Riester Rente kündigen/übertragen

  • Hallo Community,


    ich habe mir vor kurzem meine jetzigen Altersvorsorgeprodukte wieder zur Hand genommen und festgestellt das da ja noch was offen ist.......nach eltlichen Stunden Recherche im Internet bin ich nicht sicher was am sinnvollsten ist für mich?!


    Ich besitze 2 Riester Verträge die ich mittlerweile beide beitragsfrei gestellt habe.


    1. Union Investment (UniProfiRente, fondsgebunden)
    Abschluss: 2010, seit 2012 beitragsfrei gestellt


    2. Stuttgarter Versicherung (Indexpolice, Riester Rente index-safe)
    Abschluss: 2016, seit 2019 betragsfrei gestellt


    Laut einigen Internetberichten sind Indexpolicen sehr teuer und auch die Union Investment ist nicht gerade günstig. Ausserdem hat mein jetziger Makler mir empfohlen beide auf keinen Fall zu kündigen (da Verlustgeschäft), eher eine neue Riester Rente abzuschließen (Angebot liegt natürlich auch schon vor, sind aber auch recht teuer meines erachtens) und beide bestehenden Depots in den neuen Vertrag zu übertragen. Somit muss ich die Zulagen die ich erhalten habe und die steurlichen Begünstigungen nicht zurück zahlen.


    Ich bin mir nicht sicher was ich machen soll. Spiele auch mit dem Gedanken den von Finanztip empfohlenen Riester Vertrag mit ETF ( bei Fair oder DWS) abzuschließen und beide bestehenden Riester Verträge dorthin zu übertragen oder beide Riester Verträge einfach beitragsfrei gestellt zu lassen aber dann fallen ja trotzdem weitere laufende Verwaltungskosten etc., pro Jahr an??!!


    Wenn ich die Indexpolice der Stuttgarter Versicherung kündige (laut finanztip kommt das ja in Frage wenn der Vertrag erst einige Jahre alt ist, was bei diesem ja zutrifft), würde ich 240 € verlieren + Zulagen und steuerliche Begünstigungen zurückzahlen müssen.



    Danke mal schonmal vorab für eure Mitteilungen und eure Hilfe!!


    Falls Ihr noch Angaben von mir braucht, lasst es mich wissen!!!


    Gruß tristan

  • Hallo @tristan


    ich hatte mal hier beschrieben, wie ich meinen Riester "eher hemdsärmlig" analysiert hatte. Vielleicht bringts dir ja was? Bei deinen/unseren Beträgen lohnt ein Honorarberater nicht.


    Ansonsten:
    Riester lohnt sich renditetechnisch, je mehr Kinder du hast und je weniger du verdienst. Wenn du 2100 Euro einzahlst (weil du >55.000 verdienst) und nur 175 Euro Zulage kassierst (weil du keine Kinderzulage bekommst oder Partner/Partnerin sie bekommt), wird die Rendite von den Kosten meist aufgefressen.


    Ich hatte damals keine Lust einen beitragsfrei gestellten Riester mit ein paar Tausend Einzahlung die nächsten Jahrzehnte mitzuschleppen. Also hab ich die alten Zöpfe abgeschnitten. Den Verlust aus der Kündigung gleiche ich über 30 Jahre aus, wenn die ETFs, in die ich das Riestergeld investiere, 0,6% Rendite haben. Das sollte also klappen.


    Ansonsten dürften die Verluste aus einer 5 jährigen Besparung überschaubar sein. Ich würde es als Lehrgeld verbuchen und von vorne anfangen.

  • Hallo,


    Ich habe Anfang des Jahres einen 15 Jahre alten Riester-Vertrag zu Fairr-Riester übertragen (ja, dank Empfehlung von Finanztipp). Mit Fairr-Riester bin ich mehr als zufrieden: sehr transparente Gebühren, sehr transparentes Depot (jederzeit einsehbar). Kundendienst antwortet innerhalb von 1 Tag und ist hilfreich. Wechselgebühren habe ich von Fairr erstattet bekommen.


