Welche Aktien-ETFs in dieser Zeit würdet ihr kaufen?

  • Dafür zieht man sogar in den Krieg. Unglaublich.

    Die Grünen (in einer Koalition mit 2 anderen Parteien) sind auch wirklich an allem schuld, sogar daran, dass Putin (seit 2014, damals waren die Grünen noch in der Opposition) die Ukraine angreift. Und das alles nur aus purer Boshaftigkeit, sie wollen hohe Energiepreise um die Menschen zu ärgern, sonst gibt es keinen anderne Grund.

  • Die USA hat in jedem Falle ihre Wettbewerbsfähigkeit gesteigert.

    In jedem Falle ein Ziel, unterstützt von der Nato.


    Die Grünen habe immer höhere Preise gefordert. Die Stammwähler interessiert es nicht, da entweder Lehrer, verblendet oder beides.

  • Warum sollten die, die Umwelt und das Klima am Herzen liegen verblendet sein?

    Ich weiß, dieses Thema hat jetzt nichts mehr mir Finanzen zutun.

    Hat es doch, die Finanzen die für Umwelt-Katastrophen eingesetzt werden müssen fehlen an anderen Stellen. Der Anteil der Steuerzahler ist ebenfalls kräftig am steigen. Habe hier in der Gegend zwei kräftige Hochwasser erlebt, mehr müssen es nicht werden.

  • Den grünen wird oft rechthaberisches Verhalten vorgeworfen. Das liegt daran das sie halt oft richtig liegen xD Fossile Energie ist murks und eine Abhängigkeit von ekeligen Öl- und Gasdiktaturen nicht gut. Hätte man auf de grünen all die Jahre gehört gäbs viel mehr gut gedämmte Gebäude, moderne Heiztechnik, effizientere/günstigere Verkehrslösungen und mehr Energie aus Eigenproduktion. Man kann sich aber vorstellen wieviel Geld Staaten wie Russland und die fossilen Unternehmen für Lobbying/Korruption ausgegeben haben um die öffentliche Meinung und Politik zu beeinflussen. hätte hätte Fahrradkette

  • Man kann von den grünen Bundestagsabgeordneten schon sagen, dass die Mehrzahl sich durch ein nicht abgeschlossenes Studium auszeichnet.


    Einen Kinderbuchautor zum Wirtschaftsminister und einen Vegetarier zum Fleischminister zu machen, finde ich auch keine so gute Idee.


    Es kommt, wie es kommt.

  • Und ohne Studium ist man schon mal automatisch ein Nichtsnutz?


    Was für ein geistiger Dünnschiss...

    Das steht da gar nicht.


    Diese Politiker haben meist nicht nur ein Studiengang versucht und sind gescheitert.


    Wo würden diese Studienabbrecher ohne die Politik arbeiten?

  • Hmm ja niemand braucht Personal mit starken Rhetorikskills und Verhandlungsgeschick, mit Führungsstärke, der Fähigkeit ganze Parteien zu koordinieren und zusammenzuhalten. Leute die Ausstrahlung haben, Öffentlichkeitsarbeit leisten und Wähler überzeugen und mobilisieren, nein solche Leute haben abseits der Politik keine Chance, die können ja nichtmal ne Glühbirne reinschrauben xD selbst manchen Afd Funktionären gestehe ich grundsätzlich manche dieser Fähigkeiten zu, die hams natürlich schwieriger, sone Chaostruppe würd ich nicht managen müssen. Hinzu kommen natürlich noch das jeweilige Fachwissen aus den durchaus vorhandenen Abschlüssen. Btw hatte mal aus Interesse ein Modul an der Uni ausm philosophischen Bereich, keine Chance die Texte waren mir zu komplex also Respekt an jeden der damit klar kommt.

  • Wo würden diese Studienabbrecher ohne die Politik arbeiten?

    Evtl. in einem Job wie meinem!? ;)

    In der IT-Branche zählt Fachwissen auch schon mal mehr als ein Studium.


    PS: Bin auch Studienabbrecher.

    Das Leben wirft einem schon manchmal Brocken vor die Füße. Bei mir war es ein VW Jetta in Verbindung mit einem Fahranfänger, der letztlich dazu führte, dass ich ein Jahr später mein Studium abgebrochen hab.

    Lieber einen ehrlichen Studienabbrecher als einen 'unehrlichen' Menschen, der sich einen Doktortitel erschleicht. Soll ja bei diversen Politikern en vogue sein.


    Dafür zieht man sogar in den Krieg. Unglaublich.

    Hab ich was verpasst? :/

    Na ja, als Kind des kalten Kriegs geht man offenbar deutlich entspannter mit der aktuellen Situation um.

  • Also, ich habe letztes Jahr mal mein Glück mit ein paar Themen-ETFs probiert und die waren allesamt enttäuschend, auch schon vor Ausbruch des Krieges.

    Und, welche Aussagekraft hat das nun? :/

    Wer seit Dezember 21 in martktbreite Aktien-ETF investiert hat ist aktuell satt im Minus.

    Die entscheidende Frage ist doch, wie ich die zukünftigen Marktaussichten meiner Investitionen betrachte. Letztlich kann es sogar egal sein, ob man ein paar Jahre eine schlechte Rendite einfährt.

    Wer seit 2010 einen Sparplan auf den iShares Global Clean Energy ETF bespart hat, hat Ende 2020 sogar einen MSCI World ETF ausperformt.

    Die Frage wäre halt nur, wer so einen Weitblick gehabt hat! (siehe Bild) und 10 Jahre lang jeden Monat stur an seine 'Vision' geglaubt hat. ;)

  • Also wenn Du es unbedingt genauer wissen willst: Das war ein AI-ETF und ein Robotic ETF, und beide haben bezogen auf ein ganzes wie auch auf ein halbses Jahr deutlich (!) schlechter abgeschnitten als Welt ETFs.


    Mehr will ich hier auch nicht zum besten geben, wer's nicht glaubt kann es ja gerne in Börsenstatistiken verifizieren.

  • Also wenn Du es unbedingt genauer wissen willst: Das war ein AI-ETF und ein Robotic ETF, und beide haben bezogen auf ein ganzes wie auch auf ein halbses Jahr deutlich (!) schlechter abgeschnitten als Welt ETFs.

    Nö, eigentlich will ich es gar nicht wissen.:)

    Ich weiß schlichtweg nicht, welche Branchen sich in Zukunft besser entwickeln als der Markt. Ich gehe aber auch keine Wette darauf ein und bleibe einfach stur bei meinem langweiligen Welt-Portfolio.


    Wohlmöglich werden diese beiden Branchen-ETF ja in 10 Jahren die Welt-ETF ausperformt haben. Offenbar hast Du aber doch an die überproportionale Zukunftsentwicklung dieser Branchen geglaubt, oder warum hast Du Geld investiert? Und warum glaubst Du denn jetzt nicht mehr an die höheren Renditen dieser Branchen? :/

    Mich würde daher viel eher interessieren, wieso man erst glaubt, dass bestimmte Branchen eine überproportionale Entwicklung nehmen sollen und dann kaum 1 Jahr später davon überzeugt ist, dass man total daneben gelegen hat.8|