Neuwagenkauf

  • Das ist natürlich ein Problem, aber auch wieder nur eine Seite des ganzen.

    Ich verstehe sowieso nicht warum das (fast) immer an den E-Autos festgemacht wird.


    Seltene Erden werden seit Jahren, noch vor den E-Autos, abgebaut weil sie in vielen Altagsprodukten enthalten sind, von unserer ganzen Elektronik ganz zu schweigen.


    Das macht es nicht besser, das ist mir und vielen anderen bewusst.

    Bei den Akkus lassen sie sich Seltene-Erden aber recyclen oder zumindest widerverwenden. Bei sehr sehr vielen anderen Produkten nicht. Nur interessiert das seit Jahren niemanden.


    Die Frage ist aber: was ist die alternative ?
    Weiter Verbrenner fahren wo auch selten Erden benötigt werden, zusätzlich noch jede Menge Strom für die Herstellung des Kraftstoffs welcher dann noch schädlich, und unumkehrbar, in die Umwelt gebracht wird ?
    Oder Wasserstoff der (aktuell) nicht ansatzweise Klimaneutral hergestellt werden kann weil für die Herstellung so viel Energie benötigt und auch dort wieder (indirekt) seltene Erden gebraucht werden.


    Im Grunde ist das ganze, egal ob Verbrenner, Elektro oder Wasserstoff, alles nur einen Wahl zwischen Pest und Cholera was die Ausbeutung des Planeten angeht.

    Außer nackt zu Fuß gehen ist jegliche Fortbewegung mit einer Art von (indirekter) Ausbeutung verbunden ;)

  • Der ursprüngliche Sinn war es, dem Ikke19 für seine Anschaffung brauchbare Daten zur Verfügung zu stellen. Auch ich hatte gehofft, von E-Autosbesitzern richtige Erfahrungsberichte zu bekommen, da ich selbst mich für neue Antriebstechnologien interessiere. Was kam, leider nicht viel. Ich hätte gerne gewußt, z.B. wie verhält sich der tatsächliche Energieverbrauch im Gegensatz zu den Herstellerangaben je nach Jahreswitterungen, dann mit und ohne Zuladung, Stadt-Land-Autobahn, hatte es schon Mal Pannen gegeben und welche, wie sieht es aus mit der Qualität von Heizung und Lüftung, schließlich, wie bezahlt Ihr an den Ladesäulen, was gewaltig in die Kritik geraten ist, dieses und noch anderes, was im normalen Alltag vorkommt. Stattdessen oft nur völlig unüberlegte Äußerungen, wie fröhliches Langlaufen an der Autobahn, oder Aufgegriffen ohne sich usw. Wenn nix kommt, dann wird Aufgegriffen, da seid Ihr selber schuld, wo sollen die nötigen Informationen sonst herkommen?

    Ich selber habe in dieser Zeit durch eigene Nachforschungen auf den Internetseiten nochmals viel hinzugelernt. Nun hoffe ich, das Ikke19 einigermaßen zurechtgekommen ist, er kann sich ja Mal melden.

    Zum Schluß habe ich etwas gefunden, was mich selbst verblüffte. Zur Erinnerung: das Liegenbleiben auf der Autobahn. Hätte ich diese Seite früher gefunden, hätte man sich so manches unüberlegte Äußern sparen können. ( Vielleicht insgesamt die informativste Seite )

    https://www.ndr.de/ratgeber/ve…iesel,elektroauto456.html

  • Leider hat sich Ikke19 ja nicht mehr mit Nachfragen gemeldet. Das ist halt leider oft so. Es wird eine Frage raus gehauen und das war es dann.


    Wie schon auf die Kernfrage geschrieben, würde ich vom E-Auto abraten, wenn man nicht zu Hause laden kann.


    Allerdings halte ich das hier auch nicht für das richtige Forum für weitergehende Fragen. Da sollte man sich eher bei goingelectric umschauen. Dort hat es E-Auto Fahrer. Hier wird es nur wenige geben und von den anderen wird halt polemisiert und die eigene, bzw. übernommene Meinung vertreten.

