Entsparen im Alter

  • Ach, das kann man ganz einfach berechnen!


    Man teilt das Geburtsjahr durch den 1,25-fachen durchschnittlichen Luftdruck (in Millibar) der 3. Woche des Vorjahres und multipliziert diesen Wert mit dem Arithmetischen Mittel der Nachttemparaturen (in Grad Celsius) des Monats Februar des Folgejahres, wodurch auch der Wohnort Berücksichtigung findet.

  • Hallo Salmo , willkommen im FInanztip-Forum.


    Wir hatten vor einiger Zeit hier die Diskussion. Wenn ich mich recht entsinne war der Tenor, dass die Reduzierung der Kosten eher daraus rührt, dass Kinder nicht mehr versorgt werden müssen und die Mobilitätskosten zur Arbeit wegfallen. Die Ausgaben sonst bleiben dagegen gleich, sofern man nicht am Lebensstil etwas ändert oder z.B. in eine günstigere Wohnung zieht. Bei der Pflege wäre den über die Versicherungsleistungen verbleibenden Kosten gegenzurechnen, welche anderen Kosten dann wegfallen. Hier gibt es m.W. derzeit Bestrebungen, die Leistungen eher zu erhöhen, um den Eigenanteil auf in Summe maximal, 25 T€ zu begrenzen.

  • Hallo.


    Allgemein sagt man, dass durch den Wegfall berufsbedingter Kosten der Finanzbedarf im Ruhestand niedriger ist.

    Allerdings will die frisch gewonnene Freizeit mit Aktivität gefüllt werden, was oftmals (nicht immer) dazu führt, dass man in den ersten Jahren des Ruhestandes eher hohe Kosten hat, die aber über die Jahre geringer werden.


    Nicht jeder wird pflegebedürftig und die Pflegebedürftigkeit setzt in dem einen Fall abrupt ein, in dem anderen Fall schleichend. Verallgemeinern lässt sich da eher nicht viel.


    Es kommt auch darauf an, ob man (viel) Familie hat und wie die so in der Welt verteilt ist.


    Daher würde ich sagen, dass es da wenig zu berechnen und umso mehr zu mutmaßen gibt.