Kostenaufteilung in Beziehung

  • vom Ideal her ist das auch mein Anspruch, nur noch ein "unser" ist dann auch am entspanntesten, wenn man sich wirklich sicher ist, auf jeden Fall für mich auch der Weg der Wahl. Gerade auch der Punkt den du angesprochen hast, dass man nicht monetären Komponenten nur schwer einen monetären Ausgleichsgegenwert gegenrechnen kann. Wobei es da ja auch einige Verfechter*innen von genau so einem Anspruch gibt.

    Wenn man sich nicht wirklich sicher ist sollte man garnicht erst heiraten - dazu gibt es in meiner Realität keine zwei Meinungen!

    Ich seh das halt unter dem Gesichtspunkt entweder mache ich etwas ganz oder garnicht und für mich gehört es nunmal dazu, dass wenn man sich füreinander entscheidet auch alles miteinander teilt. Wir sind jetzt im 8. Ehejahr, davon im 2. mit Kind und bisher sind wir mit dem Modell ganz gut gefahren.

  • Muenchner da bin ich bei dir und ich bin auch bereit das Risiko einzugehen auf Vertrauen anstatt auf Kontrolle zu setzen. Aber was sagst du zu den vielen geschiedenen? Ich gehe davon aus, dass die meisten sich schon sehr sicher waren und trotzdem kann es dann bis zum Rosenkrieg gehen...

  • Muenchner da bin ich bei dir und ich bin auch bereit das Risiko einzugehen auf Vertrauen anstatt auf Kontrolle zu setzen. Aber was sagst du zu den vielen geschiedenen? Ich gehe davon aus, dass die meisten sich schon sehr sicher waren und trotzdem kann es dann bis zum Rosenkrieg gehen...

    Das lässt sich nie ausschließen. Dann wird wie bei den "Aufteilern" und "Aufrechnern" auch von einem GERICHT der Zugewinn ausgerechnet und aufgeteilt und fertig.

  • Wenn erstmal Kinder im Spiel sind, dann wird es eben richtig kompliziert, weil man ja dann vor allem auch an die Kinder denken muss, unabhängig von seinen eigenen Wünschen.

    Nicht wirklich kompliziert, nur anders. Man muss mit Kind lernen die eigenen Wünsche hinter den Bedürfnissen der Kinder zurückzustellen. Rein finanziell kommen diverse Kostenpunkte dazu, dafür fallen andere weg. Insgesamt wirds aber teurer ;)


    Eine Schwierigkeit bei Kindern ist halt, dass bestehende Gehaltsunterschiede vertieft werden weil sich natürlich die Elternzeit vor allem für den Partner anbietet der ohnehin weniger verdient. Und da wird Frauen dann ihre Vorliebe für schlecht bezahlte Berufe und Teilzeit Arbeit (auch schon ohne Kinder) zum Verhängnis.

    Ein anderer Punkt der bei Kindern dann häufig kommt ist der Nestbau, sprich das Thema Eigenheim. Auch das hat die Tendenz bestehende Unterschiede zu verstärken, gerade wenn man nicht verheiratet ist.

  • Ich wollte erst schreiben Präferenz, aber dann habe ich mich doch fürs deutsche Wort entschieden ;)


    Auf jeden Fall möchte ich an der Stelle nochmal anmerken: es ist kein Naturgesetz dass Frauen bevorzugt schlecht bezahlte Berufe annehmen. Berufswahl ist eine freie Entscheidung und wer sich für schlecht bezahlte Berufe entscheided, sollte sich hinterher nicht benachteiligt fühlen wenn andere Berufe mehr verdienen.

  • Auf jeden Fall möchte ich an der Stelle nochmal anmerken: es ist kein Naturgesetz dass Frauen bevorzugt schlecht bezahlte Berufe annehmen. Berufswahl ist eine freie Entscheidung und wer sich für schlecht bezahlte Berufe entscheided, sollte sich hinterher nicht benachteiligt fühlen wenn andere Berufe mehr verdienen.

