Erfahrungen mit der DKB

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    • @fredo47
      Der tatsächliche Betrag für den Gegenwert in Euro "soll" auch bei 45€ liegen. Das kann in einigen Fällen helfen, aber der Kurs schwankt ja auch. Was heute noch gerade so "passt", kann ja auch morgen schon unter 45€ (Gegenwert) liegen. Aus meiner Sicht ein unhaltbares Prozedere, was dem Ruf der DKB schwer schadet.
      Ein Fremdwährungsuntergrenze von 30€ würde etwas realistischer sein. Besser wäre aber ein Liste mit einer festen Untergrenze pro Währung wenn schon eine Untergrenze unbedingt sein muß.
      Sieht so aus, als setze die DKB mehr auf Masse als auf Klasse. Vielleicht will sie auch die unlukrativen Wenigfremdwährungsabheber loswerden??
    • Hallo zusammen,

      die DKB steht mit der 50-Euro-Grenze nicht allein da, ein Mindestabhebebetrag wird bei den Direktbanken immer verbreiteter. Die ING-Diba hält dies genauso, bei der Consorsbank sind Beträge unter 50 Euro kostenpflichtig. Andere Banken ermöglichen nur eine bestimmte Zahl an kostenlosen Abhebungen (N26, Wüstenrot) oder setzen eine monatliche Höchstsumme (Revolut, Transferwise) fest.

      Damit reagieren die Banken auf die Kosten, die durch Abhebungen entstehen. Die Banken werden da vermutlich keinen Rückzieher machen, vielleicht ändern sie jedoch ihr Modell oder passen die Summe an oder gehen anders mit dem Abheben im Ausland um.

      Die Summen in Fremdwährung sind tatsächlich schwierig, da es durch die Wechselkurse schwer einzuschätzen ist für Verbraucher. Zudem nutzen die Banken an dieser Stelle sicherlich einen Puffer.

      Karten ohne die 50-Euro-Grenze sind die Barclaycard Visa und die Visa der Santander, bei beiden handelt es sich jedoch um Revolving-Kreditkarten ohne automatische Vollzahler-Option. Entweder die Kunden zahlen ihre Kreditkartenschulden in teuren Raten zurück oder sie überweisen monantlich das Geld komplett selbst.

      Viele Grüße,
      Josefine

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Josefine ()

    • Die Comdirekt hat die 50er-Min.-Grenze nur bei der Girocard-Abhebung in Euroland. Außerhalb von Euroland wird ja die Comdirekt-Visa zum Fremdwährung-Abheben "vorgeschrieben". Das ist meiner Meinung nach schon ein brauchbareres Vorgehen. So konnte ich in Prag auch "nur" 800 Kronen abheben, was etwas weniger als 20€ entsprach. Dafür ist wohl der Umrechnungskurs etwas Schlechter als bei DKB-Visa oder auch Mastercard, aber die paar "Groschen" aufschlag zahlt man gerne, wenn man die für einen passende Fremdwährungssumme bekommt.
      Vielleicht sollte die DKB auch einfach den 1,75% Aufschlag unter 50 € wiedereinführen oder pauschal 1€ Gebühr nehmen, so ist es jedenfalls Murks.
    • Es ist langsam nur noch eine Farce mit der DKB. Anstatt sich nun endlich um mein Anliegen zu kümmern (s.o.), bekomme ich heute erneute diese automatisierte eMail von der DKB „dass sich manche Dinge ja von alleine erledigen“ und falls dies nicht der Fall sei solle ich mich doch nochmal melden. Gibt es bei der DKB auch noch richtige Menschen, die sich um die Probleme der Kunden und Kundinnen kümmern oder nur noch Roboter, die automatisierte sinnfreie eMails versenden?
    • Von der DKB ist absolut abzuraten. Wir haben seit rund 15 Jahren dort ein Konto und waren immer recht zufrieden.

