Mitgliedschaft bei einer Bank

  • Was halten Sie von einer Mitgliedschaft bei einer Bank, z.B. Volksbank Dortmund-Nordwest. Da bekomme ich für 45.000,- €, höchster Mitgliedschaftsbetrag, eine Dividende von 3%. Mir ist bewusst, dass ich mit dieser Summe nicht im Einlagensicherungsfonds bin, eine Nachschusspflicht wird lt. Bank ab dem 2022 ausgeschlossen und ich denke mir, besser wie die aktuellen Festgeldkonditionen ist es auf jeden Fall. Gleiches Angebot mit 50.000,- € bei einer Dividende von 2,5% hat die Raiffeisenbank im Hochtaunus. Vielen Dank für Ihre Info und Hilfe. mfg Udo R. Fels

  • Hallo wie immer gilt: niemand verschenkt Geld, auch nicht die Volksbank Dortmund-Nordwest. Beim derzeitig niedrigen Zinsniveau brauchen gut aufgestellte Banken kein zusätzliches Kapital und begrenzen daher die "Mitgliedschaft" für Neukunden auf symbolische 100 Euro oder ähnliches (vllt auch 1000 €). Warum lockt diese Bank mit so hoher Dividende auf hohe Summen? Dann muss es ihr wohl alles andere als gut gehen! Das heisst nicht das sie sich aus dieser Situation unbekannten Ausmaßes nicht rausnavigieren kann aber es besteht ein erhöhtes Risiko.

  • Ne Pablo

    Das Zinsniveau hat nix mit "zusätzlichem" Kapital zu tun. Bei den Geno-Anteilen dreht es sich um Eigenkapital!

    Und von "so hohen Dividenden" kann man dabei auch nicht wirklich sprechen. Alles unter 6% ist eh Kinderkacke... in dem Sinn, als man dabei nicht von einer Geldanlage sprechen kann, die Rendite erwirtschaftet. Mit den genannten 3% kann ich wohl etwas Geld "parken", mehr aber nicht.

    Und falls es dich interessiert, dann schau mal bei http://www.das-dass.de

  • eben zusätzliches Kapital, zusätzliches Eigenkapital, und die Beschaffung hängt selbstverständlich mit dem Zinsniveau zusammen. Niemand würde sich an der Bank beteiligen wenns auch auf stinknormales Festgeld 3 % Zinsen gäbe.