Stromanbieterwechsel - Abschlag Abzocke bei Immergrün / 365 AG

  • Hi zusammen!


    Ich habe mal unsere Energie-Expertin Ines gefragt und soll Euch Folgendes ausrichten:


    Hallo tzop und ir.melin,
    1. Die BEV verrechnet Guthaben/Nachzahlungen nicht mit dem Neukundenbonus. Dass sie das nicht machen, ist deren Geschäftspolitik. Es wäre natürlich auch möglich, die Beträge zu verrechnen.
    2. Wann der Neukundenbonus gezahlt wird, ist nicht exakt definiert. Die BEV nennt dafür keine Frist. Uns sind Kunden bekannt, denen der Bonus nach 3 Wochen gezahlt wird, andere warten 3 Monate. Grundsätzlich ist das Unternehmen laut Vertrag aber verpflichtet, den Bonus zu zahlen. Wenn das Unternehmen auf eine Zahlungsmahnung nicht reagiert, kann der Kunde die Schlichtungsstelle Energie anrufen. Diese kann ein Schlichtungsverfahren einleiten.
    3. Guthaben sind grundsätzlich unverzüglich auszuzahlen. Guthaben sind die Beträge, die die entstandenen Kosten übersteigen. Auch der 12. Abschlag ist ein Guthaben, auch wenn er auf der Abrechnung nicht unter den gezahlten Leistungen aufgeführt wird. Wenn der Versorger einer Zahlungsaufforderung nicht nachkommt, kann sich der Kunde wieder an die Schlichtungsstelle Energie wenden oder einen Mahnbescheid bei Gericht beantragen.


    Habt Ihr noch weitere Fragen?


    LG Anika S.

  • Hallo, nachdem ich an 365 AG (immergrün) den Kündigungstermin per "Einschreiben mit Rückschein" richtiggestellt hatte, hat es funktioniert. Offensichtlich ist es juristisch nicht von Belang ob der Kündigungstermin bestätigt wird, sondern dass die ordnungsgemäße Kündigung nachgewiesen werden kann. Die Abrechnung und Auszahlung der Rabatte hat dann funktioniert. Mein Stromvertrag bei immergrün läuft im September auch aus. Da werde ich gleich mit Einschreiben arbeiten.
    Gruß
    Verrom

  • Ich kann eine andere Variante bzgl. Immergrün bieten:
    Ich wollte vor 2 Wochen über CHECK24 zu Immergrün wechseln (hatte die Beiträge hier noch nicht gelesen; dies ist auch mein erster eigener Beitrag hier im Forum). Dann kam Anfang dieser Woche folgende Mail (Auszug):


    -------------------------------------------------------------------------------
    "...
    vielen Dank für Ihren Antrag auf eine Strombelieferung.


    Ihre Zufriedenheit ist für uns das Wichtigste. Wir sehen es deshalb als selbstverständlich an, dass wir rechtzeitig handeln, wenn eine Beauftragung mal nicht so gelingt, wie es unserem eigentlichen Standard entspricht. Unsere Bemühungen, Sie zur Belieferung bei Ihrem Netzbetreiber anzumelden und die entsprechenden Daten auszutauschen, haben nicht zum Abschluss der Bearbeitung geführt. Die Belieferung zu Ihrem Wunschtermin kann deshalb bedauerlicherweise von uns nicht garantiert werden.


    Ihr Interesse, rechtzeitig in die Versorgung mit günstiger Energie zu wechseln ist für das weitere Vorgehen maßgeblich.
    Um es Ihnen zu ermöglichen, einen ganz neuen Antrag auf eine Strombelieferung zu stellen, werden wir Ihren Auftrag bei uns beenden.