    Fairr-Riester entspricht einem ETF-Sparplan mit etwas höheren Kosten, als wenn man den ETF-Sparplan einfach selber macht.


    Vorteile von Riester:
    - Bei Arbeitslosigkeit wird es nicht als Vermögen angerechnet (im Gegensatz zum ETF-Depot)
    - Du kriegst staatliche Förderung


    Nachteile:
    - Du bezahlst die Versicherungsgesellschaft mit
    - Viel Papierkram


    Selbst wenn die die beiden Verträge zu Fairr überträgst, und nur wenig oder gar nicht besparst, wirst du am Ende mehr Rendite rausbekommen. Die Gebühren der ETFs + Gebühren von Fairr sind unschlagbar niedrig. (< 1%). Es gibt auch keine Abschlussgebühren.


    Ich muss nochmal ergänzen: Meiner persönlichen Meinung nach sollte man die vollen 2100€ jährlich in den Vertrag fließen lassen. Die Vermögenssteigerung kommt vor allem durch das hohe Sparen. Die staatlichen Zulagen würde ich nur als "Nettigkeit" betrachten. Die Zulagen gleichen im besten Fall die Gebühren aus.


    Wenn dir 2100€/Jahr zu viel sind, dann würde ich eher empfehlen, die Verträge aufzulösen und flexibel mit geringen Beträgen in ein ETF-Depot zu sparen.

  • vielen dank euch beiden schonmal für eure Einschätzungen.........




    chris@:


    gibt es denn mittlerweile ein Tool oder einfache Formeln (für Laien) wo man seine Riester Verträge selber grob bewerten/analysieren kann? Ich würde gerne vorab, bevor ich event. meine beiden Verträge übertrage durchrechnen was für mich kostentechnisch am sinnvollsten ist. Beide Verträge über 30 Jahre beitragsfrei gestellt zu lassen und mitzuschleppen, kündigen oder beide Verträge in einen neuen Vertrag (Fairr Riester Fondsparplan oder DWS Toprente) zu übertragen??



    Spaceman@:


    wenn ich meine beiden Verträge übertrage auf einen neuen Vertrag (Fair, DWS) werden dann automatisch meine beiden Altriesterverträge aufgelöst??



    Generell noch ein paar ergänzungen:


    1. Union Investment (UniProfiRente, fondsgebunden)
    Abschluss: 2010, seit 2012 beitragsfrei gestellt


    Zulagen: 340 €
    eingezahlte Beiträge: 1.200 €
    aktuellers Altersvermögen: 2.500 €
    Effektivkosten/TER: 1,29 %



    2. Stuttgarter Versicherung (Indexpolice, Riester Rente index-safe)
    Abschluss: 2016, seit 2019 betragsfrei gestellt


    Zulagen: 180 €
    eingezahlte Beiträge: 1.750 €
    aktuellers Altersvermögen: 1.520 €
    Effektivkosten/TER: 0,85 %


    - Ich bin alleinstehend (keine Kinder) und Durchschnittsverdiener
    - seit ca. einem Jahr bespare ich 3 verschiedene ETF-Sparpläne mit 1/4 jährlich 600 € zur Altersvorsorge. (Empfehlung Finanztip)
    - in ca. 2,5 Jahren bekomme ich zusätzlich von meinem AG eine AG-finanzierte bav mit ca. 100 € monatlich.
    - ausserdem bespare ich einen VWL Vertrag mit 26 € mtl. in einen ETF.


    Bin mir deshlab nicht sicher ob das dann finanziell reicht oder ich trotzdem noch einen Riestervertrag abschließen/übertragen soll. Ausserdem sehe ich das ziemlich kritisch die ganze Altersvorsorge nur aus ETF-Sparplänen aufzubauen.



    Danke!!!!


    Gruß Tristan

  • @chris2702: Beim Finanztip-Rechner heißt es aber, dass er explizit nicht für Riesterrenten funktioniere.