    Ich vermute mal, dass ich in dem Thread hier der einzige E-Auto Fahrer bin.


    Deine Frage nach dem "was passiert wenn ein Stau ist" hatte ich beantwortet. Bei -20°C werden übrigends 2,5-3 kW für die Heizung verwendet.


    Viele Fragen kann man nicht pauschal und abschließend beantworten. Zu unterschiedlich sind alle Faktoren.


    Ich habe jetzt einen KIA e-Niro mit 64 kWh Batterie/Akku.

    Meine Beweggründe für dieses Modell waren der hohe Einstieg, die guten Platzverhältnisse, der relativ niedrige Verbrauch und die hohe Reichweite.
    Die Reichweite sollte im Winter mindestens 300 km, im Sommer mindestens 400 km sein. Beides wird von diesem Fahrzeug erfüllt.

    Meine Beweggründe für ein E-Auto überhaupt, waren eher der Komfort, als irgendwelche Umweltdinge.

    Geräuscharmes Fahren, sehr gutes Ansprechverhalten, "Automatik", Assistenzsysteme, Standheizung inkl., usw.


    Ich versuche mal die o.g. Fragen für mein Auto zu beantworten.

    * Der Verbrauch stimmt mit der Herstellerangabe überein

    * Die Reichweite im Winter ist stark von Temperatur, Kurzstecken und Vorheizungen abhängig. Unter 300 km waren es nie. Die übliche Reichweite ist: Im Winter 300-380 km / im Sommer 430-480 km - Landstraßentempo.

    * Nasse Fahrbahn erhöht den Verbrauch etwas, Schnee naturgemäß etwas mehr

    * Zuladung spielt eine eher untergeordnete Rolle. Beim Bremsen wird ja wieder Strom gewonnen. Man muss halt schauen, dass man den Berg mit der Akkuladung hoch kommt, ehe man auf der anderen Seite wieder runter rollen und Strom gewinnen kann... 😄

    * Heizung und Lüftung funktionieren einwandfrei. Man kann das Auto innert 3 Minuten vorheizen und auch wenn man das nicht tut, ist ein E-Auto nach 2 km warm.

    * Laden: Ich lade fast immer zu Hause zum normalen Haushaltstarif (aktuell 0,24€/kWh) . Für unterwegs habe ich Karten von EnBW, Maingau und Shell. Das Kostenchaos ist ein eigenes Thema, meist zahle ich zwischen 0,39 und 0,49€ pro kWh. Umsonst war auch ab und zu dabei, diese Möglichkeiten werden allerdings immer weniger.


    Ich hoffe, etwas geholfen zu haben.

  • Danke RaiLan für Deine präziesen Auskünfte und den richtigen Argumenten.

    In meinem Beitrag vom 21. April 2020 über Ladeprobleme an E-Stationen gab es zwar nur 2 Rückmeldungen, aber es drohte wenigstens nicht peinlich zu werden. Unser Finanztip und unser Forum ist eigentlich nicht schlecht, aber nicht alles. Den Rest an Informationen bekommt man über spezielle Internetseiten und über die Marktsendungen in den dritten Fernsehprogrammen nach 20 Uhr 15 . Mir tun immer die Mitglieder leid, denen nicht richtig geholfen wird. Am Besten, man stellt ihnen kommentarlos die Links und Paragraphen zur Verfügung, um sich nicht auf unnötig blöde Diskussionen einzulassen. Ich auf jeden Fall, habe hier einiges über die E-Mobilität vieles neues hinzugelernt.