    Bedauerlicherweise kommt es im Zusammenspiel von mehreren Energieversorgern und dem jeweiligen Netzbetreiber manchmal zu Fehlern in der Abstimmung oder der Datenübertragung. Bei dieser Art von Komplikation kann die Fehlersuche zeitaufwändig sein. Da wir die Belieferung zu einem bestimmten Termin garantieren möchten, können wir Aufträge mit Terminunsicherheiten nicht weiterbearbeiten."
    ------------------------------------------------------------------------------


    Das Ganze ist von vorn bis hinten gelogen.
    Ich habe 10 Tage lang die Angebote bei CHECK24 verfolgt und dann einem Tag zugeschlagen, als die Kosten bei Immergrün etwa 20 € niedriger waren als an den übrigen Tagen bei Immergrün. Das war offensichtlich ein Fake-Angebot, zu dem sie nicht wirklich abschließen wollten. Alternativ könnte natürlich sein, dass sie mit mir als jährlichem Wechsler keinen Vertrag abschließen wollten - wenn sie das mit dem häufigen Wechseln denn irgendwoher wussten.


    Bei CHECK24 sagten sie mir übrigens, dass sie noch nie von einem verweigerten Wechsel gehört hätten - außer aus Bonitäts-Gründen.


    Michael

  • Vattenvall hatte beim Wechsel zu einem anderen Versorger den Zählerstand nicht angefordert, und den Zählerstand zu meinen Ungunsten geschätzt. So konnte ich über einen Zeitraum von 3 Monaten nicht vom günstigeren Tarif profitieren. Immer alles nachkontrollieren geht mir aber auf den Senkel. Und als Streithansel möchte ich nicht gelten.
    Gruß


    Altsachse

  • ja, die BEV schuldet mir knapp 200.- Neukundenbonus und ich habe vor 5 Wochen etwas über 140.- durch eine Lastschrift nachgezahlt. Kann ich statt die Schlichtungsstelle anzurufen und zu hoffen das es klappt, auch die Lastschrift der BEV widerrrufen? Dann ihnen mitteilen, sie dürfen es verrechnen und wenn ich Glück habe bekomme ich noch die knapp 50.- und wenn nicht habe ich zumindest die 140.- gerettet?


    Lieber den Spatz in der Hand als ....

  • Ich wechsle am Wochenende Gas von Mainova zu e-wie-einfach.

    Wechsel hat soweit geklappt.Abrechnung von Mainova kam zügig (3 Wochen) nach Übermittlung des Zählerstandes. Ärgerlich fand ich dass das Restguthaben per Verrechnungsscheck kam, da dies einen papiergebundenen Bankbesuch sowie eine prozessimmanente Zahlungsverzögerung bedeutete.


    Den Sofortbonus von neuen Versorger e-wie-einfach bekam ich wie vertraglich vorgesehen nach 60 Tagen überwiesen.

  • Ich zahle noch aus Tradition den Strom für ein Wochenendhaus, was aber jetzt meiner Tochter gehört.
    Vertragspartmer ist "schwarzwald energy". Nun hat schwarzwald energy keinen Zählerstand angefordert, und den Verbrauch immer nur hochgerechnet. Dieses Jahr habe ich nun die Vorgehensweise reklamiert, da der tatsächliche Zählerstand stark abgewichen ist. Ich habe das in der mir eigenen freundlichen Art getan.
    schwarzwald energy hat nun ebenso freundlich geantwortet. Hat mir für die letzten 5 Jahre jeweils neue Rechnungen ausgestellt, und den bisher zuviel gezahlten Betrag von 170 € überwiesen. Bei anderen Anbietern währe das eventuell anders gelaufen.
    Ich möchte damit sagen,: Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es herraus.
    Gruß


    Altsachse

  • Sorry, habe das Thema nicht mehr verfolgt und deshalb nicht mehr reagiert. Also, ich habe Anfang Dezember 2017 (Vertragsablauf 30.09.17) drei Überweisungen erhalten. Einmal den Betrag über die Berichtigung der Abrechnung, dann je eine Überweisung für den Direkt- und den Neukundenbonus. Somit war das dann erledigt.

  • Hallo liebe Community,
    mein Auftrag zur Belieferung mit Strom wurde von immergrün!-Energie abgelehnt.


    Auszug: "...die erfolgreiche Aufnahme der Belieferung ist von zahlreichen Faktoren abhängig, auf die wir leider keinen Einfluss nehmen können... wir können zum jetzigen Zeitpunkt eine Versorgung mit Strom nicht gewährleisten".


    Die Details woran es hackt wurden angeblich aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht genannt.