    Die Frage hier ist doch: Entschieden sich Frauen wirklich öfter für schlecht bezahlte Berufe oder werden Berufe irgendwann schlechter bezahlt wenn sich mehr Frauen dafür entscheiden?

  • Die Frage hier ist doch: Entschieden sich Frauen wirklich öfter für schlecht bezahlte Berufe oder werden Berufe irgendwann schlechter bezahlt wenn sich mehr Frauen dafür entscheiden?

    Glaube ich kaum. Auch bei einer irgendwann möglicherweise erreichten Frauenquote von 100 Prozent werden die Vorstände der DAX-Unternehmen nicht am Hungertuch nagen.

  • Ich kenne viele Frauen, die 100k+× verdienen. Ist aber schon ein spezieller Schlag Menschen.


    Die meisten Frauen in meinem Umfeld mit Familie haben Kleinverdienerjobs wie LebenimSueden schon sagt.

    Mehr als 2 "Vätermonate" zu nehmen war im Bekanntenkreis nicht so exotisch, aber dass wir mehrere Jahre beide in Teilzeit unterwegs waren, macht uns irgendwie zu Einhörnern. ?(


    Ich kenne auch hauptberufliche Hausfrauen, die auch in der Kategorie "spezieller Schlag" laufen.

    Und da liegt die "Spezialität" nicht im Haushaltseinkommen begründet. ;)

  • Um auf die Ursprungsfrage zurückzugreifen: Wir haben vor dem Zusammenziehen jeder 100% selbst gezahlt. Mit der ersten gemeinsamen Wohnung haben wir die gemeinsamen Lebenshaltungs-Kosten gemeinsam bestritten und ungefähr nach unserem Einkommen gewichtet (70/30) übernommen. Das war ok, gab aber manchmal Diskussionsbedarf bei größeren Anschaffungen oder der Frage ob Aldi oder Edeka ;) Mit dem Kind haben wir dann auf Gemeinschaftskonto und alles in einen Pott umgestellt, fahren damit bislang auch sehr gut. Für uns war es ein Aufeinanderzugehen – Desto langfristiger und ernsthafter man es meint, desto mehr finde ich es gerechtfertigt weitestgehend uneingeschränkt gemeinsam zu wirtschaften.

  • Ich wollte erst schreiben Präferenz, aber dann habe ich mich doch fürs deutsche Wort entschieden ;)


    Auf jeden Fall möchte ich an der Stelle nochmal anmerken: es ist kein Naturgesetz dass Frauen bevorzugt schlecht bezahlte Berufe annehmen. Berufswahl ist eine freie Entscheidung und wer sich für schlecht bezahlte Berufe entscheided, sollte sich hinterher nicht benachteiligt fühlen wenn andere Berufe mehr verdienen.

    Ziemlich vermessen, zu behaupten, Frauen entscheiden sich häufig freiwillig für schlecht bezahlte Berufe. Mag des Öfteren vielleicht so sein, aber vielleicht auch schonmal daran gedacht, dass Frauen sich zwangsläufig mit den "schlechter bezahlten Berufen" zufrieden geben müssen, weil sie in die gut bezahlten Berufe nicht reinkommen, allein mit der Begründung "Frau"?!


    Wird jetzt Off-Topic, aber so will ich das nicht stehen lassen.

    Eigens im privaten Umfeld erlebt. Qualifizierung alleine reicht nicht aus, der Fakt, dass sich eine Frau bewirbt reicht des Öfteren schon aus, um die gut bezahlten Stellen eben nicht zu bekommen. Weil die Frau könnte ja Kinder bekommen und damit länger ausfallen (*hust* ist ja nicht so, dass Männer auch in Elternzeit gehen)......

