Umstellung des Telefon auf IP von analog und feste Voreinstellung auf einen anderen Anbieter

  • Guten Tag,


    ich bin seit Jahren im Netz der Dt. Telekom voreingestellt auf einen anderen Anbieter (Feste Preselection) zur Abrechung der Gebühren für alle Telefonate.


    Nun steht die Umstellung auf IP-basiertes Telefon an.


    Werden die alten Voreinstellungen nun von der Dt. Telekom automatisch übernommen in den neuen IP-Anschluß ?


    Muß ich dazu nichts tun ?


    Wie ist hier das Verfahren ?


    Ich bite um einen Rat aus der Community dazu.


    W.

  • Haben Sie denn mit der Telekom über Ihre Konfiguration gesprochen? Ihr Anliegen ist sehr speziell und Sie geben fast keine Angaben. Da ist es schwierig, Ihnen einen genauen Rat zu geben.



  • .......darum geht es mir nicht.

    Eine Antwort auf die Frage wäre trotzdem hilfreich, da es schon einen Unterschied macht, ob es sich um einen reinen Telefonieanschluss handelt oder einen Double-Play-Anschluss mit Internet und Telefon.
    Nebst der Tatsache dass bei letzterem auch noch weitere Optionen auf Kundenseite möglich sind (Preselection. bzw. CBC-Einstellungen im Router oder Nutzung von SIP-Diensten).


    Wie auch immer: Eine verbindliche Antwort kann eigentlich eh nur die Telekom geben.

  • @Wolfgang01


    Es ist ungewöhnlich dass jemand im Jahr 2018 nach preselection fragt. Diese Funktion braucht seit 10 Jahren schon kaum noch jemand. Aber nur Geduld. Vielleicht findet sich ja noch ein Vertreter mit entsprechenden Kenntnissen.


    Haben Sie mal kalkuliert, ob sich eine Flatrate für Festnetz und Internet bei Ihnen rechnet? Kostet bei der Telekom aktuell für 6 Monate 19,95. Danach 34,95 mit einer 16 Mbit flat.

  • Also nochmals: Eine definitive Antwort kann nur die Telekom bzw. der Preselection-Anbieter geben, da dieser ja das Merkmal hinterlegt. Nehmen Sie also Kontakt mit Ihrem Preselection-Anbieter auf und fragen Sie ihn nach den Erfahrungen.


    Und wenn es eh einen Double-Play-Anschluss gibt (also Telefonie und Internet) dann stellt sich meines Erachtens bei einem neuen Vertrag die Frage eh nicht mehr, weil dann eine Flatrate (ins deutsche Netz) inklusive ist.


    Hinzu kommt dass man, einen guten Router bzw. nicht-eingeschränkten Router vorausgesetzt, andere Möglichkeiten hat wie die Hinterlegung von Call-by-Call-Vorwahlen direkt im Router oder die die Verwendung von anderen SIP- oder Voice over IP-Dienstleistern.

  • Mir wäre nicht bekannt, dass die Telekom, als marktbeherschender Player, nur wegen der Umstellung auf IP-Telefonie von der Pflicht CallByCall und Preselection anzubieten befreit wurde. Wenn der Telefonanschluss noch im "alten Grundtarif" geführt wird (und damit sehr teuere Gesprächspeise hat) und so (als Notfallanschluss, Fax, Alarmanlage, Hausnotruf usw.) bestehen bleiben sollte, müssten auch die Voreinstellungen bestehen bleiben können.
    Ich würde die Telekom trotzdem vor Umstellung auf meinen "Beibehaltungswunsch" deutlich hinweisen, da diese Konstellation nur noch selten vorkommt.


    Auch wenn man nach der IP-Umstellung vielleicht erstmals eine Festnetz-Flatrate "aufgeschwatzt bekommt", könnte eine Preselection noch sinnvoll sein, wenn von diesem Anschluss z.B. viele Auslandstelefonate geführt werden sollen, die immer noch sehr viel günstiger sein können als bei der Telekom-Flat.

  • d.ie Umstellung auf IP ist erfolgt.


    Wir sind bei der Dt. Telekom als Anbieter geblieben und können dort zum Beispiel über die Vorwahl 01017 sehr günstuge Gespräche ins Mobilfunknetz führen.


    Die Kosten betragen damit nur ca. 10 % der der Dt Telekom.


    Und nur bei einem Vertag dort ist ja Call-by-call möglich.


    Und bei einer Fritzbox kann ich das einfach einstellen.


    In Summe und am Ende des Tages überwiegen nun mit "IP" die Vorteile gegenüber "Analog".


    Wolf