• Folgender Sachverhalt:


    Eine Person möchte sich sehr gerne eine Immobilie kaufen.


    Auf dem "guten alten Sparbuch" liegt ein größerer Geldbetrag (über 100.000 Euro).


    Das Geld soll beim Immobilienkauf als Eigenkapital dienen.


    Deshalb kann der Betrag nicht in Aktien oder ETF angelegt werden.



    Folgendes Problem:


    In der Region ist die Nachfrage nach Immobilien unglaublich hoch.
    Es scheint fast unmöglich dort ein Häuschen zu ergattern. Die Person sucht inzwischen bereits mehrere Jahre.


    Was könnte man der Person in dieser Situation raten ???


    Bleibt das Geld auf dem Sprabuch wird praktisch Vermögen vernichtet (null Zinsen + Inflation)


    Aber auf der anderen Seite kann man auch nicht zu Aktien oder ETF raten, weil die Person die Hoffnung demnächst doch noch ein Häuschen
    zu finden noch nicht aufgegeben hat.


    Was sagen die Experten ???


    Vielen Dank!

  • In kurzfristiger Sicht schließe mich an, dabei Kapital auf mehrere Banken splitten um nicht über die 100.000 Grenze für die Einlagensicherung zu geraten.


    Entgegen anderer Verlautbarungen scheint sich die Zinswende noch länger hinauszuzögern. Diese könnte dann zu einem Rückgang von Nachfrage und Preisen führen. Wenn man darauf spekuliert und sich damit auf längere Warterei einstellt könnte ein Teil auch in gestaffeltes Festgeld gehen.


    Wenn die Zinsen dann tatsächlich wieder steigen könnte auch Bauspraren mal wieder interessant werden, s.die Berechnungen unter http://www.finanztip.de/bausparvertrag/ Vorsicht: die dort genannten Konditionen sind nicht aktuell