Abschluss fondgebundene Rentenversicherung??

  • Hallo,


    ich bin neu hier und brauche eure Hilfe bzw. eure Ratschläge. Kurz zu meiner Person, ich bin 38 Jahre alt und ledig. Ich habe schon mehrere Altervorsorgeprodukte abgeschlossen. Allerdings sind das eher kleinere monatl. Beträge und ich weiß dass ich noch was dazu abschließen muss (fürs Alter) aber nur was?? Jeder Versicherungsvertreter bzw. freue Makler erzählt dir was anderes.


    1. 1998 (zu Beginn meiner Ausbildung) habe ich eine klassische Rentenversicherung mit einer Berufsunfähigkeitszusatzversicherung in die ich monatl. 18 € einzahle bei der Karlsruher Versicherung (jetzt Württembergische) abgeschlossen. Garantiezins 4 %


    2. 2004 habe ich eine weitere klassische Rentenversicherung in die ich monatl. 32 € einzahle bei der R+V abgeschlossen. Garantiezins 4 %


    3. 2010 habe ich einen fonsgebundenen Riestervertrag bei der Union Investment abgeschlossen, in den ich 2 Jahre einbezahlt habe und der seit 2012 stillgelegt ist.


    Die letzten 2 Verträge habe ich bei meiner damaligen Hausbank abgeschlossen und den ersten beim Versicherungsvertreter der Eltern.




    Im Jahr 2016 habe ich mir dann einen freien Makler gesucht und bin in der Nähe meines Wohnortes fündig geworden. Er hat mir ebenfalls eine Riesterrente Index Safe mit Indexbeteiligung (Indexpolice) von der Stuttgarter empfohlen (warum auch immer, ich habe ja schon eine Riesterrente, die aber stillgelegt wurde, da er gemeint hat für Singles lohnt sich Riestern nicht) , die ich dann auch abgeschlossen habe. Da zahle ich monatl. 60 € rein.



    Leider habe ich mich erst vor kurzem schlau gemacht und mehrmals gelesen, das die Indexpolicen hohe Kosten mit sich bringen. Wahrscheinlich werfen sie auch jede Menge Provision ab.


    Habe mich dann von diesem freien Makler getrennt u einen neuen gesucht. Dieser hat auch sehr gute Bewertungen/Rezesionen bekommen und bin nun bei diesem.


    Die Verträge von der Karlsruher u R+V werden nun kostenlos (bei Defacto) auf falsche Wiederrufsbelehrungen ( neues BGH-Urteil) geprüft, dass der neue Berater veranlasst hat. Natürlich hat er mir nun 2 Angebote für eine fondsgebundene Rentenversicherung vorgelegt und ich weiss nicht was ich machen soll?!?!


    1. Helvetia CleVesto Allcase (Tarif FWL) mit einem monatl. Beitrag von 200 € und


    2. Canada Life Generation private plus mit einem monatl. Beitrag von 200 €.


    Habe mich jetzt vorab etwas schlau gemacht u gelesen dass man von fondsgebundenen Rentenversicherungen die Finger weg lassen solte, da diese auch sehr hohe Kosten haben??

    weiss jetzt nicht mehr was ich machen soll und ob ich eine von den beiden abschliessen soll oder welche Alternativen empfehlt ihr mir?


    Danke euch vorab schonmal für eure Ratschläge!!!!




  • Hallo @tristan


    Hast du dir diesen Artikel schon mal durchgelesen. Diesem Vorschlag folge ich: https://www.finanztip.de/alter…ible-altersvorsorge-2015/


    Wieviel BU Absicherung bekommst du für ein Kombiprodukt mit 18 Euro Beitrag?


    Was deine Angebote angeht, wird dir nur ein Berater exakt berechnen können ob das Angebot gut ist. Mit einem Namen und einem Monatsbeitrag kann man wenig anfangen.

  • Hm, Altersvorsorge muss ja nicht zwingend über ein Versicherungsprodukt laufen.


