kleiner Rundumschlag bei Altverträgen

  • Zur BU:


    Sofern keine Vorerkrankungen, ergibt ein Wechsel definitiv Sinn. Als Beamter auf die DU-Klausel achten und eine vernünftige Summe sichern, im Gegenzug die Dynamik weglassen - die Versorgung verbessert sich als Beamter jährlich um 1,7xx %, da brauchts die nicht.

    Wenn der ETF-Sparplan die BUV/DUV nicht ersetzen kann, ggf. kann er den Bedarf einer Dynamik dämpfen.

  • Wenn der ETF-Sparplan die BUV/DUV nicht ersetzen kann, ggf. kann er den Bedarf einer Dynamik dämpfen.

    Genau...

    Wobei er eigentlich keine Dynamik braucht.

    Bei Beamten ist es nämlich so, dass die Versorgung jedes Jahr um 1,7xx % steigt, bis die volle Pension von 71,75% erreicht ist.

    Das heißt, die BU wird jedes Jahr weniger benötigt, bis man sie nach 40 Jahren und mit mindestens 60 nicht mehr braucht.

    Dementsprechend muss die Summe auch nicht steigen, da der Dienstherr ja jedes Jahr mehr zahlt.

    Taxation is not charity. It is not voluntary. As we shrink the state and make government smaller, we will find that more and more people are able to take care of themselves.


    Grover Norquist

  • Genau...

    Wobei er eigentlich keine Dynamik braucht.

    Bei Beamten ist es nämlich so, dass die Versorgung jedes Jahr um 1,7xx % steigt, bis die volle Pension von 71,75% erreicht ist.

    Das heißt, die BU wird jedes Jahr weniger benötigt, bis man sie nach 40 Jahren und mit mindestens 60 nicht mehr braucht.

    Dementsprechend muss die Summe auch nicht steigen, da der Dienstherr ja jedes Jahr mehr zahlt.

    Es sei denn... ...Lifestyle-Inflation. (Hat man aber selbst Einfluss drauf.)

  • Es sei denn... ...Lifestyle-Inflation. (Hat man aber selbst Einfluss drauf.)

    Stimmt. Wobei die ja in der Regel mit einer deutlichen Gehaltserhöhung eingeht, bei der dann die Nachversicherungsgarantie greift.

    Taxation is not charity. It is not voluntary. As we shrink the state and make government smaller, we will find that more and more people are able to take care of themselves.


    Grover Norquist

  • Ich würde die aktuelle BU/DU sogar einfach weiterlaufen lassen.


    Grundsätzlich ist Dein Impuls natürlich richtig, Risikoversicherung und Geldanlage sauber zu trennen, aber da der Vertrag nun ja schon viele Jahre läuft, überwiegen m.E. eindeutig die Vorteile, ihn weiterlaufen zu lassen:

    - Abschlusskosten sind längst bezahlt und würden bei Neuabschluss neu entstehen,

    - die Beiträge sind wegen des frühen Eintrittsalters sehr günstig und auf jeden Fall niedriger als bei einem Neuabschluss,

    - zudem wurde bereits ein Großteil der Beiträge fürs Alter angespart (Rückkaufswert),

    - bei einem Neuabschluss müssten Gesundheitsfragen beantwortet werden und die Rücktritts- und Anfechtungsfristen würden neu beginnen.


    900 EUR BU/DU-Rente sind zwar als alleinige BU/DU-Absicherung sicherlich viel zu niedrig, neben einer Beamtenpension wg. Dienstunfähigkeit aber womöglich schon fast ausreichend. Für die Übergangszeit bis zu Deiner Lebenszeitverbeamtung könntest Du evtl. besser eine zweite, reine BU-Versicherung abschließen (und ggf. dann nach ein paar Jahren wieder kündigen, je nach Bedarf).


    Kündigen würde ich eher die weitere Rentenversicherung sowie die drei Bausparverträge (und z.B. ins ETF-Depot umschichten). Ebenso die Kryptowährungen.


