Hilfe der Crash kommt... (bald?)

  • Das ist meine feste Ansicht. In den nächsten Monaten wird der Aktienmarkt aufgrund der zu erwartenden Inflation die durchaus auf bis zu 10% schnellen kann einbrechen und die zinsen werden angehoben. Geld wird eh dann vernichtet.

    Was bringt dich denn zu dieser Einschätzung?

    Und wenn die Inflation das Geld entwerten sollte, wäre es doch absurd, möglichst viel Bargeld auf dem Tisch zu haben, damit das möglichst effizient vernichtet wird.

    (Ich persönlich glaube nicht an eine Inflation und auch nicht an hohe Zinsen. Die EZB hat bisher die Zinsen und die Inflation extrem niedrig gehalten. Ich sehe nicht, warum das anders kommen sollte. Falls du auf die neuen Staatsschulden durch Corona anspielst, dann ist das nur ein Tropfen auf dem Gesamtschuldenberg.)


    edit
    Und warum soll in einer imaginären Zeit hoher Inflation eine bAV das Heilmittel sein? Die sagen einen konkreten Betrag zu, entweder als monatliche Rente oder als Einmalzahlung. Ob man für diesen monatlichen Betrag dann einen Lolli bekommt oder einen Kleinwagen, ist für die unerheblich.

  • Ich sehe, wie die Aktienkurse zunächst in den USA massiv momentan einbrechen.


    Habe eben meine gesamten Fondanteile dort abgestossen und rette die Gewinne, die schon arg geschmolzen sind.


    Die Inflation ist ausgemacht und zwar massiv. Besser Bargeld das von Inflation angegriffen wird als demnächst bei einem Crash vernichtete Werte.


    Es ist aus meiner Sicht ausgemacht durch eine Strategie der Aktienwertvernichtung (erst Aufblähung der Kurse um zu locken, dann Crash) die Staatsfinanzen zu refinanzieren. Ich glaube einfach nicht an das ewige Lied vom Börsenboom und den ETF's. gut, dass ich etwas gewann; das Schmelzen der Ersparnisse kann niemand wirklich abwenden.


    Ich werde dagegen ansparen und verlieren aber die Börsenliebhaber werden als Kleinanleger viel mehr verlieren.


    Wenn die Kurse richtig unten sind, steige ich mit kleineren Summen wieder ein: Aktien sind schlicht keine ratsame Altersvorsorge. Das halte ich für Propaganda um an das Geld der kleinen Leute zu kommen.


    Habe die letzte Woche in Gold zudem umgeschichtet - ich schätze eher, dass bei der für mich ausgemachten starken Inflation der Goldpreis etwas anzieht. Den Dax zum Beispiel halte ich um etwa 30-40% überteuert: nichts spiegelt die wirkliche Wirtschaftskraft der Unternehmen wieder. Bei den Amerikanern noch übler: die gesamte Finanzindustrie ist letztlich nicht auf einem stabilen Fundament ruhend.


    Ich bin mir sehr sicher, dass Aktien nun beginnen weltweit in die Knie zu gehen - umfassend. Die Inflation bewirkt es. 30% Abrutschen halte ich in den nächsten 12 - 16 Monaten für sehr wahrscheinlich. Vielleicht fällt es weniger stark aus, aber ich denke das ist absolut realistisch.

  • Geil! Geld (Geldwerte) wird (werden) vernichtet... deshalb raus aus Aktien (Sachwerte verkaufen), damit das Geld auch richtig vernichtet werden kann! Wie weltfremd ist das denn?

    Die Börsen brechen nun massiv ein. Lach nur, wirst es sehen. Die ganzen Aktienfreunde werden sehen was sie davon haben. Grund: massive Inflation. Zinsen werden steigen, deutlich. Aber erst nachdem die Inflation Vermögen noch weiter vernichtet hat. Die Staatsschulden müssen getilgt werden.


