Einzelaktien umschichten? / Wie?

  • Hallo zusammen,

    m.E. ist im Sinne von


    Geld ganz einfach…


    alles in den MSCI umzuschichten.

    Jetzt.

    (Wenn die Börse öffnet).


    In den MSCI weiter investieren.


    Andererseits können 10 bis 20 Prozent in einem extra Depot „zum spielen“ eingefügt werden.


    Irgendwie will man(n) etwas aktiv tun, nicht das es langfristig etwas bringt, man(n) möchte es halt gerne…vielleicht weil passiv im MSCI zu langweilig ist.

    (…und schwer zu ertragen ist, dass es dennoch eine gute Rendite hat).


    Allen die es mögen.

    Frohe Ostern.


    LG

  • Ich bin McProfit aus dem Schwabenland und heute zufällig und zum ersten Mal hier in dieser Gruppe gelandet.

    Ich gebe meine Meinung sonst immer in einer anderen Gruppe zum besten.

    Vermutlich bin ich mit meinen Ü75 nicht nur einer der ältesten Schreiber hier, sondern auch einer der längsten Börsianer.

    Meine ersten Aktien habe ich Anfang der 80er Jahre gekauft, Da haben einige von Euch hier noch gar nicht gelebt. Manche Aktien habe ich heute noch.

    Leider hat mir damals niemand gesagt, dass HALTEN und LIEGEGENLASSEN die beste Strategie ist.

    Die Börsenweisheit: HIN und HER macht Taschen LEER, musste ich leider selbst erfahren.

    Damals gab es kein Internet. Die Kurse standen im Schaufenster meiner Hausbank auf einem DIN A4 Blatt.

    Mein Banker sagte immer, wenn ich im Gewinn mit einer Aktie war:

    "Vom Gewinne mitnehmen ist noch keiner arm geworden."

    Sehr schnell lerne ich: "Aber auch nicht reich..."

    Die meisten Anleger haben bis heute noch nicht verstanden, dass man mit Aktien nicht nur an der jeweiligen Firma beteiligt ist, sondern auch am Gewinn.

    So wie man eine Immobilie als Kapitalanlage wegen den Mieteinahmen kauft, so beteiligt man sich an einer Firma wegen den Gewinnausschüttungen. Das sind die Dividenden.

    Die gibt es nicht nur jedes Jahr, sondern sie steigen auch jedes Jahr.

    Kaum ein Börsianer kennt heutzutage die Kraft der Dividende.

    Die meisten Neulinge schauen nur auf den Kurs.

    Richtige und echte Kapitalanleger kennen jedoch den Unterschied:

    Wusstet Ihr ,dass es zahlreiche Firmen gibt, die seit mehr als 100 Jahren jedes Jahr ohne Unterbrechung nicht nur Dividende zahlen, sondern jedes Jahr ohne Ausnahme eine HÖHERE Dividende?

    Nur wer Aktien besitzt, der merkt wie unwichtig im Laufe der Jahre der Kurs wird, weil die persönliche Dividendenrendite immer höher steigt.

    Die steht leider in keiner Zeitung.

    Dort steht immer nur die Dividende bezogen auf den aktuellen Kurs, aber nicht auf den persönlichen Einkaufskurs.

    Selbst bei langweiligen Aktien wie Procter&Gamble, CocaCola, Colgate, Johnson+Johnson, McDonalds habe ich heute je nach Einstiegszeitpunkt Renditen von 20 - 50% pro JAHR!

    Jedes Jahr, Jahr für Jahr!!

    Hier nur ein echtes Beispiel aus meinem Depot:

    Eine meiner ersten Aktien die ich heute noch halte ist die McDonalds.

    Die habe ich in den 80er oder 90er Jahre gekauft weil mein Sprössling immer zu McDonalds wollte.

    Also habe ich gedacht, was ich bei McDonalds ausgebe hole ich mir durch die Dividende teilweise wieder zurück.

