Hilfe der Crash kommt... (bald?)

  • Du wiederholst dich und gehst auf die Fragen nicht ein.

    Deine Fragen sind nicht zum Thema und somit irrelevant in meinen Augen. Du scheinst meine Argumente gar nicht zu lesen.


    Nochmal: es geht nicht darum, Rendite zu machen. Das geht momentan nicht in meinen Augen. Es geht darum die extremsten Verluste zu vermeiden. Das geht nur, indem man sich aus dem Märkten rauszieht. Temporär - 6 Monate bis 2 Jahre lang.


    Wie Du nicht siehst, dass eine massive Inflation kommt ist mir ein absolutes Rätsel.


    Massiv wird Geld erfunden welches auf weniger Waren trifft wobei Lieferengpässe das noch verschärfen.


    Die Leute konsumieren absehbar wie irre, Corona ist durch.


    Die Inflation wird die Zentralbanken zwingen Zinsen anzuheben. DAMIT kracht die Börse.


    Wenn Du es wieder überliest, kann ich nicht helfe.

  • Bleibt die Frage: Wann kommt das Buch raus?

  • Ich teile die Ansicht, dass die Standardaktien weltweit vielfach völlig überbewertet sind.


    Das bedeutet nicht, dass ein Crash folgt, dann die allermeisten Anleger analysieren nicht, weil sie es nicht annähernd können.


    War schon immer so. Wird wieder so sein. War immer gut. Machen wir wieder so.


    Noch fließt viel Geld aus den Strafzinsenfestgelden in den Markt. Daher steigen die Kurse weiter. Schmerzfreie Anleger auf "7 Jahre" in Fonds.


    Wie weit es noch steigt, weiss ich nicht. Kann auch seitwärts gehen.


    Bis Jahresende werden wir nach meiner Einschätzung einen deutlichen Rückgang erleben.


    Oder in Neu-Deppen-Sprech: bis Jahresende werden auch sie ein Crash Angebot bekommen.

  • Wir sind bereits mitten im Crash. Er hat längst begonnen.


    Momentan ist bei mir wieder eine Weile Festgeld angesagt und gegen die Inflation ansparen. Das ist weder originell noch ist es erheiternd und wertsteigernd. Es ist das kleinere Übel. Es gibt schlicht keinerlei Renditen auf dem Markt zu erzielen (man könnte auf massiv fallende Kurse wetten, ok) und das genau so lange nicht, so lange der Crash nicht abgeschlossen sein wird. Wir sind hier ganz am Anfang. Wenn der Dax sich bei 10 000 Punkten meldet, kommen wir der Sache schon näher denn da gehört er vom Wert her eher hin meine ich.

    Weil nun durch Corona die absolute Schieflage kommen wird bzw. durch die extremen Summen, die als Schulden aufgenommen wurden. Weltweit übrigens. Richtig. Man verliert über Jahre mehr als 10%. Warum sollte ich nicht reinvestieren nach dem Crash?


    Ich werde den Crash aussitzen. In 1 - 2 Jahren sind die Aktienkurse richtig im Keller. Ich kann mir im schlimmsten Szenario auch einen Daxstand von beispielsweise 6000 Punkten vorstellen. ich rechne mit 8 - 10000 was dem echten Wert der Aktien wohl näher käme als das was wir jetzt haben.


    Ich beobachte auch ein ununterbrochenes Trommeln Aktien zu erwerben. Mach das, alles ok. Ich bin ausgestiegen als ich beobachtet habe was sich als Gewitter anbahnt: ein echter Chrash reinsten Wassers.


    Es ist absolut unseriös mit Aktien in dieser Lage zu investieren um sein Alter zu finanzieren. Bei 15000 Punkten im Dax und weltweiten Mondhöchständen Aktien zu kaufen, ist schlicht wahnsinn. ich sage: raus aus dem Aktienmarkt!

  • Das ist meine feste Ansicht. In den nächsten Monaten wird der Aktienmarkt aufgrund der zu erwartenden Inflation die durchaus auf bis zu 10% schnellen kann einbrechen und die zinsen werden angehoben. Geld wird eh dann vernichtet. Ich rate den Niedrigverdienern dazu Aktienbestände vorsorglich zu reduzieren und das Aktiensparen besser hinten an zu stellen, soweit (soweit!) sie sich große Verluste nicht leisten können oder wollen.


    Niedrigverdienern bleibt in meinen Augen absehbar eigentlich gar keine Alternative zur bAV und zur klassischen Garantielebensversicherung - übel aber nicht so gefährlich wie bei der gigantischen Blase an der Börse.


    Wer den Verlust von 20 - 50% seines Aktiendepotwertes locker wegstecken kann, mag das so machen. Das aber sind dann die Leute, die dann über dem liegen, was Du hier anzeigst.