    Das ist die Strategie. Ergo: man kann entscheiden vom man viel, oder sehr viel verliert. ich will lieber viel als sehr viel (Aktien) verlieren bis sich alles beruhigen haben wird. Die Rally ist nun vorbei. Wer ernsthaft als "kleiner Mann" meint seine Altersvorsorge in Aktien zu sichern, fährt auf volles Risiko. Aktien können ein kleines Zubrot sein, mehr nicht (wenn man Normalbürger ist). Ich glaube nicht an die Propaganda die alle von guten Renditen sprechen - es sei denn, man hat Glück. Glücksspiel ist allerdings riskant.

  • Ich sehe, wie die Aktienkurse zunächst in den USA massiv momentan einbrechen.


    Habe eben meine gesamten Fondanteile dort abgestossen und rette die Gewinne, die schon arg geschmolzen sind.

    Wenn man sich mal die Kursverläufe seit dem Frühjahr 2020 anschaut, gibt es da immer auch Abwärtsbewegungen, ziemlich deutlich z.B. im Okt/Nov 2020 oder Jan/Feb 2021... Diese "Dellen" findet man überall, im Nasdaq100, im MSCI World, im DAX, teilweise ein paar Tage zeitversetzt oder in unterschiedlicher Tiefe.

    Aber ich habe immer noch nicht verstanden, warum ausgerechnet Bargeld vor Inflation schützen soll. Ich wäre an Beispielen interessiert, wann das jemals funktioniert hätte. Nach der Hyperinflation der 20er hatten die "Geldbesitzer" wertloses Papier, die Eigentümer hatten weiterhin ihren Besitz. Gleiches gilt für die DM-Einführung - das alte Geld war weg und jeder hatte denselben DM-Betrag. Wer sein Eigentum durch den Krieg gerettet hat, hatte es weiterhin.

  • Wenn man sich mal die Kursverläufe seit dem Frühjahr 2020 anschaut, gibt es da immer auch Abwärtsbewegungen, ziemlich deutlich z.B. im Okt/Nov 2020 oder Jan/Feb 2021... Diese "Dellen" findet man überall, im Nasdaq100, im MSCI World, im DAX, teilweise ein paar Tage zeitversetzt oder in unterschiedlicher Tiefe.

    Aber ich habe immer noch nicht verstanden, warum ausgerechnet Bargeld vor Inflation schützen soll. Ich wäre an Beispielen interessiert, wann das jemals funktioniert hätte. Nach der Hyperinflation der 20er hatten die "Geldbesitzer" wertloses Papier, die Eigentümer hatten weiterhin ihren Besitz. Gleiches gilt für die DM-Einführung - das alte Geld war weg und jeder hatte denselben DM-Betrag. Wer sein Eigentum durch den Krieg gerettet hat, hatte es weiterhin.

    Ich werde vielleicht falsch verstanden. Ich denke schon, dass man in Aktien investieren kann. Ich denke aber nicht, dass momentan der richtige Zeitpunkt dafür ist und ich denke erst recht nicht, dass nun nur eine Delle kommt. ich nehme ein paar Gewinne mit. Was man hat hat man. Ich habe gut investiert im Juni 2020. Alles abgestoßen nun, Gewinne realisiert.


    Ich habe einfach keine Lust den nun sich ankündigen massiven Abschwung mitzumachen. nach dem Abschwung steige ich mit kleineren Zahlen wieder ein. In vielleicht 2 Jahren, vielleicht auch früher. Die 30% die alles nun runter geht, mögen Andere ausbaden.


    Ist wie nach dem 1. Weltkrieg: Staatsverschuldung, Inflation, Neusortierung. Coronakaufrausch wird im Sommer kommen und alles wie ein Brandbeschleuniger zünden.


    Ich sehe, welche irrsinnigen Summen rausgehauen werden. Ich sehe auch, was in die Börse floss - Wahnsinn und völlig an der Wirklichkeit vorbei. Steigen die Zinsen, ist Ende Fahnengeländer und die werden steigen müssen. Wenn die Bürger ordentlich geblutet haben und die Staatsschulden etwas besser da stehen, muss die Inflation wieder eingedämmt werden - so auf 3-4% von vielleicht 8-10%.