    Den Riestervertrag würde ich dagegen behalten und als Geldanlage eigener Art bzw. Mischung aus Altersvorsorge, evtl. Eigenkapital für Immobilienerwerb und pfändungssicherer "eiserner Reserve" für Notzeiten betrachten. Dann kannst Du evtl. auch die bisherige "eiserne Reserve" auflösen und in das Tagesgeldkonto (oder sogar das ETF-Depot) überführen.


    Aber das sind nur Anregungen. Letztlich solltest Du tun, womit Du Dich am besten fühlst.

  • Interessanter Gedanke. :/

  • Auf 'fühlen' allein würde ich nicht bauen.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Truthahn-Illusion

    Lieber auch mal Excel sprechen lassen. ;)

    Optimal natürlich, wenn man sich mit der eigenen Finanzstrategie dann noch gut fühlt.

    Ob Excel dem Truthahn bei der Erforschung der Motivlage des Menschen geholfen hätte? ;)


    Vielleicht wäre der Truthahn besser gefahren, wenn er sich nicht auf Excel-Hochrechnungen seiner Erfahrungswerte verlassen, sondern mehr auf sein Gefühl gehört hätte, dass es womöglich auch auf einem Bauernhof kein "free lunch" gibt... wer weiß?

  • Prinzipiell ja, sofern die DU-Klausel schon drin ist. Falls nicht, wäre das als Beamter nicht die sinnvollste Option.

    Taxation is not charity. It is not voluntary. As we shrink the state and make government smaller, we will find that more and more people are able to take care of themselves.


    Grover Norquist

  • Ob Excel dem Truthahn bei der Erforschung der Motivlage des Menschen geholfen hätte? ;)


    Vielleicht wäre der Truthahn besser gefahren, wenn er sich nicht auf Excel-Hochrechnungen seiner Erfahrungswerte verlassen, sondern mehr auf sein Gefühl gehört hätte, dass es womöglich auch auf einem Bauernhof kein "free lunch" gibt... wer weiß?

    Hinterher sind wir alle Klüger.

    Ob und was ein Riester-Vertrag mit 18.000€ Guthaben in 30 Jahren Wert ist weiß keiner von uns. Evtl. schafft der Gesetzgeber ja auch noch eine Riester-Reform...:D

    Den Riestervertrag würde ich dagegen behalten und als Geldanlage eigener Art bzw. Mischung aus Altersvorsorge, evtl. Eigenkapital für Immobilienerwerb und pfändungssicherer "eiserner Reserve" für Notzeiten betrachten. Dann kannst Du evtl. auch die bisherige "eiserne Reserve" auflösen und in das Tagesgeldkonto (oder sogar das ETF-Depot) überführen.

    Hmm,

    eine 'eiserne' Reserve an die ich entweder nur in Form einer Minirente in X Jahren herankomme, oder letztlich in 10 oder 20 Jahren kündige um das Geld dann für was Anderes zu benötigen? Abzüglich aller Steuern und Gebühren kommt dann so richtig was rum. Zumal das Geld dann nochmal für 10 oder 20 Jahre quasi unverzinst (1,25% hui) vor sich hin gegammelt hat.


    Ich habe hier Tür 1, bei dem ich jetzt schon zu 95% weiß was dabei später mal herauskommt (nominal).

    Und ich habe Tür 2, bei der mit ziemlicher Sicherheit langfristig mehr herauskommt (war zumindest in der Vergangenheit immer so).

    Die Frage, die es für mich zu klären gilt: Wie groß ist das Risiko, dass wenn ich durch Tür 2 gehe mit weniger Geld heraus gehe als wenn ich Tür 1 wähle. Wie groß wären die Auswirkungen auf mein weiteres Leben wenn das so wäre?

  • Hmm,

    eine 'eiserne' Reserve an die ich entweder nur in Form einer Minirente in X Jahren herankomme, oder letztlich in 10 oder 20 Jahren kündige um das Geld dann für was Anderes zu benötigen? Abzüglich aller Steuern und Gebühren kommt dann so richtig was rum. Zumal das Geld dann nochmal für 10 oder 20 Jahre quasi unverzinst (1,25% hui) vor sich hin gegammelt hat.


