Erfahrungen mit RWE-Tochter eprimo

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    • Bei Eprimo war ich mit Strom 2016/2017. Wechsel hin und wieder weg war problemlos. Ich bekam unaufgefordert keine Kündigungsbestätigung für die Kündigung durch den nachfolgenden Anbieter sondern musste diese reklamieren. Kam dann aber umgehend per formlose E-Mail.

      Abrechnung, Auszahleung Sofort- und Endbonus korrekt. Endbonus wurde nicht direkt verrechnet. Nach Jahresablesung des Netzbetreibers wurde eine Zwischenabrechnung erstellt und der Abschlag angepasst.
    • Ergänzung zu meinem vorherigen Post: Anruf bei der Hotline. Ganze drei Minuten wurde ich automatisch vollgelabbert und musste alle möglichen Eingaben machen um dann - also nach drei Minuten - zu erfahren, dass ich an Stelle 9 der Warteschleife bin. Für mich persönlich ist das außerordenlich lästig, wenn man mir erst dann sagt, dass es vorraussitlich lange dauern wird.....

      Noch besser: ich habe jetzt den Rückruf-Button auf eprimo.de genutzt. Man spart sich die ersten drei Minuten und kommt sofort in die Warteschleife (Position 6). Großer Malus hier: Der erst Mitaribeiter konnte nicht weiterhelfen, wieder in die Warteschleife, jetzt Position 13. Aber dann konnte ich das Problem klären. Alles in allem 15 Minuten...
    • Ich habe selbst den Wechsel von Vattenfall zu ePrimio vor 2 Tagen über Check24 in die Wege geleitet.

      Innerhalb von 12 h hatte ich bereits via Email die Bestätigung von ePrimio, dass mein Wechsel von Vattenfall bestätigt wurde, im Anschluss konnte ich unkompliziert mein Online-Account aktivieren.

      Ich muss dazu sagen, dass ich vorher meine Kündigung bei Vattenfall selbst in die Wege geleitet habe. Ich empfehle auch jedem, dies selbst zu tun und erst mit Bestätigung der Kündigung den Wechsel zu einem neuen Anbieter anzugehen.

      Positiv aufgefallen ist mir, wie bereits schon erwähnt, dass ich meinen Abschlag individuell nach dem derzeitigen Verbrauch online anpassen kann - wobei ich mir sicher bin dies ist inzwischen bei vielen Anbietern möglich.

      Fazit:
      -bis jetzt unkompliziert, übersichtlich und problemlos.
    • eprimo hat im November und Dezember 2x die über Verivox ausgesprochene Kündigung abgelehnt. als angeblicher Grund werden standardmäßig folgende drei Gründe angeführt: Adresse falsch, Abnehmer falsch, Zählernummer falsch. Nach Prüfung und Nichtentdecken eines Fehlers sind dem neuen Lieferanten 1.2.3energie angeblich die Hände gebunden und es gibt keine Kündigung. Mein Zugang zum Onlinekonto ist nicht mehr nutzbar, ich kann also Vertragsdokumente nicht einsehen. Rückrufe, die über den Chat bestellt werden, erfolgen nicht. Anruf wird nach halbstündiger Wartezeit und ständigem Vorrücken in der Warteschleife wegen Überlastung freundlich abgesagt und Rückruf angekündigt, der nicht erfolgt. Fazit: Hände weg von eprimo!
    • Anbieterwechsel für Gas und Strom zu eprimo - Stand 13.02.2019

      Die unendliche Geschichte

      Seit 29.September 2018 versuche ich als Vertreter der Eigentümergemeinschaft (Haus mit 6 Eigentumswohnungen Neubau) den Wechsel für Gas und Strom zu eprimo durchzuführen. Eine Antragstellung durch unsere Hausverwaltung ist bei Ihrem Unternehmen nicht möglich.

      Die Anträge für Gas und Strom wurden am 29. September beantragt mit dem Ziel nur einen Vertrag für Gas und Strom. Das ist nach Auskunft der Ihrer Hotline bei eprimo anscheinend nicht möglich. Zunächst lagen beim Grundversorger Stadtwerke falsche Verträge vor. Nach Rücknahme dieser Verträge lagen dann überhaupt keine Verträge mehr bei den Stadtwerken vor. Aufgrund meiner Reklamation wurden dann von eprimo 2 neue Verträge unter verschiedenen Kundennummern abgeschlossen und an die Stadtwerke versandt. Durch falsche Aussagen der eprimo Hotline (zum Teil „unwissende“ Mitarbeiter) und durch weitere Ungereimtheiten bei eprimo kam es zu erheblichen Verzögerungen. Wobei der Lieferbeginn für beide Verträge der 04.Oktober 2018 war und Gas und Strom seit dem auch von eprimo geliefert wird. Strom zunächst auch ohne vorliegenden Vertrag. Bis heute nach mehr als 21 Wochen ist der Anbieterwechsel noch immer nicht entsprechend unseren Wünschen abgeschlossen. Höhepunkte in der unendlichen Geschichte:

      eprimo traut sich nach dem ganzen Theater seit September 2018 uns noch etliche Mahnungen über angeblich nicht bezahlte Abschläge zu senden. Die Hausverwaltung hatte der eprimo für Gas und Strom Einzugsermächtigungen erteilt. Diese wurden nicht in Anspruch genommen. Daraufhin halt die Hausverwaltung die Beträge überwiesen.

      Der gesamte Wechselvorgang ist immer noch nicht abgeschlossen. Nie wieder eprimo!

      Ich habe die Verträge jetzt vorzeitig gekündigt! Wer bei eprimo abschießt hat selbst schuld!
    • also ich hatte nie Probleme mit eprimo. Nach ich als Kunde der BEV, die zum 31.1.19 ihre Lieferung wegen Insolvenz einstellte, ist eprimo sofort und völlig problemlos eingesprungen. BEV war bereits zum 31.3.19 gekündigt und ich hättte meinen Strom ab dem 1.4.19 von eprimo bekommen sollen.
      Nach der für mich überraschenden Insolvenz der BEV habe ich dann eprimo gebeten, mich so schnell wie möglich zu übernehmen. Dies ging reibungslos und flott.
      Ich war selbst bei einem der vier größten Stromanbieter beschäftigt und weiß um die Vorgänge, das ist evtl. von Vorteil. Das einzige Problem was ich bei eprimo habe ist das Registrieren.
      Ich registriere mich bei eprimo und bekomme dann die Nachricht, dass nun ein Konto für mich eingerichtet wird und ich dann einen einmaligen Zugangscode bekomme. Der kommt allerdings nicht. Mehrmaliges Telefonieren und mit Hilfe eines eprimo-Mitarbeiters angemeldet hat nichts geholfen. Auch eine andere E-Mail-Adresse von mir führte zu keinem Erfolg.
      Zurzeit bekomme ich die Unterlagen per Post zugeschickt. Das ist natürlich nicht die ultimative Lösung.
      Ich gebe allerdings nicht auf, vielleicht schaffe ich das ja die nächsten Monate.
    • Das liegt vielleicht daran, dass wir schon vor einigen Jahren mal Kunde bei eprimo waren, allerdings unter einem anderen Namen.
      Da hat die IT Schwierigkeiten, so war jedenfalls die telefonische Auskunft. Deshalb habe ich mich unter einer anderen E-Mail-Adresse angemeldet, aber irgendwie mag mich die IT bei eprimo nicht.
      Ich gebe nicht auf, bis dahin bekomme ich die Unterlagen per Post. Funktioniert prima.
    • Ich plante im Januar den Wechsel von Eprimo zu einem anderen Anbieter. Der alte Vertrag lief auf den Namen meines Ex-Mannes (stellvertretend für uns als Ehepaar), der aber nicht mehr in dem Haus wohnt. Alle Änderungen hatten wir Eprimo mitgeteilt, bekamen aber nie eine Bestätigung oder ein Schreiben, in dem weitere Infos angefordert wurden. Bei dem über Verivox geplanten Wechsel kam dann auch von Eprimo keinerlei Reaktion, lediglich der neue Anbieter teilte uns mit, dass Eprimo nicht auf die Kündigung reagieren würde. Selbst auf die dann folgende Kontaktaufnahme reagierte Eprimo nicht. Nach mehreren telefonischen Versuchen (die Standardantwort war, dass zu meinen Anrufzeiten stets ein erhöhtes Aufkommen von Kundenanfragen stattfindet), teilte mir dann eine Dame mit, ICH solle doch eine E-Mail im Namen meines Mannes senden, mit seinem Namen signieren und dann würde schon alles bearbeitet werden...
      Schließlich hat sich mein Exmann bereit erklärt, den Vertrag für mich zu kündigen, hätte er sich geweigert, stünde ich nun zwangsläufig weiter mit Eprimo in Geschäftsverbindung. Hilfe! Ich empfinde das Geschäftsgebahren von Eprimo als diskriminierend und herabwürdigend.