Hilfe der Crash kommt... (bald?)

  • Bin immer wieder Beeindruckt, dass wir sogar in einem schlecht Windjahr schon bei 47 % erneuerbaren sind. Trotz all dem blockieren und verhindern der Kohle/Gas/Atom Lobby. Dabei sind noch 1000ende Hektar an Dachfläche ungenutzt und die ohnehin biologisch runtergeranzte Ostseee bietete jede Menge Potenzial für Offshoreenergie.

  • Die 47% sind halt eine reine Augenwischerei. Wind- und Solarstrom werden bevorzugt eingespeist weil das mal so festgelegt wurde. Dafür fahren wir dann andere Kraftwerke runter, egal wie wirtschaftlich das gerade ist. Leider haben vergangene Regierungen versäumt die Regelbarkeit zur Voraussetzung für Förderungen zu machen. Aber die Physik lässt sich halt nicht austricksen und Strom muss zu ziemlich genau der gleichen Menge und Zeit verbraucht werden, wie er erzeugt wird.


    Ansonsten hast du bei deiner Aufzählung noch eine wichtige Quelle vergessen: baut Windräder in die Stadtparks. Jede Menge Platz, nah am Stromverbraucher und nah am Grünen-Wähler, gleichzeitig gibt es kaum gefährdete Tiere. Warum die Natur verspargeln wenn es auch in der Stadt geht?

  • Ansonsten hast du bei deiner Aufzählung noch eine wichtige Quelle vergessen: baut Windräder in die Stadtparks. Jede Menge Platz, nah am Stromverbraucher und nah am Grünen-Wähler, gleichzeitig gibt es kaum gefährdete Tiere. Warum die Natur verspargeln wenn es auch in der Stadt geht?

    Windenergie ist im Außenbereich privilegiert.

    Im Innenbereich bedarf es F- und B-Plänen, die dann klar der Raumordnung widersprechen würden. 2H als hartes Tabukriterium plus Aufschläge für Naherholungsgebiete sind nicht verhandelbar.

    Also können wir derartige Überlegungen sofort wieder abhaken.

  • Wind- und Solarstrom werden bevorzugt eingespeist weil das mal so festgelegt wurde. Dafür fahren wir dann andere Kraftwerke runter, egal wie wirtschaftlich das gerade ist. Leider haben vergangene Regierungen versäumt die Regelbarkeit zur Voraussetzung für Förderungen zu machen. Aber die Physik lässt sich halt nicht austricksen und Strom muss zu ziemlich genau der gleichen Menge und Zeit verbraucht werden, wie er erzeugt wird.

    Nun ja, es ist auch möglich Strom für einen späteren Verbrauch zu speichern (z.B. Abends). Wird z.B. in Elektroautos so gemacht.

    Diese bahnbrechende Technologie nennt sich Akkumulator.;) Das schöne ist, dass bei einem modernen Akku ein Wirkungsgrad von deutlich > 90% erreicht wird.

    Ich stimme Dir aber zu, dass eine 100%ige Versorgung rein aus Wind- und Solarenergie nur sehr schwer umsetzbar sein dürfte. Wind und Sonne sind einfach nicht beständig genug. Was würde man machen, wenn in Deutschland mal einige Tage lang Flaute und Nebel herrscht?

    Auch eine Elektrolyse und Erzeugung von Wasserstoff wäre eine Möglichkeit um größere Mengen Energie längerfristig zu speichern. Allerdings haben Brennstoffzellen bisher einen deutlich schlechteren Wirkungsrad. Sprich man müsste nochmals deutlich mehr Energie erzeugen um die Verluste im Wirkungsgrad auszugleichen. Evtl. geht das mal, wenn es gelingt per Kernfusion genügend Energie bereit zu stellen.


    Man könnte natürlich auch gigantische Solarparks in Wüsten aufbauen und hier dann Wasserstoff erzeugen (für den Transport). Allerdings würde man sich dann wieder von anderen Staaten abhängig machen (wie jetzt beim Öl).


    BTW: Wir wollen doch hier in diesem Thread nicht ernsthaft Diskutieren, oder?

    Ist der Russe schon da, würde Meister Röhrich jetzt fragen. :D

  • Windenergie ist im Außenbereich privilegiert.

