Die Gier und die BU

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    • Die Gier und die BU

      Guten Tag,

      kurz zu meiner Person:

      21 Jahre alt, in einem Monat bin ich Auszubildender zum Kaufmann für Büromanagement, Nichtraucher, Fachabitur, Kraftsportler (Hobby).

      Wie man sich aus dem Titel denken kann, bin ich hin- und hergerissen, ob ich das Geld, welches ich für die BU ausgeben würde, stattdessen doch in ETFs investieren soll.

      Mir ist bewusst, dass ich noch relativ jung und noch kein Azubi bin und der monatliche Beitrag dadurch niedriger ist, aber gleichzeitig denke ich mir, ab wann man denn bei einem "Bürojob" arbeitsunfähig ist?

      Mein Nettogehalt beträgt ca. 700€. Unter 1000€ zu versichern, ist unsinnig. Was denkt ihr über 1500€?

      Am 29.06 habe ich ein Beratungsgespräch mit den Versicherungsmaklern Hoesch & Partner (von Finanztip empfohlen). Diese werden mir natürlich zu einer BU raten, dennoch interessiert mich eure Meinung brennend.

      Vielen Dank an jeden der sich die Zeit genommen hat alles zu lesen.
    • Hallo.

      Klassisch ist es so: Wenn man eine BUV bekommen würde, dann will man sie nicht und wenn man gerne eine hätte, bekommt man sie nicht oder kann sie nicht bezahlen. (Überspitzt formuliert!)

      Bürotätigkeiten bringen vielleicht andere Gefahren mit sich als Tätigkeiten in einer Gießerei, aber Stress gibt es da auch.

      Daher sollte sich wirklich Jeder mit der Gefahr der BU auseinandersetzen und wissentlich und willentlich eine bewusste Entscheidung für oder wider BUV treffen.

      Ich habe mich (zu) spät entschieden, das merke ich am Beitrag. ;(