Sparpreis bei der Bahn

  • Hi zusammen!


    Hattet Ihr dieses Problem auch schon mal? ?(


    Unserem Chefredakteur ist Folgendes passiert: Er hatte via DB Navigator für seine Frau ein Sparpreis-Ticket gebucht und musste dann feststellen, dass die Tickets von der App immer personengebunden sind. Sprich: Man kann via DB-Navigator-App nicht für andere einen Sparpreis buchen. Unser Chef musste die Karte dann stornieren, was natürlich Geld gekostet hat. 19 Euro in den Wind geschossen. Sehr ärgerlich ... :thumbdown:


    Habt Ihr auch schon mal Sparpreistickets für Partner/Kinder/Freunde online gebucht und musstet diese wieder stornieren, weil die Fahrkarte personalisiert war?


    Liebe Grüße
    Anika S.

  • hallo!


    mir ist das auch schon fast mal passiert. wenn man für alles sein handy benutzt, denkt man irgendwann gar nicht mehr darüber nach, was eine app kann und was möglicherweise nicht. habe den ticketkauf aber glücklicherweise abgebrochen bevor ich was bezahlt hatte.


    auf der online-seite der bahn kann man problemlos tickets für andere kaufen. etwas verwirrend finde ich das schon.


    viele grüße

  • Bahn-App arbeitet zu unserer Zufriedenheit
    Allerdings buche ich die Tickets immer am Laptop, halte ich für viel komfortabler. Wenn alles abgewickelt ist lade ich die Tickets mit einmal Bildschirmziehen direkt in die app und fertig.
    Durch Verspätungsalarm und Echtzeitanzeige hat man fast alles im Griff, ausser die tatsächlichen Verpsätungen, z.B. am Dienstag vor Ostern von Offenburg nach Dresden über 2 Stunden.

  • Hallo,
    aufgrund der oben dargestellte Problematik habe ich mich seinerzeit (gut 1 Jahr her) an die DB gewandt.
    Es gab eine Rückmeldung mit dem Hinweis, dass es eben so wäre und man dies an die Entwickler der App weitergeben würde.
    Wie festzustellen, hat sich bisher nichts geändert (in der App).
    Für Onlinebestellungen für mehr als eine Person nutze ich seitdem auch immer die offizielle Website der Bahn und nicht die App.
    Warum einfach, wenn es auch kompliziert geht?

  • Nach meiner Erfahrung bedarf es schon mal einer Wartezeit von 2 bis 3 Jahren und mehreren Erinnerungen, bis dann Vorschläge zur Optimierung endlich umgesetzt sind. Scheint ein großes Vakuum hinsichtlich Zuständigkeiten zu geben.


    Was ich allerdings als höchst fragwürdig empfinde, ist der Verkauf von Leistungen über die App oder das Portal, die dann ohne weitere Information gestrichen oder verändert werden. So habe ich in diesem Jahr für mehrere berufliche Termine Tickets für Verbindungen gekauft und bezahlt, die dann aufgrund eingeschobener Bauarbeiten nicht wie geplant durchgeführt werden. Nichts gegen die Bauarbeiten, die sind sicherlich wichtig. Doch wenn meine Verbindungen 8 Wochen vorher dadurch um bis zu einer Stunde vorverlegt werden oder sogar Zielbahnhöfe garnicht angefahren werden, dann erwarte ich eine umgehende Information und nicht erst eine Stunde vorher über den Verspätungsalarm.
    Bin nur durch Zufall darauf gekommen und musste meine Projekttermine und Hotelreservierungen vollkommen neu durchplanen.

  • Hallo,
    mir ist das auch schon mal passiert, ich hatte ein Ticket für meinen Vater gebucht und dann gemerkt, dass er es nicht ohne mein Handy nutzen kann.
    Ich habe dann sofort bei der Deutschen Bahn angerufen und das Dilemma erklärt.
    Mir wurde ein neues, gültiges Ticket gebucht und die Stornokosten musste ich nicht zahlen!
    Der Anruf war einfach und hat sich gelohnt!

  • Nichts für ungut, ich bin nun seit gut 10 Jahren Wochenendpendler und wohl auch einer der ersten Nutzer der Navigator App. Sicher, mit den VErbesserungen hapert es, gerade im Bezug auf Geschwindigkeit mit der Einarbeitung aber nichts desto trotz, ich möchte die APP nicht missen und sie war für mich auch von Beginn an Personen bezogen, denn nur mit meinem Passwort konnte ich entsprechend buchen.
    Für die Familie bin ich immer Online rein gegangen, da es hier auch die entsprechend "größere" Angebotswahl gibt und ich mich selber auch am großen Bildschirm wohler fühle, da ich dann auch "Unstimmigkeiten" mit einem Blick erfassen kann, was beim Smartphone schlecht möglich ist (bei meinen WE Fahrten aber recht einfach).
    Ohne jetzt sarkastisch zu klingen, aber dem "Chef" hätte das bekannt sein müssen, mit der pp und dem Smartphone (Passwort etc.) aber nun gut, das Lehrgeld hätte er aber wirklich nicht zahlen müssen, da geriet er offensichtlich an den falschen Ansprechpartner, den Kulanz gibt es noch bei der Bahn (manchmal hilft es auch ne Stunde später an den Schalter zu kommen oder einfach mal, wenn möglich, den Bahnhof wechseln).