    Im Innenbereich bedarf es F- und B-Plänen, die dann klar der Raumordnung widersprechen würden. 2H als hartes Tabukriterium plus Aufschläge für Naherholungsgebiete sind nicht verhandelbar.

    Also können wir derartige Überlegungen sofort wieder abhaken.

    Und genau das ist der Punkt warum auf dem Land seltsamerweise überall Widerstände gegen die tollen neuen umweltfreundlichen Projekte sind. Der Städter will "grüne" Energie, nimmt sich aber das Recht raus, das nach dem St.-Florians-Prinzip auf keinen Fall in seiner Nähe zu haben. 2H wäre in vielen Stadtparks mit 200m hohen Windrädern problemlos möglich, wer es nicht glaubt kann mal in Google Maps nachmessen.

    Die Privilegierung von Windkraft im Außenbereich ist auch nur ein Beschluss der sich leicht wieder ändern lässt, genau wie irgendwelche Privilegien für Stadtparks.


    Nun ja, es ist auch möglich Strom für einen späteren Verbrauch zu speichern (z.B. Abends). Wird z.B. in Elektroautos so gemacht.

    Diese bahnbrechende Technologie nennt sich Akkumulator. ;) Das schöne ist, dass bei einem modernen Akku ein Wirkungsgrad von deutlich > 90% erreicht wird.

    Wir bekommen ja ins Haus PV und eine Batterie (6 kWh) und ich bin echt gespannt was die tatsächlich bringen wird. Meine aktuelle Prognose ist, dass die Batterie März bis September meistens fast voll ist und Oktober bis Februar fast immer leer. Ich wüsste jetzt spontan nicht wodurch wir regelmäßig am Abend mehr als 2 kWh aus der Batterie ziehen sollten. Dafür dürfte der Akku im Winter relativ schnell von der Wärmepumpe leer gesaugt sein und die PV liefert in der Regel fast gar nichts wegen kurzen Tagen, niedrig stehender Sonne, Nebelwetter und eventuell Schnee auf den Modulen.


    Das gleiche Problem ergibt sich im großen Maßstab, nur ohne den einfachen Rückgriff aufs Stromnetz. Es gibt zwar einige Ansätze zur Speicherung auf Netzebene, aber da sind wir noch weit von echter Reife entfernt und billig ist das auch nicht. Stromleitungen bauen um mehr Gebiete besser zu vernetzen ist schön und gut, aber die Leitungen will natürlich auch keiner bei sich in der Nähe haben. Schon 220 kV summt und knackt ganz schön, 380kV ist nochmal eine ordentliche Ladung mehr.

  • Alles sehr interessant zu lesen. Sehr viele unterschiedliche Meinungen. Wahrscheinlich hat jeder ein bissle recht. Und vieles ist nur Theorie und funktioniert in der Praxis gar nicht oder viel viel langsamer.

    Ich bin in der Immobilienbranche und baue Häuser und Wohnungen. Zum Verkaufen und Vermieten. Laut Berechnungen brauchen wir eine bestimmt Zahl an neuen Wohnungen jedes Jahr vor allem wegen Bevölkerungswachstum. Nicht jeder junge Mensch will ewig bei den Eltern wohnen.

    Mehr Bauen geht aber nicht. Es gibt keine oder viel zu wenig Grundstücke. Eine Baugenehmigung dauert jedes Jahr länger als im Vorjahr. Ganz zu schweigen vor 10 oder 20 Jahren. Ohne Nachbareinspruch gibt es heute kein Bauvorhaben mehr. Die Handwerker sind voll. Für manche Gewerke bekomme ich kein einziges Angebot. Das Bauen dauert immer länger und wird immer teurer. Das ist die Praxis.

    Und die Theorie ist, dass die Politker sagen wir wollen den Wohnungsbau forcieren. Und dann kommt die größte Lüge: Wir schaffen mehr bezahlbare Wohnungen.

    Wie soll das gehen?

    Wenn die Politik jedem Wohnungskäufer 30% vom Kaufpreis erstattet, dann werden Wohnungen bezahlbar.

    So wie bei den e-Autos.

    Die sind auch nur bezahlbar weil der Staat 10 oder 20% oder noch mehr vom Kaufpreis zuschießt.

    Das ist aber kein Geschäftsmodell.

    Daher bin ich bei den bezahlbaren Wohnungen genau so skeptisch wie bei der Energiewende in diesem Phantasiezeitraum.

