Ist das ETF Pferd tot - reiten alle ETF Sparplanler ein totes Pferd - wer hat mut abzusteigen

  • Hallo Elgob ,


    1. wenn Du nicht das Nervenkostüm hast, ist das erst mal ok. Es ist wichtig, dass man gut schlafen kann. Das kommt der Gesundheit zu gute und die ist wichtiger, als das Geld. Als Alternative hatte ich Dir das gute, alte Sparbuch empfohlen. Das war keine Ironie, sondern ist logische Folge dieser Feststellung. Da kannst Du keine großen Sprünge nach oben machen, aber zumindest nominell auch keine nach unten. Und die Inflation ist eh, wie sie ist und nicht von Dir beeinflussbar.


    2. Der Verlust ist jetzt realisiert und Dein Lehrgeld. Sei Dir sicher, das haben auch alle anderen hier bezahlt! Es soll Dir lehren, Du hast etwas falsch gemacht. Zunächst behaupte ich, hast Du den Fehler gemacht, dass Du nicht durchgehalten hast. Klar, das ist eine Behauptung von mir, wissen tuen wir das erst in einigen Jahren. Die Tatsache, dass das in der Vergangenheit immer so war, ist nur ein Indiz, kein Beweis. Auch ein Hinweis darauf, dass die Indizes gerade ein neues 5-Wochen-Hoch erreicht haben, ist irrelevant, da deutlich zu geringer Beobachtungszeitraum.


    3. Der zweite Fehler ist aber definitiv, dass Du zu groß eingestiegen bist. Keiner kennt vorab seine psychische Risikotragfähigkeit! Daher sollte jeder klein anfangen. Tatsächlich glaube ich, dass es am Besten ist, wenn man bald erste negative Erfahrungen macht. Sonst wird der Übermut und die Position zu schnell (zu) groß.


    4. Deine Mathematik ist erstmal korrekt. 13% Kursverlust plus 8% Inflation ergibt ca. 20% Kaufkraftverlust. Über den kleinen Fehler, dass Du einen absoluten Verlust zu einer p.a.-Rate addierst sehe ich hier mal hinweg. Für eine Hochrechnung solltest Du nun aber Deine Mathematik noch um Wahrscheinlichkeitsrechnung erweitern. Das dürfen m.E. auch gefühlte oder historische Wahrscheinlichkeiten sein. Mathematik macht nie Angst, sondern sie ist gerade eine Wissenschaft, die Gefühle durch Fakten und Realismus ersetzen soll.


    5. Aktien sind sehr volatil (=schwankungsfreudig). Mit einem ETF kaufst Du einen Korb von sehr vielen Aktien. Darunter sind vermutlich einige Aktien, die sich halbiert haben, andere haben sich verdoppelt. Mit dem Korb hast Du alle Extrema, die sich jedoch teilweise wieder ausgleichen. Daher ist ein ETF deutlich weniger volatil, als Einzelaktien. Viele Aktionäre empfinden ETFs daher als langweilig. Bei Dir ist es offensichtlich umgekehrt, daher möchte ich Dir von Einzelaktien derzeit klar abraten!

    McProfit berichtet von McDonald und anderen Aktien aus seiner Anfangszeit, die er heute noch hat. Meine ersten Aktien hießen Veba, Viag, Höchst, Coop, DreBa oder Braune Hanne. Wer kennt die noch? Im ETF hast Du immer die aktuellen Marktführer.


    6. Wenn Du etwas zocken willst, dann tue das. Mache ich auch immer wieder mal, manchmal sogar mit Erfolg. Das ist aber keine langfr. Anlage oder Altersvorsorge!

    Versuche es besser mal ganz klein mit 5-10% ETFs, Rest sichere Anlagen. Das solltest Du dann aber wirklich einige Jahre durchhalten können, bis Du feststellst, dass es sich gelohnt hat. Dann kannst Du sehr langsam die Quote erhöhen (oder auch eben nicht), je nach Bauchgefühl und Schlafrhythmus.