    Der Aktienkurs war damals rund 10 Dollar, die Dividende rund 2% also rund 0,20 Dollar.

    Für meine 10.000 Dollar Anlage habe ich 200 Euro Dividende im Jahr bekommen.

    Mein Banker sagte damals zu mir "langweilig".

    Heute habe ich die McDonalds immer noch.

    Die Dividende wurde wie ihr vielleicht wisst, klammheimlich Jahr für Jahr erhöht.

    Von 20 Cent in den 80er Jahren auf zuletzt knapp 4 Dollar pro Aktie.

    Bezogen auf den aktuellen Aktienkurs von heute 200 Dollar immer noch langweilige 2%.

    Bezogen auf meinen Einkaufskurs von 10 Dollar pro Aktie bzw. 10.000 Dollar sind das inzwischen knapp 4.000 Dollar Dividende oder umgerechnet 40% Rendite, Jahr für Jahr.

    Ganz nebenbei ist der Aktienkurs bei dieser Aktien zusätzlich noch gestiegen.

    Aus meinen 10.000 Dollarvon damals wurden heute über 200.000 Dollar.

    Leider kann ich das meinem Banker nicht mehr sagen, der ist längst im Ruhestand.

    An dem Beispiel seht ihr es selbst:

    Der Aktienkurs wird immer unwichtiger, je länger man Aktien hält und von steigenden Dividenden profitiert.

    Meine Aktien verkaufe ich wie meine Immobilien normalerweise NIE.

    Die werden höchstens mal vererbt. So ist das zumindest bei den echten Schwaben.

    Natürlich hat der Börsenfreund JD-JDS-Koryphäe hier im Forum Recht, dass es natürlich einen Unterschied macht ob ich 3,50 Euro investiere oder 3,5 Mio.

    Übriggens vergesst nicht:

    Bezugsrechte, Gratisaktien, Aktiensplits, Spinn-Offs und ähnliche Unternehmensmaßnahmen verbilligen den Einkaufskurs oder erhöhen die Stückzahl. Das merkt man nur, wenn man die Aktien besitzt.

    Kompliment an Alle, die diesen langen Text bis hierher gelesen haben.

    Meine Strategie habe ich vereinfacht wiedergegeben. Der Teufel steckt auch bei mir im Detail. Auch ich habe in den Anfangsjahren fast keinen Fehler ausgelassen. Bei Interesse gerne davon mehr. Heute reicht es aber erstmal.

    Viele Grüße aus dem Schwabenland von McProfit.

  • Nur wer Aktien besitzt, der merkt wie unwichtig im Laufe der Jahre der Kurs wird, weil die persönliche Dividendenrendite immer höher steigt.

    Moin McProfit!

    Bezüglich deiner Unbedeutsamkeit der Kurse erlaue ich mir einmal zu intervenieren ;-) Nicht alle Aktiengesellschaften haben immer und von Anfang an Dividenden gezahlt. Gerade bei den Tech-Aktien war das so...

    Und auch bei einigen Klassikern (kennst du den Daimler?) sind die Kurse schon nicht ganz unerheblich, insbesondere wenn man die persönlichen Dividenden betrachtet.

    Bezogen auf den aktuellen Aktienkurs von heute 200 Dollar immer noch langweilige 2%.

    Bezogen auf meinen Einkaufskurs von 10 Dollar pro Aktie bzw. 10.000 Dollar sind das inzwischen knapp 4.000 Dollar Dividende oder umgerechnet 40% Rendite, Jahr für Jahr.

    Ganz nebenbei ist der Aktienkurs bei dieser Aktien zusätzlich noch gestiegen.

    Aus meinen 10.000 Dollarvon damals wurden heute über 200.000 Dollar.