    Versicherungen sind angenehm, weil sie den Eindruck vermitteln, ein Vertragsabschluss und es ist alles geregelt.


    Aber Altersvorsorge ist genau betrachtet keine Frage der Versicherung, sondern der Rendite.


    Vielleicht einfach schauen, was jetzt schon an Ansprüchen bzw. Anwartschaften da ist, und dann schauen, was an zusätzlicher Absicherung erforderlich bzw. gewünscht ist.


    Die elementaren Risiken aber nicht aus den Augen verlieren und auch dort die Absicherung mit den eigenen Ansprüchen bzw. Wünschen vergleichen, so wie von @chris2702 angeregt.

  • @chris...danke erstmal für den link.


    die BUZ bezieht sich nur auf die Zahlung der monatl. Beiträge bei einer Berufsunfähigkeit ab 50%. D.h., wenn ich berufsunfähig werden sollte, übernimmt die Karlsruher die Zahlung der monatl. Beträge (18 €).


    Bin aber bei der Alten Leipziger durch ein BU abgesichert und zwar bis zu meinem monatl. Nettogehalt.

  • hallo......hier noch ein paar daten zu meinen bestehenden altersvorsorgeprodukten der Karlsruher und der R+V.




    Karlsruher:


    Beginn: 10/1998
    Ende: 10/2045
    garantierte Monatsrente: 114 € (ohne Überschüsse)



    R+V:


    Beginn: 12/2004
    Ende: 12/2045
    garantierte Monatsrente: 82 € (ohne Überschüsse)



    Stuttgarter Versicherung:


    Beginn: 05/2016
    Ende: 08/2047
    Dynamik: 5 %
    garantierte Monatsrente: 66 € (ohne Überschüsse)


    Meine Frage ist ob ich die ersten beiden klassischen Lebensversicherungen verkaufen, beitragsfrei stellen soll??





    Hier noch ein paar Daten zu den beiden Angeboten meines neuen Versicherungsberaters über fongsgebundene Rentenversicherungen. Kann als Laie nicht ganz beurteilen ob die Kosten für die beiden Angebote doch zu hoch sind??



    Canada Life (Tarif: Generation private plus)


    -monatl. Beitrag: 200 €


    -Zahlungsdauer: 29 J. + 7 M.


    -keine Todesfallleistung v. Rentenbegin


    -keine Dynamik


    -6 % Wertentwicklung im Schnitt lt. Versicherungsberater


    -Höhe des Rentenfaktors von 21,58 € für je 10.000 € des Rentenvermögens garantiert.



    -Effektivkosten zzgl. der durchschnittlichen Fondsverwaltungsgebühr von


    1,57 % p.a.als Kosten der Kapitalanlage beträgt insgesamt 1,67 Pozentpunkte.


    Diese Prozentsätze sind im Falle einer angenommenen jährlichen


    Wertentwicklung von 4 %.







    Helvetia CleVesto Allcase (Tarif: FWL)



    -monatl. Beitrag: 200 €



    -Zahlungsdauer: 29 J.



    -Vertragsguthaben zzgl. 696 € (bei Todesfall v. Rentenbegin)



    -keine Dynamik



    -Höhe des Rentenfaktors von 20,18 € pro 10.000 € garantiert



    -Eff.kostenqote zw. 1,12 u. 2,66 Prozentpunkte







    Danke für eure Beiträge.



    Gruß tristan

  • Noch einmal zum Verständnis:


    Aktuell werden 3 Verträge bespart:
    1.Karlsruher (seit 1998)
    2. R+V (seit 2004)
    3. Stuttgarter (seit 2016)


    In Summe gehen 110 Euro pro Monat in diese Verträge.


    Und es liegen jetzt Angebote für 2 Produkte mit jeweils 200 Euro pro Monat an Einzahlung vor. (Summe 400 Euro)


    Soweit richtig?

