Hilfe der Crash kommt... (bald?)

  • Ja, die letzten Wochen waren sehr lehrreich um die Appeasement-Politik zu verstehen. Eine Mischung aus Desinteresse (ist ja weit weg), fehlender Bereitschaft sich einzumischen und der fälschlichen Annahme, dass alle ja nur Frieden wollen und es lediglich eine Frage der Diplomatie ist. Das Verrückte ist ja, dass wir dank Satelliten dieses Mal sogar sämtliche Truppenbewegungen in Echtzeit nachverfolgen konnten. Und trotzdem nimmt es keiner ernst

    Ich bin politisch eher links aber in dem Land aus dem ich stamme heisst es: " eiserne Faust ist besser als Yogamatte unter dem Arm mit Joint im Mund".


    Es hat alle aufgezwungenen Kriege immer gewonnen.


    Die Deutschen haben das nicht begriffen und meinen in der Mehrheit immer noch, alles sei mit Verhandlungen lösbar.


    Fehler

  • Hallo liebe Forumsfreunde,

    ich habe mir schon gedacht, dass ich selbst auf banale Börsenweisheiten Widerspruch erhalten. Das ist vermutlich ein besonders ausgeprägte Eigenschaft der Forumsfreunde hier.

    Am meisten musste ich über die Aussage vom Forumsfreund BENJAMIN hier schmunzeln.

    Er sagte genau das was bei ALLEN Krisen immer der meistgenannte Satz ist.

    Der lautet:

    "Diesmal ist alles anders....."

    Ja lieber Freund BEJNAMIN.

    Du hast völlig recht. Jede Krise ist anders. Keine Krise ist wie die vorherige.

    Ich war schon bei der 1. Ölkrisw 1973 an der Börse.

    Das war damals wo man Autofahrverbot hatte.

    Da konnte man auf den Autobahnen Fahrrad fahren oder spazieren gehen.

    Das Ende des Wohlstands war angesagt.

    Beim Golfkrieg 1979 drohte dann wieder das Ende der Welt.

    Und beim Schwarzen Montag 1987 war ich auch dabei als die Börsenhändler in New York aus dem Fenster sprangen.

    Die JÜNGEREN hier erinnern sich noch 1990 an den 2. Golfkrieg und 1997 an die Asien-Krise. Und die ganz Jungen an die Dotcom-Blase NeuerMarkt-Crash.

    Dazwischen noch 2009 die Finanzkrise, Eurokrise, China-Krise und 2020 die Corona Krise. Jedesmal gab es Kommentare mit der Überschrift.

    "Diesmal ist alles anders...."

    Und was war am Ende?

    Die Krise war immer eine ANDERE, das Ergebnis immer DASSELBE.

    In der Krise sind die Kurse teilweise erheblich gesunken, nach jeder Krise waren sie am Ende jedesmal HÖHER als vor der Krise.

    Daher habe ich mir schon 1987 geschworen: Ich werde nie wieder in einer Krise Aktien verkaufen.

    Solange die Börse wegen fehlender Käufer nicht geschlossen ist, sondern solange es dort Menschen gibt, die Aktien zum niedrigeren Kurs einsammeln, überlege ich mir, ob diese Käufer tatsächlich keine Zeitung lesen oder ob sie nur aus Mitleid den Zittrigen die Aktien abkaufen.

    Inzwischen mache ich es umgekehrt. In jeder Krise stocke ich sofern es meine Liquidität zulässt meine Aktien etwas auf und bekomme so einen günstigeren durchschnittlichen Einkaufskurs. Ich schaffe auch NIE den Tiefstkurs.

    In den letzten Jahrzehnten hat das bei jeder Krise funktioniert. Das ist keine Garantie für die Zukunft.

    Aber die Welt hat schon schlimmere Krisen überlebt. Selbst während des 2. Weltkrieges hat z.B. Procter und Gamble (Pampers) JEDES Jahr Dividende gezahlt. Insgesamt schon seit 130 Jahren und das OHNE ein einziges Jahr Unterbrechung. Das ist nur ein Beispiel von vielen.