  • "Stattdessen oft nur völlig unüberlegte Äußerungen, wie fröhliches Langlaufen an der Autobahn"


    Es wundert mich das ich meinen Kommentar nochmal extra erläutern muss: geht ihnen in einem langen Stau auf der Autobahn mit einem Verbrenner der Treibstoff aus oder mit einem E-Auto der Strom so ist das ungünstig. Es macht aber keinen Unterschied ! Sowohl bei Verbrenner als auch E-Auto rufen sie Hilfe über ADAC oder Schutzbrief. Dann werden sie entweder zur nächsten Ladesäule geschleppt oder mit Treibstoff betankt. In naher Zukunft (oder gibt’s das vllt schon?) kommt dann einfach eine Mobile Ladestation an der sie genügend Strom laden können um selber zur nächsten Tankstelle zu fahren. Ggf. wird es auch möglich sein von anderen E-Autos notfalls etwas Strom abzuzapfen. Das natürlich nur im absoluten Notfall, da vermutlich zeitaufwendig und man braucht jmd nettes der bereit ist einem zu helfen xD.


    Grundsätzlich sehen sie deutlich mehr Unterschiede oder Risiken zwischen Verbrenner und E-Autos als ich. Die Nutzung von Strom für Motoren, Heizungen, Lüftungen und vieles mehr ist alles andere als neu und ähnlich wie der Verbrennungsmotor nahzu ausgereift. Neu ist nur die mobile Stromversorgung aus der Batterie. Das ist noch nicht ausgereift, entsprechend muss jeder ganz speziell für sich entscheiden ob die derzeitige Reichweite und Ladeinfrastruktur für das persönliche Nutzungsprofil genügt.

  • Ich vermute mal, dass ich in dem Thread hier der einzige E-Auto Fahrer bin.

    Nein, wir fahren auch Elektrisch. Einen E-Up 2021 als 2. Wagen


    Die Ursprüngliche Frage war aber: "Ein neues Auto steht an, welche Antriebsart soll ich nehem"
    Das kann hier aber keiner beantworten. Nur Einwände oder Erfahrungen posten um eventuell eine Hilfe zu sein.

    Da gibt es viele Variablen bei solch einer Entscheidung und letztlich bleibt es das "Bauchgefühl" des Fragenden welches entscheidet.


    Aber gut, ich steuere auch gerne Erfahrungen bei.

    - Praxisnahe Reichweite laut VW zwischen 180 - 260 km. Das passt bei uns, aktuell liegen wir im Winter so bei 180 km, allerdings ausschließlich Kurzstrecke. Ist halt das Pendelfahrzeug bei uns. Der Verbrauch liegt aktuell so bei 18 kWh / 100 km. Davon entfallen aber nur ca. 10,5-11 auf den Motor, der Rest ist vor allem der Heizung geschuldet. Denn bei jeder Kurzstrecke muss halt wieder der Innenraum beheizt werden, das kostet mehr Energie auf 100 km wie bei einer Langstrecke. Daher sinkt der Verbrauch auch wenn es wieder wärmer wird, außer man fährt im Sommer nur mit Klima, dann sind wir auch wieder bei ca. 240 km Reichweite. Also alles okay mit den Angaben von VW.


    - Heizen und Lüften sind ein Traum. 30 Sekunden und es wird warm in der Bude. Dazu per App vorheizen oder klimatisieren. Im Grunde hat jedes E-Auto die Standheizung schon an Bord. Und viel mehr Energie kostet das auch nicht, außer man stellt sie zu früh ein, denn Elektrisch geheizt werden muss immer wenn man es warm haben will. Egal ob man dabei im Auto sitzt oder sich gleich erst ins das Auto setzten will. Das gilt anders herum natürlich auch für das Kühlen im Sommer, das gleiche Prinzip.


    - Wir laden ausschließlich zu Hause. Da wir eine PV-Anlage auf dem Dach haben lassen wir den Überschuss den wir im Haus nicht benötigen, im Winter eher weniger da dort deutlich weniger PV-Ertrag ist, über die Wallbox in das Auto laden. Aus diesem Grunde haben wir bei der PV-Anlage auch bewusst auf einen Speicher verzichtet, denn unser Speicher hat 4 Räder ;)

    Somit kostet uns die kWh vom Dach nur 9 Cent (anstatt Einspeisung und Verkauf) oder eben 30 Cent wenn wir vom Versorger dazu kaufen müssen.


