Aktion zum Weltverbrauchertag: Erfahrungen mit Banken

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Aktion zum Weltverbrauchertag: Erfahrungen mit Banken

      Jeden Tag kaufen wir Produkte, lassen uns beraten und nehmen Dienstleistungen in Anspruch. Kurz gesagt: Wir alle sind Verbraucher. Dass das Leben im Angebotsdschungel nicht immer so einfach ist, zeigt die Erfahrung mit den Banken bei der Erstattung der Kreditgebühren. Aber auch das Gegenteil kann eintreten: Es gibt Anbieter und Dienstleister, bei denen wir gerne Kunden sind – weil ihr Kundenservice so gut ist oder weil sie ihre Produktversprechen halten.

      Am 15. März findet der Weltverbrauchertag statt. Im Vorfeld zu diesem Tag möchten wir die Gelegenheit nutzen, um von Ihnen zu hören! Welche guten Erfahrungen haben Sie mit Ihrer jetzigen oder vorigen Bank gemacht? Was ist Ihnen negativ aufgefallen? Was war besonders ungewöhnlich oder lustig? Erzählen Sie uns Ihre Geschichte!

      Das kann ein Bild, ein Foto oder ein Text sein. Posten Sie Ihren Beitrag hier als Antwort und/oder laden Sie Ihr Bild dazu hoch (Klick auf Erweiterte Antwort > Dateianhänge > Hochladen). Unter allen Eingängen verlosen wir von mir selbst gehäkelte Finanztip-Spardose und ein Aufladegerät fürs Handy / Tablet.


      Folgende Gewinnspiel-Richtlinien gelten:
      • Das Gewinnspiel wird von Finanztip veranstaltet.
      • Das Gewinnspiel beginnt am 27. Februar um 09.30 Uhr und endet am 16. März um 12.00 mittags.
      • Unter allen Beiträgen in der Finanztip-Community, auf Facebook und Google+ entscheidet der Zufall!
      • Das Gewinnspiel steht nur für Teilnehmer aus Deutschland offen. Mitarbeiter von Finanztip und deren Angehörige sind vom Gewinnspiel ausgeschlossen.
      • Der Gewinner wird am 16. März in der Finanztip-Community über die „Konversation“-Funktion persönlich benachrichtigt. Hat der Gewinner einen Kommentar auf Facebook oder Google+ verfasst, wird er dort bekannt gegeben. Zur Übermittlung der Adresse schreibt der Gewinner eine E-Mail an community@finanztip.de.
      • Der Gewinn besteht aus der selbstgemachten Finanztip-Spardose und der Finanztip-Powerbank, die dem ausgelosten Gewinner per Post zugestellt werden.
      • Die Daten der Teilnehmer werden ausschließlich für die Abwicklung des Gewinnspiels verwendet.
      • Facebook und Google sind in keiner Weise an diesem Gewinnspiel beteiligt.
      Bilder
      • Powerbank und Spardose Finanztip.jpg

        1,82 MB, 3.103×2.056, 679 mal angesehen
    • **Erster**

      Ha, da habe ich eine witzige Geschichte!

      Ich war vor ein paar Jahren bei meiner lokalen Sparkasse und habe dort einen Sparplan abschließen wollen. Das Beratungsgespräch mit der Mitarbeitern war echt super, sie hat mir das lles ganz nett erklärt. Der Zinssatz war auch nicht zu verachten. Dann wollte ich den Vertrag unterschreiben. Meine Freundlicn meinte, lies ihn dir noch einmal richtig durch. Habe ich gemacht. Und da hatten die glatt den falschen Zinssatz eingetragen! Ich bin natürlich gelich hin und habe das aufgeklärt. Die mitarbeiterin war entsprechend peinlich berührt. Ich war bloß am Grinsen :P Und ich bin froh, dass ich mir das Ding gründlich durchgelesen habe.

      Meine Kreditkarte, die ich gekündigt hatte, haben sie mir übrigens auch mal einfach so verlängert X/Die 25 Euro Jahresgebühre habe ich mir wieder zurückgeholt.
    • KaiRe schrieb:

      Hey, Moment mal! Mich "hat" der nicht. Es geht einfach darum auszuloten, wem man vertrauen kann oder nicht. Und da muss man sich auch erst beweisen!

      Kannst du denn von dir sagen, dass du den Komplett-Überblick über deine Finanzen hast und alle deine Versicherungs,´verträge, deine Transaktionen und Überweisungen und all das immer allein gemacht hast? Ich glaube nicht. Man sollte sich selbst schon auskennen und niemandem blind vertrauen, aber ein bisschen abgeben kann man schon. V. a. wenn sich das dann als gute Entscheidungherausstelt!