    Ich habe hier Tür 1, bei dem ich jetzt schon zu 95% weiß was dabei später mal herauskommt (nominal).

    Und ich habe Tür 2, bei der mit ziemlicher Sicherheit langfristig mehr herauskommt (war zumindest in der Vergangenheit immer so).

    Nun ja, Äpfel und Birnen.


    Eine "eiserne Reserve" ist ja nichts, was ich demnächst anzutasten beabsichtige, denn sonst erschließt sich mir das Beiwort "eisern" nicht. Der Fragesteller hat zusätzlich zu seinem Tagesgeldkonto eine sog. "eiserne Reserve", für die m.E. weder ETF (hohes Risiko, pfändbar) noch ein zweites Tagesgeldkonto (kaum Zinsen, pfändbar) erste Wahl sein müssen.


    Für eine "eiserne" Reserve (d.h. die nur im äußersten Notfall angetastet wird), wäre der Riestervertrag mit seinem bereits heute fünfstelligen Guthaben schon geeignet. Er ist unpfändbar, d.h. auch im allerschlimmsten Fall verfügbar und vor den Zugriffen von Gläubigern oder Sozialämtern geschützt. Es sind neben vollständigen Kündigungen idR auch (bedarfsgerechte) Teilkündigungen möglich. Solange er läuft, wird er verzinst und ggf. sogar steuerlich und durch Zulagen gefördert. Dass bei einer Kündigung erhaltene Zulagen und Steuervorteile wieder (unverzinst!) zurückgezahlt werden müssen, ist kein Nachteil, sondern ein zinsloses Darlehen, das in der Zwischenzeit weitere Zinsen produziert hat, die ich behalten darf.


    Bei allen Nachteilen sehe ich halt auch ein paar Vorteile.


    Zu Deiner "Tür 2", bei der "mit ziemlicher Sicherheit langfristig mehr herauskommt (war zumindest in der Vergangenheit immer so)", fällt mir vor allem Dein Truthahn-Beispiel wieder ein. Excel würde dem Truthahn hier sicher Recht geben und auf die bewährten Erfolge der Vergangenheit setzen.

  • Nabend zusammen,


    was mich geritten hat damals in Krypto zu investieren ist tatsächlich FOMO und rückwirkend ein sinnloses Investment gewesen. Da ich das Geld aber aktuell nicht brauche, lasse ich es einfach dort und sobald sich die Möglichkeit ergibt, hole ich es zurück:S


    Zum Thema BU/DU:

    Ich hatte selber schonmal mit dem Gedanken gespielt, meinen jetzigen Vertrag einfach weiterlaufen zu lassen, denke aber das die 900€ etwas gering sind. Klar, aktuell als lediger ohne Kind und Kegel in Ordnung aber auf die nächsten Jahre gesehen bin ich mir da eher unsicher. Auf der anderen Seite eine neue BU/DU abzuschließen nur um ein paar € mehr abzusichern klingt vielleicht unlogisch, ich erhoffe mir aber eigentlich das die monatlichen Kosten trotz höherer Absicherung sinken bzw. maximal gleichbleiben, da mein Beruf dann weniger risikoreich ist. Die Idee auf eine Dynamik zu verzichten finde ich echt gut, danke dafür :)


    Kommen wir nochmal auf Riester zurück.