      Jetzt möchten wir einige Dinge klären, aber es ist faktisch unmöglich, einen Mitarbeiter ans Telefon zu bekommen! Einen Rückrufservice gibt es auch nicht und Mails werden wochenlang nicht beantwortet. Wenn dann eine Antwort kommt, ist es eine Standardantwort, die nicht auf die Frage eingeht. Anscheinend werden die Mails nicht gelesen, sondern von einem Computer beantwortet.

      Der Höhepunkt ist, die schon beschriebene Antwort mit der Mitteilung, ob der langen Bearbeitungszeit könne es ja sein, dass sich das Problem in Luft aufgelöst hat. Ein völlig professioneller Lösungsansatz.

      Wir werden jedenfalls im nächsten Jahr sämtliche Geschäftsbeziehungen zur DKB beenden.
    • renuel2011 schrieb:

      Von der DKB ist absolut abzuraten. Wir haben seit rund 15 Jahren dort ein Konto und waren immer recht zufrieden.

      Jetzt möchten wir einige Dinge klären, aber es ist faktisch unmöglich, einen Mitarbeiter ans Telefon zu bekommen! Einen Rückrufservice gibt es auch nicht und Mails werden wochenlang nicht beantwortet. Wenn dann eine Antwort kommt, ist es eine Standardantwort, die nicht auf die Frage eingeht. Anscheinend werden die Mails nicht gelesen, sondern von einem Computer beantwortet.

      Der Höhepunkt ist, die schon beschriebene Antwort mit der Mitteilung, ob der langen Bearbeitungszeit könne es ja sein, dass sich das Problem in Luft aufgelöst hat. Ein völlig professioneller Lösungsansatz.

      Wir werden jedenfalls im nächsten Jahr sämtliche Geschäftsbeziehungen zur DKB beenden.
      Dagegen kann ich den comdirect-Kundenservice z.B. nur empfehlen. Bin seit ca. 10 Jahren dort und mir wird sowohl telefonisch, per Mail und per Chat immer zügig und kompetent geholfen.
    • Ich hatte jemanden geworben, aber meine Werbeprämie nach über vier Wochen noch nicht bekommen.

      Habe es gar nicht erst versucht, telefonisch nachzufragen, sondern meine Nachfrage direkt über Facebook Messenger bei der DKB eingereicht.
      Es wurde direkt bearbeitet und nun habe ich wenige Tage später die Prämie bekommen.

      Kann es also empfehlen, diesen Kommunikationsweg zu nutzen. :)
    • Ja, kann man natürlich machen, mittlerweile reagieren viele Firmen schnell, wenn man über sie in sozialen Netzwerken etwas postet. Aber für mich ist das Verhalten für eine Bank einfach unseriös und für mich absolut nicht tragbar.

      Ich bin gerade dabei, mir in Ruhe eine andere Bank zu suchen, die alle meine Kriterien erfüllt. Um manche Details zu klären, zum Beispiel ob das HBCI Chip-Tan Verfahren angeboten wird, rufe ich immer an. Bei keiner Bank habe ich bislang länger als zwei Minuten warten müssen, bis ich einen Mitarbeiter am Telefon hatte. So muss das sein, da gibt es überhaupt keine Entschuldigung.
    • Ich war nicht überrascht dass mir die Consorsbank jetzt Gebühren verrechnet für Auszahlungen unter €50. Die Infrastruktur an Geldautomaten muss ja irgendwie finanziert werden. Ich muss mein Verhalten nicht enorm anpassen da ich bisher immer so geplant haben nur zwei, vllt drei Mal im Monat Geld, also eher eine große Menge, abzuheben. Das Bargeld was ich noch nicht brauche liegt dann halt zu Hause was nur selten ärgerlich ist.
    • ...wobei die Consorsbank ja keine eigenen (teuren) ATM´s hat. Wenn ich das richtig sehe, werden für "Unter50€Auszahlungen" je 1,95€ genommen. Wäre mal interessant zu wissen, ob der jeweilige Kundendienst mehr "Ärger" mit den Kunden hat, wenn man 1,95€ "nimmt" oder wenn die Auszahlung unter 50€ (DKB, ING, Comdirekt) verweigert wird... ?( .
    • Neue Aktions ETFs bei DKB:
      dok.dkb.de/pdf/uebersicht_etf_sparplaene.pdf
      Im Kleingedruckten steht 0,49 € pro Ausführung.

