Bitte um Rat... PKV oder GKV

  • Hallo zusammen,

    ich hoffe ihr könnt mir hier einen guten Rat geben.


    Zu meiner Situation:

    - 29 Jahre ,soweit gesund und seit 2019 Solo-Selbstständig mit aktuell 5 stelligem Gewinn im Monat

    - großes Interesse an PKV, da ich nicht einsehe knapp 900 EUR mtl für die GKV zu zahlen

    - Vor 6 Wochen kam unsere Tochter zur Welt, wir sind aktuell (noch) nicht verheiratet, Partnerin aktuell in Elternzeit

    - Aktuelle Versicherung: PKV Studententarif mit einem Beitrag von unter 200 € mtl.


    Da ich nun jedoch mein Studium beendet habe und daher ab März exmatrikuliert bin, muss eine Entscheidung bezüglich der neuen Versicherung getroffen werden.


    Ein guter Berater hat für mich die Hanse berechnet mit ca. 370 EUR mtl und 500 EUR SB im Jahr.

    Ehrlicherweise habe ich Sorgen, dass die PKV im Alter unbezahlbar wird, zusätzlich soll es auch nicht bei einem Kind bleiben, ich hörte, dass die Kinder immer beim Besserverdiener mitversichert werden müssen...


    Aktuell kann ich natürlich auch nicht sagen wie meine Selbstständigkeit weiter verläuft, es kann auch gut sein, dass ich aktuelle Projekte verliere bzw. diese enden und ich auch "nur" 1000 EUR Gewinn mtl. erwirtschafte.


    Zur Vorsorge: Ich habe 2 Wohnungen gekauft und vermietet, und bespare ETFs und Fonds.


    Für jeden Rat oder Tipps bin ich sehr dankbar.


    Viele Grüße

  • Ein guter Berater hat für mich die Hanse berechnet mit ca. 370 EUR mtl und 500 EUR SB im Jahr.

    Der gute Berater gehört zunächst in die Tiefkühltruhe zum Abkühlen; scheinbar wurde er zu heiß gebadet ;-) - Bei Studenten vermute ich, dass hier ein Vermögensverbrater beratend (harrrharrrharr) tätig war... muss aber nicht so sein.


    Ehrlicherweise habe ich Sorgen, dass die PKV im Alter unbezahlbar wird, zusätzlich soll es auch nicht bei einem Kind bleiben, ich hörte, dass die Kinder immer beim Besserverdiener mitversichert werden müssen...

    Wer eine PKV wegen der Beitragsersparnis 'jetzt' abschließt, ohne die zukünftige familiäre Situationen zu bedenken, ist selbst dran dumm.


    Und wer sich privat krankenversichert, primär wegen der Beitragsersparnis, und nicht wenigstens einen großen Teil der Beitragsersparnis spart und investiert, ist selbst dran dumm, wenn er/sie im Alter wegen hoher Beiträge (zur PKV) ins Hufen kommt.


    MMn sollten Wechsel in die PKV dann vorgenommen werden, wenn Leistungen (Versicherungsleistungen, Versicherungsumfang...) im Vordergrund stehen. Ggfs. kann es auch ums Krankentagegeld gehen bzw. um die Höhe der Leistungen für Verdienstausfall bei BU... was aber auch vom 'Job' und nicht nur vom Einkommen abhängen kann.


    Ich würde mich mal mit einem KV-Profi unterhalten, der kunden- und nicht provisionsorientiert berät.

  • Hallo.


    Die ganze Geschichte gehört ganzheitlich betrachtet. Die Entscheidung pKV/gKV sollte zunächst über die Leistungen gehen, nicht über den Geldbeutel. Die Versicherung in der pKV stellt aber gewisse (lebenslange) Forderungen an den potentiellen Versicherungsnehmer, auch was die finanzielle Vorsorge angeht.


    Ein Solo-Selbstständiger als Haupteinkommenserzieler wirft die Frage nach der Risikoabsicherung insgesamt auf. Die sollte man sich bei der Gelegenheit auch anschauen.


    Also, bitte kundige und gute Beratung einkaufen!