    Ich zähle mich ob der hier von Dir getätigten Aussagen über Löhne/Gehälter eher zu den 'Niedrigverdienern', bin aber inzwischen trotzdem ein ganz eindeutiger Verfechter von langfristigen Investitionen in den Aktienmarkt als zusätzliche Altersvorsorge. Die Statistiken dazu sind eindeutig.

    In den letzten 120 Jahren gab es keine andere Anlageklasse, die es geschafft hat solche Renditen zu erzielen wie Aktien.

    Und klar, man darf natürlich nur das Geld investieren, was man absehbar nicht benötigt. Und wenn die Aktienkurse in den nächsten Monaten/Jahren wie von Dir prognostiziert einbrechen werden, werde ich mich darüber sogar sehr freuen! Ich bekommen dann halt mehr Anteile für mein Geld!:)

    Zu den KLV habe ich an anderer Stelle bereits einiges geschrieben. Die seinerzeit bei Vertragsabschluss zugesagten Renditeversprechen der KLV sind heutzutage nicht mal mehr das Papier wert, auf das Sie gedruckt wurden. Google mal nach 'Lebensversicherungsreformgesetz von 2014'. Damit wurde 'alten' Kunden die Beteiligung an den Überschussreserven der KLV teilweise extrem zusammen gekürzt. Alles natürlich zum Wohle der Versicherten! 8o

    Warten wir mal ab, wenn die ersten Lebensversicherer in D Ihre Garantieversprechen nicht mehr einhalten können und in die Insolvenz gehen.

    Ich hoffe zumindest, dass ich meine KLV 2031 noch ausgezahlt bekomme, rechne aber auch nur ohne Schlussüberschüsse/Anteil an den Bewertungsreserven.


    Und wie sieht es bei der bAV aus!? Nun ja die ersten Träger mussten ja bereits Ihre Rentenzahlungen kürzen (z.B. Caritas, Kölner Pensionskasse, Steuerberater Versicherung)

    Corona und Betriebsrenten - Plusminus - ARD | Das Erste

    Und das wird erst der Anfang sein. Lt. BaFin stehen schon diverse Pensionskassen unter Beobachtung.


    Was soll der der 'kleine' Sparer mit seinen paar Kröten sonst so machen!? In den letzten Jahren häufen sich die Fälle, wo Banken den kleinen Sparern reihenweise Prämiensparpläne/Bausparverträge mit attraktiven Zinsversprechen kündigten, weil die Banken sich halt verzockt haben! Da will man diese unrentablen Sparer auch noch loswerden. Und dazu dann noch Negativzinsen auf Bankguthaben.


    Was ich absolut nicht begreifen kann, warum es an den Märkten gerade diesmal so anders laufen sollte als in den letzten 120 Jahren!? :/

    Ja, die Aktienmärkte werden irgendwann mal wieder einbrechen. Und ja, es mag dann auch 5-10 Jahre dauern, bis sich die Aktienkurse dann wieder erholt haben. Ob ich nun 100K€ über 20 Jahre auf dem Tagesgeldkonto anspare, oder das Geld per ETF-Sparplan in ein weltweites Aktienportfolio investiere macht aber eben einen riesigen Unterschied. Beim Tagesgeld habe ich durch die Inflation und ggf. Negativzins 100%ig einen realen Verlust. Beim ETF-Sparplan in einen weltweiten Aktienindex habe ich in diesen 20 Jahren zumindest eine realistische Chance eine Rendite zu erzielen die deutlich oberhalb der Inflation liegt!

    Und so etwas hat m.E. auch nichts mit Spekulieren zu tun, sondern rein mit wirtschaftlicher Notwendigkeit. Wenn man heute noch z.B. 6-7% Zinsen auf Bundesschatzbriefe geben würde, wären mit Sicherheit viel weniger Privatleute überhaupt an Aktien interessiert.

    Deshalb, empfehle ich allen jungen Leuten in meinem Umfeld so schnell wie möglich einen ETF-Sparplan auf einen weltweiten Aktienindex abzuschließen! Ein junger Mensch von 20-25 Jahren hat noch 40 Jahre Zeit für die Ansparphase seines ETF-Depots.

  • Wir sind bereits mitten im Crash. Er hat längst begonnen.

    Du sprichst in deinem Posting über 3 grundlegend unterschiedliche Szenarien:


    - Jetzt einsteigen.

    - Jetzt aussteigen

    - Das, was man schon lange hat, behalten und mögliche Einbrüche aussitzen.


    Die Option "jetzt einsteigen" würde ich auch nicht als allzu glücklich einschätzen, außer man hat eben lange Zeit, einen möglichen Einbruch auszusitzen und gute Nerven, über ein paar Jahre rote Zahlen im Depot zu haben.


    Wer aber auf dem Tiefpunkt der Bankenkrise eingestiegen ist, wird auch, wenn der Crash so kommen sollte, wie du prophezeihst, immer noch im grünen Bereich liegen.