    An meiner Reputation (Schufa >98) kann es nicht liegen. Habt ihr ähnliche Erfahrungen, wie seit ihr damit umgegangen und ist es es rechtens mich quasi grundlos abzulehnen?


    Über Antworten würde ich mich sehr freuen! :)

  • Hallo @Ralf1979, willkommen in der Community.


    Es gab hier schon vereinzelt Beiträge, bei denen es ähnlich war. Es wurde vermutet, dass es eine Datenbank der Vielwechsler gäbe, dazu gab es nach meiner Erinnerung jedoch keine Nachweise.


    Ansonsten wäre meine Vermutung als juristischer Laie, dass angesichts der Vertragsfreiheit in D es zulässig ist, dass Dein Vertragsangebot (=Auftrag) nicht bestätigt wird. Also: zum nächsten gehen. Als letzter Ausweg bleibt der Grundversorger.


    Ich persönlich war noch nicht betroffen, obwohl ich seit ca. 10 Jahren jährlich Strom und Gas wechsle und dabei auch bei einzelnen Anbietern schon mehrfach war. Ich rate grundsätzlich frühzeitig den Wechsel zu planen, falls etwas schiefgeht oder man widerrufen muss. Meinen Wechsel beauftrage ich immer zu Ende des 1.Quartals / Ostern mit Wechseltermin 01.07. / 01.08.

  • Update: Ich habe mir ein alternativen Anbieter gesucht. Der Wechsel klappte reibungslos, sogar mein derzeitiger Anbieter hat mir umgehend die Kündigungsbestätigung via E-Mail zugestellt. Offensichtlich ist Immergrün!-Energie der entscheidende Faktor, welche mich als Kunden ablehnen. Ich vermute als ehemaliger Kunde (2014) war ich wohl zu unbequem, da ich seinerzeit alle versprochenen Vorteile (Bonuszahlungen, etc.) einfordern musste. Das hat geklappt, wenn auch mit relativ viel Mühe. Danke nochmal an Kater.Ka für seine schnelle Antwort.

  • Ich habe bzgl. der BEV noch eine krassere Variante zu bieten: Die BEV weigert sich bei mir, überhaupt eine Strom-Abschlussrechnung zu erstellen. Den Vertrag hatte ich zum 31.7.2018 gekündigt. Die Kündigung wurde auch bestätigt und es wurden richtigerweise auch keine Abschlagszahlungen mehr per Lastschrift abgebucht, da ich ja jetzt einen anderen Lieferanten hatte. Seit Anfang Oktober habe ich zweimal telefonisch und einmal per Brief die Abschlussrechnung angemahnt, die BEV mir schlicht und einfach verweigert. Das erste Mal (Anfang Oktober) hieß es, da sei etwas schief gelaufen, nächste Woche käme die Rechnung. Nichts kam.


    Anfang November habe ich wieder im Service angerufen. Diesmal erklärte mir der Service-Mitarbeiter, da es sich um eine von mir als Eigentümer vermietete Wohnung handele, müsse die Mieterin die Abschlussrechnung beantragen. Die Wohnung ist an meine Schwägerin vermietet, die mich gebeten hat, für sie einen günstigen Strombezug zu organisieren, weil ihr das zu stressig sei. Vertrag, Lastschrifteinzug und Kommunikation mit der BEV liefen die ganze Zeit jedoch über mich. Meine Schwägerin, die Mieterin, hatte niemals irgendwelchen Kontakt zur BEV. Als ich dies dem Service-Mitarbeiter erzählte und zum Beweis auf die Vertrags-Urkunde (ja, so etwas gibt es bei der BEV, eine richtig schöne gedruckte Urkunde) verwies, die ihm ja auch vorliegen müsse, behauptete er, dann müsse ich eben einen Antrag auf Schluss-Abrechnung stellen. Ohne entsprechenden Antrag gebe es keine Schluss-Abrechnung. Mir blieb die Sprache weg. So eine dreiste Lüge hatte ich noch nicht gehört. Ich habe daraufhin noch am selben Tag an den Leiter der Service-Abteilung geschrieben, mich höflich aber bestimmt über den Mitarbeiter beschwert und um unverzügliche Schluss-Abrechnung gebeten. Eine telefonische Weiterleitung an seinen Chef verweigerte mir der Mitarbeiter. Das Gespräch wurde - wie alle Service-Gespräche bei BEV - seitens BEV aufgezeichnet, so dass das Verhalten des Mitarbeiters überprüfbar ist/war.