    Dieses Ergebnis ist gut... für Buy & Hold! Als moderater Trader und gelegentlicher Gewinnmitnehmer bin ich bei der gleiche Aktie von umgerechnet 10.000 Dollar und ohne die Reinvestition der Dividenden auf rund 600.000 Dollar gekommen und eine entsprechend höhere persönliche Dividendenrendite ;-) - Lieber McProfit, ich schreibe das nicht um "Ätsch" zu sagen, sondern nur um mal wieder ein Beispiel zu liefern, dass Buy & Hold nicht immer der Weisheit letzter Schluss sein muss. Mangels einer zuverlässig funktionierenden Kristallkugel hat bei mir neben den öfter erwähnten 'sturen Handelsprinzipien' auch ein bisserle Glück mitgeholfen. Und eines sollte allen Mitlesern sonnenklar sein; Finanztip propagiert andere Varianten der Investitionen, die Herr und Frau Otto-Normal einfacher umsetzen können ;-)


    Bei meinen 'paar' Apfel-Aktien (die bekanntlich keine typischen Dividendenaktien sind) siehts noch schlimmer aus; da liege ich bei einer persönlichen Dividende von rund 400%. Und aus umgerechnet 10.000 Öcken sind inzwischen deren ca. 7.200.000 geworden... wobei über 80% der Kursgewinne bereits versteuert sind.


    Geld ganz einfach…


    alles in den MSCI umzuschichten.

    Jetzt.

    Vor dem zuvor geschilderten Hintergrund, der nur einen kleinen Ausschnitt darstellt, werde ich einen Teufel tun und meine 'paar' Öcken in den MSCI umschichten ;-)

    Und was der TE mit seinen Aktien machen wird, ob mit oder ohne Betrachtung der gequirlten Theorien, ist einzig ihm selbst überlassen.

  • Ich finde es ja interessant, wie sich der Thread entwickelt. Und das ist nicht despektierlich gemeint.


    Aber McProfit wir sind hier mE nicht bei einem Erklärseminar von Buy and Hold. Und wie wir sehen hat hier jeder seine eigenen Ansätze.


    Nur so viel - insoweit bin ich bei JDS wir reden hier über Tech-Aktien vs ETF. Die von Ihnen beschriebenen Ewigkeitsaktien haben nicht viel mit Tech gemein und der ETF zielt für mich mit 34 Jahren genau auf Ihre Taktik ab. Daher ja meine Ausgangsfrage.


    An JDS aber noch eine Frage aus Interesse: selbst mit allen Splits war es nach meiner Berechnung nicht möglich, aus 10.000 deren 7,2 Mill. zu machen mit dem Apfel (auch nicht, wenn man seit 1980 dabei ist). Dabei habe ich Dividende und Steuer der Einfachheit mal außer Acht gelassen … 😂

  • war es nach meiner Berechnung nicht möglich

    ...na, dann stimmen deine Berechnungen möglicherweise nicht so ganz ;-)


    Allerdings kannst du die Käufe und Verkäufe mangels Kenntnis nicht nachvollziehen bzw. in deine Berechnungen einfließen lassen. Du darfst meinen groben Zahlen ruhig vertrauen; ich weiß schließlich mit wievielen Aktien ich dunnemals begonnen habe und wieviel es heute sind.

  • Hier ist noch einmal McProfit

    Ich weiß, dass hier in diesen Foren viele qualifizierte und erfolgreiche Anleger ihre Tips zum Besten geben. Da kann selbst ich als Urgestein nur staunen.

    Nicht umsonst heißt es aber auch: Viele Wege führen nach Rom...

    Und so ist es auch an der Börse.

    Ich will hier nicht behaupten, dass mein Dividendenstrategie der Weisheit letztes Schluss ist,

    sondern einfach daran erinnern, dass auch einfache Strategien Erfolg haben können.

    Ich stimme natürlich den Technologiefans hier voll und ganz zu, dass in den meisten langfristigen Dividendendepots Technologie untergewichtet ist.

    Meine einzige langjährige Technoaktie die ich bis heute halte ist Microsoft.

    Die gab es schon in den 80er und 90er Jahren, damals noch für 5 Dollar und Microsoft zahlt zudem auch Dividende.