  • Ich glaube eher dass es in den allermeisten Fälle wo man das hört was Wille beschreibt doch heutzutage eher so ist: Frauen die bei einer Stellenbesetzung aus fachlichen, oder in der Person begründeten Gründen nicht zum Zug kommen, reiten dann, um Selbstreflexion vermeiden zu können den "ich wurde nur nicht genommen weil ich eine Frau bin" Gaul

  • Ziemlich vermessen, zu behaupten, Frauen entscheiden sich häufig freiwillig für schlecht bezahlte Berufe. Mag des Öfteren vielleicht so sein, aber vielleicht auch schonmal daran gedacht, dass Frauen sich zwangsläufig mit den "schlechter bezahlten Berufen" zufrieden geben müssen, weil sie in die gut bezahlten Berufe nicht reinkommen, allein mit der Begründung "Frau"?!

    Ich sehe es in meiner Branche. Von den hunderten Frauen die mit mir das Studium angefangen haben, stehen jetzt fast alle arbeitslos auf der Straße weil der Fachkräftemangel in der IT nur eine Illusion ist und Firmen keine Frauen einstellen...zurück zur Realität. Frauen werden kaum eingestellt weil es kaum welche gibt. Bei uns waren von 55 Erstsemestern 3 Frauen dabei. Für Informatik eine relativ typische Quote. Dagegen sieht es in Studiengängen wie "Literatur, Kunst, Medien" genau umgekehrt aus. Da werden die Weichen für ein schlechtes Lebenseinkommen gestellt. Das hat nichts mit Frau oder Mann zu tun, wenn du LKM studiert hast, kannst du auch als Mann kaum einen gut bezahlten Job bekommen.


    Das ist jetzt übrigens nicht nur mein persönlicher Eindruck, von den beliebtesten Studiengängen für Frauen würde ich etwa die Hälfte als schlecht monetarisierbar und eher zur Selbstverwirklichung geeignet einschätzen während die 10 aus der Männerliste alle relativ gut monetarisierbar sind

  • Wer denkt, dass er mit 25 einmalig eine feste Kostenaufteilung macht und das war es dann für das Leben, der denkt auch, dass Zitronenfalter Zitronen falten!

    Das Leben und auch die Partnerschaft kann sich völlig unterschiedlich entwickeln (z.B. Kindererziehung, Karriere, Arbeitslosigkeit, Krankheit, Pflege von Angehörigen, usw.).


    Meine Partnerin und ich haben etwa gleich verdient als wir uns vor vielen Jahren kennen gelernt haben und haben uns für ein 50:50 Modell entschieden. Da waren eigene Kinder für mich kein Thema mehr, ich durfte mich aber am Sohn meiner Partnerin mit versuchen. Ich habe von vornherein keine Aufteilung der Haushaltskosten in der Form 33:66 angestrebt, obwohl so ein junger Mann einem teilweise echt die Haare vom Kopf essen kann. Ja und mal einkaufen wenn der Kühlschrank leer ist schafft man als junger Mann auch nicht, aber das ist ein anderes Thema.:rolleyes:

    Ich liebe meine Partnerin und Ihr Sohn gehört zu Ihr! Er ist auch seit einigen Jahren ausgezogen und hat jetzt seine eigene Partnerschaft.


    Nun hat sich meine Partnerin vor 4 Jahren dazu entschieden Ihre Arbeitszeit auf eine 4 Tage Woche umzustellen. Entsprechend verdient Sie jetzt natürlich weniger. Warum sollte ich jetzt einen größeren Anteil der Haushaltskosten übernehmen!? :/


    Ich habe in jüngeren Jahren meiner damaligen Partnerin den Rücken frei gehalten, damit Sie sich voll auf Ihr Studium konzentrieren konnte. Als später die Trennung erfolgte, habe ich auch keine Rechnung aufgemacht, wie viel Geld ich all die Jahre 'zugebuttert' habe. So ist halt das Leben.

    Es gibt halt keine Universallösung, sondern man muss einen gemeinsamen Weg finden.