    Mir geht es ähnlich, ich bespare seit gut 5 Jahren einen Riestervertrag (Debeka) und bin nur am Hadern. Gibt es Tipps, wie man seinen eigenen Vertrag ordentlich bewerten kann?
    Ich finde das alles leider sehr intransparent und habe das Gefühl, dass v.a. die Versicherung vom Vertrag profitiert.

  • der link zur Lebensversicherung kennen ich auch schon, aber damit lässt sich ja eine Lebensversichrung bewerten, nicht aber eine fondsgebundene Riester Rente......


    zinsen berechnen, kenne ich auch schon. bin mir aber nicht sicher ob man die angaben die da dargestellt werden der realität entsprechen.


    ich habe vor einem Jahr meine beiden Lebensversicherungen (gegen eine Gebühr) von einem unabh. Finanzberater bewerten lassen. Der hat dies alles von Hand mit dem Taschenrechner berechnet und er hat mir von onlinerechnern abgeraten.......

  • der link zur Lebensversicherung kennen ich auch schon, aber damit lässt sich ja eine Lebensversichrung bewerten, nicht aber eine fondsgebundene Riester Rente......


    zinsen berechnen, kenne ich auch schon. bin mir aber nicht sicher ob man die angaben die da dargestellt werden der realität entsprechen.


    ich habe vor einem Jahr meine beiden Lebensversicherungen (gegen eine Gebühr) von einem unabh. Finanzberater bewerten lassen. Der hat dies alles von Hand mit dem Taschenrechner berechnet und er hat mir von onlinerechnern abgeraten.......

  • Hi,
    mehr als die Beschreibung hier habe ich leider auch nicht.
    Grundsätzlich geht es ja darum, die Kosten der Versicherung zu bewerten. Wenn die Versicherung sagt "50.000 einzahlen über 30 Jahre bei 3% Rendite ergibt 80.000 Euro" kann man auf zinsen-berechnen sehr leicht rauskriegen, welcher "Zins nach Kosten" dem zugrunde liegt, also wieviel Rendite eine alternative Anlage abwefen müsste, um zum selben Ergebnis zu kommen.
    Weiterhin muss man sehen, dass die Versicherung eine Sterbetafel zugrunde legt. Diese enthält zumeist eine Lebenserwartung jenseits der 90. "Hemdsärmelig" kann man sagen, wenn 80.000 Euro Kapital 300 Euro Rente ergeben, braucht man 22 Jahre, um das Kapital aufzubrauchen und wirklich von der ewigen Rente zu profitieren. Versicherungsmathematisch ist das nicht korrekt, denn die Versicherung muss eine Sonderrücklage für das Langlebigkeitsrisiko bilden. Aber als Näherung gibt es einfach eine (wie ich damals fand "schockierende") Idee, inwieweit einem die Versicherung wirklich einen Vorteil bietet oder ob man mit einem Auszahlplan vielleicht viel besser fahren würde.

  • Sehr geehrte User,


    Ich habe auch eine Riester Rente index-safe der Stuttgarter, beginn 1.1.2020


    Einzahlungen 978€

    Zulagen 108€


    Aktueller Wert 890€


    Ich bin jetzt drauf und dran den Beitrag beitragsfrei zu stellen, auch der mögliche Minimalbetrag von 5€ geht da nicht ich müsste Minimum 22€ einzahlen. Habe mit 60€ angefangen und dann reduziert. Nur ist es so von jeder Einzahlung gehen im Schnitt 30% weg ich weiß die Ersten 5 Jahre usw. und man muss lang durchhalten nur was denkt ihr ? Beitragsfrei stellen und warten was die Politik evtl ändert oder weiter mit Minimalbetrag einzahlen, was ist sinnvoll oder einfach aussetzen und wieder evtl in späteren Jahren wieder die Zahlung aufnehmen. Danke olymp30

  • Ich stehe vor dem gleichen Thema, vermute aber, daß ich hier älter bin, als die meisten, nämlich 57 Jahre


    Ich habe seit 1.12.08 einen klassischen RV bei der Allianz (also kein Wohnriester, kein Fond etc.), den ich immer mit dem Minimal betrag von 60 Euro bespart habe.