    Selbstverständlich sind bei Technoaktien die Kursgewinne so hoch, dass die Dividende in der Tat ein Taschengeld bleibt. Microsoft kostet inzwischen auch längst über 200 Dollar pro Aktie.

    Daher mein ehrliches Kompliment an alle Börsenfreunde hier, die statt meiner eher langweiligen Dividendenstrategie die Zeichen der Zeit besser erkannt haben und Technoaktien übergewichtet haben.

    Ich muss hier aber auch zugeben, dass meiner Erfolgsgeschichte eine lange Phase voraus ging die man als "Lehrgeld zahlen" bezeichnet. Am meisten Lehrgeld habe ich aber gerade mit solchen sogenannten Technologieaktien gemacht. Viele davon gibt es nämlich gar nicht mehr. Wer kennt noch die gute alte "Digital Equipment" Börsenkürzel DE. Die Firma war die Nummer 2 in der 80er Jahren gleich hinter IBM. Auch bei HP Hewlett Packard ist die langfirstige Kustwicklung kein freudiges Ereignis. Und bei SAP verstehe ich bis heute nicht, warum die Aktie nie vorankommt sonder immer tiefer fällt.

    Und bitte vergesst bei aller Euphorie für die Technoaktien eines nicht:

    In den 90er Jahren gab es einen Technologiehype, besser bekannt als Internetblase.

    Aktien dieser Branche stürzten reihenweise ab und viele Firmen gibt es heute nicht mehr.

    Alle die Börsenfreunde hier die stolz auf Ihre Entscheidung für Technoaktien sind, sind entweder erst später an die Börse gekommen oder haben schlicht und einfach diese riesigen Verluste aus den 90er Jahren verdrängt oder vergessen oder ausgebucht, oder alles zusammen.

    Dennoch liebe Börsenfreunde hier:

    Der gute alte McProfit anerkennt neidlos den Erfolg mit anderen Strategien.

    Überlegt Euch aber auch mal:

    Wenn Ihr Euer ganzes Vermögen im Alter nur in Aktien investieren sollt, ob ihr dann nicht lieber auch zur McProfit Strategie wechselt, weil man mit regelmäßigen Dividendengutschriften auf dem Kontoauszug einfach ruhiger schläft.

    Nix für ungut, viel Erfolg weiterhin wünscht Euch McProfit aus dem Schwabenland.

    Ich bin ab Donnerstag jetzt erstmal im Urlaub.

    Es gibt nämlich noch eine wichtige Regel:

    Reise VOR dem Sterben, sonst reisen Deine ERBEN.

  • Was ist eure Meinung? Soll ich die Einzelaktien (Stück für Stück) in den ETF umschichten oder das Depot einfach laufen lassen?

    Vielen Dank für eure Anregungen!

    Wie wäre es mit einem konsequenten 'Hold-and-Check' Deiner Einzelwerte? ;)

    Du hast ja Deinen Vergleichsindex (MSCI World), den Du besparst. Deine FAANG-Aktien sind in den letzten Jahren deutlich besser als der MSCI World, was Die Zukunft bringt weiß Niemand.

    Also schaust Du ab jetzt, ob sich Deine Einzelaktien weiterhin zumindest ähnlich gut wie MSCI World entwickeln. Tun Sie das, machst Du einfach gar nichts.:)

    Entwickelt sich (mittelfristig) einer der Werte schlechter als Dein MSCI World mußt Du Dir halt überlegen, ob Du auch weiterhin langfristig von dem Unternehmen überzeugt bist, oder ob Du lieber etwas Geld aus dem Einzelwert(en) in den MSCI World umschichtest.

    Das wäre zumindest meine Vorgehensweise.


    Und ja, die 'Gefahr' einer Firmenpleite und damit eines großen Verlustes wäre damit gegeben. Allerdings sind die FANG-Unternehmen ja auch große Nummern im MSCI World. Und wenn die alle den Bach runtergehen, würde das mit Sicherheit auch diverse andere Unternehmen mit betreffen.