  • Auch mit diesen Angaben kann man keine Aussage treffen. Meine Einschätzung: Fünf Rentenversicherung abzuschließen, die später keinen signifikanten Beitrag zum Lebensunterhalt erzeugen, ist ineffizient. Die Kosten von 5 Versicherungen je 100 Euro sind nämlich höher als von einer Versicherung zu 500 Euro. Lässt sich die Sparrate der alten Versicherungen anpassen?

  • Referat Janders.......genau, ca.110€ ist die mtl. Zahlung insgesamt in alle 3 Produkte.


    von den beiden Angeboten über eine Zahlung von 200 € mtl., wollte ich eins davon abschließen.


    Die Frage ist ob eine fondsgebundene Rentenversicherung von der Canada Life bzw. Helvetia die richtige alternative ist?
    Habe jetzt schon mehrmals das die zu teuer sind und das eine Nettopolice bzw. ETF's die bessere und günstigere Lösung ist?





    chris2702......was meinst du genau mit anpassen? höhere/niedrigere Sparrate?




    Danke euch beiden..........

  • @tristan


    Ich kenne deine bestehenden Verträge nicht und ich bin Laie. Bei einer Riesterversicherung könntest du die Sparraten jederzeit anpassen. Ich frage mich ob es möglich wäre deine bestehenden Verträge höher zu besparen. Garantierte Renten von 114, 82 und 66 Euro sind relativ kleine Fische. Für jeden dieser Verträge hast du Abschluss und Vertriebskosten gezahlt. Jetzt willst du das für Vertrag 4 und 5 erneut tun. Mir erscheint das ineffizient.

  • Also, ich bin auch kein Versicherungsfuchs, aber ich sehe es wie @chris2702, dass in jedem Vertrag auch Kosten stecken und im Grundsatz die Erhöhung der Einzahlungen in einen bestehenden Vertrag sinniger erscheint als ein zusätzlicher Neuvertrag. Im Einzelfall kann ein neuer Vertrag aber auch deutlich besser sein als ein alter.


    Wenn sich die Einzahlungen bei den beiden (Ganz-)Altverträgen erhöhen lassen, wäre das schon einmal ein Ansatzpunkt.


    Riester lohnt sich am ehesten mit (mehrfacher) Kinderzulage. Kommt aber auch auf den Vertrag an.


    Es ist ja auch die Frage, was man monatlich über hat, um es für das Alter (in welcher Form auch immer) zurückzulegen.


    Vielleicht wäre ein aktienmarkt-orientierter Sparplan auch eine Alternative zu einer neuen Versicherung.


    Besteht eventuell die Möglichkeit einer vernünftigen (!) bAV?


    Es ist schwierig. Mein Bauchgefühl würde von beiden neuen Verträgen abraten, aber das sollte sich jemand Neutrales mit der entsprechenden Zeit ansehen.


    Die Verbraucherzentralen bieten auch Beratungen hierzu an. Kostet aber leider auch Geld.


    Mehr kann ich im Moment nicht anraten.

  • @chris.......bei den beiden klassischen Rentenversicherungen kann man die Sparrate nicht erhöhen, das denke ich würde ja keinen sinn machen, da ich schon seit mehreren jahren keine überschüsse mehr erziele u man ja ließt dass das in den nächsten jahren auch so bleiben wird oder?
    ich denke ich warte da mal ab ob bei der prüfung fehlerhafte widerrufsbelehrungen gefunden werden und entscheide dann ob ich die verträge beitragsfrei stelle, verkaufe oder anfechten werde.


    bei der indexpolice der stuttgarter, wäre eine beitragsanpassung sicherlich möglich.
    mein makler hat mir vorgeschlagen diese eventuell auf den mindestbeitragssatz von 5 € zu senken (da zu hohe laufende Kosten verursacht werden) und den Rest lieber in eines der beiden angebote (Canada life oder Helvetia) zu investieren.............

