Lohnt sich der Wechsel zur privaten Krankenversicherung

  • Die aber gut genug sind für den Großteil der Bevölkerung.

    Der Begriff "gut" ist im Kontext GKV etwas irreführend. Die Leistungen der GKV dürfen maximal

    • ausreichend
    • zweckmäßig
    • wirtschaftlich
    • notwendig

    sein, siehe § 12 SGB V. In Schulnoten also nicht "gut", sondern allenfalls "ausreichend". Aus Budgetgründen, die sich angesichts der demografischen Probleme der GKV künftig noch verstärken werden, geht das leider nicht anders. Insofern ist das keine bewusste Entscheidung "wir finden die Leistungen gut genug für den Großteil der Bevölkerung", sondern folgt aus "wir können uns mehr nicht leisten".


    Diese Einschränkungen gelten für die PKV nicht. Insofern ist "mit zum Teil erheblich schlechteren Leistungen" eine durchaus zutreffende Charakterisierung der GKV Leistungen.


    Aber wem sag ich das. :)

    Dr. Schlemann unabhängige Finanzberatung GmbH & Co. KG - Spezialisten für Private Krankenversicherung, Berufsunfähigkeit, Altersvorsorge, Geldanlage. Angaben gem. § 11 VersVermV, § 12 FinVermV: schlemann.com/erstinformationen. Beiträge in der Finanztip Community erstelle ich mit größtmöglicher Sorgfalt, jedoch ohne Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Informationen, deren Nutzung auf eigene Gefahr erfolgt.

  • Sie gesagt: Wenn man die "Komfortleistungen" und Zuschüsse betrachtet, würde ich da zustimmen. In der eigentlichen medizinischen Behandlung sehe ich keine Unterschiede.

    Doch, die gibt es schon... Ich habe z.B. bei Physiotherapie 10 Termine auf dem Rezept, meine GKV-versicherte Gattin nur 6.

  • Doch, die gibt es schon... Ich habe z.B. bei Physiotherapie 10 Termine auf dem Rezept, meine GKV-versicherte Gattin nur 6.

    Ja genau das meine ich mit Zuschuss bei der PKV.


    Die eigentliche Physiotherapie ist aber identisch. Es wird ja keine andere oder sogar schlechtere Physiotherapie (medizinische Behandlung) durchgeführt nur weil man in der GKV ist.

  • Dass das Glas in dieser Ausfertigung nicht gezahlt wird, also quasi kein Kassenmodell. Das Kassenglas passt halt aber nicht in die Fassung bei +5,5 Dioptrien, so dass man das dünnere nehmen muss.

    Gibt es denn nicht mal den Kassensatt für das Glas?


    Also wie beim Implantat? Erstattet wird der Satz für ne Brücke. Rest ist Privatleistung?

  • Noch ein Argument gegen die private Krankenversicherung:

    Bei einem Behandlungsfehler (nicht so selten wie von Patienten erhofft) wird der Privatpatient von der privaten Krankenkasse völlig alleingelassen, weil der Patient Vertragspartner des Arztes oder der Klinik ist. Von der privaten Krankenkasse erhält der Versicherte keinerlei Unterstützung. Bei gesetzlich Versicherten führt die gesetzliche Krankenkasse als Vertragspartner des Arztes oder der Klinik den Rechtsstreit. Die GKV hat eine wesentlich stärkere Position. Urteile, die dem Patienten Recht geben, wurden von der GKV erstritten.

    Abgesehen vom Prozesskostenrisiko (Rechtsschutzversicherung) gilt für Privatpatienten: Vor Gericht bekommt man nicht Recht, sondern ein Urteil.

  • Teetsch , Sie scheinen ich sage mal etwas "spezielle" Erfahrungen gemacht zu haben.


    Ich bin schon ziemlich lange privat krankenversichert und war noch nie in dieser Situation. Von unseren Kunden ist mir ebenfalls nichts derartiges bekannt. Schaut man sich offizielle Statistiken an, dann erlitten in 2020 von 83,24 Millionen Krankenversicherten (so viele müssten es aufgrund der KV-Pflicht eigentlich sein) 1.741 Personen ärztliche Behandlungs- oder Aufklärungsfehler. Die Wahrscheinlichkeit, dass einem so etwas passiert, liegt also bei 0,00002091542. Von wegen "nicht so selten". :)


    Ganz abgesehen davon ist die Unterstützung der GKV bei Behandlungsfehlern ziemlich überschaubar, wie z.B. auf der Seite der Verbraucherzentrale nachzulesen. Eine anwaltliche Beratung wird dadurch in keiner Weise ersetzt. Die Gutachterkommissionen für Behandlungsfehler der Landesärztekammern und Landeszahnärztekammern unterscheiden nicht zwischen GKV oder PKV Versicherten. Den Zivilprozess wegen Körperverletzung und Schmerzensgeld führt auch immer der Patient gegen den Arzt, unabhängig davon ob GKV oder PKV versichert. Hier handelt es sich nicht um vertragliche, sondern um deliktische Ansprüche. In so einem Verfahren möchte ich auf alle Fälle die Zügel selbst in der Hand haben und mich nicht auf GKV-Sachbearbeiter verlassen, denen mein Schmerzensgeld eher egal sein dürfte.