    BTW: Eine Aufteilung von 80% in Einzelwerten und 20% in den MSCI World würde mir selbst als Rentner keine schlaflosen Nächte bereiten, wenn die Summen passen. Um mal so zu sagen: Bei 8 Mio. in Einzelwerten und 2 Mio. im MSCI World, würde ich trotzdem weiter gut schlafen! :D

    Meine abschließende Empfehlung nach reiflicher Überlegung: Mach doch was willst du! Es ist dein Geld!

    M.E. einer des Besten Beiträge im Fred! :)

  • Hallo zusammen,

    m.E. gibt es ca. vier Stufen, wie man den Transfer von Geld zu Kapital gestalten kann.

    von Stufe zu Stufe steigt das Risiko „erheblich“.


    1. Sparen

    2. Investieren

    3. Spekulation

    4. Spielen.


    Langfristiger solider Vermögensaufbau (mit mittlerem Risiko) ist in Stufe 2 zu finden.


    LG

  • Hallo liebe Börsenfreunde, ganz speziell MONSTERMANIA

    kurz vor Urlaubsantritt nochmal mein Senf.

    Lieber Monstermania.

    Das was Du mir empfiehlst mache ich seit es im Internet die Möglichkeit gibt,

    den langfristigen Kursverlauf einer Aktie

    mit dem Durchschnittskurs ALLER Aktien -also dem MSCI - zu überlagern.

    Danach richte ich meine Anlageentscheidung schon seit vielen Jahren, vermutlich schon Jahrzehnten.

    Jede meiner Einzelaktien in meinem Depot muss beim Überlagerungscheck über 1 Jahr,

    5 Jahre, 10 Jahre oder falls vorhanden noch länger, BESSER sein als der INDEX.

    Sonst kann ich gleich den Index kaufen. Da bin ich ganz konsequent.

    Aber Achtung: Der Teufel steckt im Detail.

    Trotz der Analyse kommt es vor, dass eine Aktien sich irgendwann schlechter entwickelt als der Index.

    Wenn ich diese Aktie aber schon lange besitze, dann habe ich dort sehr hohe Gewinne angehäuft.

    Verkaufe ich nun die Aktie um diese gegen eine andere umzutauschen, dann kostet das Steuer auf den Gewinn der zu verkaufenden Aktie.

    Ich habe also nachher WENIGER Geld als VORHER:

    Daher behalte ich manche Aktien die nach 10 Jahren starkem Kursgewinn plötzlich schwächeln. Z.B. 3M, weil ich da immer noch viel Steuer zahlen müsste.

    Das ist auch der Grund warum ich keine Einzelaktien in den MSCI umschichte.

    Dann fällt leider hohe Steuer an.

    Bei mir als Langfristanleger und Ü75 Anleger sind die Gewinne immer 3-stelig, also 100, 200 oder mehr Prozent pro Aktie. Da überlegt man sich den Verkauf doppelt.

    Nur mit frischem Geld kaufe ich dagegen neuerdings auch den MSCI-ETF und PHARMA-ETF (wir werden alle älter, schau mich an und brauchen immer mehr Pillen).

    Bei ETF sind Umschichtungen kein Problem, weil dort keine Steuer anfällt.

    Man zahlt erst Steuer wenn man den Fonds verkauft.

    Das können dann meine Erben machen.

    Gruss aus Stuttgart McProfit.

  • Die Aktienkurse können auch ohne uns weiter klettern, manchmal ist es ganz gut, man schaut nicht jeden Tag auf die Kurse wie das Kaninchen auf die Schlange.

    Und denk dran:

    in diesen Tagen gibt es bei vielen Firmen die jährliche Gewinnausschüttung also die Dividende. In meinem Fall - der vorwiegend als Privatier von den Dividenden lebt - ist das eine erhebliche Position. Wird leider von vielen Neulingen völlig unterschätzt.

    Schönen Urlaub wünscht Dir McProfit