    VG

    Hornie

  • Hallo zusammen

    hier kommt noch ein Samstag-Nacht Kommentar von McProfit aus dem Schwabenland.

    Ich habe mit Interesse die vielen Strategie-Empfehlungen hier gelesen.

    Allerdings müsst Ihr bei den Empfehlungen immer berücksichtigen, dass wir hier in diesen Foren sehr unterschiedliche Anleger haben.

    Daher gibt es nicht DEN richtigen Ratschlag,

    JEDER muss für sich selbst entscheiden, bei welcher Strategie er sich wohl fühlt.

    Ich selbst habe vor über 40 Jahren auch nicht gleich mit Aktien der großen Konzerne begonnen, sondern mit kleinen Nebenwerten, mit Optionsscheinen oder mit Goldminen aus Australien.

    Alles was damals eben so im "Effectenspiegel" stand.

    Das war so ziemlich das einzige Börsenheft damals in den 1980er Jahren.

    Heute kann man sagen "ich habe keinen Fehler ausgelassen".

    Mein Glück war, dass ich gleich am Anfang viel Geld verloren habe.

    Da aber der Dow Jones Index in der gleichen Zeit gestiegen ist, war mir schnell klar, dass es nicht an der Börse lag, sondern dass ich irgendwas falsch machen muss.

    Also habe ich mir gedacht, wenn ich die wichtigsten Aktien des Dow Jones kaufe, bin ich auf jeden FAll dabei wenn die Kurse steigen.

    Und genau so ist es gekommen.

    Ich habe mich nach und nach vor allem auf die großen US-Unternehmen konzentriert und diese behalten, teilweise bis heute.

    Procter, McDonalds, Coca Cola, Walt Disney, Johnson, Colgate und so weiter.

    Teilweise habe ich dieselben Aktien seit Jahrzehnten im Depot.

    Immer wieder aufgestockt wenn es der Geldbeutel zugelassen hat und heute kann ich bereits von den Dividenden leben, die ja in den USA 4 x im Jahr ausbezahlt werden und dazu meist jedes Jahr steigen.

    (Vergesst mein Alter nicht, ich rede von einer 50-jährigen Börsenzeit)

    Die Frage hier:

    Einzelaktien oder Fonds ist einfach zu beantworten.

    Sobald Du das Gefühl hast , Du hast Freude daran, selbst Firmen auszuwählen denen Du mehr Wachstum zutraust als dem Durchschnitt, dann bist Du mit Einzelaktien richtig.

    Du bist alsAktionär mit Deiner Firma verbunden ,

    Du bekommst Geschäftsberichte, Einladungen zur HV und regelmäßig Dividende.

    Bei jedem Besuch bei McDonalds oder jedes Mal beim Zähneputzen weißt Du, dass Du ein Produkt "Deiner" Firma benutzt und das was Du für das Produkt ausgibst, bekommt Du nachher teilweise über die Dividende zurück.

    Die Schwaben sagen dazu "Return on Investment"

    Aber Achtung:

    Ob Du am ENDE jedoch eine bessere Rendite erreichst als mit einem INDEX-Fonds ist mehr als fraglich.

    Immerhin hast Du Chance dazu.

    Manchmal gibt es auch ein besonders schönes Erfolgserlebnis, wenn ein Wert mal überdurchschnittlich steigt.

    So ging es mir bei STRYKER.

    Die Aktie hatte ich vorher NIE gekannt.

    Ein guter Freund bekam ein künstliches Hüftgelenk und ich fragte ihn, von welcher Firma.

    Er sagte mir von STRYER.

    Und ich sagte mir:

    am Hüftgelenk spart keiner, egal wie die Zinsen stehen, egal wer gerade Präsident ist usw.

    So bin ich Anfang 2000 Stryker-Aktionär geworden.

    Fast hätte ich damals nicht gekauft.

    Die Aktie stand Anfang 2000 am damaligen Höchstkurs.

    In wenigen Jahren von 2 Dollar auf über 40 Dollar!!

    Ich habe trotzdem gekauft, schau selbst nach wo STRYKER heute steht.

