Energy' wäre und wüsste, wo dein Haus wohnt, hätte ich dir schon beim ersten Spam-Versuch die Anwälte auf den Hals gejagt. (UWG, Absenderkennzeichnung, Pflichtangaben etc. ). Abgesehen davon gehe ich davon aus, dass die nächste Abmahnung durch einen 'Mitbewerber' längst in der Mache und auf dem Weg zu dir ist.


    Wäre es nicht angebrachter, mit kleinen Flyer in der Hand von Haus zu Haus zu laufen und zu klingeln?


    Falls du eine vernünftige Marketing-Beratung brauchst... ja, die brauchst du, wenn du nicht mit deinem Sch... aufhören willst, dann kannst du dich vertrauensvoll an mich wenden. Ich habe gerade ein 'Vollhorst-Rundum-Beratungspaket' für diejenigen im Angebot, die schon wissen dass nicht Wasser, sondern Gas elektrisch ist. Du zahlst dafür nur 4 Wochen je 7.500 Euro und bekommst deren drei, inklusive umfangreicher Handouts und zwei Backpfeifen.


    Liebe Grüße nach St. Ingbert

    John