    Schöne Grüße aus Stuttgart McProfit.

  • Und genau das ist der Punkt warum auf dem Land seltsamerweise überall Widerstände gegen die tollen neuen umweltfreundlichen Projekte sind. Der Städter will "grüne" Energie, nimmt sich aber das Recht raus, das nach dem St.-Florians-Prinzip auf keinen Fall in seiner Nähe zu haben. 2H wäre in vielen Stadtparks mit 200m hohen Windrädern problemlos möglich, wer es nicht glaubt kann mal in Google Maps nachmessen.

    Die Privilegierung von Windkraft im Außenbereich ist auch nur ein Beschluss der sich leicht wieder ändern lässt, genau wie irgendwelche Privilegien für Stadtparks.

    Wir sind jetzt schon sehr weit off-Topic.


    Es gilt die Ziele der Raumordnung einzuhalten.

    Die mündet regelmäßig in Flächennutzungspläne mit Konzentrationswirkung. (Windparks statt einzelner Windräder.)


    Und übersetzt steht im BauGB, dass jemand, der im Außenbereich (außerhalb der gelben/orangenen Ortsschilder) und nicht gerade Landwirt ist, dort "falsch" wohnt. Der Außenbereich ist effektiv für Landwirte und Windräder. Das ist verfestigte Rechtsanwendung. Kann man kritisieren, ist aber so.

  • Laut Berechnungen brauchen wir eine bestimmt Zahl an neuen Wohnungen jedes Jahr vor allem wegen Bevölkerungswachstum. Nicht jeder junge Mensch will ewig bei den Eltern wohnen.

    Interessant!

    Lt. offiziellen Statistiken gibt es zukünftig gar kein Bevölkerungswachstum in Deutschland mehr. :/

    Bevölkerungsvorausberechnung - Prognose zur Einwohnerzahl von Deutschland bis 2060 | Statista

    Die Bevölkerung konzentriert sich halt immer mehr in den Ballungszentren.

    Es gibt mehr als genug Häuser, Wohnungen und Grundstücke. Nur dort, wo die es günstige Preise gibt, will oder kann halt niemand hinziehen. ;)

    Zum Zitat ein kleiner Kommentar: Der Staat treibt die Baukosten durch immer höhere Anforderungen v.a. an die Energieeffizienz ganz bewusst nach oben.

    Der böse Staat der das Bauen absichtlich und grundlos immer mehr verteuert.:evil:

    Ja, die Anforderungen ans bauen insbesondere im Energiesektor sind in den letzten Jahren immer mehr gestiegen. Dazu dann die Preissteigerungen in allen Bereichen.

    Und trotzdem wird überall gebaut! :/

    Versuch doch mal Handwerker zu bekommen. Die sind auf Monate ausgebucht. Offensichtlich führen die steigenden Baukosten bisher nicht zu einer nachlassenden Bautätigkeit.

  • Dafür fahren wir dann andere Kraftwerke runter, egal wie wirtschaftlich das gerade ist.

    Bei der Umstellung auf erneuerbare geht es doch nicht um Rendite sondern darum die Abhängigkeit von widerlichen Regimen (Putin, Saudi Arabien und co) zu senken und natürlich noch eine Kleinigkeit: die Verlangsamung des Klimawandels um seine Folgen für uns beherrschbar zu machen (Migrationsbewegung aus unbewohnbaren Gebieten steuern, Neubau von überfluteten Städte wo anders, Anpassung der landwirtschaftlichen Produktion an neue Bedingungen uvm)

  • Und übersetzt steht im BauGB, dass jemand, der im Außenbereich (außerhalb der gelben/orangenen Ortsschilder) und nicht gerade Landwirt ist, dort "falsch" wohnt. Der Außenbereich ist effektiv für Landwirte und Windräder

    Wobei das vom Problem ablenkt. Wenn ein Windrad außerhalb des Dorfs steht, aber doch nah am Dorfrand, dann stört das eben auch. Und Dinge die stören lassen sich nicht einfach wegdefinieren.


    Der böse Staat der das Bauen absichtlich und grundlos immer mehr verteuert. :evil:

    Ja, die Anforderungen ans bauen insbesondere im Energiesektor sind in den letzten Jahren immer mehr gestiegen. Dazu dann die Preissteigerungen in allen Bereichen.