    Das wird nur über eine Zinssteigerung gehen und die Börse wird genau das vorneweg nehmen.


    Infrastrukturtitel und Erneuerbare Energien werden nach dem Crash gut laufen denke ich.


    DANACH.

  • Ich habe einfach keine Lust den nun sich ankündigen massiven Abschwung mitzumachen. nach dem Abschwung steige ich mit kleineren Zahlen wieder ein. In vielleicht 2 Jahren, vielleicht auch früher. Die 30% die alles nun runter geht, mögen Andere ausbaden.


    (...)


    Ich sehe, welche irrsinnigen Summen rausgehauen werden. Ich sehe auch, was in die Börse floss - Wahnsinn und völlig an der Wirklichkeit vorbei. Steigen die Zinsen, ist Ende Fahnengeländer und die werden steigen müssen. Wenn die Bürger ordentlich geblutet haben und die Staatsschulden etwas besser da stehen, muss die Inflation wieder eingedämmt werden - so auf 3-4% von vielleicht 8-10%.

    Solange nicht verkauft wird, sondern die FTE durch den "Crash" lange hält, badet man gar nichts aus. Ist ja auch die Empfehlung von Finanztip u.a., FTE zu wählen und die lange (10-15 Jahre) zu halten, weil dieser Zeitraum bisher immer gereicht hat, um zumindest leicht ins Plus zu kommen. Einzelaktien findet man unter den Empfehlungen selten bis gar nicht.

    Ich frage nochmal: Welchen Sinn hat Bargeld bei hoher Inflation? Wenn die von dir genannten 10 % kommen, wird dir jedes Jahr 10 % des Gelds vernichtet.

  • Solange nicht verkauft wird, sondern die FTE durch den "Crash" lange hält, badet man gar nichts aus. Ist ja auch die Empfehlung von Finanztip u.a., FTE zu wählen und die lange (10-15 Jahre) zu halten, weil dieser Zeitraum bisher immer gereicht hat, um zumindest leicht ins Plus zu kommen. Einzelaktien findet man unter den Empfehlungen selten bis gar nicht.

    Ich frage nochmal: Welchen Sinn hat Bargeld bei hoher Inflation? Wenn die von dir genannten 10 % kommen, wird dir jedes Jahr 10 % des Gelds vernichtet.

    10% Geldentwertung sind besser als 30%. Die Inflation geht auf 10%, Zinsen werden angehoben. Börse nimmt nun genau das vorweg. Aktien brechen um 30% ein. Lieber verliere ich also 10% wobei ich teilweise auch in Gold umgeschichtet habe. Nach dem Crash kann ich wieder einsteigen. Warum soll man die schönen Gewinne nun wieder verlieren? Genau der richtige Moment vorübergehend komplett auszusteigen meine ich.


    Zitat

    weil dieser Zeitraum bisher immer gereicht hat


    HAT! Das könnte nun anders werden. Billionen von Dollar und Euro müssen wieder reingeholt werden. Unvergleichbar zu 2007. Eher wie WW1 Szenario. Das wird richtig heftig. Wer das nicht sehen will, ok.

  • HAT! Das könnte nun anders werden. Billionen von Dollar und Euro müssen wieder reingeholt werden. Unvergleichbar zu 2007. Eher wie WW1 Szenario. Das wird richtig heftig. Wer das nicht sehen will, ok.

    Ich gebe es auf, weil du zentrale Fragen nicht beantwortest, stattdessen aber bestimmte Behauptungen wiederholst.


    Ich stelle die Fragen einfach nochmal:

    Die durch Corona versursachte zusätzliche Staatsverschuldung ist in keinem relevanten Land in der Größenordnung der zuvor bestehenden Gesamtverschudung des Landes. Warum sollte das ausgerechnet im Jahr 2021 zu einer Reaktion führen, die es 2019 nicht gab?