      Ich habe es verschiedentlich schon mit Beratung versucht, u.a. Versicherungsmaklerin - die Akzeptanz habe ich dann gegenüber der Versicherung durchgesetzt, Bankberaterin - war dann nicht mehr interessiert als ich sagte, dass ich keine Ausgabeaufschläge auf Fondanteile zahlen möchte, Vermögensverwalter, der meinte Vermögenssicherung habe Vorrang und 3% Rendite (2012) sei genug.

      Insofern bin ich geheilt von zuviel Beratung. Mein Vater hat mich früh an die Themen herangeführt und so mache ich es jetzt mit meinen Kindern (7 und 10), die wissen, dass Sie ein Depot haben, manchmal holen Sie den Ordner und stellen fragen.

      Selbstinformation führt auch zu guten Ergebnissen und manchmal muss man auch Fehler machen damit man daraus lernen kann.
    • Später hat sich das Verhältnis zwischen Bank und mir dauerhaft verschlechtert. Nach dem ich einen Immobilienkredit in Anspruch genommen hatte, fiel mir nach einigen Jahren auf, das ich schon dreimal eine Unterschrift unter einem Formblatt nachholen musste. Meine Frage, ob damals was falsch gewesen sei, wurde verneint. Es wäre nur eine Unterschrift vergessen worden, hätte die Revision festgestellt.
      Soweit so gut. Einige Monate wurde über einen Landgerichtsprozess in der örtlichen Presse berichtet, in dem ein Kunde die Bank wegen Unregelmäßigkeiten verklagte. Aus dem Artikel, war zu ersehen das dieser Rechtstreit nur zugunsten der Bank ausgehen könne, weil der Kunde nur seine Mutter als Zeugin hatte.
      Ich bin bestimmt kein Kind von Traurigkeit und habe so manches mal eine eigenwillige Rechtsauslegung mitverantwortet.
      Hier war Schluss. Die Verteidigung meldete einige Tage später dem Gericht, es habe sich überraschend noch ein Zeuge gemeldet.
      Ich würde also als Zeuge geladen.
      Ich habe jedoch nie eine Aussage machen müssen.
      Die Bank hatte überraschend einen Vergleich unter dem Vorbehalt der Verschwiegenheit geschlossen.
      Seit diesem Tag unterschreiben ich nur noch einmal und keine notwendigen späteren Zusatzblätter.
      Bei den Betroffenen Bankleiter handelte es sich übrigens um einen jüngeren Herrn, der die Nachfolge des Bankdirektors, aus der guten alten Zeit, angetreten hat.
      Zwei Jahre später gab es einen neuen Prozess in einer anderen Insolvenzsache. Im Verlauf der Gerichtsverhandlung kam abenteuerliches ans Tageslicht. So hatte, vor einer bevorstehenden Revision, der Bankleiter schnell mal eine halbe Million von seinem Privatkonto auf das Konto der jetzt insolventen Firma eingezahlt.
      Die Firma, der Bankleiter und die Bank sind heute Geschichte. Letztere wurde mit mehreren Banken fusioniert und bekam einen neuen Namen!
    • ich habe heute ein echt komisches Schreiben von der Commerz Finanz bekommen wonach eine Kreditrate nicht eingelöst werden konnte. Das komische daran ist, weder habe ich jemals von einer Commerz Finanz gehört, noch habe ich dort einen Kredit aufgenommen. Jetzt wollen die 591,75 von mir und ich weiß noch nicht mal wofür. Ich führe sehr genau Buch über meine Einnahmen und Ausgaben und ich bin mit keiner meiner Raten im Rückstand, ich weiß wem ich was schulde und mein Konto ist auch gedeckt... Weiß irgendjemand wie ich hier vorgehen muss? Ich werde morgen früh meinem netten Menschen von der Kreissparkasse schreiben, vielleicht hat der davon gehört. Hab versucht die Leute anzurufen aber die wollen dass man die Kundennummer angibt, die ominöserweise nicht auf dem Brief steht. Vielleicht ignorier ich das Teil einfach....
    • Erstmal: Vielen Dank, lieber @KaiRe! Ich bin zumindest wieder halbwegs auf dem Damm und so konnte ich mit meinem lieben Kollegen Robert die Verlosung heute nachholen.

      Wir haben alle Teilnehmer von Google+, Facebook, Twitter und der Community in einen Topf geworfen und ausgelost und der Gewinner ist.... @Felixno von Twitter!

      Wir sagen herzlichen Glückwunsch und wünschen ihm viel Spaß mit der Powerbank und der Spardose.
      Bilder
      • Aktion_Weltverbrauchertag_Auslosung.jpg

        757,29 kB, 1.920×2.560, 404 mal angesehen