    - Für das Laden unterwegs haben wir auch die Karten von Maingau und EnBW. Damit ist man in Deutschland schon sehr gut abgedeckt und auch preislich sind beide ganz gut. Über die Apps kann man jederzeit gucken wo in der Nähe eine Säule, ob diese Frei oder belegt und wie der Preis ist. Beide Tarife ohne Grundgebühr, denn die Karten sind nur für den "Notfall" oder wenn man mit dem kleinen dann doch mal weiter unterwegs sein sollte. Ausprobiert haben wir es aber dennoch in der Nachbarstadt. Nur um zu testen ob alles klappt und man, für den Fall der Fälle, auch weiß was man machen muss. Funktionierte einwandfrei. Kostenloses Laden gibt es bei uns im Umkreis leider nicht, oder noch nicht. Einige Einzelhändler haben da was in Planung für ihre Kunden.

    Aber gerade bei den Ladesäulen und Tarifen wird sich, so hoffen sicherlich alle, auch noch alles etwas einspielen. Aktuell ist es z.T. schon manchmal sehr unübersichtlich, auch wenn es selbst dafür schon Hilfen über App oder Vergleich Seiten gibt.


    - Warum ein E-Fahrzeug: Wie gesagt, PV war schon auf dem Dach bzw. das ganze wurde so geplant das irgendwann E-Mobilität kommt. Unser 9 Jahre alter Verbrenner 2. Wagen hatte zum Schluss diverse Macken, auch weil es nur im Kurzstreckenbetrieb bewegt wurde. Ein Gift für jeden Verbrenner.

    Und der Komfort selbst. Ich kenne keine, das ist ungelogen, der in einem E-Auto gesessen hat und dieses gefahren ist um anschließend zu sagen das ist Sche**e.

    Bei denen die unseren mal probieren durften habe ich sogar immer gefragt:" Bist du sicher das du das willst?" Ungläubige Blicke... "Wenn du einmal Elektrisch gefahren bist siehst du deinen Verbrenner mit anderen Augen" 8o


    - Nicht zu Letzt, und da bin ich auch ehrlich, hat die Förderung natürlich auch in unsere Karten gespielt. Denn Dank Förderung, Aktionsprämie und Händler-Rabatt haben wir für unseren E-Up ca. 13 k Euro weniger bezahlt. Oder anders ausgedrückt, wenn wir ihn nicht gekauft sondern geleast hätten, wären es 15,80 € im Monat Leasingrate für 4 Jahre bei 10 tkm/pA gewesen.


    Meine Frau war auch sehr skeptisch, ist aber inzwischen voll infiziert. Ich hatte z.B. auch überlegt das das kommende Hauptfahrzeug ein Plugin-Hybrid werden wird. Auch für längere Touren etc. Aber es gab noch einmal eine "Familien-Runde" und es durfte kein Plugin werden, ist halt von beidem etwas aber auch nichts ganzes.

    Jetzt könnte es ein ID.3 werden der unseren Golf ablöst.

  • Es ist eigentlich von Anfang an nicht optimal gelaufen. Unser Fragesteller wäre gut beraten gewesen, er hätte uns über seine Vorstellungen und Ansprüche für seinen realen Einsatz mitgeteilt, braucht er es für Kurz- oder Langstrecken, wie sind seine Straßenverhältnisse mit Verkehrsdichte usw. ? Hieraus ergeben sich seine Wünsche für seinen geplanten Aktionsradius. Dann braucht er natürlich die anfallenden fix und variablen Kosten für den Alltagsbetrieb. Nun kommen nebenbei die sorgenden Fragen und Bedenken anderer ( bitte nehmt es ihnen nicht übel ), die auf diese Art und Weise an Informationen kommen wollen. Ich habe spezielle Internetseiten herausgesucht, die für mich sehr aufschlußreich waren und schon ging es rund. Nachdem von Ikke19 anfangs nichts kam, hätte man ihn nach seinen speziellen Wünschen und Vorstellungen gleich fragen sollen, dieses habe ich leider auch versäumt. Egal wie, wir haben sicherlich in dieser Runde noch einiges hinzugelernt, technisch, wie umgangsmäßig.