    Die Aktie wird inzwischen auch in Deutschland auf Euro-Basis gehandelt.

    Als Käufer von Einzelaktien musst Du allerdings auch ab und zu umschichten weil die Werte im Laufe der Jahre auseinanderdriften.

    Dann musst Du Dir auch Gedanken machen über Versteuerung von Gewinnmitnahmen beim Umschichten und vieles mehr.

    Echte Anleger habe jedoch Freude an solchen Entscheidungen.

    Wer jedoch keine Zeit, keine Nerven hat und schnell unsicher wird und die Strategie wechselt für den sind Fonds, genauer gesagt ETF Fonds die BESSERE Alternative.

    Du musst mit Fonds nix umschichten, es entsteht zwischendurch keine Steuerzahlung und es reicht wenn Du 1 oder 2 x im Jahr die Wertentwicklung anschaust.

    Jeder muss für sich selbst entscheiden, was ihm lieber ist.

    Normalerweise sind die Teilnehmer hier in diesem FORUM eher aktive Börsianer denen ETF Fonds einfach zu langweilig sind weil man ja zur Passivität verurteilt ist.

    Man kann natürlich auch ein Fonds-Depot aufbauen mit verschiedenen Branchenfonds,

    am Ende bleibt es aber dennoch eine passive Anlage.

    Viele Grüße aus Stuttgart von McProfit

  • keine Sorge - ich werde es mir sehr gut überlegen was Einzelaktion betrifft.

    Moin!

    Mein Post war nicht als der typisch deutsche Angsthasten-Tipp zu verstehen!, so wie z.B. "...mimimimi... mit Aktien kannst du dein ganzes Geld verlieren..."

    Ganz im Gegentum! Ich wollte anregen, dass du dir von Leuten Infos ziehst, die mit volatilen Unternehmensbetiligungen gewisse Erfolge erzielt haben. McProfit hat auf seine angenehme Art einmal mehr unterstrichen wie alternativlos Aktien (und damit auch Aktienfonds und Aktien-ETF) waren und sehr wahrscheinlich auch künftig sind... vorausgesetzt man verfolgt erfolgreiche Prinzipien. Ob 'man' damit die wichtigen Indices geschlagen hat oder schlägt, spielt eine untergeordnete Rolle. Die Ziele der Privatanleger, die ich kennen, waren oder sind nicht irgendeinen Index zu schlagen, sonder ihre Öcken vor der Inflation zu retten und sie, die Öcken, zu vermehren.

    Wenn du in der Jetzt-Zeit auf irgendwelche Youtuber hörst, die mit reißerischen Headlines auf ihr Erbrochenes aufmerksam machen und die von Aufrufen und Likes leben (möchten), ist das damit zu vergleichen, arme Schweine zu fragen, wie man (mit Aktien) wohlhabend oder gar reich werden kann.

    Erfolgreiche Privatanleger freuen sich im Stillen (no breast feeding!) über ihre persönlichen Erfolge und... genießen die Früchte ihrer Erfolge. Du wirst keine erfolgreichen Privatanleger auf YT finden, die sich dort beweihräuchern lassen. Was du dort findest, sind Leute, die Eigenwerbung betreiben und gerne mit deinem Geld und ohne eigene Gelder zu riskieren Geld, viel Geld, verdienen möchten.


    Was bleibt also für dich?


    Mach dich schlau/er und wenn du erst einmal risiklos probieren willst, was geht oder gehen kann, dann stricke dir ein Musterdepot und übe damit...

    Und wenn du keine 5 Jahre üben willst, um dich dann irgendwann zu ärgern... wegen der verpassten Chancen... dann suche dir zeitnah einige Aktien von Firmen, denen du wirtschaftliche Erfolge zutraust. Vermeide dabei IPOs, Banken, Versicherungen, Autobauer...

    Denke daran, dass man Aktien halten kann, sie aber auch nach gewissen Kriterien rasch wieder verkaufen kann oder gar muss...