    Und trotzdem wird überall gebaut! :/

    Ich hätte gerne eine Bestandsimmobilie gekauft. Das Problem ist nur, dass in der Gegend hier fast Neubaupreise für unsanierte und heruntergewirtschaftete Häuser von 1970-1980 aufgerufen werden. Da kommen dann zu einem Haus mit 400 000€ Kaufpreis noch 50 000€ für Finanzamt, Makler, Notar und eine Sanierung die ehrlich gerechnet selten unter 100 000€ rauskommen wird (Kupfer-Wasserleitungen, Bäder, Küche, Heizung, Dämmung). Mit den Anforderungen, die man in den nächsten Jahre als sogenannte Klimaschutzmaßnahmen einführt, sogar eher mehr, denn in den besichtigten Häusern war fast immer noch ein Ölbrenner verbaut. Wenn man den nicht mehr einfach auf Gas umrüsten kann (65% "erneuerbar"...), sondern auf Wärmepumpe gehen muss, dann geht es kaum ohne Kernsanierung. Man wird dann immer von jemand überboten der die Sanierung massiv unterschätzt und die Blasenpreise weiter treibt.

    Letztendlich komme ich jetzt mit einem Neubau bei etwa dem gleichen Budget raus, habe dann aber ein Haus das von vorneherein nach modernem Standard gebaut wurde. Damit schaffen wir vielleicht auch den Weg zurück zum Thema Crash...wenn die Verschärfungen so kommen wie sie absehbar sind, dann werden sich einige Beseitzer von Altbauten ziemlich wundern was für ein Geldgrab ihr Häuschen ist.



    PS:

    Stadtbewohner gegen Landbewohner aufhetzn

    Keine Angst, dazu braucht es mich nicht. Das schaffen die Städter ganz alleine indem sie Politik fordern, die die Realität außerhalb der Städte vollkommen ignoriert

  • Keine Angst, dazu braucht es mich nicht. Das schaffen die Städter ganz alleine indem sie Politik fordern, die die Realität außerhalb der Städte vollkommen ignoriert

    Die Realität wird insgesamt ignoriert. Bestes Beispiel dazu ist gerade die Impfpflicht - und dieses Vorgehen lässt sich auf mittlerweile alle Bereiche übertragen.


    Wir möchten das Bauen klimaneutral, günstiger und zügiger wird - steht sinngemäß im Koalitionsvertrag. Möchte ich auch - geht aber nicht und kann nicht funktionieren. Das weiß im Grunde auch jeder Politiker und daher:


    Die (grundsätzlich) reichen Vermieter sollen das stemmen um die armen Mieter nicht noch weiter zu belasten. Macht ja eigentlich keinen Sinn, wenn doch alles günstiger werden soll - oder doch nicht?!


    Beachtliche Teile der Klimaziele werden durch Selbstbetrug erreicht. Das beginnt bei den derzeit unrealistischen Recyclingquoten der Lithiumakkus und endet im Emissionshandel.


    Ich lehne mich zurück und warte mal gespannt was da auf mich zukommt.


  • Gruss,


    Du sitzt der klassischen Propaganda der ewig Gestrigen Freunde der fossilen Energien auf, aber volle Pulle.


    Fest steht: Kernenergie ist massiv unsicher. Es gibt da null Versorgungssicherheit - dauernd muss Frankreich massiv deutschen Windstrom aufkaufen, um auch nur annähernd Versorgungssicherheit zu errechen.


    https://www.heise.de/tp/featur…eigeschrammt-4273544.html


    Ich könnte Berichte aus Belgien und Frankreich aus den Jahren 2019 und 18 beifügen.


    Fest steht: der Entstehungspreis liegt 5x höher als der der Windenergie.


    Fest steht: es gibt null Endlager, kein einziges. Weltweit!


    Fest steht: niemand will das versichern, niemand. Weltweit keiner


    Fest steht: Niemand will in Deutschland in Kernenergie investieren. Geht nur über massive Subventionen also über Verschwendung.


    Fest steht: Wir hatten in letzter Zeit massiv Strom Aus Windenergie, bitte bei den Fakten bleiben. Das Unternehmen in dem ich arbeite jubelt!


    Fest steht: der Marktpreis für Erneuerbare Energien ist extrem niedrig, Kohle, Gas und Kernenergie sind am explodieren.