    In diesem Sinne, wir sind uns wohl nicht böse, ich jedenfalls nicht.

  • Hallo Ikke19,

    kurz zu mir: ich habe 4 Jahre Erfahrung mit einer Renault ZOE mit 21kW Mietbatterie, habe mir im Oktober über das Internetportal carwow eine neue ZOE mit 51kW Mietbatterie gekauft. Ausschlaggebend für den Neukauf waren 3 Faktoren:


    - 6.000,00 € von Vatter Staat

    - abgesenkte Mehrwertsteuer von 19 auf 16 %

    - Installation einer 11kW Wallbox in Zusammenarbeit mit meinem Vermieter, da die neue ZOE sich nicht mehr vernünftig an einer 230V-Steckdose laden lässt (die 21kW-ZOE habe ich immer nur an 230V-Anschluss geladen)


    Ich lebe auf dem Land und fahre nur Kurzstrecken, pro Arbeitstag zwischen 15 und max. 60 km. Vor dem Kauf habe ich mich 2016 über eFahrzeuge bei 'heise Auto' informiert und mich damals für die ZOE entschieden. Da mich die deutschen Hersteller (BMW/VW) nicht überzeugt haben (vor allem was die Software angeht), habe ich mich wieder für die ZOE entschieden.


    Wenn ich Dir etwas raten sollte, dann, dass Du Dir Gedanken über Dein Fahrprofil machen solltest: wie hoch ist die tägliche Kilometerleistung? Musst Du lange Autobahnstrecken zurücklegen? Wie sieht es mit der Ladeinfrastruktur in Deinem Umfeld aus? etc. Ein Forum wie goingelectric (in dem ich mich auch bisweilen tummle) ist gut, um sich mit dem Thema zu beschäftigen bzw. zu sehen, welche Autos in der Praxis welche 'Macken' haben.


    Nun zu Deinen Fragen:

    > Also Vollelektrisch oder doch wieder Benzin?

    Abhängig vom Fahrprofil würde ich sagen. Ein Hybrid könnte auch Sinn machen, um in der Stadt hinter dem Ortseingangsschild elektrisch zu fahren und Autobahn / Landstrasse mit Verbrenner. Das kommt ganz auf Dein Umfeld an.


    > Bei einem elektrischen Antrieb stellt sich in einer Mietwohnung auch die Frage wer die Ladestation anbringt und finanziert.

    meine Wallbox habe ich selber finanziert, vom Land Schleswig-Holstein gab es 300 € Förderung. Gekostet hat mich das ganze ca. 1.900,00 €. Mein Vermieter hat mir keine Steine in den eg gelegt, im Gegenteil, er hat das aktiv unterstützt.


    > Oder warten auf Wasserstoff?

    Klasse Technologie, gerade die Windenergie hier im Noreden wird grünen Wasserstoff pushen; aus meiner Sicht ist Wasserstoff allerdings nichts, was in absehbarer Zeit flächendeckend verfügbar sein wird. Es wird Jahre dauern - aber vielleicht lässt Deine Zeit das ja zu, das abzuwarten. ;-)


    Schliesslich würde ich e-Autofahrern immer raten, sich zu Hause eine Wallbox zu installieren. An den öffentlichen Ladesäulen herrscht Wildwest und Wegelagerei. Es wird höchste Zeit, dass der vzbv mal seine Stimme erhebt, meine ich.


    Viel Erfolg bei der Entscheidungsfindung!