Angestellte mit Aussicht auf Beamtung - besser früh in PKV wechseln oder lieber freiwillig in GKV bleiben?

  • Dr. Schlemann,

    Sie verwechseln mich und nein .... die Angaben und Aussagen von Ihnen sind falsch.

    Durchgeleitet haben aber nach dem, was mir zur Kenntnis vorliegt, alle Versicherer, die mit Antrag und Beratungsnachweis policiert haben. Das müssen im Kontrahierungszwang alle tun.

    Provisionsgetriebene Beratung führt oft, also nicht immer, zu einer Empfehlung die merkwürdig ist. Es gibt natürlich Versicherungsmakler die seriös beraten und den Kunden zur Debeka schicken, wenn die richtiger ist?

    Offensichtlich kooperieren Sie mit einem Versicherungsberater, der das nicht wirklich gut kann, so wie Sie es beschreiben.

    'Concordia, Gothaer - bei Beamten?

    UND - die Angestellten eines Versicherungsberaters (Versicherungsmaklers, Versicherungsvertreters) müssen nicht registriert sei. Ansonsten gelten die einschlägigen Rechtsvorschriften.

  • Lange Oog , dann lassen Sie doch mal die Hose runter, nennen Sie Ihren richtigen Namen und diskutieren Sie mit offenem Visier, statt sich hinter einem fragwürdigen Pseudonym zu tarnen. Vielleicht haben Sie ja mit dem insolventen "KV-Profi" auch sein Finanztip Profil Lange Oog mitgekauft und ich sollte Harald Birk zu Ihnen sagen?


    "Alle Versicherer haben durchgeleitet" ist ja ein amüsantes Statement. Wenn einer das gemacht hat, dann sind das alle, stimmt :). Hören Sie doch bitte auf rumzueiern - obwohl wir Ostern haben - und benennen Sie KONKRET die NAMEN der Gesellschaften, die Ihren Kunden bislang beim Abschluss einer privaten Krankenvollversicherung a) ohne Kontrahierungszwang und b) mit Kontrahierungszwang die Courtage nach § 48c VAG durchgeleitet haben. Ich warte ...


    "Provisionsgetriebene Beratung" ist schon wieder eine böswillige Unterstellung. Sollte man Ihre Beratung dann "honorargetrieben" nennen? Und Überraschung: Wir schicken durchaus öfters Interessenten zur Debeka. Speziell Vorerkrankte, die keine andere Gesellschaft nehmen würde oder solche, die keinen Wert auf ein hohes Leistungsniveau legen. Und ich schrieb an keiner Stelle, dass Concordia oder Gothaer für Beamte besonders geeignet wären.


    Bitte also sauber diskutieren - richtige Profis haben so etwas doch nicht nötig, oder?


    Ich glaube wir können diesen Nebenkriegsschauplatz aber nun beenden. Mit der Frage der Fragestellerin hat das inzwischen herzlich wenig zu tun.


    Danke und frohe Ostern! :)

    Dr. Schlemann unabhängige Finanzberatung GmbH & Co. KG - Spezialisten für Private Krankenversicherung, Berufsunfähigkeit, Altersvorsorge, Geldanlage. Angaben gem. § 11 VersVermV, § 12 FinVermV: schlemann.com/erstinformationen. Beiträge in der Finanztip Community erstelle ich mit größtmöglicher Sorgfalt, jedoch ohne Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Informationen, deren Nutzung auf eigene Gefahr erfolgt.

  • ...Wir schicken durchaus öfters Interessenten zur Debeka. Speziell Vorerkrankte, die keine andere Gesellschaft nehmen würde oder solche, die keinen Wert auf ein hohes Leistungsniveau legen...

    Das interessiert mich dann jetzt schon wo bei der Debeka gravierende Leistungslücken bei den Beamtentarifen bestehen und welche Gesellschaften hier deutlich besser sind. Immerhin bescheinigen Stiftung Warentest, der KV Fux und viele andere der Gesellschaft (zusammen mit einigen anderen) hervorragende Leistungen.