    Bis heute, fast 4 Wochen später, erfolgte keinerlei Reaktion. Und BEV ist die Firma, mit der Verivox "kungelt". Man sehe sich nur mal die entsprechende Verivox-Seite an. Bei mir steht im übrigen über den Neukunden-Bonus und etwas zu hohe Abschlagszahlungen ein dreistelliger Betrag zur Rückzahlung an.


    Ich habe das Gefühl, das Klima wird immer rauer, da die Strom- und Gas-Anbieter mit ihren Bonus-Modellen immer ruinösere Angebote machen und einige wohl langsam um ihre Existenz kämpfen.


    Michael

  • Ich habe das Gefühl, das Klima wird immer rauer, da die Strom- und Gas-Anbieter mit ihren Bonus-Modellen immer ruinösere Angebote machen und einige wohl langsam um ihre Existenz kämpfen.

    Das ist mMn keine neue Entwicklung. Es war auch in der Vergangenheit so, dass die Anbieter mit den niedrigsten Tarifen Probleme mit der Bonuszahlung gemacht haben oder andere Spielchen. Ich bin auch Teilnehmer an drei Insolvenzverfahren von Energieversorgern in den Jahren 2011-2013, die bis heute nicht abgeschlossen sind.


    Was mir sauer aufstößt ist das Verhalten von Verivox. Diese hatten u.a. durch gute Filtereinstellungen in der Vergangenheit Vertrauen aufgebaut. Leider zerstören sie das zumindest für mich durch ihre aggressive Werbung für BEV.


    Insofern ein Lob für Finanztip, der in seinem Rechner die BEV ausfiltert. https://www.finanztip.de/stromvergleich/

  • Hatte auch anfangs Probleme mit zu hohem Abschlag (1. Zahlung am Monatsanfang, Kosten des Gesamtverbrauchs durch 11 statt durch 12 geteilt) und fehlender Boni nach 60 Tagen. Email an immergrün mit Androhung von Konsequenzen. Danach Abschlag reduziert und Boni erhalten.
    Sollte Schlussboni nicht gezahlt werden, einfach die Abbuchung zurückholen.

  • Hallo liebe Admins, liebe Community,
    ich kann vieles von dem, was hier geschrieben wurde als ehemaliger Kunde der "immergrün/365 AG" nur bestätigen.
    Zum Thema "Kundenfreundlichkeit" und "Optimale interne Abläufe" kann ich noch folgendes beitragen: Ich habe während der Belieferungszeit mein Girokonto gewechselt und habe dies 365AG mit großem zeitlichen Vorlauf von mehreren Monaten gemeldet. Nachdem das alte Konto letztlich geschlossen wurde, stellte mir 365AG plötzlich wegen fehlender Deckung eine saftige Rücklastschriftgebühr in Rechnung. Bei meinen mehrfach geäußerten Beschwerden über das Kundentelefon wurde jedesmal verständnisvoll reagiert: Man werde sich intern um den Fall kümmern. Ohne allerdings ein zufriedenstellendes Ergebnis für mich zu erreichen, denn zu meiner Überraschung erhielt ich weiter Mahnungen mit der Androhung zusätzlicher Kosten und man beharrte darauf, keinen Fehler gemacht zu haben. Dies obwohl die Bearbeitungszeiten meiner Kontoänderung eindeutig darauf schließen ließen. Ich habe nach mehreren Wochen meine Kündigung, sowie schlechte Bewertungen in den einschlägigen Foren angedroht und entnervt aufgegeben.
    Eine Trust-Webseite hatte mich nach Abgabe meines negativen Eintrags zu "immergrün" aufgefordert nachzuweisen ob ich überhaupt Kunde sei. Mein ehemaliger Stromlieferant hatte dies bezweifelt und meinen Text sperren lassen! Ich kann nur vor diesem Lieferanten warnen ! :thumbdown:

  • Moin @all,
    im Großen & Ganzen kann ich mich den geschilderten Erfahrungen nur anschliessen. Im übrigen auch 'im Detail'. :love:
    Eigener Fall - aktuell -: Kündigung mit Sonderkündigungsrecht auf Grund Änderung des Preises per Schreiben aus Nov. 2018 fristgerecht zum 31.12.2018, Zusendung nochmals Dez. 2018 per Mail an immergrün. Dto. per E-Brf./Einwurf Dez. 18.


