• Hallo, vielleicht habt ihr einen Tipp für meine Frage, ich wohne in einem 5-Familienhaus zur Miete. Bis zum Sommer 2021 wurde das Haus mit Öl beheizt, dann ließ der Vermieter eine Gasheizung einbauen und wir werden vom regionalen Anbieter - ich glaube Avacon - versorgt.

    Seit Jahren lasse ich mir den Strom für meine Wohnung von cheapenergy24 berechnen und bin sehr zufrieden.

    Dort wird auch mit Gaszulieferer gearbeitet. Das hatte ich dem Vermieter mitgeteilt, eine Antwort blieb aus.

    Der Vermieter selbst wohnt nicht im Haus.

    Haben wir als Mieter ein Mitspracherecht was den Zulieferer angeht?


    Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen.

  • Hallo Lueneburgerin , willkommen im Finanztip-Forum.


    Warnhinweis - keine Rechtsberatung


    In einem redaktionellen Artikel weist Finanztip auf das Gebot der Wirtschaflichkeit hin. s hier kurz vor Abschnitt4 https://www.finanztip.de/nebenkostenabrechnung/ Du kannst ja vergleichen wie wirtschaftlich Dein Vermieter eingekauft hat.


    Ohne mich unbeliebt machen zu wollen ist cheapenergy ein Kostentreiber, da ja hier Geld für eine sonst kostenlose Optimierungsmöglichkeit genommen wird. Ich würde dem als Mieter widersprechen ...

  • Hallo Lueneburgerin,

    Haben wir als Mieter ein Mitspracherecht was den Zulieferer angeht?

    Ziemlich eindeutig nein, ein Mitspracherecht haben die Mieter nicht. Nur wie im von @KaterKa verlinkten Artikel auch betont, darf der Vermieter nicht gerade den teuersten Anbieter aussuchen. Da gerade jetzt auch Fragen der Versorgungssicherheit eine Rolle spielen, dürften Sie kaum eine Chance haben, gegen eine E.ON- Tochter etwas einwenden zu können.


    Gruß Pumphut