  • Muenchner , das ist sicher ein interessantes Thema, ich würde der Fragestellerin hier aber nur ungerne noch mehr "fragefremde" Diskussionen zumuten. Sie finden zum Thema Debeka einen sehr ausführlichen Artikel auf unserer Website. Den ganzen Inhalt hier zu posten würde den Rahmen absolut sprengen. Wenn Sie nach Lektüre dieses Beitrags noch konkrete Fragen haben, können Sie mich gerne anrufen, meine Kontaktdaten finden Sie dort auch. OK?

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  • Und der Beitrag auf der Webseite über die Debeka sollte einem zu Denken geben.

    Vielleicht sollte man das mal im Detail hinterfragen. Zum Beispiel durch eine zweite oder dritte Meinung.

    Hier wird dann doch sehr deutlich, dass provisionsorientiert beraten wird, was man auch verstehen kann, weil der Debeka Mitarbeiter wohl auch von allen anderen Anbietern abraten wird.

    Debeka Mitarbeiter*innen beraten nicht unabhängig.

    Versicherungsvertreter tun es nicht

    Und Versicherungsmakler versuchen auch das, was Ihnen nicht passt auszublenden.

  • Moin Lange Oog !

    Meinst du nicht auch, dass die "Nebenkriegsschauplätze", die du so gerne in diversen Threads eröffnest, in eben diesen Threads stören und den TEs nicht unbedingt viel bringen?

    Warum klärst du deine Geschichten nicht direkt und per PN mit deinen "Gegnern"?

    Mit freundlichem Grinsen

    John

  • Muenchner , das ist sicher ein interessantes Thema, ich würde der Fragestellerin hier aber nur ungerne noch mehr "fragefremde" Diskussionen zumuten. Sie finden zum Thema Debeka einen sehr ausführlichen Artikel auf unserer Website. Den ganzen Inhalt hier zu posten würde den Rahmen absolut sprengen. Wenn Sie nach Lektüre dieses Beitrags noch konkrete Fragen haben, können Sie mich gerne anrufen, meine Kontaktdaten finden Sie dort auch. OK?

    Ich finde PKV Leistungen bei der Fragestellung nach einer PKV nicht "fragefremd". Der Artikel auf Ihrer Seite ist übrigens vom üblichen Makler Gezeter gegenüber der Debeka geschwängert...


    das ist wie bei der Haftpflicht, da empfiehlt einem auch keiner die wgv.


    Oder bei der Altervorsorge scheuen Makler kundenfreundliche Nettotarife wie der Teufel das Weihwasser.

  • So ist es. Letztlich sollte man sich immer mehrere Meinungen anhören und die "Beweggründe" hinter diesen Meinungen verstehen und berücksichtigen.

  • Muenchner , ich hatte mir die Zeit genommen, kurz auf Ihre Frage zu antworten, weil ich dachte Sie wollten sich ernsthaft fachlich mit Details der Versicherungsbedingungen der Debeka Tarife beschäftigen, aus denen sich die Minderleistungen klar ergeben. Das wird jetzt mit Allgemeinplätzen gegen Versicherungsmakler honoriert. Schade!

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  • ich habe es bitter bereut, in die PKV gewechselt zu haben. Erst wurde meine Tochter mit 100% Schwerbehinderung geboren und nicht nur, das Ihre Beiträge abnorm hoch waren ( bis zu 7000 Euro im Jahr, ich musste auch für jede kleinste "Spezialbehandlung " kämpfen. Mit 44 bin ich dann berufsunfähig geworden und so schwer erkrankt, das ein Wechsel in die GKV unmöglich wurde. Die Rentenbeitragszahlungen blieben aus, die monatlichen PKV Beiträge steigen...auf mittlerweile 630€ im Monat....bei einer zu erwartenden Rente von 880 € ein Desaster. In die PKV zu wechseln war der größte Fehler. Niemand kann in die Zukunft sehen und die PKV ist nur für gesunde Menschen günstig !