    Bitte also die Kirche im Dorf lassen. Es gibt einige Unterschiede zwischen GKV und PKV, dieses Thema ist fürs PKV Bashing aber eher ungeeignet. :)

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  • Hier wird teilweise der Eindruck erweckt, dass man als GKV-Versicherter an Krankheiten stirbt, die man als PKV-Versicherter wegen besserer Leistungen überlebt hätte.


    Dass es zu dieser Art von Situation kommt ist meiner Meinung nach äußerst unwahrscheinlich.


    Die PKV hat auf jeden Fall einige Vorteile und Komfort-Merkmale, ich würde aber „bessere medizinische Versorgung“ im engeren Sinne nicht dazu zählen.

  • Hier wird teilweise der Eindruck erweckt, dass man als GKV-Versicherter an Krankheiten stirbt, die man als PKV-Versicherter wegen besserer Leistungen überlebt hätte.


    Dass es zu dieser Art von Situation kommt ist meiner Meinung nach äußerst unwahrscheinlich.


    Die PKV hat auf jeden Fall einige Vorteile und Komfort-Merkmale, ich würde aber „bessere medizinische Versorgung“ im engeren Sinne nicht dazu zählen.

    Tatsächlich ist ein Geschäftspartner von mir genau dieser Meinung. Ich zweifle das auch eher an.


    Er litt an Blutkrebs und war einige Jahre vorher in die PKV gewechselt. Er behauptet, dadurch hätte er "überlebt" da er so - anders als bei der GKV - an die für seine Belange überlebenswichtigen Medikamente gekommen wäre.


    Ob das stimmt, sei dahingestellt, da ja "medizinisch notwendig" schon alles in der GKV getan wird / werden muss.


    Ich bin aber auch kein Arzt.

  • Hier wird teilweise der Eindruck erweckt, dass man als GKV-Versicherter an Krankheiten stirbt, die man als PKV-Versicherter wegen besserer Leistungen überlebt hätte.

    Den Eindruck möchte der ein oder andere hier tatsächlich erwecken. Aber so ist es definitiv nicht. Da kann ich jeden in der GKV beruhigen 😉


    Die PKV hat auf jeden Fall einige Vorteile und Komfort-Merkmale, ich würde aber „bessere medizinische Versorgung“ im engeren Sinne nicht dazu zählen.

    Das ist genau das, was ich meine! 👍

    Wenn man für den Komfort bzw. die Mehrleistung im nicht-medizinischen Sinne die höheren Beiträge bezahlen möchte, ist das ja vollkommen in Ordnung. Man bekommt einen nicht-medizinischen Mehrwert und bezahlt dafür mehr Geld. Ich selbst habe mich, auch als Arzt, aber bewusst dagegen entschieden.


    Ob das stimmt, sei dahingestellt, da ja "medizinisch notwendig" schon alles in der GKV getan wird / werden muss.

    Genau so ist es auch! Die von Maklern andauernde Vergabe der Schulnote "ausreichend" für die GKV trifft ganz sicher nicht für die rein medizinischen Leistungen zu. Da gibt es nun mal keine Unterschiede. Nicht umsonst ist das in diesem Thread das einzige Argument gegen die PKV, was nicht systematisch auseinander genommen wird.

  • Ich habe einige Mediziner in der Familie, und von denen hat mir auch keiner sonderlich zur PKV geraten. Der Tenor war eher, dass man (gerade wenn man sich medizinisch nicht auskennt) als PKV-Versicherter von einigen Ärzten als Freiwild für alle möglichen Diagnoseverfahren und anschließenden „dringend anzuratenden“ Therapien gesehen wird.


    Man kann sicherlich in beiden Systemen glücklich und gesund bleiben, oder leider auch schwer krank werden und ableben. Man sollte sich da nicht verrückt machen lassen. Ich war einige Jahre in der PKV und habe dann eine berufliche Übergangsphase genutzt um wieder in die GKV zu kommen. Ich merke keinen großen Unterschied und werde von den Ärzten die ich mir ausgesucht habe auch als Kassenpatient freundlich behandelt.