    Coca Cola zahlt seit 120 Jahren. Und Colgate erhöht seit 60 Jahren jedes Jahr die Dividende.

    Inzwischen ist die Dividende bei Colgate oder auch bei 3M schon 50% im Jahr, bezogen auf den Einkaufskurs.

    Schönen Sonntag wünscht McProfit aus Stuttgart.

  • Hallo zusammen

    und

    McProfit

    herzlichen Dank für Ihren Beitrag.


    Besser kann man es nicht zusammenfassen.


    M.E. keiner steht psychologisch über den Dingen.

    Keiner weiß es besser. Eine Glaskugel gibt es nicht.


    Investiert sein, im Sinne von Finanztip, ist die Lösung und dann damit passiv sein können. (Im Sinne von Finanztip).


    Das aktuelle Video von Saidi:


    „Wie Du mit 60 leben willst


    zeigt die Zielperspektive auf.


    ZEIT für Geld

    oder

    Geld für Zeit


    Im Kapitalismus ist der Weg zum Vermögensaufbau so bestens vorgezeichnet.


    Für die Jungen, macht es den Weg zu einer guten Lebensqualität frei.


    Die Alten werden daran erinnert.


    Saidi, wenn es Dich nicht geben würde,

    Würde ich Dich erfinden.


    LG

  • Hallo liebe Forumsfreunde,

    ....

    :thumbup::thumbup::thumbup:

    Kann ich nur zu 100% unterschreiben.

    Generell finde ich dieses Krisendenken ein wenig schwierig. Denn seien wir doch mal ehrlich: Es ist immer irgendeine Krise.

    Seit Anfang der 2000er befinden wir uns permanent in einem Krisenzustand:
    Afghanistankrise, Irakkrise, Finanzkrise, Eurokrise, Ukrainekrise 1.0, Flüchtlingskrise, Klimakrise, Coronakrise, Ukrainekrise 2.0

    Bei jeder dieser Krise hätte man sagen können: "Oh je, jetzt werden die Kurse fallen".
    Und ja, bei ein paar sind sie auch gefallen. Aber vorhersagen lässt sich das eben nicht.
    Wer bei jeder Krise Angst hat zu investieren, der wird es niemals tun, da ständig irgendeine Krise ist.

  • "Dieses Mal ist alles anders" ist der teuerste Satz an der Börse (lt. Kostolany)

    Gemeint ist damit natürlich vor allem die Übertreibung bei Zukunftsfantasien.

    Z.B. beim neuen Markt, wo jede IT-Klitsche Milliarden wert war.

    Oder jetzt, wo Aktienhülsen an der Börse sehr gefragt sind (SPECs) oder sinnlose Kryptos und NFTs, wovon nur eine handvoll überleben dürfte.




    Auch ein Vergleich zu 1930 hinkt aus meiner Sicht. Gerade die ganz heiß gelaufenen Werte wie Apple, Alphabet, Amazon und Meta sind nicht völlig überbewertet. Sehr teuer mag sein, aber nicht utopisch.






    Der Ukraine Krieg ist aktuell auch ein ganz schlimmes Verbrechen. Und Putin, den ich schon immer für Skrupellos gehalten habe, geht damit weiter als ich je befürchtet hätte.


    Aber, und das folgende bitte nur aus Börsensicht verstehen: Für die Weltwirtschaft ist der Krieg in der Ukraine und die Sanktionen gegen Russland nicht gigantisch. Also kein Grund Aktien zu verkaufen.


    Was ist, wenn Putin völlig durchdreht und den roten Knopf drückt? Dann ist es egal ob man Aktien oder Gold hat. Danach wäre maximal Dosen-Nahrung und Pfeil und Bogen noch etwas wert.



    Was die Börse betrifft, da halte ich tatsächlich die Zinswende für gefährlicher.

    Steigende Zinsen führen fast immer zu fallenden Kursen.

    Aber mit seriösen Aktien sind die Verluste auch überschaubar.


    Meine Prognose, der nächste echte Börsencrash wird vor allem die Krypto-Szene einbrechen lassen.