  • welche Pkv ist für Beamte zu empfehlen? Concordia, LVM, HUK, DEBEKA, DKV, ALTE OLDENBURGER... SO DIE REIHENFOLGE LSUT FINANZTEST STAND 2019. DANKE!!!

    Ich würde die passende nehmen.

    Das Ergebnis laut Finanztest gilt ja nur dann, wenn man exakt der Modellkunde wäre!

    Was waren denn die Kriterien des Tests von Finanztest?

  • ich habe es bitter bereut, in die PKV gewechselt zu haben. Erst wurde meine Tochter mit 100% Schwerbehinderung geboren und nicht nur, das Ihre Beiträge abnorm hoch waren ( bis zu 7000 Euro im Jahr, ich musste auch für jede kleinste "Spezialbehandlung " kämpfen. Mit 44 bin ich dann berufsunfähig geworden und so schwer erkrankt, das ein Wechsel in die GKV unmöglich wurde. Die Rentenbeitragszahlungen blieben aus, die monatlichen PKV Beiträge steigen...auf mittlerweile 630€ im Monat....bei einer zu erwartenden Rente von 880 € ein Desaster. In die PKV zu wechseln war der größte Fehler. Niemand kann in die Zukunft sehen und die PKV ist nur für gesunde Menschen günstig !

    Das tut mir sehr leid.


    Verständnisfrage zum Fall:


    Vorausgesetzt, das PKV-Unternehmen der Eltern ist auch das PKV-Unternehmen des Kindes: Nach Anmeldung des geborenen Kindes muss dieses dann auch entsprechend mit versichert werden können bis zu 2 Monate nach Geburt, unabhängig vom Gesundheitszustand des Kindes (= keine Gesundheitsfragen). D.h. es dürfte eigentlich keinen abweichenden Beitrag geben.


    Oder lag hier eine andere Konstellation vor?

  • Hallo,

    meine Tochter ist 94 geboren und hat von Anfang an eigene Beiträge gezahlt, das sei in der PKV normal ? Ich konnte sie aber einige Jahre später beim Vater gesetzlich mitversichern , das war eine riesige Erleichterung ...ich war alleinerziehend und nicht verheiratet. Das Jugendamt half, meine Tochter in die gesetzliche KV des Vaters mit reinzudrücken, da dieser keinen Kontakt zur Tochter wünschte ...ist kompliziert. Wie geschrieben, der größte Fehler meines Lebens war, in die PKV zu wechseln.

  • Was sind denn die Erwartungen und die zukünftige Lebensplanung?

    Hast du die Versicherungsbedingungen gelesen und verstanden?

    Ansonsten - es ist ein PKV wie alle anderen mit Vor- und Nachteilen, mit AVB-Regelungen, die eben auch gelten und wirken ...

    Das kann passen, muss es nicht!

    P.S.: es geht nicht um ein alter, sondern es geht um Erreichbarkeit, Erwartungen und Perspektive.

    Da ich nicht als Versicherungsmakler und auch nicht als Versicherungsvermittler arbeite, ist es mir egal, welche Entscheidung jemand trifft. Ich stelle aber fest, dass Du offensichtlich nicht weißt, was dich erwartet, da Du die Unterschiede nicht erkennst!

  • Inhalt nicht mehr verfügbar.

    Gerade die HUK hat ihre Kernkompetenz nicht in der PKV. Hat wohl auch den Ruf, mit günstigen Tarifen zu ködern, die sich dann leider schnell verteuern. Da gibt es weitaus bessere mit Kernkompetenzen in diesem Bereich, nur um mal Namen wie Alte Oldenburger oder Barmenia genannt zu haben.


    Mein Tipp: Sich selbst informieren (auch bei Gesellschaften, die nicht von Maklern angeboten werden, wie z.B. Debeka!), dann beraten lassen.