    Das sind alles grundlegend unterschiedliche Szenarien. Wenn entsprechend große Marktbeteiligte ähnlich aufgeschreckt agieren, wie du, könnte das einen Knall noch verstärken. ;-)

  • Die Option "jetzt einsteigen" würde ich auch nicht als allzu glücklich einschätzen, außer man hat eben lange Zeit, einen möglichen Einbruch auszusitzen und gute Nerven, über ein paar Jahre rote Zahlen im Depot zu haben.


    Wer aber auf dem Tiefpunkt der Bankenkrise eingestiegen ist, wird auch, wenn der Crash so kommen sollte, wie du prophezeihst, immer noch im grünen Bereich liegen.

    Die Frage ist doch auch, wie man in den Markt einsteigt. Wer ohnehin nur per ETF-Sparplan investiert und einen entsprechend langen Horizont hat, den kann ein Crash ohnehin ziemlich kalt lassen.

    Ja, das mag sogar positiv sein (z.B. Corona-Crash), wo man über mehrere Monate mehr Anteile für sein Geld bekommen hat. Da braucht es keine guten Nerven, sondern einfach nur Zeit! Zumal, wo wären denn die Anlagealternativen um die (Buch)Verluste aus dem Aktiencrash ausgleichen zu können? :)

    Wer natürlich spekuliert und das schnelle Geld machen will, dem bereitet ein Crash entsprechend sorgen.;)

    Ich habe eh manchmal den Eindruck, dass sich die Leute die verhältnismäßig viel Geld haben, viel sorgenvoller auf den mögl. Verlust Ihres Geldes schauen, als Jemand der ohnehin nur vergleichsweise wenig hat.:/

  • Es gibt schlicht keinerlei Renditen auf dem Markt zu erzielen

    Doch! Im sog. intelligent organisierten Handel! (bei preiswerten Handelswaren, Immobilien, Yachten... und auch bei Aktien, wobei da IMHO Buy-And-Hold ausscheidet).

    ich sage: raus aus dem Aktienmarkt!

    Mach doch, wenn das für dich ok ist! Ich habe auch umgeschichtet und wenn die Kurse einzelner Aktien (die ich noch habe) die Gewinnmitnahme als sinnvoll erscheinen lassen, dann nehme ich Gewinne mit... und das handhabe ich seit über 30 Jahren so ;-)


    Zum Glück müssen wir nicht alle die gleiche Meinung haben undvertreten. Jeder tut was er für richtig erachtet... und gut ist es!

  • Die Frage ist doch auch, wie man in den Markt einsteigt. Wer ohnehin nur per ETF-Sparplan investiert und einen entsprechend langen Horizont hat, den kann ein Crash ohnehin ziemlich kalt lassen.

    Ja, das mag sogar positiv sein (z.B. Corona-Crash), wo man über mehrere Monate mehr Anteile für sein Geld bekommen hat. Da braucht es keine guten Nerven, sondern einfach nur Zeit! Zumal, wo wären denn die Anlagealternativen um die (Buch)Verluste aus dem Aktiencrash ausgleichen zu können? :)

    Wer natürlich spekuliert und das schnelle Geld machen will, dem bereitet ein Crash entsprechend sorgen.;)

    Ich habe eh manchmal den Eindruck, dass sich die Leute die verhältnismäßig viel Geld haben, viel sorgenvoller auf den mögl. Verlust Ihres Geldes schauen, als Jemand der ohnehin nur vergleichsweise wenig hat.:/

    Dann haben wir neben den 3 Szenarien noch zwei Unterszenarien für den Einstieg - per Sparplan oder per Einmalanlage.

    In beiden Fällen kann man einen Einbruch aussitzen, bei einer Einmalanlage zu einem ungünstigen Zeitpunkt könnte es länger dauern als beim Sparplan.

    Ich bin da ganz bei dir und habe Benjamin auch gefragt, warum er glaubt, dass Bargeld, das nirgendwo nennenswerte Rendite bringt und durch hohe Inflation massiv leiden würde, die bessere Alternative sind. Entweder, es gab keine Antwort oder ich habe sie nicht verstanden ;-)

  • Also unabhängig davon, wie sich der Wert von Geld (Inflation) oder Aktien (Kursbewegung/Crash) entwickelt, steht man doch vor der Entscheidung, in bedrucktes Papier (inkl. Versprechen der Regierung in dessen Werthaltigkeit) oder physikalische Güter (Anteil an einem Unternehmen) zu investieren. Bei dieser Auswahl ist meine Entscheidung klar.

    Alternativen wären auch Immobilien, Edelmetalle oder exotischere Güter unsicherer Zukunft (oder auch mit hohem Erhaltungsaufwand) wie Oldtimer, Kunst, Uhren etc.