  • Hier äußern sich glaube ich überwiegend Menschen, die selbst noch von keinen Krankheiten betroffen waren, bei denen die unterschiedlichen Rahmenbedingungen von GKV und PKV eine Rolle spielen. Ich empfehle mal nach "kritische Defizite GKV" zu googeln. Hier einige Auszüge aus unserer Website:


    Brustkrebs

    Ein Beispiel aus der frauenärztlichen Praxis meiner Frau: Eine Patientin klagt schon länger über Brustbeschwerden. Die „klassischen“ Untersuchungsmethoden, deren Kosten die GKV übernimmt (Ultraschall, Röntgen, Mammographie) ergeben keinen pathologischen Befund. Die Frauenärztin rät sicherheitshalber zu einem Brust-MRT. Dieses ist deutlich teurer als die anderen Verfahren, deshalb übernimmt die GKV die Kosten nur in Ausnahmefällen. Erst nach ca. 3 Jahren hat die Patientin ihren GKV Sachbearbeiter endlich „weichgekocht“, dass er ausnahmsweise zustimmt. Der MRT-Befund (erhärtet durch anschließende Biopsie): ein bösartiger Tumor, Brustkrebs! Bei einer PKV versicherten Patientin wäre dies im Zweifel schon 3 Jahre früher festgestellt worden – mit entsprechend höherer Überlebenswahrscheinlichkeit!


    Darmkrebs

    Ein GKV-versicherter Freund ist mit 53 an Darmkrebs gestorben. In der GKV (und in einfacheren PKV Tarifen, die nur Vorsorge "nach gesetzlich eingeführten Programmen" erstatten) hätte er damals erst ab 55 (seit 2019 ab 50) Anspruch auf eine Vorsorgeuntersuchung per Darmspiegelung gehabt. Darmkrebs entsteht oft aus zunächst gutartigen Darmpolypen, die ab 40 häufiger auftreten und bei einer Darmspiegelung erkannt und direkt entfernt werden können. Ab dem 40. Lebensjahr kann deshalb eine Darmspiegelung zur Vorsorge sinnvoll sein, deren Kosten durch eine gute PKV übernommen werden. Wäre er privat versichert gewesen und hätte er von dieser Vorsorgemöglichkeit Gebrauch gemacht, wäre er vermutlich noch am Leben!


    Prostatakrebs

    Bei der Krebsvorsorge kann Prostatakrebs (die häufigste Krebsform bei Männern) nicht immer sicher erkannt bzw. nachgewiesen werden. Mit einem multiparametrischen MRT der Prostata (mpMRT) werden dagegen bis zu 90 % der Karzinome entdeckt. Dabei werden mehrere Aufnahmeverfahren unter Berücksichtigung der speziellen Tumorbiologie "multiparametrisch" kombiniert. Durch die erheblich höhere diagnostische Genauigkeit kann der Urologe den Patienten wesentlich individueller und gezielter untersuchen und behandeln - mit entsprechend höherer Wahrscheinlichkeit, eine Impotenz, Inkontinenz oder beides zu vermeiden. Die Kosten liegen bei ca. 900 EUR und werden bislang nur von privaten Krankenversicherungen übernommen, nicht jedoch von der GKV.


    MRT

    Ein Bekannter leidet an akuten Rückenschmerzen, ein Bandscheibenvorfall wird vermutet, der Arzt rät zu einem MRT (Magnetresonanztomographie). Als GKV-Versicherter hätte er frühestens in 2 Monaten einen MRT Termin bekommen, die übliche Wartezeit beträgt ca. 4-6 Monate. Mit Hilfe meines Netzwerks ging das zum Glück deutlich schneller. Dabei wird ein Riss im Becken festgestellt, ein "Durchbruch" wäre jederzeit möglich gewesen und hätte zu schweren Blutungen geführt. Der Patient nimmt wg. Durchblutungsproblemen hoch dosiert den Gerinnungshemmer Markumar, bei einem Durchbruch wäre er möglicherweise verblutet. Zur Veranschaulichung: Wenn ich als Privatpatient morgens in einer der top orthopädischen Praxen Kölns wegen akuter Rückenbeschwerden anrufe, sitze ich eine Stunde später ohne Wartezeit im Behandlungszimmer. Wird dann spontan ein MRT benötigt, entschuldigt man sich, dass ich darauf ausnahmsweise eine halbe Stunde warten muss!


    Keratokonus: CISIS Behandlung mit MyoRing-Implantation

    Keratokonus ist eine fortschreitende Hornhauterkrankung, die zu einem zunehmenden Sehverlust führt. "CISIS" verbessert mit einem in die Hornhaut geschobenem Ringimplantat (MyoRing) die Sehschärfe und stoppt das Fortschreiten des Keratokonus. Diese Methode hat deutlich weniger Komplikationen als bisherige Verfahren wie das operative Vernähen von Ringsegmenten (ICRS). CISIS kostet ca. 3.000 EUR pro Auge. Da diese Methode noch nicht vom Gemeinsamen Bundesausschuss bewertet wurde, müssen bzw. dürfen Gesetzliche Krankenversicherungen diese Behandlung nicht übernehmen. Private Krankenversicherungen bezahlen diesen Eingriff in der Regel.