    Ziemlich vermessen, zu behaupten, Frauen entscheiden sich häufig freiwillig für schlecht bezahlte Berufe. Mag des Öfteren vielleicht so sein, aber vielleicht auch schonmal daran gedacht, dass Frauen sich zwangsläufig mit den "schlechter bezahlten Berufen" zufrieden geben müssen, weil sie in die gut bezahlten Berufe nicht reinkommen, allein mit der Begründung "Frau"?!


    Wird jetzt Off-Topic, aber so will ich das nicht stehen lassen.

    Eigens im privaten Umfeld erlebt. Qualifizierung alleine reicht nicht aus, der Fakt, dass sich eine Frau bewirbt reicht des Öfteren schon aus, um die gut bezahlten Stellen eben nicht zu bekommen. Weil die Frau könnte ja Kinder bekommen und damit länger ausfallen (*hust* ist ja nicht so, dass Männer auch in Elternzeit gehen)......

    Wir haben aktuell 2 Auszubildende als Fachinformatiker bei uns.

    Die Frauenquote unter den Auszubildenden lt. Aussge der Beiden ist ähmm ziemlich dünn.:/


    In anderen MINT-Berufen sieht es wohl ähnlich aus. Warum dass so ist, mag man gern diskutieren, aber ganz offenbar liegt es nicht immer am 'Patriachat', dass Frauen sich eher nicht für Technik interessieren.

    Wir würden gern händeringend Leute im IT-Bereich einstellen. Egal ob Mann oder Frau. Man muss sich aber bei uns mit einem niedrigeren Gehaltsniveau zufrieden geben (soziale Branche) als z.B. in der Industrie. Das wollen dann aber offenbar weder Männer noch Frauen. :/

  • Mädels falls ihr das mit dem Sexismus nicht oder falsch verstanden habt oder euch beim Teilzeitgammeln langweilig ist, sprecht doch mal mit eurem ITler, der erklärt euch das.


    ansonsten gilt wie immer, jedes Paar muss die für sich passende Lösung finden und nicht so sehr schauen was irgendwer anders macht. In der Risikoanalyse nutzt man standardmäßig das Worst-Case Szenario (Scheidung +Rosenkrieg) und so würde ich es auch machen, das sagt gar nichts über meine Beziehung aus.

    Irgendwer hat vorher schon schön grob gesagt, dass die Ehe immer ein Vertrag ist. Ohne extra "Ehevertrag" nimmt man eben die vom Gesetzgeber vorgeschlagene Standardvariante die oft gut passt aber eben nicht immer. Durch offene Kommunikation sollte es möglich sein eine gute Lösung festzuhalten. Wenn da schon vor der Ehe große Unstimmigkeiten auftreten vllt einfach erstmal nur ein normales, unverheiratetes Paar bleiben

  • Ich glaube eher dass es in den allermeisten Fälle wo man das hört was Wille beschreibt doch heutzutage eher so ist: Frauen die bei einer Stellenbesetzung aus fachlichen, oder in der Person begründeten Gründen nicht zum Zug kommen, reiten dann, um Selbstreflexion vermeiden zu können den "ich wurde nur nicht genommen weil ich eine Frau bin" Gaul

    Selten so einen chauvinistischen Unfug gelesen. Liegt natürlich immer nur an der Frau selbst, dass Sie nicht eingestellt wird. Welche Frau kann sich schon selbst reflektieren. (* Ironie off*)


    Es gibt sicherlich genauso viele Männer, die irgendwelche Gründe anführen, obwohl es an der Person selbst liegen mag, warum genau sie nicht für die vorgesehene Stelle genommen wurden, wie es auch Frauen gibt. Allerdings pauschal zu behaupten, mein Argument passt hier gar nicht, weil alle Frauen keine Selbstreflektion betreiben wollen/können und dies möglichst vermeiden wollen, ist ja mal Blödsinn.