    Fest steht: Russland ist ein aggressives Land, völlig unberechenbar. Da wird man weg müssen und zwar zu 100%! Nordstream II ist toter als tot.


    Fest steht: die Industrie will keine fossile Energie, sie will sie nicht.


    Wer will das denn sonst?


    - die großen EVU's aus Unfähigkeit

    - bestimmte politische Kräfte, die Aufsichtsratsplätze haben in diesen EVU's (typisch für die FDP und Wirtschafts CDU

    - allgemeine Bürger, die ja schon fast in Putin Manier gestaltete Propaganda für diese Energie cool finden


    Frage:


    - was machst denn, wenn Russland AKW's konventionell beschiesst? Putin ist zu allem fähig, dass weiss jetzt jeder ausser dessen Fanboys die ich auslache


    - was machst mit dem Atommüll? In Deinem Garten lagern?

    - was machst mit den Preisen? Wer soll das bitte finanzieren? Der Strom ist extrem teuer! Kohle undd Gas identisch! Extrem teuer!

    - was machst, wenn so den Erneuerbaren Geld entzogen wird, die wir brauchen zum Umbau?



    Ergo: bitte mal weg von dem Scharlatan Argumentieren in der Energiefrage. Hin zu einer seriösen Argumentation.


    WENN man in Aktien investiert, dann doch in die der Erneuerbaren NACH dem Crash.


    Wer in fossile Energieträger investiert, investiert in die Steinzeit. Sorry aber mir ist mir mein Geld dafür zu schade.

  • Die 47% sind halt eine reine Augenwischerei. Wind- und Solarstrom werden bevorzugt eingespeist weil das mal so festgelegt wurde. Dafür fahren wir dann andere Kraftwerke runter, egal wie wirtschaftlich das gerade ist. Leider haben vergangene Regierungen versäumt die Regelbarkeit zur Voraussetzung für Förderungen zu machen. Aber die Physik lässt sich halt nicht austricksen und Strom muss zu ziemlich genau der gleichen Menge und Zeit verbraucht werden, wie er erzeugt wird.


    Ansonsten hast du bei deiner Aufzählung noch eine wichtige Quelle vergessen: baut Windräder in die Stadtparks. Jede Menge Platz, nah am Stromverbraucher und nah am Grünen-Wähler, gleichzeitig gibt es kaum gefährdete Tiere. Warum die Natur verspargeln wenn es auch in der Stadt geht?

    Sorry aber ich kann dich nicht ernst nehmen bei solchen Argumenten, null.


    Es ist irrelevant, ob Du ein Windrad bei Dir auf dem Feld nicht magst, absolut irrelevant. wer so beginnt zu argumentieren, der verdient auch keinen elekrischen Strom (nein, böse meine ich das nicht aber toternst - Dir den Strim dann schlicht abstellen, sorry).


    Wir müssen uns von Putin unabhängig machen, den Klimawandel bremsen und können alle super daran verdienen.


    Ich werde im Juli meinen Arbeitgeber wechseln. Der sprach mich an. 30% mehr Gehalt.


    Warum? Weil mein Tätigkeitsbereich absolut top ist in der Wirtschaft und ich Glück hatte das richtige zu studieren.


    Fachkräftemangel in extremster Form, ich bin begeistert.


    Und Du willst auf tote Pferde setzen, weil Du eine freie Sicht willst?


    Meine Antwort:


    Ein Ausbaubeschleunigungsgesetz und das Eindampfen der verwaltungsrechtlichen Rechtsmittel gegen den Ausbau, damit das zackiger geht.


    Das Baurecht muss revolutioniert werden.


    Zurück zum Thema: das, DAS sind die Aktien, die langfristig richtig abgehen werden.


    Wasserstoff

    Windenergie

    Solar

  • Kann man Putin irgendwo verklagen? Mein Depot rauscht in den Keller wegen seiner Ukraine-Aktionen.

    Bei BILD kannst du ihn verklagen!


    Und wenn das Depot in den Keller rauscht, was ich nicht nachvollziehen kann (ich war vorhin im Keller und da habe ich nix von Depots gesehen und auch nix rauschen gehört), dann musstu (sagt man das so?) abwarten. Das Schöne an volatilen Sachen ist, dass man damit Handel treiben kann... sie also verkaufen wie kaufen kann ;-)