  • Ein Solo-Selbstständiger als Haupteinkommenserzieler wirft die Frage nach der Risikoabsicherung insgesamt auf.

    Da stimme ich gerne zu! In diesem Zusammenhang könnte man durchaus auch über die Gründung einer Kapitalgesellschaft (mit beschränkter Haftung) nachdenken. Wenn man es richtig 'strickt', das mit der Firma, kann man sogar die Einkommenshöhe 'steuern' und auch das Thema gKV...

    Vom BMWI kannst du dir eine Infobroschüre mit dem Titel "Starthilfe" holen (gibt es schon aus der Vor-HabeckZeit). Hier der link: https://www.existenzgruender.d…chueren-Flyer/inhalt.html

  • Ich danke euch für die Zeit und bisherigen Tipps.


    Natürlich sind die Leistungen auch wichtig, wobei ich hier ehrlich gesagt in Deutschland, zumindest bis jetzt ( ich bin seit 2 Jahren in der PKV und habe diese sehr selten in Anspruch genommen) kaum Unterschiede sehe. Termine habe ich auch damals als Angestellter mit der GKV schnell bekommen... Krankentagegeld mit 150 EUR pro Tag ab Tag 43 sind in dem Hanse Angebot drin, kein 1 Bett Zimmer oder Chefartzt


    Wie sieht es denn beispielsweise aus, wenn ich tatsächlich im schlimmsten Fall mal in einem Jahr keine Umsätze mehr machen? Ich schließe mein Gewerbe und bin dann wieder in der GKV?

  • Krankentagegeld mit 150 EUR pro Tag ab Tag 43 sind in dem Hanse Angebot drin, kein 1 Bett Zimmer oder Chefartzt

    Hört sich an, als ob dein Berater gerade mal jemanden kennt, der lesen kann. Du solltest dich von einem Voll-Profi beraten lassen, nicht von einem Voll-Pfosten ;-)

    42 Tage Karenz sind ok, wenn du entsprechende Rücklagen hast... und 150 Öcken pro Tag auch nur, wenn du richtig fette Polster hast (nicht an der Hüfte, sondern aufm Konto).


    Wie sieht es denn beispielsweise aus, wenn ich tatsächlich im schlimmsten Fall mal in einem Jahr keine Umsätze mehr machen? Ich schließe mein Gewerbe und bin dann wieder in der GKV?

    Nööö... so einfach isses auch nicht. In die GKV kommst du, wenn du ALG erhältst und damit pflichtversichert wirst, oder wenn du in ein Angestelltenverhältnis kommst und pflichtversichert wirst.

  • Hört sich an, als ob dein Berater gerade mal jemanden kennt, der lesen kann. Du solltest dich von einem Voll-Profi beraten lassen, nicht von einem Voll-Pfosten ;-)

    42 Tage Karenz sind ok, wenn du entsprechende Rücklagen hast... und 150 Öcken pro Tag auch nur, wenn du richtig fette Polster hast (nicht an der Hüfte, sondern aufm Konto).



    Nööö... so einfach isses auch nicht. In die GKV kommst du, wenn du ALG erhältst und damit pflichtversichert wirst, oder wenn du in ein Angestelltenverhältnis kommst und pflichtversichert wirst.

    Ich würde schon sagen, dass der Berater was drauf hat... aber natürlich kann ich das auch nicht zu 100 % beurteilen, da er natürlich doch schon stark Pro PKV ist und die Standartargumente liefert wie : GKV ist seit 1970 höher gestiegen als PKV; wenn man aktuell sich richtig versichert bei einer Gesellschaft mit Beitragsstabilität hat man im Alter auch nichts zu befürchten; viel bessere Leistungen...


    Zu 2: oh okay, könnte mich also einfach bei meinem Vater in der Firma einstellen lassen und zack wäre ich wieder in der GKV... das hört sich "machbar" an

  • Hört sich an, als ob dein Berater gerade mal jemanden kennt, der lesen kann. Du solltest dich von einem Voll-Profi beraten lassen, nicht von einem Voll-Pfosten ;-)

    42 Tage Karenz sind ok, wenn du entsprechende Rücklagen hast... und 150 Öcken pro Tag auch nur, wenn du richtig fette Polster hast (nicht an der Hüfte, sondern aufm Konto).