    Und so weiter und so fort. Es geht nicht darum, hier jetzt medizinische Details zu diskutieren (ich sehe einen im PKV-Bashing besonders aktiven User schon mit den Hufen scharren), aber man kann glaube ich schon erkennen, dass die Vorteile der PKV nicht nur im reinen Komfort liegen.

    Dr. Schlemann unabhängige Finanzberatung GmbH & Co. KG - Spezialisten für Private Krankenversicherung, Berufsunfähigkeit, Altersvorsorge, Geldanlage. Angaben gem. § 11 VersVermV, § 12 FinVermV: schlemann.com/erstinformationen. Beiträge in der Finanztip Community erstelle ich mit größtmöglicher Sorgfalt, jedoch ohne Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Informationen, deren Nutzung auf eigene Gefahr erfolgt.

  • Natürlich geht es dem Makler am Ende nicht darum, die medizinischen Details zu diskutieren. Sonst würde man ja auch bemerken, dass diese Geschichten vor allem dazu dienen, den Leuten Angst vor der "Todes-GKV" zu machen. Bei Bedarf entkräfte ich gerne in alle diese besonders dramatischen Copy Paste Schicksalsgeschichten der Verkäufer Homepages.


    Ich freue mich jedenfalls über alle aktiven User, die etwas zum Thema beitragen. Egal ob pro oder contra PKV. Man lernt ja immer etwas dazu ;-)

  • Hallo, dann werde ich mal entkräften ;-) ( oje...DIE schon wieder ) Ich bin privat versichert und versichere hiermit, das dies einer meiner nachhaltigsten Fehler war. Zudem bin ich chronisch krank ( EGPA, Osteoporose hgr , M.Addison, und noch ein paar Probleme ) . Ich war 20 Jahre als Tierärztin selbstständig, einige meiner engsten Freunde sind Ärzte im Humanbereich, auch Chefärzte....nicht um anzugeben, sondern um darzulegen, das ich sehr wohl in der Lage war und bin, gute und weniger gute medizinische Behandlungen zu erkennen, notfalls mich vorher beraten zu lassen. Ich habe logischerweise etliche Krankenhausaufenthalte erleben müssen und muss sagen, das unser Gesundheitssystem am Arsch ist . Da hilft auch die PKV nicht. Abgesehen von schwerwiegenden Behandlungsfehlern ( Abgabe falscher Medikamente mit allergischem Schock, ist gerade der hier vielzitierte "Mehrwert" schlicht nicht mehr vorhanden. Auch ich warte Monate ( aktuell seit August 21 auf dringende Osteoporosetherapie ...Termin 3 / 22 ! ) auf Termine.....weil die Ärzte überlastet sind . Da hilft auch der PKV Status nicht. UKSH Lübeck...Unterbringung in der Rheumatologie 4 Bett Zimmer , da keine 2 Bett Zimmer frei waren...und nu ? Was will der geneigte PKV ler ausrichten...wie ein Hampelmann rumkaspern ? Essen unter aller Würde, was soll der Patient ausrichten ? Scheiße, die beim Duschen hochkommt....auch für PKVler gibt es keine Alternativen. Wenn sie als Notfall in eine Klinik kommen, dann werden sie genauso behandelt und untergebracht wie jeder GKVLer...weil es keine Kapazitäten gibt. Im 2 Bett Zimmer musste ich auf eine Demente aufpassen, die Gute wollte ständig ins Zimmer scheißen...es gab zu wenig Personal ! Noch mehr Beispiele ? Hab ich zur Genüge. Rituximab...fast dran verreckt...in einer Privatklinik. Ganz zu schweigen von den elendigen Kämpfen mit der BBKK die ich wegen meiner Tochter auszufechten hatte ( 100 % sb ) Und es komme mir hier nicht noch mal einer um mir zu sagen , wie doof ich beim Abschluss war, das ich hätte die gesparten Beiträge sparen sollen....1990 liefen die Beratungsgespräche völlig anders. Es gab schlicht keine anständige Beratung und sicherlich null Hinweise darauf, das man im Alter sich diesen Mist nicht mehr wird leisten können, oder das Kinder mit Behinderung ruinös teuer werden. Ich habe noch zig Beispiele dafür, das die PKV sich faktisch von den Leistungen nicht mehr unterscheiden kann. Jeder der was anderes behauptet, war noch nicht in unserem Gesundheitssystem als Patient unterwegs.


    LM