    Bis heute natürlich weder Eingangs- noch Kündigungsbestätigung erhalten.


    Neuer Lieferant bestätigt mir heute schriftlich, das immergrün ihm gegenüber einen Wechsel verweigert, da Vertragsbindung bis 31.7.2019 bestehe. :rolleyes:


    Eine korrigierte, nur auf den Abrechnungszeitraum 1.8.17-31.7.18 lautende Rechnung wurde nicht erstellt.
    Die erteilte Lastschriftgenehmigung wurde von daher von mir bereits kurz nach schriftlicher Reklamation der 1. + 2. Schlußrechnung widerrufen und auch bestätigt. Wichtig dabei ist, das dem Energielieferanten im Prinzip eine detaillierte Schlußrechnung auch schriftlich übermittelt wird. Bewirkt u.a. auch eine gute Grundlage zur Bewertung der Höhe eines evtl. Rechtsstreites bei Gericht. Insofern kann ich dem 'Rest' entspannt entgegensehen, da meinerseits garantirt keine Überzahlung geleistet werden wird.


    Ich werde immergrün eine 'fiktive' Schlußrechnung per 31.12.2018 erstellen und per E-Brf/Einwurf verschicken. Ebenso die sich daraus ergebenen monatlichen Energiekosten (natürlich zu den alten Konditionen) mit einem Risiko-Abschlag zahlen. Somit bestätige ich meine Bereitschaft, vertragskonform zu leisten und auch, den sicherlich verbleibenen Streitwert zu drücken. :D


    Bei solcherlei Konstellation/en bitte nicht per E-Brf-Rückschein, da Empfänger die Annahme verweigern kann und die Gefahr besteht, das im Falle eines Rechtsstreites das Gericht auf Fristversäumnis entscheiden kann/muß, da die Info nicht in den 'Empfangsbereich des Adressaten' gelangt ist. Es handelt sich hierbei NICHT um eine Rechtsberatung, sondern nur um einen Tipp. Genaueres zu diesem Thema wäre zu 'googeln' oder obliegt einem RA zur Bewertung.


    Fazit: bei der fiktiven Schlußabrechnung werden meinerseits u.a. auch Positionen wie Schadenersatz, Kosten für PP etc. abgezogen bzw. angedroht (von wegen Einstellung in die Grundversorgung). Auf den Spaß freue ich mich schon heute.
    VG
    raymund_99

  • Moin ,


    ich musste mich hier mal anmelden , nachdem ich auf der Suche nach "Gleichgesinnten" hinsichtlich immergrün 365 Ag war .
    Ich bezeichne mich als "Wechselprofi" und das vornhemlich ohne verivox oder check24 die auch ihre gewissen Probleme haben .
    Nun gut , Stromvertrag gekündigt zum 31.12.2018 und sogar Kündigungsbestätigung bekommen , das war es dann aber auch im November 2018 , mehfach meinen Schlußzählerstand mitgeteilt (auch über den örtlichen Versorger) und bis heute keine Schlußrechnung bekommen , wahrscheinlich weil ein Guthaben meinreseits von über 300 € vorhanden ist , welches sicherlich auch an den schon vorher beschriebenen zu hohen Abschlägen liegt .
    Insgesamt habe ich selten einen so intransparenten Versorger gehabt wie immergrün und das Online-Kundenportal ist absolut ein Witz .
    Tariflich (sicher auch nicht so transparent) konnten mich bisher BEV und vorallen Dingen mit einem professionellen Webauftritt Vatenfall überzeugen (zu denen ich jetzt auch wieder gewechselt bin) wenn auch nur temporär ;)


    Kalkulatorische Grüße
    spatze