    Polster sowohl finanziell als auch an den Hüften sind vorhanden ;)

  • Polster sowohl finanziell als auch an den Hüften sind vorhanden

    Na dann... hässlichen Glühstrupf!

    Aber mal mit etwas mehr Ernst bei der Sache...

    Versicherungen, also auch Krankentagegeldversicherungen, kosten Geld und bieten dafür eine 'Absicherung'. Wer Rücklagen hat, sollte auf Bagatellversicherungen verzichten können, nicht aber Rücklagen 'riskieren', wenn die sog. existenzbedrohenden Risiken für viel weniger Geld eingetütet werden können, als das Polster im Extremfall belastet würde.


    Und bei einem (derzeit) 5stelligen Gewinn (Umsatz minus Kosten? Gewinn vor Steuern?) sind 4.500 für 'n Monat nicht 'die Welt'. Laufen die Kosten weiter, wenn du mal für 6 Monate aufm Appel liegst? Ist dein Geschäft eine One-Horse-Show? Oder spielt es keine Rolle, ob du arbeitest (arbeiten kannst) oder nicht?


    Referat Janders hat ja das Thema Risikoabsicherung angeschnitten. Nicht falsch verstehen... hier unterstellt niemand, das du dich nicht damit befast hast... aber falls nicht (so richtig), solltest du das Thema angehen... gerade mit Anhang und Nachwuchs ;-)

  • Ja das stimmt natürlich... ich war und bin eig. kein Freund von zig Versicherungen, daher habe ich auch gar nichts außer einer Haftpflicht... Meine Arbeit ist überwiegend vor Ort beim Kunden, wobei ein Anteil von mind. 50 % remote abläuft... Meine Kosten habe ich mir immer versucht gering zu halten, außer Miete, einem günstigen Leasing Fahrzeug habe ich da eigentlich nichts, gut meine zwei Wohnungen, die aber von den Mieten getragen werden...

    Tatsächlich habe ich keine Mitarbeiter und es ist tatsächlich eine One-Man-Show.

    Meine Stunden muss ich schon machen, keine passive Tätigkeit! Ja aktuell ist der Gewinn vor Steuern bei ca. 10-12k im Monat. Wie gesagt das ist aktuell (ca. seit 1,5 Jahren) und kann sich auch ändern. ( Da habe ich ja auch ein wenig vorgesorgt und mein Studium abgeschlossen, sodass ich auch halbwegs zum guten Kurs jederzeit in ein Angestelltenverhältnis wechseln könnte)


    Mit dem Thema Risikoabsicherung habe ich mich in der Tag kaum bis gar nicht beschäftigt...

  • Mir ist einmal folgende Konstellation zu Ohren gekommen:


    Er: selbstständig, Ü40, Tätigkeit auch mit körperlichen Anforderungen, kein Anspruch auf Erwerbsminderungsrente der gesetzlichen Rentenversicherung, keine BUV

    Sie: gesundheitlich angeschlagen, macht bei ihm das Büro und kümmert sich nebenbei um das Kind (noch nicht schulpflichtig)

    Hausfinanzierung läuft noch


    Da fragt man sich doch ein bis zwei Fragen.

  • gut, ich mache tatsächlich nur Büroarbeit und nichts was körperlichen Anroferungen bedarf,

    wobei natürlich auch Büromenschen oft Rückenprobleme bekommen usw. ,

    aber die Konstellation ist tatsächlich bei meinem Vater mit seiner Frau und dem 6 jährigen Sohn ( mein Halbbruder ) so ähnlich, auch wenn keine Hausfinanzierung besteht, sondern lediglich 4 Wohnungen als Kapitalanlage laufen, die später als Rente dienen sollen, denn eine Rente wird er in DE nicht mehr erwirtschaften können ( seit ca. 20 Jahren selbstständig, keine Rentenbeiträge)Gesundheitlich bei beiden aber alles bestens.