    Wenn die Inflation auf 10 % steigt, wird die langsam steigen und langsam wieder runtergehen. D.h. du verlierst über mehrere Jahre weit mehr als 10 %. Dieses Geld ist weg, ohne Möglichkeit, dass es wieder kommt. Warum soll das besser sein als Aktienfonds(!), die immerhin eine Chance auf Erholung haben, über 10 + X Jahre?

  • Dont feed the troll

    besteht die Möglichkeit Benachrichtigungen für einzelne Beiträge wie z.B. diesen auszuschalten?


    Edit: habs glaubich gefunden! oben rechts ist so ein kleines Zeichen (Abonnement verwalten)

  • Die Börsen brechen nun massiv ein. Lach nur, wirst es sehen. Die ganzen Aktienfreunde werden sehen was sie davon haben.

    Benjamin, ich lache nicht! Meine paar Aktien habe ich täglich auf dem Schirm und beobachte nicht nur die Kursentwicklungen, sondern reagiere auch darauf.


    Zu diesem Thread und zu deinen Statements... Das Gute an diesem Forum ist ja, dass hier keine Zensur eingezogen ist und man seine Meinung frei äußern kann. Die einzige Gefahr ist "bashing"... aber davon sind wir im SInne der NetIquette weit entfernt.


    Das darüber hinaus Gute ist, dass jeder mit seinen Öcken das tun darf, was er will ;-)

  • Hey Tobias,


    wir alle können uns leider nur die Werte und Ereignisse der Vergangenheit betrachten und daraus unsere Schlüsse ziehen. Inwiefern sich die Vergangeheit wiederholen wird, ist ungewiss. Der Mangel an Kristallkugeln ist nach wie vor eklatant...

  • Markus Koch brachte es neulich schön auf den Punkt: Das Leben sei so schön, und man könne sich darauf konzentrieren, welchen Chancen und Möglichkeiten es bietet. Oder man sage an jedem sonnigen Tag missmutig, dass es morgen ja regnen könne.

  • Hey Tobias,


    wir alle können uns leider nur die Werte und Ereignisse der Vergangenheit betrachten und daraus unsere Schlüsse ziehen. Inwiefern sich die Vergangeheit wiederholen wird, ist ungewiss. Der Mangel an Kristallkugeln ist nach wie vor eklatant...

    Nur weil die Kristallkugel in der Vergangenheit die Zukunft gezeigt hat, muss sie dass nicht auch künftig tun. 8o

  • Weil nun durch Corona die absolute Schieflage kommen wird bzw. durch die extremen Summen, die als Schulden aufgenommen wurden. Weltweit übrigens. Richtig. Man verliert über Jahre mehr als 10%. Warum sollte ich nicht reinvestieren nach dem Crash?


    Ich werde den Crash aussitzen. In 1 - 2 Jahren sind die Aktienkurse richtig im Keller. Ich kann mir im schlimmsten Szenario auch einen Daxstand von beispielsweise 6000 Punkten vorstellen. ich rechne mit 8 - 10000 was dem echten Wert der Aktien wohl näher käme als das was wir jetzt haben.


    Ich beobachte auch ein ununterbrochenes Trommeln Aktien zu erwerben. Mach das, alles ok. Ich bin ausgestiegen als ich beobachtet habe was sich als Gewitter anbahnt: ein echter Chrash reinsten Wassers.


    Es ist absolut unseriös mit Aktien in dieser Lage zu investieren um sein Alter zu finanzieren. Bei 15000 Punkten im Dax und weltweiten Mondhöchständen Aktien zu kaufen, ist schlicht wahnsinn. ich sage: raus aus dem Aktienmarkt!

  • Nach dem tiefsten Tiefpunkt kommt auch der höchste Hochpunkt. Oder umgekehrt. Darauf drei Rudi-Völler-Gedächtnis-Weizen.

