Pflegepflichtversicherung

  • Dann fällt der Vergleich ja fast noch deutlicher pro PPV aus. 🙂 Möglicherweise hat der PKV Verband hier einen exemplarischen Anbieter oder einen Durchschnittswert gewählt. Ihr PKV Anbieter war dann anfangs vielleicht noch etwas günstiger.

    Niemand, der 1995 bereits PKV-versichert war oder in diesem Jahr von der GKV zur PKV gewechselt war, musste als Einzelperson einen höheren PPV-Beitrag zahlen als 58,50 DM (29,91 €), auch wenn der Tarifbeitrag ab einem bestimmten Alter (42 oder höher) höher lag. Dann wurde er eben auf 58,50 DM gedeckelt.


    Von daher ergibt es überhaupt keinen Sinn, mit 40 € (knapp 80 DM) einzusteigen. Wer auch immer diese Grafik verbrochen hat, muss einen schlechten Tag gehabt haben. Es kann noch nicht so lange her sein, denn immerhin zeigt die Grafik den Höchstbeitrag 'mit Kind' für 2021 (gilt auch für 2022) korrekt an.


    Die Werte für die Jahre ab 1996 stelle ich auch nicht in Frage, insbesondere nicht die drei Beitragssenkungen so um das Jahr 2000 (Zahlen habe ich erst wieder ab 2006). Im Ergebnis war mein Beitrag 2006 (inkl. Stationäre Pflege) kanpp 2 Euro niedriger als der Einstiegsbeitrag 1995 (ohne stationäre Pflege) .

    Heinrich Zille: "Vorne zu eng, hinten jeht er ausenander - det is'n Schuh von Salamander!"

  • Hallo zusammen,

    die Rentenpunkte für Pflegepersonen werden unter diesen aufgeteilt.

    Auch wenn eine der Pflegepersonen eine Vollrente bezieht und somit keine Zuteilung bekommt.

    LG

    Man pflegt ja nicht der Entgeltpunkte wegen, sondern weil es um einen lieben Menschen geht.

    Aber im Zweifel sollte man sich beraten lassen um keine Ansprüche verfallen zu lassen.

  • Mag ja interessant sein, das mit der Aufteilung der Rentenpunkte. Aber was hat dieses spezielle Detail mit dem ursprünglichen Problem des TE - seine Beitragskarriere in der PPV - zu tun?

    Heinrich Zille: "Vorne zu eng, hinten jeht er ausenander - det is'n Schuh von Salamander!"