    Übrigens zahle ich auch nicht in die Rentenkasse ein.

  • denis92 erst mal Glückwunsch zur erfolgreichen selbstständigen Tätigkeit schon in jungen Jahren. Vermutlich ging Ihre Energie erst mal in den Aufbau des Geschäfts und nicht in Recherche zu sinnvoller oder unsinniger Absicherung.


    Spätestens mit Familie sollten Sie nun anfangen, sich ein paar ernsthaftere Gedanken über Ihre eigene Zukunft zu machen. Da sind Sie ja gerade dabei. Hier ein paar Denkanstöße zur "Gewissenserforschung":

    • Was rettet mich vor der Insolvenz wenn beruflich etwas in die Hose geht? (Berufshaftpflicht-/Vermögensschadenhaftpflichtversicherung, ggf. Gründung einer GmbH)
    • Wer bezahlt, wenn ich oder mein Kind anderen versehentlich "privat" einen Schaden zufüge? (Privathaftpflicht mit Leistungen für Schäden durch deliktsunfähige Kinder)
    • Wie sichere ich mir optimale Behandlung wenn ich ernsthaft krank werde? (gute Krankenversicherung - gerade als Selbstständiger, der ohne Lohnfortzahlung auf die schnelle Wiederherstellung seiner Arbeitsfähigkeit angewiesen ist)
    • Woher kommt das Geld für mich und meine Familie wenn ich mittelfristig (Reserven, Krankentagegeld) oder längerfristig (Berufsunfähigkeit - Eintrittswahrscheinlichkeit 20-25%) nicht arbeiten kann?
    • Kommen meine Frau und mein Kind finanziell klar wenn ich sterbe? (Risikolebensversicherung)
    • Ab wann möchte ich nicht mehr arbeiten müssen und wie finanziere ich dann meine Ausgaben? (Sparen, Altersvorsorge)

    Das sind denke ich so die wichtigsten / existentiellsten Absicherungsfragen. Anderer Versicherungskleinkram spielt eine untergeordnete Rolle. Diese Themen können Sie sich erst mal durch Eigenrecherche näher erschließen. Am Ende dürfte es gerade für einen Selbstständigen, für den Zeit Geld ist, klüger sein, sich fachkundige Beratung zu suchen, z.B. bei einem unabhängigen Berater mit entsprechender Expertise, den Finanztip Leser zu 100% positiv bewerten. :)


    P.S.: Bei diesem Hanse Merkur Billig-Tarif sollte man sich überlegen, gleich in der GKV zu bleiben.

    Dr. Schlemann unabhängige Finanzberatung GmbH & Co. KG - Spezialisten für Berufsunfähigkeit, Private Krankenversicherung, Altersvorsorge, Geldanlage. Angaben gem. § 11 VersVermV, § 12 FinVermV: https://schlemann.com/erstinformationen. Beiträge in der Finanztip Community erstelle ich mit größtmöglicher Sorgfalt, jedoch ohne Gewähr für Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität. Deren Nutzung erfolgt auf eigene Gefahr.

  • Meine Erkenntnisse in so einem Fall würde die PKV so gut wie ausschließen. In meinem Freundeskreis haben 2 vor 3 Jahrzehnten eine abgeschlossen, beide selbstständig mit einigen Angestellten. Die Geschäfte liefen, wie üblich mit auf und ab. Mit Kunden die nicht zahlten…. Jetzt stehen beide kurz vor dem Ruhestand und sind mit Kosten für die Krankenkasse konfrontiert die doppelt so hoch liegen als bei der gesetzlichen Versicherung. Da sind also größere Rücklagen gefragt. Ist allerdings eine persönliche Meinung.

  • und sind mit Kosten für die Krankenkasse konfrontiert die doppelt so hoch liegen als bei der gesetzlichen Versicherung. Da sind also größere Rücklagen gefragt. Ist allerdings eine persönliche Meinung.