    Ich sehe es in meiner Branche. Von den hunderten Frauen die mit mir das Studium angefangen haben, stehen jetzt fast alle arbeitslos auf der Straße weil der Fachkräftemangel in der IT nur eine Illusion ist und Firmen keine Frauen einstellen...zurück zur Realität. Frauen werden kaum eingestellt weil es kaum welche gibt. Bei uns waren von 55 Erstsemestern 3 Frauen dabei. Für Informatik eine relativ typische Quote. Dagegen sieht es in Studiengängen wie "Literatur, Kunst, Medien" genau umgekehrt aus. Da werden die Weichen für ein schlechtes Lebenseinkommen gestellt. Das hat nichts mit Frau oder Mann zu tun, wenn du LKM studiert hast, kannst du auch als Mann kaum einen gut bezahlten Job bekommen.


    Das ist jetzt übrigens nicht nur mein persönlicher Eindruck, von den beliebtesten Studiengängen für Frauen würde ich etwa die Hälfte als schlecht monetarisierbar und eher zur Selbstverwirklichung geeignet einschätzen während die 10 aus der Männerliste alle relativ gut monetarisierbar sind


    Ich gebe euch ja recht, dass es sicherlich auch viele Bereiche gibt, in denen schlicht keine Frauen auftauchen (wollen) und sie daher auch nicht eingestellt werden können. Genauso gut gibt es aber auch Bereiche, in denen Frauen einfach keine Chance haben, allein aus dem Umstand, dass sie eine Frau sind. Auch das habe ich aus eigener Erfahrung im Umfeld erlebt. Nicht umsonst wird ständig über irgendwelche Frauenquoten diskutiert (wovon ich eigentlich absolut nichts halte, aus meiner Sicht gehört einfach der / die fachlich am besten geeignetste auf die Stelle), wenn ich allerdings solche Vorurteile wie oben höre verstehe ich schon, wieso es zahlreiche Verfechter einer solchen Quote gibt.


    Sätze wie: "Meinen Sie denn, Sie kommen auf einer Baustelle zurecht, da geht es ja schon manchmal etwas ruppiger zu" (ja danke für die Information, hab mich ja aus totaler Unwissenheit auf diese Stelle beworben, hätten sie mir das jetzt nicht gesagt, dann wäre ich total in mein Verderben gerannt) oder auch " wollen Sie Kinder haben", sind wahrlich keine Seltenheit.


    Und ich rede hier nicht von Aushilfsjobs oder einem Studium in Kunst und Kultur, sondern von Führungspositionen mit entsprechender fachlichen Qualifizierung und sozialer Kompetenz in der Industrie. Es ist einfach Fakt, dass Männer leichter in derartige Positionen kommen, als Frauen, die die gleiche fachliche und auch soziale Kompetenz aufweisen, oder sogar besser sind. Und nein, ich bin keine Frau, habe allerdings schon zahlreiche Erfahrungen in diesem Sektor mitbekommen.


    Ob daraus dann der Schluss zu ziehen ist, dass Frauen sich gelegentlich mit schlechter bezahlten Jobs zufrieden geben müssen / oder sich direkt auf Grund der vermeintlichen Chancenungleichheit auf schlechter bezahlte Jobs zurückziehen, mag man diskutieren können. Ich aus meiner Erfahrung würde diese These aber mal aufstellen wollen und halte es für ziemlich vermessen, zu der pauschalen Aussage zu kommen, fast alle Frauen entscheiden sich aus Vorliebe für schlecht bezahlte Berufe.

  • Hallo zusammen,

    die Gleichstellung von Mann und Frau hat schon lange Verfassungsrang.


    Das gesamte staatliche und gesellschaftliche Handeln soll dieses umsetzen.


    Gelungen ist vieles und noch lange nicht alles.

    Wir sollten hohen Respekt vor dieser Aufgabe haben.

    Das nicht erreichen dieses Zieles hat negative Folgen für alle.

    Gemeinsam sind wir ökonomischer und menschlicher.

    LG