Bearbeitungsgebühr von Krediten zurückfordern

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    • Ich habe sowohl mit meiner Anwältin als auch meiner Versicherung telefoniert:

      a)Versicherung:"Was die Santander nicht hat ist Zeit,daher wird von denen vielfach durch Wahrnehmung von Fristen(jetzt zwei Wochen für Klageerwiderung)und andere Verzögerungen die geforderte Anerkennung hinausgezögert.Wie bei vielen unserer Kunden wird die Anerkennung Ihrer Forderungen bis spätestens zum Gerichtstermin kommen;eher bald als später.Wen es wie trifft,ist Zufall.
      Dann hat er mir noch das zweite Motiv genannt,was ich hier schon wiederholt angesprochen habe:"Ausbluten" der Kläger.Die Santander weiß nicht,ob die Kläger versichert sind oder nicht,aber eins weiß sie:die Kläger müssen vorstrecken und da die Kosten immer weiter steigen,steigt auch die Wahrscheinlichkeit,daß manche oder viele Kläger aufgeben(müssen).
      b)Anwältin:"Es geht um Zeitgewinn und Hochtreiben der Kosten.Die Santander zahlt aus der Portokasse,Sie werden von der Versicherung gedeckt,aber viele können sich eine Klage nicht leisten und steigen aus."

      Die Stellungnahmen decken sich.
    • IanAnderson2 schrieb:

      Ich habe sowohl mit meiner Anwältin als auch meiner Versicherung telefoniert:

      a)Versicherung:"Was die Santander nicht hat ist Zeit,daher wird von denen vielfach durch Wahrnehmung von Fristen(jetzt zwei Wochen für Klageerwiderung)und andere Verzögerungen die geforderte Anerkennung hinausgezögert.Wie bei vielen unserer Kunden wird die Anerkennung Ihrer Forderungen bis spätestens zum Gerichtstermin kommen;eher bald als später.Wen es wie trifft,ist Zufall.
      Dann hat er mir noch das zweite Motiv genannt,was ich hier schon wiederholt angesprochen habe:"Ausbluten" der Kläger.Die Santander weiß nicht,ob die Kläger versichert sind oder nicht,aber eins weiß sie:die Kläger müssen vorstrecken und da die Kosten immer weiter steigen,steigt auch die Wahrscheinlichkeit,daß manche oder viele Kläger aufgeben(müssen).
      b)Anwältin:"Es geht um Zeitgewinn und Hochtreiben der Kosten.Die Santander zahlt aus der Portokasse,Sie werden von der Versicherung gedeckt,aber viele können sich eine Klage nicht leisten und steigen aus."

      Die Stellungnahmen decken sich.


      Mir geht es genau so. Durch die Santander Ablehnung MB (ohne Begründung), Ablehnung der außergerichtlichen Kosten. Bei einer BG reagieren die überhaupt nicht. Inzwischen Klage eingereicht... Ich weiß nicht wohin das noch führen soll?. Das ist doch ein Fass ohne Boden. Und das alles, obwohl sie zahlen müssen. An Dreistigkeit nicht zu überbieten. Aber das weckt meinen Ehrgeiz und ich ziehe meine Lehren daraus.
    • Hallo Gemeinde,
      so kurz zu meiner Geschichte bezüglich der Targo- Bank

      23.11.2014 Rückforderung von 3 BG´s mit Antrag auf Neuberechnung (Sep. 2006; Sep. 2009; April 2009) +Nuzungsentgeld gem. Musterbrief Fristsetzung 14 Tage

      10.12.2014 Erstattung der BG´s ohne Zinsen und Nutzungsentschädigung durch Targobank ohne Anerkenntnis einer Rechtspflicht (Differenz zur Forderung der BG´s 0,03€)

      10.12.2014 Mahnung der Zinsen und Nutzungentschädigung sowie Neuberechnung Fristsetung 7 Tage

      22.12.2014 Antrag auf Erlass eines Mahnbescheides in Höhe von 580€ Zinsen und Nutzungsentschädigung MB Eingang 24.12.2014 Erlassen am 30.12.20014 Zugestellt 07.01.2015 VB- Antrag zulässig ab 22.01.2015

      23.01.2015 Wiederspruchnachricht vom 22.01.2015 ohne Begründung

      29.01.2015 Bezahlung Amtsgericht 127€ (Vorraussetzungen für Abgabe des Verfahrens liegt vor)

      Heute hier gelesen bezüglich der Neuberechnung
      das bis jetzt ca 2160€ (67Monate * 25,34+ Zinzen ) offen sind allein aus dem Kreditvertrag von April 2009

      Habe ich eine Chanche auf die Neuberchnung oder nur auf die Summe im MB (Klage ist noch nicht eingereicht)

