Beiträge von SODL

    Danke für die Info. Riester ist ja aufgrund der staatlichen Zulagen und der Steuervorteile interessant, ansonsten bringt natürlich ein ETF-Sparplan auf Dauer deutlich mehr.
    Ich vermute mal, für zusätzliche Einzahlungen in die gesetzliche Rente gibt es weder Steuervorteile noch Zulagen, und die Rendite ist auch geringer als die eines ETFs? Sagt der Artikel zufällig etwas dazu?

    Das ist der Part in dem es um die gesetzliche Rente geht...
    "Hätte der Sparer - etwaals nicht pflichtversicherter Beamter oder Selbständiger - im selben Zeitraum jährlich 2100 Eurofreiwillig in die gesetzliche Rente eingezahlt, läge seine Monatsrente bei rund 113 Euro. Seineeingezahlten Beiträge hätte er dann nach knapp 18 Jahren wieder drin.
    Zwar bekomme der Anleger dabei im Gegensatz zum Riester-Fall in der Ansparphase keine Zu-lagen, erläutert Siepe. Dafür jedoch könne er die Einzahlungen in die gesetzliche Rente zum gro-ßen Teil von der Steuer absetzen. "Die gesetzliche Rente", sagt Siepe daher, "kann mit der Ries-ter-Rente durchaus konkurrieren - und schlägt diese häufig sogar deutlich."
    Auch Verbraucherschützer Nauhauser hält Einzahlungen in die gesetzliche Rentenversicherungfür eine Möglichkeit, fürs Alter vorzusorgen: "Wir raten dazu, das zu prüfen." Dabei sind für Ar-beitnehmer, die gesetzlich pflichtversichert sind, freiwillige Einzahlungen zwar nicht möglich.Ab einem Alter von 50 Jahren können sie aber Sonderbeiträge zahlen, um Abschläge für einenvorzeitigen Ruhestand auszugleichen. "Wer kurz vor der Rente eine größere Summe an Geld zurVerfügung hat, sollte sich durchrechnen lassen, was ihm eine Sonderzahlung an monatlicher ge-setzlicher Rente bringen würde", rät Nauhauser."

    Ich bin auch schockiert, wie Sutor/fairr hier vorgegangen sind. Für jede Werbung schicken sie mir einen Brief... so eine Info hat sich aber nur im Cockpit versteckt... das ist echt ein Witz.
    Bin gespannt, wie es weitergeht. Habe meine Zahlungen erst einmal eingestellt und investiere die Summe nun privat in meine ETFs.

    Hallo zusammen,


    wie steht ihr denn zu den EU-Raum ETFs?
    Im Grunde finde ich die etwas breitere Streuung von Stoxx Europe 600-ETFs besser als die von EMU-ETFs.
    Allerdings habe ich bei ca. 30% UK-Anteil Stoxx Europe 600 etwas Bauchschmerzen. Ich denke, dass sich die Briten mit dem Brexit keinen Gefallen tun, was sich am Ende sicher auch auf den ETF auswirken wird.
    Wie seht ihr das?


    Viele Grüße
    SODL

    Danke für Euer Feedback!


    Den schrittweisen Kauf finde ich gut und vernünftig Eine 100%-Aktienquote finde ich nicht so gut, s. die entsprechenden Musterportfolios von Finanztip, die max. 80% Aktien vorsehen. s.http://www.finanztip.de/geldanlage/

    Ich habe mir bei justetf auch ein paar Musterdepots angeschaut und dabei auf "iShares Euro Government Bond 1-3yr UCITS ETF" (WKN A0J205) und "iShares MSCI Emerging Markets UCITS ETF" (WKN A0HGWC) gestoßen.
    Evtl. wäre das noch etwas? Eines mit vermeintlich mehr Sicherheit und das andere als Kontrast und Chance (aber auch Risiko) zum US-lastigen World-ETF?!

    Hallo zusammen,


    folgendes Szenario:


    Für meinen Sohn liegen ca. 8.000 EUR auf einem Tagesgeldkonto und ca. 3.600 EUR in zwei ETFs (ca. 1.800 EUR in MSCI World Index (DBX1MW) und 1.800 EUR in Euro Stoxx 50 (DBX1ET).
    Das Geld soll noch für ca. 10 Jahre rentabel aber auch nicht zu riskant angelegt werden. Jedes Jahr kommen ca. 500 - 1.000 EUR durch Geldgeschenke dazu.



    Mein Plan ist es von den 8.000 EUR jeden Monat 200 EUR zu nehmen und diese in einen ETF-Sparplan zu stecken.

    • Jeweils 100 EUR in den World und Euro-ETF

    ODER

    • 100 EUR in den World und 100 EUR in einen anderen ETF —> Und hier ist euer Rat gefragt: Was für ein ETF? Dividenden, Schwellenländer, Rohstoffe, Renten?

    ODER

    • Etwas ganz anderes? ?(


    Was habt ihr für Ideen?



    Danke für Euren Input!
    SODL

    Hallo zusammen,


    ich habe eine ähnliche Fragestellung wie der Threadersteller, wollte aber noch einmal nachhaken, da es mir nicht klar genug herauskam:


    Ich habe zwei ETFs LU0274208692 & LU0380865021. Ich bin mir im Nachhinein nicht sicher, ob es klug war in ausländische thesaurierende Fonds zu investieren.
    Mit meinen gesamten Kapitalanlagen komme ich (leider noch ;)) nicht über den Sparerfreibetrag von 1.602 EUR.


    Das Ganze muss ich dann doch auch nicht bei der Steuererklärung angeben, oder?
    Wenn ich die Fonds veräußere (was eigentlich in den nächsten 10-20 Jahren nicht der Fall sein sollte), dann wird das vielleicht ein Thema sein. Wäre es daher klüger auf deutsche ETFs umzusatteln?



    Danke & Grüße
    SODL