  • Hallo JDS Koryphäe

    heute morgen hast Du einen echt guten Kommentar geschrieben,

    viel Wahres, etwas Ironie und feiner Humor und sehr diplomatisch ausgedrückt. Komplimiment.

    Ich bin bekanntlich in der Wortwahl einfacher gestrickt,

    bewundere aber alle Menschen die diese Schreibkunst beherrschen.

    Allerdings muss ich zu meiner Entschuldigung sagen,

    dass man aufpassen muss, dass man hier in diesen Foren nicht zu viel Zeit verbringt.

    Daher sind auch meine Beiträge mit heißer Nadel geschrieben und nur schnell 1 x Korrektur gelesen.

    Für einen ausgefeilten Text (so wie Deiner) braucht man noch mehr Zeit (zumindest ich) und da muss man immer abwägen zumal die Foren hier ja schnelllebig sind.

    Ich muss meinen Rat nochmal präzisieren.

    Aus meiner Erfahrung ist es so, dass die meisten Anleger die lieber Einzelaktien kaufen - (Wenn man NUR das Ergebnis betrachtet) langfristig vermutlich nicht besser sind als der Durchschnitt aller Aktien, also ein Index.

    Den meisten Aktionären geht es aber so wie mir, man will nicht nur passiv investieren.

    Man überlegt stratetgisch, Branchen, Einzelfirmen, manchmal auch subjektiv.

    (Nur weil meine Kids gerne zu McDonalds gehen habe ich diese Aktien.

    Da ich persönlich stets als Schwabe einen Rostbraten bevorzuge wäre würde ich nicht in diese Firma investieren.

    Im Nachhinein hat sich gezeigt, dass meine Kids Schuld sind, dass McDonalds heute zu einer meiner erfolgreichsten Aktien gehört.

    Seit den 80 Jahren mehr als verzwanzigfacht, dazu eine Dividiendenrendite von über 30% bezogen auf meinen durchschnittlichen Einkaufspreis.

    Ein ETF Anleger ist ein anderer Typ.

    Er will eine gute langfristige Anlage mit so wenig wie möglich Schwankungen und langfristig wenig Risiko.

    Etwas besseres gibt es meiner Meinung nach nicht wenn man wegen der Inflationsrate einen SACHWERT kaufen will.

    Dazu noch mit ständig steigender Rendite auf Grund der Dividendendynamik.

    (Sollte man nicht unterschätzen!!)

    Mit meinem Index-Vergleich habe ich etwas anderes gemeint:

    Wenn ein Direktanleger wissen will wie gut oder weniger gut er ist, sollte er nicht sein persönliches Ergebnis ansehen sondern seine persönliche Rendite mit dem Durchschnitt vergleichen.

    Das ist wichtig um meist schnell auf den Boden der Realität zurückzukommen.

    Die meisten Direkanleger kennen aber ihre echte Rendite gar nicht.

    Schon deshalb weil das Eigenkapital sehr oft sich ändert.

    Mal gibt es Aufstockungen weil man Weihnachtsgeld bekommen hat oder eine Erbschaft.

    Mal gibt es Entnahmen weil am Haus das Dach repariert werden muss oder ein Autokauf ansteht.

    Das erschwert die Berechnung der echten Rendite.

    Auch werden Dividenden oft unterschlagen, oder Aktiensplits, Spin-Offs,Gratisaktien, Bezugsrechte und vielen mehr.

    Das ist richtige Buchhaltung wenn man seine persönliche Rendite exakt ermitteln will.

    Viele wollen es aber auch gar nicht wissen, weil sie sich dann mehr im Glauben wiegen können, dass sie sehr erfolgreich sind.

    Genug für heute, schönen Sonntag,

    die Familie wartet mit Sonntagessen McProft

  • Hallo zusammen,

    danke für die gerade gelesene gute Erklärung. Sehr hilfreich McProfit.

    Zumal die Rendite überall Anlagen gerechnet entscheidend ist.

    Es wird nicht das gesamte Vermögen bei

    McDonald investiert sein.

    Ihre Beschreibung hilft gut weiter.