    Ich bin Single, keine Kinder, weder Geringst-, noch Vielverdiener. Also keiner der Faktoren, bei denen Riester lohnt. - Wenn ich es richtig verstanden habe, lohnt kündigen nach so langer Zeit nicht, am ehesten beitragsfrei stellen,oder? Oder gäbe es noch eine andere Lösung? Im Jahr 2032 wären garantiert 91,58 €, bei Beitragsfreistellung: 59,58€.


    Die anderen Daten der Versicherung wären:

    - 720 Euro jährlich Beiträge,d.h. bisher ca. 9360€,

    - Steuerzulagen 175 € im Jahr, also bisher 1890 €.

    - Altersvorsorgevermögen 12.524,33


    KAPITALSTAND

    + Beiträge 720

    + Grundzulage 175

    + Erträge 279,88

    - Ausgleich für unterjährige Zahlungsweise 20,27

    - Abschluß + Vertrieb 6,99

    - Verwaltung 63,55

    = - 90,81



    Danke für Eure Anregungen!

    Ulf

  • Irgendetwas stimmt da nicht.


    Für 175 EUR Zulage müssen 4% vom Vorjahresbrutto eingezahlt werden. Sonst wird gekürzt.


    Doll verzinst hat sich der Vertrag ja bisher nicht. Aber immerhin im Plus!


    Bei einer Kündigung müssen die Vorteile zurückgezahlt werden. Dürfte bezahlbar sein.


    Wann beginnt die Rente frühstens? Ist das noch ein 62er Vertrag?

  • Warum sollte man, auch wenn die Rentenphase absehbar ist, einen Vertrag der nicht wirklich lukrativ ist weiter bedienen?

    Kündigen würde ich ihn jetzt auch nicht vorschnell, aber man muss dem Versicherer ja nun nicht noch mehr Geld hinterherwerfen als nötig.


    Und auch wenn der Vertrag im Plus ist, sollte man auch mal die Netto-Rendite des Riesters betrachten.


    Wir zu Hause haben schon ein paar Berechnungen gemacht mit den aktuellen Werten die man zur Verfügung hat und den aktuellen gesetzlichen Rahmenbedingungen.


    Selbst ein mit 120 € Besparter und mit vollen Zulagen und Steuersparnissen geführter Kostengünstiger Riester (0,59 % kosten) muss bei mir auf mindestens ca. 160 € brutto Auszahlung kommen damit ich später wenigstens meine eigenen 120 € Netto wieder heraus bekomme.

    Selbst bei 175,- € Brutto Riester-Rente habe ich, mit Förderung und Zulagen, eine Netto-Rendite von ca. 0,45 % p.A.

    Bei meiner Frau mit 4 Jahren längerer Laufzeit und gleichen Bedingungen liegt sie sogar bei 0,1 %. Eigentlich kann Sie es auch gleich in den Strumpf stecken ;)


    Wie viele Jahre ich brauche um mein Geld zurück zu bekommen habe ich bewusst außen vor gelassen da ich nicht weiß wie lange ich etwas vom Riester habe. Mir ging es darum zu sehen wieviel ich jetzt investiere und wieviel ich davon jeden Monat wieder bekomme.


    Die Schönen Zulagen und Steuervergünstigungen führen einfach dazu das ich auch meine eigenen 120,- € später nochmals mit versteuern muss und zusammen mit der Gesetzlichen Rente bewertet werden was zu einer höheren Einstufung in der Steuertabelle führt. Somit wird die gesetzliche Rente auch höher besteuert als ohne Riester.

    Ergebnis: Von der Brutto Rente des Riesters bleibt netto noch weniger übrig da ich die zusätzlichen Steuerabgaben auf die gesetzliche Rente (dank Riester) ja auch noch rechnerisch abziehen muss.