      *Es gelten die Aktionsbedingungen:Für Sparplanausführungen in ausgewählten ETF-Sparplänen der Emittentin Amundi Deutschland, Lyxor International Asset Management und Vanguard Asset Management berechnen wir im Aktionszeitraum vom 02.01.2020 bis 31.12.2020 Ausführungsentgelte in Höhe von 0,49 Euro je Ausführung. Nach Ablauf der Aktion sowie für andere Produkte gelten die Ausführungsentgelte gemäß Preis- und Leistungsverzeichnis für Privatkunden. Die DKB AG erhält von Amundi Deutschland, Lyxor International Asset Management und Vanguard Asset Management im Rahmen der vorgenannten Aktion für jede Ausführung eines ETF-Sparplans das Ausführungsentgelt teilweise erstattet. Über die genaue Höhe der Zuwendung durch den jeweiligen Emittenten erhalten Sie Auskunft im Rahmen des Orderprozesses. Die DKB AG und die Emittenten behalten sich vor, die Aktion zu verlängern oder vorzeitig zu beenden. In diesem Fall werden wir Sie auf dkb.de rechtzeitig informieren.

      @Kater.Ka @Saidi @Anika S. @Sara

      (Ich weiß Weihnachts und Neujahrsstress, aber als Info, sobald ihr wieder da seids)
    • Wer sein Konto/Konten DERZEIT bei der DKB Bank hat, sollte sich bewusst sein, dass die entsprechenden Server nun in den USA bei Cloudflare liegen.

      Grund ist ein DDoS-Angriff.

      CloudFlare hat unter Umständen umfassenden unverschlüsselten (!) Zugriff auf ALLE Daten:

      quoca.com schrieb:


      Interessant ist auch folgende Konversation auf TWITTER:

      Twitter - "Julian24" schrieb:

    • Weiß einer wie ein Stop-Loss bei der DKB fürs Depot funktioniert? Leider gibt es ja kein Trailing-Stop-Loss :(
      Mit den ganzen Zugangsdaten Fiasko der letzten Wochen und Cloudflare leider echt mies was das angeht.

      Für die die Fragen warum das bei dem Thema ETF überhaupt von Belang ist. Ist es normalerweise nicht.

      Ich habe aktuell ein Depot mit einem ETF auf den MSCI World , aber jetzt ist doch der Plan fürs Eigenheim gekommen.
      Ich will mir zumindest die Chance sichern mein Eigenkapital noch zu erhöhen falls der Kurs die nächsten Jahre positiv verläuft.Daher möchte ich die nächsten 4 Jahre alles noch in diesen ETF stecken. Separates sicheres Eigenkapital auf dem Tagesgeldkonto existiert. Also keine Sorge, ich riskiere nur neue Sparraten. Falls der Kurs doch negativ verläuft möchte ich zumindest den Verlust mit einem Stop-Loss minimieren.

      Wenn ich unter Order->Verkauf ein Stop-Loss auf den aktuellen Kurs 60€ gesehen setze auf 50 , währen das ungefähr 8%.
      Das würde aber funktionieren? Die DKB prüft dann regelmässig(!) ob der Kurs unter 50 fällt und verkauft die eingestellten Stücke. Ich müsste es halt regelmässig aktualisieren, damit die Stücke dem Depotwert entsprechen.

      Es geht nur darum die Chance auf Rendite zu erhalten und mit einem maximalen Verlust von 8% abzusichern.

      Altersvorsorge und Eigenheim Finanzierung kreuzt sich leider.