    Für mich gibt es eigentlich nur 2 Alternativen entweder aktiv weiter besparen bis zur Rente oder kündigen und das Geld in den ETF stecken. Den Riester einfach liegen zu lassen, als eiserne Reserve oder Minirente gefällt mir eher nicht, da ich mir denke, dass durch die laufenden Kosten, auch wenn diese geringer sind, das bissl Rente was bei rauskommt eh aufgefressen wird oder wie monstermania beschreibt die Inflation ihr übriges tut. Habe mich nur mit dem Kündigen schwer getan, weil ich nicht herausfinden konnte, ob es sich bei meinem Riester vllt aufgrund des Alters um ein gutes Produkt handelt und ein fortführen sogar sinnvoll wäre. (Nichts für Ungut Wanderslust, danke trotzdem für deine Idee)


    gruß Maik

  • Ich kenne natürlich die Produkte nicht, die Du abgeschlossen hast, aber wenn Du die Beiträge Deiner beiden Rentenversicherungen mit und ohne BU/DU vergleichst, kommst Du auf aktuelle Kosten des BU/DU-Anteils von ca. 20-25 EUR pro Monat.


    Du unterschätzt möglicherweise, dass die Versicherungen das BU/DU-Risiko von Beamten nicht unbedingt als besonders niedrig einschätzen. Es würde mich wundern, wen viel Luft für Einsparungen bei höherem Eintrittsalter bliebe, v.a. zu guten oder gar besseren Bedingungen (Rentenhöhe, Laufzeit etc.). Berichte gerne, wenn Du etwas findest.


    Betreffend Riester fällt bei Deinen Zahlen v.a. auf, dass die garantierte Rentenhöhe trotz Beitragsfreistellung schon jetzt deutlich höher ist als bei den beiden anderen Rentenversicherungen - selbst wenn diese bis zum Schluss weitergezahlt werden sollten.


    Ich verstehe, dass Du alle diese Verträge heute nicht mehr (neu) abschließen würdest, aber die Kosten dafür sind alle längst bezahlt und kommen nicht wieder. Bei Kündigungen können weitere Kosten entstehen (Stornoabzüge, Rückzahlung von Zulagen und Steuervorteilen), ebenso bei Neuabschlüssen. Insofern würde ich empfehlen, die Sache eher nüchtern und emotionslos betrachten.


    Auch der Restwert der Kryptos wird im Zweifel von der Inflation weiter geschmälert. Wenn Du noch rechtzeitig verkaufst, kann Du u.U. den Verlust wenigstens noch steuerlich absetzen. In ein paar Jahren gibt es vielleicht nicht einmal mehr einen Markt oder Abnehmer dafür. Anders als alte Geldscheine kann man sie ja auch schlecht an die Wand kleben oder in Museen ausstellen.

  • Moin Maaiikk ,


    wahrscheinlich ist es besser die Riesterrente wirklich zu kündigen. Das bisschen Rente wird dir in 34 Jahren auch nicht mehr viel nutzen. Und was mit der Garantie ist musst du auch wirklich mal genau in deinem Vertrag nachlesen. Dazu ist der Blogbeitrag von Hartmut Walz ganz hilfreich:

    https://hartmutwalz.de/garantiert-ist-nicht-garantiert/


    Habe mal überschlagen(Steuervorteil ist geschätzt) das deine neue Geldanlage des ausgezahlten Riestergeldes ein Rendite von mehr als 2,75% erreichen müsste damit du später besser da stehst.

    Auch bleibt abzuwarten wie garantiert dann später auch die Rente aus deinem Riester wäre da du ja einen Garantie-Zinssatz von 1,25% angegeben hast.


    Viel Erfolg beim Rundumschlag mit deinen Altverträgen.



    Garantierter Rentenfaktor 34,10 €
    Garantierte Rente bei Freistellung 123,50 €
    Vermögensstand 12.2022 18.499,74 €
    Nötiges Kapital um Rente in 34 Jahren zu garantieren 36.217,01 €
    Rendite die Nötig ist um das Kapital zu erhalten 2,00%
       
    Bei Kündigung  
    Vermögensstand 12.2022 18.499,74 €
    Zulagen 2.286 €
    Steuervorteil (geschätzt 150€ p.A.) 12 Jahre 1.800 €
    Möglicher Auszahlungsbetrag 14.413,74 €
    Rendite die Nötig ist um das Kapital der Riesterrente zu erhalten 2,75%
  • Hey, danke für die Aufstellung, aber stehe ich gerade auf dem Schlauch, wenn ich dachte, dass ich nur den Rückkaufswert aus dem Vertrag zurück bekomme (und nicht die von dir geschätzten 14k)?