    Verglichen mit dem Neuen Markt könnte es sein, dass hier gerade ein jahrelanger Abwärtstrend beginnt.



    Aber langfristig geht es an der Börse immer hoch.

    Als erfolgreicher Börsianer muss man Verluste auch verkraften.


    Und noch Mal zur Klarstellung. Ich finde persönlich einen Krieg schlimmer als eine Zinswende.

    Für die Börse halte ich aber tatsächlich eine Zinswende für gefährlicher.

  • Die Naivität aus Deinen Zeilen ist absolut erschreckend.


    Die Leute werden alles verlieren, wenn sie Aktien behalten, alles.


    Ich sehe den Dax bei unter 5000 Punkten, sehr bald.


    Weltweit wird es nun crashen und zwar gewaltig.


    Aber Du bleibst eisern...



    Ich sage: RAUS RAUS RAUS und zwar komplett!


    Man kann einsteigen, wenn der Krieg vorbei ist und der Dax bei 3000 Punkten liegt oder drunter.


    Der Franken war meine Alternative und Gold aber hier dominieren die Spassvögel...


    Na gut, viel Spass. So kann man alles auch gut ruinieren.



    Der Punkt ist: viele denken, das nun aussitzen zu können. Nein, so einfach wird es diesmal nicht.


    Diesmal eben nicht!



    Gold, Franken und Dollar.


    Aktien?


    WAHNSINN!

  • Wir brauchen einen massiven Zinsanstieg und der wird auch kommen.


    DANN sinkt der Dax unter 5000

  • Wir brauchen einen massiven Zinsanstieg und der wird auch kommen.


    DANN sinkt der Dax unter 5000

    Interessant. Wenn der DAX unter 5000 Punkte rutscht haben wir in der Tat ein ganz massives Problem, da dann der Kurswert aller DAX-Konzerne weit unter dem Bilanzwert der Unternehmen liegen würde. Im Falle eines richtigen 3. WK durchaus möglich. :/

    Aber hey, was soll's. Dann nutzt mir auch Geld nix mehr, wenn die Atompilze wachsen.

    Als Kinde des kalten Kriegs bleibe ich trotzdem ganz entspannt.

    Gerade heute ist mein Sparplan wieder gelaufen...

  • Wenn der DAX auf 5000 Punkte stürzte, dann wären Aktien deutlich niedriger bewertet. Die Unternehmen selbst wären aber noch existent.


    Wenn mein Haus eine niedrigere Bewertung erführe, dann wäre es nicht zwingend unbewohnbar. Nur wenn ein Verkauf anstünde, wäre es problematisch.


    Sind Großbuchstaben eigentlich börsennotiert?

  • Die Zinsstrukturkurve ist jetzt invers, bereitet euch auf weiter fallende Kurse vor.

    Ich weiß es nicht, aber ich vermute es.


    Auslöser ist wohl hier der Ukraine Krieg und Notenbanken, die die Zinsen nicht mehr senken können.

    Und hier ist die Ursache leider nicht das schlimme Leid in der Ukraine, sondern die Auswirkungen des Kriegs und der Sanktionen.


    Ich bleibe Mal an der Seitenlinie und gucke zu. Etwas investiert bleibe ich auch.

    Aber ich traue mir den Mut zu, zu kaufen wenn es ganz düster aussieht und die Kurse tief stehen.


    Und wenn es, ich hoffe immer noch, eine Einigung im Ukraine Krieg gibt, dann kann es ganz schnell wieder aufwärts gehen.

    Aber bei einer schwierigen Lösung muss man Putin mindestens im Osten Gebiete überlassen, ansonsten wird er nicht aufhören. Er wird als Diktator nicht als Verlierer dastehen wollen.

  • Die Zinsstrukturkurve ist jetzt invers, bereitet euch auf weiter fallende Kurse vor.

