Bargeldbezug Girokonto

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    • Bargeldbezug Girokonto

      Hy,

      wie seht ihr das - wie ist man wohl zukünftig besser aufgestellt ??? Ein Girokonto zu nutzen das es ermöglicht über die Visa/MasterCard Bargeld an so ziemlich
      allen Geldautomaten zu beziehen - oder - ein Girokonto zu nutzen wo die Bank in einem Verbund angeschlossen ist wie z.B. CashGrop/Cashpool. nd man bares über
      die Maestro/VPay Card bezieht.

      Hintergrund der Frage - man hört immer wieder aus verschiedenen Quellen , das der Bargeldbezug per Kreditkarte wohl langfristig beschnitten bzw. kostenpflichtig werden könnte.


      Danke für eure Meinung
      Andy
    • Ich würde immer eine Bank wählen, die mit Kostenfreiheit wirbt. Wie sie das in x Jahren hinbekommt, ist mir heute unwichtig. Bei mir ist das die DKB. Ich bin seit 2010 Kunde, aktuell ändern sich die Konditionen, aber in meinem Fall zu meinen Gunsten. Wenn irgendwann alle Banken kosten, wechsele ich eben zu einer günstigen. Wobei ich auch davon ausgehe, dass ich dann von der DKB nicht weg muss.
    • endrew schrieb:

      wie seht ihr das - wie ist man wohl zukünftig besser aufgestellt ??? Ein Girokonto zu nutzen das es ermöglicht über die Visa/MasterCard Bargeld an so ziemlich
      allen Geldautomaten zu beziehen - oder - ein Girokonto zu nutzen wo die Bank in einem Verbund angeschlossen ist wie z.B. CashGrop/Cashpool. nd man bares über
      die Maestro/VPay Card bezieht.
      und

      chris2702 schrieb:

      Ich würde immer eine Bank wählen, die mit Kostenfreiheit wirbt.
      mit angeschlossenem Verbund Cashgroup/Cashpool schließt sich ja nicht aus.

      Es gibt ja auch noch einige (wenige) Banken mit Filialen die kostenfreie Girokonten anbieten.

      Mal eine Theorie:
      Alle wechseln zu Onlinebanken und die Filialbanken mit den Automaten schliessen, wo gibt es dann das Bargeld - welches noch für längere Zeit benötigt wird.

      Ich möchte noch nicht alles über eine App regeln.
    • @winter

      Ich habe mich kürzlich mit einem Freund unterhalten, der im Private Banking einer Sparkasse arbeitet. Dort sind die Verschiebungen Richtung Direktbanken spürbar. Dennoch gibt es noch immer einen Riesenmarkt für Kunden, die Filialbezug wollen. Ich glaube, diese Verschiebung hin zu Direktbanken wird sich fortsetzen. Genauso wird es weiter Kunden geben, die ihren Berater mit Namen kennen.

      Ich glaube jedenfalls nicht, dass ich die lokale Sparkasse rette, wenn ich mich von meiner Direktbank trenne. Genauso wenig, wie ich den lokalen Schreibwarenladen rette, wenn ich mich von Amazon fernhalte. Dazu bin ich nicht bedeutsam genug. Und der Satz "wenn das jeder machen würde", bringt bei privaten Entscheidungen nichts, denn hier entscheide ich danach, was für mich gut ist und nicht danach, welche Macht ich als "Verbraucherkollektiv" habe.
    • chris2702 schrieb:

      Ich glaube jedenfalls nicht, dass ich die lokale Sparkasse rette, wenn ich mich von meiner Direktbank trenne. Genauso wenig, wie ich den lokalen Schreibwarenladen rette, wenn ich mich von Amazon fernhalte. Dazu bin ich nicht bedeutsam genug. Und der Satz "wenn das jeder machen würde", bringt bei privaten Entscheidungen nichts, denn hier entscheide ich danach, was für mich gut ist und nicht danach, welche Macht ich als "Verbraucherkollektiv" habe.
      Du alleine rettest die Bank natürlich nicht. Aber wenn viele es gemeinsam tun dann vielleicht doch.

      Ich habe ja nicht geschrieben, daß jetzt die Banken gewählt werden sollen, die hohe Gebühren (und damit für mich hohe Ausgaben) haben. Aber wenn es zwei gleich gute gibt, dann vielleicht doch die mit Filialen.
    • Ich gebe dir Recht. Nur dass Verbraucher nicht organisiert genug sind, um gemeinsam an einem Strang zu ziehen. Ich weiß nicht mal was mein Nachbar macht. Ob mein "gutes Beispiel" was bringt bezweifle ich. Letztlich stimmen da wohl doch Mikroökonomische Modelle, nach denen jeder seinen Präferenzen folgt und seinen eigenen Nutzen maximiert. (So sehr viele dieser Modelle auch daneben liegen).