    Und bevor du dein Bargeld durch die Inflation verbrennen lässt, überweis es mir. Ich investiere es in noch ein paar Weizen.

  • Nach dem tiefsten Tiefpunkt kommt auch der höchste Hochpunkt. Oder umgekehrt. Darauf drei Rudi-Völler-Gedächtnis-Weizen.

    Und bevor du dein Bargeld durch die Inflation verbrennen lässt, überweis es mir. Ich investiere es in noch ein paar Weizen

    Ich beobachte nur. Ich halte es momentan für Wahnsinn in Aktien zu investieren. Die Kurse sind neben jeder Realität.


    1 Jahr hatten die Menschen wegen Corona keinerlei Lust zu konsumieren und haben angelegt. Die Kurse stiegen unnatürlich und losgelöst jeder Vernunft. Und zwar fast flächendeckend mal von einigen Coronagewinnlern abgesehen und die gehen mit dem Ende der Krise auch wieder runter.


    Jetzt wird konsumiert was das Zeug hält bzw. sehr bald. Folge: zu viel Geld trifft auf wenig Waren. die Mieten steigen eh immer kräftig und Energiepreise ebenso. Somit haben wir eine massive Inflation ins Haus stehen. Wer glaubt die Zentralbanken werden das still hinnehmen, irrt. Es reicht doch schon bei diesen Kursen, dass angekündigt wird das Erfinden von Geld durch Knopfdruck wird nicht mehr so schnell anwachsen... und schon knallen die Aktienkurse runter.


    Wer wirklich meint durch Aktien SICHER sein Vermögen zu mehren, zieht die falschen Schlüsse aus wirtschaftlichen Fakten. Man kann mit sehr sehr viel Glück einiges erzielen aber wird zu 90% eher verlieren.


    Nochmal: Aktien in größerem Stil sind etwas für reiche Menschen und eben nicht für Normalos. Auch 1000 x das Gegenteil zu behaupten ändert nichts daran. Einen kleinen teil auch in Aktien zu haben, ist eine gute Idee. Einen größeren nur, wenn man den dann auch "gerne" verbrennen würde weil es unterhaltsam ist.


    Es gibt momentan eigentlich kaum Alternativen die überhaupt Rendite ermöglichen. Es gibt Alternativen extreme Verluste zu vermeiden - nicht Renditen zu erhalten es sei denn, man hat eh sehr sehr viel Geld. DANN sieht es anders aus aber wer nicht soviel hat, sollte es zusammen halten.


    Was aber kommen wird wird bei 5,6,7---% Inflation ein Zinsanheben von 1-2% sein und dann geht die Post ab: die Kurse der Aktien werden fallen und fallen... und fallen und fallen.


    DANACH kann man einsteigen. Momentan eher Gewinne mitnehmen und Verluste reduzieren.


    Ich verliere lieber 10% in einem Jahr an Inflation als 30% an der Börse. Die ganzen ETF' Freaks hören das nicht gerne aber sie versuchen wie verzweifelte Gurus die Menschen zum Investieren zu überreden. Ihre Verlockungen aber ziehen nicht mehr bei denen, die wissen: Alles wertloses Gezocke, raus aus dem Markt!


    Mir ist doch egal, was da Menschen von meiner Ansicht denken. Ich nehme die satten Gewinne aus dem letzten Jahr mit und schaue dem harten Kern zu, wie er 30% in ein paar Monaten verloren haben wird.


    Der Kern wird wieder stumpf behaupten: "jaaa über die Zeit rentiert es sich doch. War schon immer so."


    Nochmal: es ist nicht "wie immer". Die Staatsschulden ist astronomisch. Nun ist der Crash sehr sehr nahe. Wer das nicht wahr haben will, möge diese ihm unangenehme Post hier in 12 Monaten nochmal ansehen. Dann habe ich an die Inflation etwas verloren, steige wieder ein und die anderen haben sehr viel verloren und meinen dann aber immer noch: "halten halten halten".


    Kann man machen, wenn man echt reich ist.