    Ist nur so ein Fifty-fifty Indikator. Und nach der Doppelpackung aus Pandemie und Ölpreisschock brauche ich mir nicht mehr die Zinskurve anschauen um eine 50% Wette auf eine Rezession abzugeben ;)


    Eine zeitnahe Einigung sehe ich nicht. Wenn es nur um die Separatistengebiete ginge, hätten die russischen Panzer dort aufhören können. Haben sie aber nicht. Eine friedliche Einigung wäre immer für mindestens eine Seite mit einem herben Gesichtsverlust verbunden. Entweder müsste die Ukraine massiv Gebiete abtreten oder Russland mit Krieg für nichts dastehen. Man sollte an der Stelle Clausewitz nicht vergessen, eine politische Lösung wird erst möglich sein wenn militärisch Fakten geschaffen sind. Aktuell rechne ich eher mit einer Entwicklung hin zum langgezogenen und blutigen Partisanenkrieg (und revidiere damit offiziell meine ursprüngliche Prognose auf einen schnellen russischen Sieg)

  • Von McProfit an Benjamin

    Lieber Benjamin

    Es ist normal, dass in so einem Forum verschiedene Ansichten herrschen.

    Auch die Börse funktioniert nur, weil die Anleger unterschiedliche Einschätzungen haben.

    mit Deiner Prognose von einem DAX5000.

    Kann ich nicht viel anfangen

    Die meisten Anleger kaufen so wie ich Aktien von einzelnen Unternehmen,

    Für den Aktienkurs einer Firma kommt es aber vor allem auf deren Umsatz, Gewinn und Dividende an.

    Weniger, wer gerade Bundeskanzler ist oder wo gerade auf der Welt ein Krieg herrscht,

    Vorsichtige Anleger kaufen daher vor allem solche Firmen die auch in Krisenzeiten wenig anfällig sind.

    Firmen an deren Produkte man auch in Krisenzeiten nicht spart.

    Das sind immer dieselben Aktien von denen ich hier immer schreibe und die ich seit über 30 Jahren auch selbst habe.

    Das sind Nahrungsmittel von NESTLE ,

    Oder Medikamente zum Beispiel von NOVO, Oder Pampers von Procter & Gamblez, Oder Herzschrittmacher von Medtronic, Oder künstliche Gelenke von Styker, selbst Coca-Cola gehört dazu.

    Schau dir mal an was mit den Aktien dieser Firmen selbst zu Kriegszeiten passiert ist. Selbst im zweiten Weltkrieg haben diese Firmen weiterhin Jahr für Jahr sogar Dividende bezahlt. Procter & Gamble oder Coca-Cola und viele andere sogar seit über 100 Jahren unverändert.

    Procter&Gamble zahlt nicht nur seit 100 Jahren Dividende, sondern jedes Jahr eine höhere.

    Sorgen um den Kurs mache ich mir erst wenn die Menschen an den Medikamenten sparen, oder an den Windeln, Oder an den Nahrungsmitteln.

    Wenn aber kein Mensch mehr Windeln kauft dann sind erst mal 400.000 Mitarbeitet bei Procter arbeitslos Und können ihre hohe Miete nicht mehr bezahlen. Dann hast du auch mit einer Immobilienanlage deine Probleme. Und der Staat mit den Steuer Einnahmen.

    Du siehst, es hängt alles zusammen.

    Daher bleibe ich lieber weiterhin Optimist. Auch wenn du mich für naiv hältst. Viele Grüße aus Stuttgart von McProfit


  • Aber bei einer schwierigen Lösung muss man Putin mindestens im Osten Gebiete überlassen, ansonsten wird er nicht aufhören. Er wird als Diktator nicht als Verlierer dastehen wollen.

    Und in 5 Jahren verlangt Putin dann eine Angliederung von Gebieten in Estland, Litauen oder was weiß ich wo, in denen in der Mehrzahl russisch stämmige Bürger leben an Russland!?:/

    Die Grenzen der ehemaligen Sowjetrepubliken wurden seinerzeit auch von Russland akzeptiert. Wenn man daran etwas ändern will, dann muss man verhandeln.

    Irgendwie erinnert mich das ganze Vorgehen an die 30'er Jahre des letzten Jahrhunderts. Und man weiß ja, wo das letztlich geendet ist.

