Direktversicherung (bAV) zum Jahresende?

  • Hallo zusammen,
    nachdem das FA Jahr für Jahr Steuern nachfordert und nun gerne Vorauszahlungen in Höhe von 400 Euro/Q für 2019 ankündigt, suche ich nach legalen Möglichkeiten, die Steuern und Sozialversicherungen zu mindern (NB: Politik braucht sich nicht zu wundern, wenn die Leistungsträger der Gesellschaft, also die, die Unsummen ins System einzahlen, nicht mit den Etablierten zufrieden sind).
    Nun habe ich als Familienvater (verh., 1 Kind) vom AG folgendes Angebot für eine Direktversicherung (bAV) der Allianz, Modell "Perspektive", LZ bis Alter 62-67 und Todesfallleistung ab Rentenbeginn.
    Lohnt sich sowas oder gibt es bessere Modelle - vor allem auch im Hinblick auf die Rente selbst und der dann lauernden Nochmalsversteuerung?

  • Folgende Anmerkungen:


    - Zahlt der AG was dazu? Wenn ja (sollte mind. bei 15% liegen), dann tendenziell schon mal Daumen hoch.
    - Wie hoch sind die Kosten? Du solltest ein sog. Produktinformationsblatt erhalten. Die Allianz ist da eigentlich recht vorbildlich, was die Auflistung der Kosten angeht. Wenn Du magst, poste das doch mal hier - würd mich auch interessieren.


    Bei bAVs sind oft die Kosten im Vergleich zu privaten Angeboten rabattiert - muss aber nicht sein.


    - Steuern sparen sollte m.E. nie der Grund für eine schlechte Geldanlage sein.


    - Und last but not least: Ist eine bAV für Dich überhaupt die beste Lösung, oder gibts bessere Alternativen?
    Siehe:
    https://www.finanztip.de/betriebliche-altersvorsorge/
    https://www.finanztip.de/altersvorsorge/