    Wanderslust, du könntest recht haben das ich die Beitragshöhe bei Beamten unterschätze. Hatte einfach Unterstellt, dass mehr Risiko und damit verbundenen Kosten als bei Soldaten quasi nicht möglich ist :D

  • Hey, danke für die Aufstellung, aber stehe ich gerade auf dem Schlauch, wenn ich dachte, dass ich nur den Rückkaufswert aus dem Vertrag zurück bekomme (und nicht die von dir geschätzten 14k)?

    Du hast ja mehrere Verträge. Die Beispielrechnung von Horst Talski bezieht sich auf den den Riester.

    Bei den privaten RV gilt der Rückkaufwert der jeweiligen Police.

    was mich geritten hat damals in Krypto zu investieren ist tatsächlich FOMO und rückwirkend ein sinnloses Investment gewesen. Da ich das Geld aber aktuell nicht brauche, lasse ich es einfach dort und sobald sich die Möglichkeit ergibt, hole ich es zurück:S

    Du solltest dem verlorenen Geld nicht hinterhertrauern. Das Geld ist so oder so weg.

    Einzig eine Frage solltest Du Dir stellen: Würdest Du das gleiche Investment heute noch einmal so tätigen?

    Wenn ja, dann behalte die Kryptos.

    Wenn nein, dann weg damit und das Geld dort investieren wo Du es als sinnvoller erachtest bzw. gemäß Deiner langfristigen Anlagestrategie (z.B. Dein ETF).

    Ich verstehe, dass Du alle diese Verträge heute nicht mehr (neu) abschließen würdest, aber die Kosten dafür sind alle längst bezahlt und kommen nicht wieder. Bei Kündigungen können weitere Kosten entstehen (Stornoabzüge, Rückzahlung von Zulagen und Steuervorteilen), ebenso bei Neuabschlüssen. Insofern würde ich empfehlen, die Sache eher nüchtern und emotionslos betrachten.

    Genau, nüchtern und emotionslos betrachten!

    Natürlich muss man dann auch die weiteren Kosten nüchtern und emotionslos betrachten.

    Und dann emotionslos ausrechnen welche Rendite eine alternative Geldanlage mindestens erzielen müsste um die jeweilige Policen renditetechnisch zu schlagen.


    Ich musste mir vor einigen Jahren selbst die Frage stellen, was ich mit meiner alten Kapitallebensversicherung von 1990 mache (kündigen, stilllegen oder fortführen).

    Nach Betrachtung der Zahlen und etwas spielen in Excel habe ich mich für die Fortführung der Police entschieden.

    Mein Hauptgrund war dass der Zeitraum bis zur Fälligkeit der Police 'nur' noch 12 Jahre betrug. Das war mit dann einfach ein zu kurzer Zeitraum um das Geld in ETF zu investieren.

    Bei > 20 Jahren hätte ich mich wohl anders entschieden.

  • Das Investment in Krypto würde ich tatsächlich nicht erneut tätigen.

    Der es sich um den Rückkaufwert vom Riester handelt, habe ich jetzt auch erkannt, stand auf dem Schlauch :sleeping:


    Oke, also bleibt es dabei, Riester, private Rente und Bausparer kündigen.


    Muss vorher noch mit meinem Arbeitgeber in Verbindung treten, weil aktuell noch Vermögenswirksame Leistung auf einen der Bausparer laufen.


    Denke ich werde auch keine neue Alternative für

    Vermögenswirksame Leistungen suchen sondern einfach die Sparrate auf meinen Etf um diese 40€ erhöhen :/

  • Warum nicht die VL in einen ETF? Dann nimmst du den AG-Zuschuss auch noch mit.

    Taxation is not charity. It is not voluntary. As we shrink the state and make government smaller, we will find that more and more people are able to take care of themselves.


    Grover Norquist