    Und wenn Putin damit durchkommt, macht Xi dann in Taiwan gleich weiter, oder wie?

    Frag doch mal die Menschen in Taiwan, ob die zurück ins Mutterland wollen. Nach dem Debakel um Hong Kong wird die Antwort ziemlich eindeutig ausfallen ('Ein Land - 2 Systeme') :/

    Von McProfit an Benjamin

    Daher bleibe ich lieber weiterhin Optimist. Auch wenn du mich für naiv hältst.

    Bitte keine Fakten! Das könnte nicht in sein Weltbild passen.

    Immer daran denken.

    Diesmal ist ALLES anders.

  • Guten Morgen,


    ich habe keine Ahnung was kommen wird. Vielleicht stirbt Putin in 24 Tagen und 9 Stunden an einem Herzinfarkt und ein Gorbi der 2. kommt an die Macht.


    Alles was ich mittlerweile gelernt habe ist, dass wir genauso einer Propaganda ausgesetzt sind wie in den "bösen" Ländern auch. Marx ist die Theorie, Murks ist die Praxis - aber ist der westliche Kapitalismus besser?


    Meine Meinung:

    Mit einem hat Russland China vermutlich einen "Bärendienst" erwiesen und dieser Umstand hat die meiste Sprengkraft: Er hat dem Westen die Legitimation ausgestellt aufzurüsten und damit zukünftig tatsächlich die Bedrohung darzustellen die er angeblich vermeiden wollte. Als ob es perspektivisch einen nennenswerten Unterschied macht, ob die Grenze 500 KM weiter oder näher ist. Russland hat genau das Gegenteil von seiner Zersplitterungstaktik erreicht und den normalen Bürgern die Bedeutung der EU und der NATO erstmals vor Augen geführt. Russland hat dafür gesorgt, dass Aufrüstung wieder salonfähig ist. Russland hat einen gemeinsamen "Feind" geschaffen und das hat in der Vergangenheit immer für einen großen Motivationsschub gesorgt.


    Eigentlich war "der Westen" dabei sich selber zu degradieren. 1970 lag der Anteil am weltweiten BIP noch bei rd. 35 % (EU) und 25% (USA) - China 1%. 2017 hatte die EU 23,5 %, USA 21,8 % und China knapp 13%. Russland lag 1994 bei knapp 5 % und liegt aktuelle noch bei rd. 3%. Dieser Trend kann sich nun gewaltig verändern.


    Die Militärische "Stärke" der EU ist überproportional gesunken. Wenn der Westen nun massiv aufrüstet und Wirtschaftsbeziehungen nun wieder vermehrt auch nach den nun nötig gewordenen sicherheitspolitischen Erwägungen aufgebaut werden, wird sich vieles verschieben. Gleichzeitig wird die Nachfrage nach fossilen Energieträgern sinken.


    Und wer mir bei soviel Dynamik erzählen möchte, er wüsste wo wir in 1 Monat oder in 10 Jahren stehen, den beglückwünsche ich zu seiner Phantasie.


    Ich weiß es nicht, glaube aber das es einen Umschwung geben wird, den die meisten von uns nie erlebt haben. Ob das allerdings gut oder schlecht für mich, für Deutschland, die EU oder die Welt ist - keine Ahnung!


    Justmy2Cents

  • Ich weiß es nicht, glaube aber das es einen Umschwung geben wird, den die meisten von uns nie erlebt haben. Ob das allerdings gut oder schlecht für mich, für Deutschland, die EU oder die Welt ist - keine Ahnung!

    In meiner naiven Sicht wird es zumindest dahingehend schlecht sein, weil jeder Cent, der in Waffen investiert wird, an anderer - weitaus sinnvollerer - Stelle fehlt. Sinnvoller wäre z.B. mehr Bildung, Bekämpfung des Klimawandels, Erhalt der Infrastruktur, Hunger auf der Welt bekämpfen...

    Aber ja, solange es einen einzigen auf der Welt gibt, der das anders sieht und mehr als eine Steinschleuder hat, zwingt er die anderen nachzuziehen.