      Gruß Sascha
    • Nachdem ich mittlerweile dies Forum regelmaessig verfolge, komme ich immer mehr auch zu dem Ergebnis das Deutschland einen akuten Fachkraeftemangel hat. Bei der geballten Kompetenz in den verschiedenen Banken faellt mir nur ein den sie wissen nicht was sie tun. Wir brauchen in der Tat nicht nur mehr Mediziner, Techniker etc. nein offensichtlich mangelt es auch an gut ausgebildeten, kompetenten Bankkaufleuten.
    • hallo, ich platze einfach mal rein falls ich hier falsch bin schonmal
      Verzeihung ,wir haben 2006 ein Haus gekauft,und Bearbeitunggebühren von
      845 Euro
      bezahlt. Nachdem wir Einschreiben soweit versendet haben und die Sache
      auch nicht verjährt ist ruft uns heute die Bank an und sagt das dies mit
      ihren AGbs rechtens ist und sie ein Gespräch wünschen.Die Volksbank
      ist es.Meine frage ist es rechtens? Soll ich zu dem Gespräch gehen
      oder einen Anwalt nehmen?Werden die Bearbeitunggebühren jetzt bezahlt bei einem Hauskauf.
      Wäre super wenn mir jemand helfen könnte ansonsten bleibt nur der weg zum Anwalt:(
    • pierrespnn schrieb:

      hallo, ich platze einfach mal rein falls ich hier falsch bin schonmal
      Verzeihung ,wir haben 2006 ein Haus gekauft,und Bearbeitunggebühren von
      845 Euro
      bezahlt. Nachdem wir Einschreiben soweit versendet haben und die Sache
      auch nicht verjährt ist ruft uns heute die Bank an und sagt das dies mit
      ihren AGbs rechtens ist und sie ein Gespräch wünschen.Die Volksbank
      ist es.Meine frage ist es rechtens? Soll ich zu dem Gespräch gehen
      oder einen Anwalt nehmen?Werden die Bearbeitunggebühren jetzt bezahlt bei einem Hauskauf.
      Wäre super wenn mir jemand helfen könnte ansonsten bleibt nur der weg zum Anwalt:(


      Zuerst mal Hallo,

      wenn deine Forderung fristgerecht vor dem 31.12.2014 bei der Bank eingegangen war und die Bank auf die ausdrückliche Einrede der Verjährung verzichtet hat, dann brauchst du erst einmal keinen Anwalt.

      Das was die Bank mit dir vorhat ist deren TAktik, dich übers Ohr zu hauen.
      Egal was in den AGBs der Bank steht, oder gestanden hat, du hast einen vom BGH gerichtlich entschiedenen Anspruch auf deine Forderungen.
    • pierrespnn schrieb:

      hallo, ich platze einfach mal rein falls ich hier falsch bin schonmal
      Verzeihung ,wir haben 2006 ein Haus gekauft,und Bearbeitunggebühren von
      845 Euro
      bezahlt. Nachdem wir Einschreiben soweit versendet haben und die Sache
      auch nicht verjährt ist ruft uns heute die Bank an und sagt das dies mit
      ihren AGbs rechtens ist und sie ein Gespräch wünschen.Die Volksbank
      ist es.Meine frage ist es rechtens? Soll ich zu dem Gespräch gehen
      oder einen Anwalt nehmen?Werden die Bearbeitunggebühren jetzt bezahlt bei einem Hauskauf.
      Wäre super wenn mir jemand helfen könnte ansonsten bleibt nur der weg zum Anwalt:(


      Ich würde erstmal zur Bank gehen und mir anhören was die wollen. Nicht gleich den Elefanten, ähhhh Anwalt mit in den Porzellanladen nehmen. Danach kann man immer noch weitere Schritte unternehmen. Aber bei der Bank die mein Eigenheim finanziert hat würde ich persönlich etwas vorsichtiger agieren.Bei meiner Baufinanzierung waren 2008 zum Glück keine Bearbeitungsgebühren enthalten.
    • Uffi74 schrieb:

      Aber bei der Bank die mein Eigenheim finanziert hat würde ich persönlich etwas vorsichtiger agieren.


