Prämiensparen flexibel

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    • Prämiensparen flexibel

      Sehr verehrte Damen, sehr geehrte Herren,
      sehr geehrter Her Tenhagen,
      Sie haben sich u.a. im Internet zu den Kündigungen der
      Prämiensparverträge flexibel, einer Zinsnachrechnung dieser Verträge und
      der Verjährungsfrist bei Einsprüchen geäußert.
      Uns wurden zwei dieser Verträge zum Jahresende von der Sparkasse
      gekündigt, dem haben wir prompt widersprochen und uns auch an die
      Schlichtungsstelle der Sparkassen in Berlin gewandt. Diese hat die
      Kündigungen aufgrund der einschlägigen Urteile als rechtens gewertet.
      Damit sind wir nicht einverstanden.
      Bei unserer Recherche im Internet habe ich den Musterbrief zur
      Zinsnachrechnung dieser Verträge gefunden und ihn an die Sparkasse
      geschickt. Die Antwort war mehr oder weniger, dass hierfür die
      Verjährung schon eingetreten sei. Dennoch hat die Sparkasse eine
      Nachberechnung für zehn Jahre für die seit 1993 und 1997 bestehenden
      Verträge vorgenommen. Vergleichsweise ohne gerichtliche
      Auseinandersetzung hat die Sparkasse eine Zinsnachzahlung für die
      letzten zehn Jahre von ca. 1.500,- € vorgeschlagen. Bis zum 11.02.2020
      hat sie uns hierfür eine Frist gesetzt.
      Wie sollen wir uns jetzt verhalten? Da die Rendite der Sparverträge
      jetzt nur noch bei knapp über einem Prozent liegt, werden wir wohl gegen
      die Kündigungen wegen der Anwaltskosten nichts mehr unternehmen. Doch
      gegen die vorenthaltenen Zinsen, von denen wir erst jetzt nach Kündigung
      der Verträge erfahren haben, würden wir durchaus gerichtlich vorgehen,
      wenn das sinnvoll ist.
      Es würde uns sehr freuen, wenn Sie uns bezüglich unseres Anliegens Ihre Einschätzung mitteilen könnten.Prämiensparen