  • @chris.......bei den beiden klassischen Rentenversicherungen kann man die Sparrate nicht erhöhen, das denke ich würde ja keinen sinn machen, da ich schon seit mehreren jahren keine überschüsse mehr erziele u man ja ließt dass das in den nächsten jahren auch so bleiben wird oder?
    ich denke ich warte da mal ab ob bei der prüfung fehlerhafte widerrufsbelehrungen gefunden werden und entscheide dann ob ich die verträge beitragsfrei stelle, verkaufe oder anfechten werde.


    bei der indexpolice der stuttgarter, wäre eine beitragsanpassung sicherlich möglich.
    mein makler hat mir vorgeschlagen diese eventuell auf den mindestbeitragssatz von 5 € zu senken (da zu hohe laufende Kosten verursacht werden) und den Rest lieber in eines der beiden angebote (Canada life oder Helvetia) zu investieren.............

  • @chris.......bei den beiden klassischen Rentenversicherungen kann man die Sparrate nicht erhöhen, das denke ich würde ja keinen sinn machen, da ich schon seit mehreren jahren keine überschüsse mehr erziele u man ja ließt dass das in den nächsten jahren auch so bleiben wird oder?
    ich denke ich warte da mal ab ob bei der prüfung fehlerhafte widerrufsbelehrungen gefunden werden und entscheide dann ob ich die verträge beitragsfrei stelle, verkaufe oder anfechten werde.


    bei der indexpolice der stuttgarter, wäre eine beitragsanpassung sicherlich möglich.
    mein makler hat mir vorgeschlagen diese eventuell auf den mindestbeitragssatz von 5 € zu senken (da zu hohe laufende Kosten verursacht werden) und den Rest lieber in eines der beiden angebote (Canada life oder Helvetia) zu investieren.............

  • Hallo an die community........


    zu den obigen fondsgebundenen Rentenversicherungen Canada Life und Helvetia, habe ich noch ein Angebot für einen Nettotarif von meinem Versicherungsberater durchrechnen lassen.


    Die Kosten für die beiden fondsg. Rentenversicherungen liegen ja über 29 Jahren bei insgesamt ca. 9000€, jeweils. Das erscheint mir ziemlich hoch.


    Nun zum Nettotarif: Alte Leipziger (HFR10) Honorartarif


    monatl. Betrag = 200€


    garantierter Rentenfaktor = 24,37 € pro 10.000€ Fondsguthaben


    Beitragszahlung = 29 J.




    Kosten:


    Mein Berater möchte zw. 4-6 % Provision Vertriebs- Abschlusskosten, direkt nach Abschluss. Daneben möchte er mit mir einen Betrag festlegen, der er dann für das umschichten der Fonds möchte.


    Übrige Kosten belaufen sich auf ca. 2.500€ über die gesamte Laufzeit. (was ich dem Vertrag entnehmen konnte)


    Mittlerweile Spiele ich auch mit dem Gedanken, was mit ETF´s zu machen (flexible Atersvorsorge) oder eine baV abzuschließen.


    Was meint ihr? Danke für eure Rückmeldungen....

  • Hallo @tristan,
    Ich habe den Eindruck, Du denkst eine Versicherung übernimmt für Dich alle Probleme Deiner Altersvorsorge ?
    Ich denke mir das ist nicht so, sondern sie schneidet sich von dem Kuchen eine gehörige Scheibe selbst ab.
    Ich mache das mit der Altersvorsorge seit vielen Jahren selbst, und bin damit recht zufrieden.
    Das Geld, was sich die Versicherung abschneidet, kann man sinnvollerweise zusätzlich in die eigene Altersvorsorge stecken.
    ETFs oder auch andere Aktienfonds halte ich für sinnvoll. ETFs kaufe ich günstig, Aktienfonds sogar kostenlos.
    Gruß


    Altsachse

  • @tristan


    Ich halte davon nichts und ich habe meine Rentenversicherungen gekündigt. Die Kosten stehen in keinem Verhältnis zum Nutzen.


    Natürlich darf man nicht sein gesamtes Vermögen in ETFs stecken. Aber mit der Zeit weiß man, was man sich leisten kann. Verdienst du gut und zahlst damit viel in die gesetzliche Rentenversicherung ein? Ich rechne für meinen Überschlag mit 40% vom letzten Netto in 2050. Bekommst du eine Betriebsrente? Wird dein Partner/Partnerin spürbar Beiträge leisten? Wenn du dir dazu eine Meinung gebildet hast, kannst du sagen ob du 10% oder 90% in Festgeldvermögen brauchst. Die Differenz geht in ETF.