    LG

  • wenn man sich von der Idee verabschiedet, Rendite zu machen und sich darauf konzentriert, sein Vermögen für die Erben zu sichern, lebt es sich viel entspannter.


    Dann kauft man sich so viele Immobilien wie man sich gerade leisten und und durch die eigene Familie bewohnen lassen kann (vermieten macht nur Ärger) und legt den Überschuss in Hart-Ware an, die nicht direkt von Währungsrisiken angefressen wird und wenig Verwaltungskosten verursacht.


    Die Währung bekommen unsere lobbygetriebenen Politiker und die südeuropadominierte EZB schon noch atomisiert. Aktien werden auch nach der nächsten Währungsreform noch ihren Wert behalten. ETF sind doch auch nur eine bequeme Art, Aktien zu kaufen und aufzubewahren?


    Allerdings entzieht es sich meiner Vorstellungskraft, WAS die ETF machen, wenn währungsbedingt auch die ETF-Indizes Achterbahn fahren. Wenn die Betreiber der ETF diese Chaos dann auch noch durch Anpassung der ETF-Inhalte folgen (müssen?), fahren sie doch auch die ETF-Werte an die Wand?


    Kinder freuen sich übrigens sehr, wenn man ihnen etwas kleines zum Wohnen kauft und sie kostenlos darin wohnen lässt. Sie zahlen dann klaglos die laufenden Kosten und der Geldanleger hat ein schönes warmes Gefühl...

  • Für mich ist das Fazit dieses Fred, dass man sich vor dem Start als Investor gar nicht genug Gedanken um die eigene Risikotragfähigkeit machen kann!

    60% Vermögensanteil im Risikoteil gleich zu Beginn ist schon eine ganz schöne Hausnummer.=O Ich habe mit 15% Risikoanteil angefangen und schon da mußte ich bei -30% schon etwas schlucken (Corona-Crash).


    Elgob

    Du scheinst zumindest in Finanzdingen ein sehr emotionaler Mensch zu sein. In Deinem Eingangspost zu diesem Fred geht es zumindest extrem emotional zu.

    Ob Du dann mit einer Einzelaktien bzw. Dividiendenstrategie erfolgreicher gegen Deine Verlustaversion ankommst, wage ich mal zu bezweifeln. :/

    Es gibt in der Finanzwissenschaft genügend Studien die ziemlich eindeutig belegen, dass ständige Strategiewechsel pures Gift für einen langfristigen Anlageerfolg darstellen.


    This time is different!

    We will see.;)

  • Steht das Verkaufen oder Entsparen für 2022 auf dem Zettel? Wenn nicht, dann durchatmen.


    Vielleicht wäre ein Aquarium ein besserer Blickfang als die Depotübersicht. :/

  • Für mich ist das beängstigend.

    Hat sonst noch niemand Angst ?

    Angst habe ich vor ganz anderen Dingen. Spinnen z.B. sind so gar nicht mein Ding. ;)

    Das Geld was ich investierst habe, habe ich die letzten 30 Jahre nicht gebraucht und werde es voraussichtlich auch die nächsten 17 Jahre nicht brauchen. Es ist es doch 'nur' eine Zahl irgendwo im Computer.

    Frag mich in 17 Jahren noch mal, ob es in der Rente dann für Sekt oder Selters reicht.:)

  • Mal anders gefragt, was haben die zwischenzeitlichen Buchgewinne denn an Gefühlskapriolen ausgelöst?

    Die waren genau wie die aktuell betrauerten Verluste solange virtuell, bis man wieder verkauft.

    Elgob hat wohl unglücklicherweise komplett zu ATH-Kursen eingekauft. Als ich Ende 2019 5-stellig investiert habe, standen die Kurse auch bei ATH.

    Ende '21 war ich mit meinem Depotwert 5-stellig im Plus. Hab mich aber auch nicht besser/schlechter gefühlt als jetzt.:D

  • Vor einem Jahr stand er ziemlich genau beim gleichen Preis. Vor 3 Jahren bei ca 50€. Es kommt immer auf den betrachteten Zeitraum an.