    Der Mix macht es wahrscheinlich. Auch will ich Bargeld nicht verteufeln, schließlich brauche ich es, um im Fall des Crashs Aktien nachkaufen zu können... :-)

  • Ich vertrete tatsächlich auch die Meinung von Benjamin, aber etwas differenzierter.


    Inflation ist nicht schlimm für Aktien.

    Aber die Zentralbanken bekämpfen die Inflation mit höheren Zinsen, und das ist gefährlich für Aktien.


    Zweitens herrscht wieder eine Euphorie. Siehe Kryptos, siehe IPOs/SPACs, siehe Smartphone-Trader, usw.


    Wann genau der Crash kommt kann niemand sagen.

    Mein Bauchgefühl sagt auch sehr bald, aber Übertreibungen können auch lange andauern.




    Meine Taktik:

    Bin noch in aus meiner Sicht aussichtsreichen Titeln investiert, spare aber vor allem Geld. Das würde ich bei einem Crash aggressiv investieren.


    Langfristige Anleger sollten aber besser einfach investiert bleiben.

  • Ich werde meinen ETF-Sparplan genauso "dumm" (Zitat Dirk Müller) weiterlaufen lassen wie bisher. So. Und jetzt habe ich in mein Outlook einen Termin für den 17.5.2022 gelegt und werde dann wieder in diesen Thread schauen und alle Crash-Prophezeiungen süffisant kommentieren.


    Oder auch nicht :saint:

  • So, der Crash steht vor der Tür.


    Habe vorhin ein neues Wort gelernt: "Containergeddon" =O


    Mit dem Begriff etwas gesucht und festgestellt, dass die Typen, die einem Affiliate-Links zu den 35 Jahre lang haltbaren Keksen anbieten, sagen, dass wir geliefert sind. Dann muss es wohl stimmen. :/

  • Hallo zusammen, hier schreibt McProfit aus Stuttgart.
    Ich habe gerade die Benachrichtigung erhalten, dass hier Einer aus dieser Gruppe eine neue Info geschrieben hat.

    Ich war schon lange nicht mehr hier im Forum und habe mal wieder reingeschaut. Dabei habe ich die vielen Crash-Diskussionen vom 14. Mai 2021 mal wieder gelesen.

    Natürlich ist der damals vorhergesagte Cash immer noch nicht eingetroffen.

    Meine Aktien sind seit Mai auch nicht mehr sehr stark gestiegen, aber immer höher als im Mai und vor allem schon 20% höher als am Jahresanfang.

    Daher ist es spannend ob die Crashfans immer noch dran glauben.

    Ich bin schon seit 1980 an der Börse (40 Jahre!!!!!) und habe viele Crash mitgemacht. Als Schwabe habe ich nie verkauft. Das überlasse ich meinen Erben.

    Dafür erhalte ich seit Jahrzehnten ständig steigende Dividenden.

    Inzwischen längst 20 - 30% p.a. bezogen auf meine Einkaufskurse.

    Das ist fast wie bei meinen Immobilien.

    Die habe ich gekauft BEVOR ich an Aktien auf den Geschmack gekommen bin. Der Wert der Aktie oder der Immobilie hat mich nie richtig interessiert. Immer nur die Miete. Weil ich ja ohnehin nie verkaufe.

    Und auch die Miete hat sich genauso wie die Dividende in den Jahrzehnten verdoppelt, verdreifacht und vervierfacht, je früher man gekauft hat, desto besser.

    Mein Rat als "alter Dackel" hier an an Euch Jung-Börsianer.

    Halten, Liegelassen, immer wieder Aufstocken, Aufstocken und Dividende kassieren.

    Es gibt Firmen die erhöhen jedes Jahr seit über 40 Jahren die Dividende. Jedes Jahr, ja richtig gelesen. Das summiert sich gewaltig für den Geduldigen. Z.B. Procter & Gamble die Pampers-Aktie, das ist nur eine von vielen.

    Davon kann ich selbst bei meinen Immobilien nur träumen.

    Wenn ich da alle 5 Jahre mal die Miete erhöhe, muss ich immer lange Erklärungen schreiben.

    Gruss aus Stuttgart McProfit

    Übrigens ein Tip: Immobilien kann man immer noch mit wenig Geld kaufen weil die Banken hoch finanzieren und die Zinsen unter 1% sind

    Bei Aktien braucht man VOR dem Kauf schon das Geld weil die Banken Aktien nicht finanzieren obwohl es auch Sachwerte sind.

    Ob ich eine Immobilie kaufe oder eine Firma ist letztlich dasselbe Risike.

    Wenn DAX Firmen pleite gingen und der Kurs somit wertlos würde

    dann haben auch meine Mieter kein Einkommen mehr um die MIete zu zahlen. Wirtschaft und Immobilien hängen immer zusammen.