  • Die Schönen Zulagen und Steuervergünstigungen führen einfach dazu das ich auch meine eigenen 120,- € später nochmals mit versteuern muss und zusammen mit der Gesetzlichen Rente bewertet werden was zu einer höheren Einstufung in der Steuertabelle führt. Somit wird die gesetzliche Rente auch höher besteuert als ohne Riester.

    Ergebnis: Von der Brutto Rente des Riesters bleibt netto noch weniger übrig da ich die zusätzlichen Steuerabgaben auf die gesetzliche Rente (dank Riester) ja auch noch rechnerisch abziehen muss.

    :/ Also entweder rege ich mich über den Grenzsteuersatz meiner zusätzlichen Einnahme (Riester) auf oder über den Durchschnittssteuersatz meiner Gesamteinnahmen. Aber ich sollte das nicht vermischen.

  • Aufregen tue ich überhaupt nicht ;)


    Es sollte nur jedem bewusst sein wieviel bei einem Riester am Ende monatlich Netto herauskommt im Verhältnis zu seinen monatlichen Raten in der Ansparphase.


    Den letztlich geht es ja darum im Erwerbsleben Geld für das Alter zur Seite zulegen um monatlich über die runden zu kommen.

    Und da wird einigen die Kinnlade herunterfallen wenn sie sehen das, trotz der Zulagen und Steuervergünstigungen am Ende kaum was Heraus kommt.

    Und das ist es was für mich wichtig ist. Was nützen mir die Förderungen wenn ich Netto, und nur vom Netto kann ich leben und mein Lebensabend gestalten, kaum mehr heraus bekomme als ich jahrelang hineingesteckt habe.


    Da ist z.T. (gibt ja auch Konstellationen wo sich riester lohnt) der Sparstrumpf flexibler bei kaum schlechterer "Rendite"


    Aber das kann jeder selbst ausrechnen wie es bei ihm persönlich ist. Gibt sogar rechner dafür was Netto am Ende herausbringt wenn man Riester + Rente bezieht.


    Bei mir ist es eine Netto Rendite von unter 0,5 %. Und das bei jährlich ca. 700 € förderung und Steuerersparnis. Prognostiziert auf die aktuellen Werte und Ablaufleistung.

  • Mir wurde damals die index safe Rente als Riesenprodukt angepriesen, mittlerweile ist mir klar der Vermittler wollte nur sein Geschäft machen. Der index der Stuttgarter wobei man sagen muss es ist eine solide Lebensversicherung erwirtschaftet ohne den Turbo index 2,85 aber wenn ich dann die Effektivkosten abziehe sinds noch 1,28% Rendite bei einer Inflation von 2% die wohl eher höher ist und wird brauch man ja keinem sagen was es damit heißt. H4Klaus hat schon recht wenn es sich nicht lohnt dann eher gar nicht mehr einzahlen, aber kündigen in keinem Fall. Beitragsfrei stellen wobei man bedenken muss die Verwaltungskosten laufen dennoch weiter. Ich habe 3 Altersvorsorgeprodukte bin 38 Jahre und überlege was ich nun laufen lasse oder behalte.


    1. Allianz Privat Rente Klassik seit 2016 Beitrag 80€ monatlich

    2. Stuttgarter Riester Rente index safe 2019 Beitrag 60€

    3. Canada Life Private Rente Generation Plus auf Fondsbasis seit 2019 Beitrag 100€

    4. Betriebsrente der VBL Bund Eigenbeitrag 51€ monatlich und Arbeitgeberanteil 182,27€


    Und ich habe dennoch das Gefühl es wird nicht reichen.

  • olymp30

    deine Nummern 1 bis 3 gehören in die Tonne! Stelle sie beitragsfrei und lasse dir auszahlen (Rückkaufswert)... und schreibe die Verluste (gegenüber deinen Einzahlungen) einfach als Lehrgeld ab.

    Sicherlich werden sich die/der Vermittler:innen bei dir melden; schieß ihn/sie auf den Mond.