    ... jou... dann haben die beiden etws verkehrt gemacht und sind vermutlich auch von 'Deppen' beraten worden. Nochmal... wer in die PKV wechselte und damit neben anderen Leistungsumfängen auch Beitragsersparnisse bekommen hatte... und nicht wenigstens einen deutlichen Teil jener Beitragsersparnisse gespart und ordentlich investiert hatte, ist selbst dran dumm ;-)

  • Meine Arbeit ist überwiegend vor Ort beim Kunden, wobei ein Anteil von mind. 50 % remote abläuft...

    Schon mal daran gedacht, wenn Du auf dem Weg zum Kunden einen selbstverschuldeten Unfall hast und evtl. nicht mehr arbeiten könntest (Pflegefall)!?

    Wer finanziert dann Dein Kind?

    Wie ist Deine Partnerin dann abgesichert?


    Ich glaube, hier geht es um wesentlich mehr als um die Frage nach PKV/GKV.:/

  • Moin,

    herzlichen Glückwunsch zur erfolgreichen Selbstständigkeit und Geburt eines gesunden Kindes. Es gibt viele Faktoren zu berücksichtigen - eine Vielzahl davon steht VOR der Tarifwahl:


    - ist die PKV die richtige Wahl: Hier geht es um die Lebensplanung und auch um die Familienplanung.

    - Gesundheitlicher Status: Wer versichert mich denn überhaupt? Gibt es Vorerkrankungen? Was steht in der Patientenquittung und den Arztberichten?

    - Was ist mir bei der PKV wichtig? Die PKV ist kein Sparmodell, wo man für 300 Euro tip-top versichert ist. Ich vermute bei Ihnen Beiträge im Bereich um die 500 bis 600 Euro, je nach Leistungsspektrum und Selbstbehalt.

    - Ist die PKV altersgesichert? Gibt es eine Sicherung der wirtschaftlichen Grundlage mit einer BU? Was ist bei längerer Krankheit und AU?


    Wenn man das alles geklärt hat, kann man sich an die Tarifgestaltung machen. Abe erst dann. Und dann bitte nicht bei der Hanse Merkur im Spartarif, sondern nach individueller Beratung bei einem Experten, der Zugriff auf alle Tarif am Markt hat! Alles andere wird spätestens ab 50 zum Drama!

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    optimal absichern GmbH - Ihr Versicherungsmakler Oliver Mest


    Ihr Ansprechpartner: Oliver Mest
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    Wir beraten Sie als Versicherungsmakler mit einer Gewerbeerlaubnis für die optimal absichern GmbH gemäß § 34d Abs. 1 der Gewerbeordnung durch die Industrie- und Handelskammer Kiel, Bergstraße 2, 24103 Kiel. Vermittlerregister-Nummer: D-TSR8-B64Q1-79.

  • Du stehst noch ziemlich am Anfang, und das Vorsorge-Zeug kommt Dir vielleicht noch weit weg vor. Aber bedenke: Solange Du jung und gesund bist, laufen Dir die Versicherungen hinterher. Wenn bei Dir morgen irgendwas diagnostiziert wird, kann es mit der Versicherbarkeit aber schon vorbei sein. Dann ist es zu spät. Wie andere hier schon geschrieben haben benötigst Du unbedingt eine gute BU mit Dynamik, eine gute Haftpflicht (ggf. auch beruflich), und wahrscheinlich auch eine Risiko-Lebensversicherung. Krankentagegeld auch zu prüfen. Das würde ich nach eingehender Beratung und Selbst-Information alles sehr zeitnah abschließen.


    Meine Meinung zur PKV: Kann man machen, muss man nicht.

  • Hallo und vielen Dank für die Glückwünsche und Ratschläge,

    ja das ist alles soweit korrekt, tatsächlich keine Zeit und auch Notwendigkeit gehabt sich damit zu befassen. Alles aber natürlich legitime und berechtigte Fragen.... wo ich nun teilweise auch keine Antworten habe. Aber ich kenne einige die einen Großteil ihres Einkommens in etlichen Versicherungen versenken... das wollte ich auch eigentlich immer vermeiden, am Ende arbeiten sie für ihre Versicherungen....