      Wenn du damt meinst, ohne Kavallerie (Anwalt) , dann gebe ich dir Recht, aber in allen anderen Dingen bitte keine Eingeständnisse oder Rückzieher, nur weil das die Bank ist, die das Häusken finanziert. Die verdienen ihr Geld damit.
    • Uffi74 schrieb:

      pierrespnn schrieb:

      hallo, ich platze einfach mal rein falls ich hier falsch bin schonmal
      Verzeihung ,wir haben 2006 ein Haus gekauft,und Bearbeitunggebühren von
      845 Euro
      bezahlt. Nachdem wir Einschreiben soweit versendet haben und die Sache
      auch nicht verjährt ist ruft uns heute die Bank an und sagt das dies mit
      ihren AGbs rechtens ist und sie ein Gespräch wünschen.Die Volksbank
      ist es.Meine frage ist es rechtens? Soll ich zu dem Gespräch gehen
      oder einen Anwalt nehmen?Werden die Bearbeitunggebühren jetzt bezahlt bei einem Hauskauf.
      Wäre super wenn mir jemand helfen könnte ansonsten bleibt nur der weg zum Anwalt:(


      Ich würde erstmal zur Bank gehen und mir anhören was die wollen. Nicht gleich den Elefanten, ähhhh Anwalt mit in den Porzellanladen nehmen. Danach kann man immer noch weitere Schritte unternehmen. Aber bei der Bank die mein Eigenheim finanziert hat würde ich persönlich etwas vorsichtiger agieren.Bei meiner Baufinanzierung waren 2008 zum Glück keine Bearbeitungsgebühren enthalten.


      Gebe ich dir in einem Punkt recht. Erst einmal anhören was sie wollen und dann kann man immer noch weitersehen. Aber was ich nicht verstehe, warum persönlich vorsichtiger sein bei Finanzierung des Eigenheims durch die Bank ? Was sollen die da anders machen ? Kredit kündigen ? Ja wohl kaum.
    • Nein,aber z.B. steht auch eines Tages eine Anschlussfinanzierung an, die man zu guten Konditionen haben möchte oder es läuft einfach mal nicht rund durch Arbeitslosigkeit oder ähnliches und von daher würde ich persönlich nicht mit der Tür ins Haus fallen und auf biegen und brechen meine Forderungen durchsetzen. Ist meine persönliche Meinung.
      Vielleicht sind ja in den Bearbeitungsgebühren auch Wertermittlungskosten enthalten die 2006 noch zulässig waren. Wer weiß was da im kleingedruckten steht?!
      Aber wie gesagt,erstmal hin und anhören was die zu sagen haben.
    • Uffi74 schrieb:

      Nein,aber z.B. steht auch eines Tages eine Anschlussfinanzierung an, die man zu guten Konditionen haben möchte oder es läuft einfach mal nicht rund durch Arbeitslosigkeit oder ähnliches und von daher würde ich persönlich nicht mit der Tür ins Haus fallen und auf biegen und brechen meine Forderungen durchsetzen. Ist meine persönliche Meinung.
      Vielleicht sind ja in den Bearbeitungsgebühren auch Wertermittlungskosten enthalten die 2006 noch zulässig waren. Wer weiß was da im kleingedruckten steht?!
      Aber wie gesagt,erstmal hin und anhören was die zu sagen haben.


      Da die Banken diesbezüglich auch mit rechnen das viele vorsichtig werden, weil sie noch Finanzierungen laufen haben ist denke ich klar. Dementsprechend werden auch einige sich vorzeitig zurückgezogen haben um evtl. spätere Geschäftsbeziehungen nicht zu gefährden. Hierdurch werden einige Banken einiges sparen. Das ist jedem denke ich selbst überlassen. Ich für meinen Teil habe noch Forderungen an meine Hausbank und die werde ich bis zum letzten Cent verfolgen.
    • nelli schrieb:

      bei dieser Preistreiberei sollten die Rechtsschutzversicherungen mal tätig werden und ihrerseits diejenigen Banken, die es wirklich auf eine Klage ankommen lassen, wegen Preistreiberei verklagen. Habe irgendwann mal hier gelesen, dass eine RSV diesbezüglich was unternehmen will.


      Diese Information stammt von mir.

      Ein recht ranghoher Mitarbeiter meiner RSV hat mir mehrfach gesagt,daß dies nach Abschluß der ganzen Klagen so passieren würde.

      Diese RSV alleine hat momentan ca.9000(!!) Klagen zu finanzieren.Als ich Im November(!!) dort wegen Deckungszusage angerufen habe,lief das Gespräch wie folgt:

      Ich:Ic habe da ein Problem mit der Santander.......
      RSV:ich verstehe:Widerrufsbelehrung bei Immobiliendarlehen oder Beabeitungsgebühren?
      Ich:Bearbeitungsgebühren bei Darlehen.Der Sachverhalt ist wie........
      RSV:Deckungszusage habe ich gerade elektronisch vermerkt.meine Name ist.......;Sie können sich jederzeit auf mich berufen.Wir haben bereits 7000 Zusagen für Klagen gegeben,wir werden auch die Santander wegen mutwilliger Preistreiberei und anderen Gründen nach Abschluß der Welle verklagen.
      Ich habe noch fünf Leute in der Leitung!Alles Gute und Auf Wiederhören!

      Bei jedem weiteren Gespräch seitdem habe ich nachgefragt:auf die Banken im allgemeinen und die Santander im besonderen rollt ein Tsunami zu!