  • Hallo und willkommen im Forum tristian,


    du stehst gerade vor einer wichtigen und teuren Entscheidung in deinem Leben. Den Besten Tipp, den ich dir geben kann ist es jeden Vertrag genau zu prüfen und unterschreibe niemals etwas was du nicht verstehst. Ich persönlich wollte vor einigen Jahren mit dem Thema Altersvorsorge abschliessen und habe ewig im Vertragswerk gewälzt. Letztendlich habe ich etwas unterschrieben was ich nicht verstanden habe. Ich hatte die Schnauze voll und wollte das Thema endlich abhaken. In den letzten Wochen haben ich mir alles noch einmal angeschaut und festgestellt, dass ich richtig Mist gebaut habe. Unter anderem mit einer privaten Altervorsorge bei der Stuttgarter Versicherung mit 5% Dynamik. Ich habe mit 200€ monatlich begonnen und mir wurde jetzt erst klar, dass ich über die Vertragslaufzeit über 300.000€ einbezahlen muss. In den Letzten Jahren über 1.400€ monatlich. Selbst Inflationsbereinigt (Annahme 2% p.a.) ist das für mich nie und nimmer zu stemmen. Der Rückkaufswert liegt in den letzten Jahren bei 20.000€. Ich habe die Versicherung mit 5.000€ Verlust gekündigt. Hätte ich erst in einigen Jahren bemerkt, hätte mich dieser Fehler schnell 100.000€ gekostet.


    Überlege dir mal wo du mit deinen 60€ monatlich in 30 Jahren bei einer Dynamik von 5% stehst:


    60 * 1,05^30 = 259,31€


    Der Inflationsfaktor bei 2% p.a. beträgt 1,8 (=1,02^30). Dies bedeutet zu heutigem Wert sind dies ca. 144€ monatlich. Das ist wahrscheinlich für dich noch tragbar, dessen musst du dir aber bewusst sein. Ich hatte vor einigen Tagen auch den Eindruck, dass bei diesem Vertrag vor allem die Versicherung und der Vermittler verdient. Für mich war allerdings der Kündigungsgrund, dass ich die Versicherung eines Tages eh nicht mehr bedienen kann. Der Vertrag mag nicht günstig sein, aber ich denke die neu angebotenen Verträge sind es auch nicht.


    Die Gebühren bei deinen beiden neu angebotenen Verträgen finde ich persönlich sehr hoch. Prüfe doch bitte erst mal deine alten Verträge bevor du etwas Neues abschliesst. Der neue Vermittler hat vor allem ein Interesse, seine Provision! Ein Honorar-Berater könnte deine alten Verträge unabhängig prüfen und dir eine Lösung für die Zukunft vorschlagen.


    Ein preiswertere Variante wäre, dich mal hier bei finanztip in der Kategorie Altervorsorge einzulesen. Riesterverträge kannst du in Abhängigkeit von Policenwert beitragsfrei stellen oder in eine neue Riesterversicherung mitnehmen. Ein Garantiezins von 4% hört sich aber erstmal nicht so schlecht an... das bekommst du heute nicht mehr. Dennoch musst du, wie @chris2702 schon sagte, die Verträge im Detail prüfen.


    Tue bitte nichts Unüberlegtes. Auf ein paar Monate hin oder her kommt es nicht an. Lass dich bitte nicht in einen Vertrag drängen. Gleiches gilt natürlich auch für die Kündigung. Wenn du keinen Bock mehr hast dich mit dem Thema zu beschäftigen, dann schmeiss alles in die Ecke und schau es dir in einem Monat noch mal aufs Neue an.


    Den ersten Schritt in die richtige Richtung hast du schon gemacht, du hast finanztip gefunden. Ich hoffe ich konnte etwas helfen.