Beiträge von Jonas99

    Hallo Herr Proesel,


    ich zitiere: "Es ist nicht die DVAG die Schuld an euerm Leid ist. Es lag zum einen an eurem Berater und zum anderen an euch!"


    Klar liegt es an einem selbst, wenn man sich ein schlechtes, völlig unpassendes Produkt aufschwätzen lässt. Entscheidend in unserm Fall sind die Umstände, wie es dazu kam. Es wurde die Freundschaft zu uns ausgenutzt. Wer will schon seinem Freund, der unser Vermögensberater war, mitteilen, dass das der letzte Mist ist, den er einem anbietet? Und man hat die Unerfahrenheit meines Stiefsohnes ausgenutzt, der Hr. Sulz blind vertraute.
    In unserem Fall rede ich von Hr. Sulz aus Pfrondorf. Wir haben nicht den Eindruck, dass er seien Job beherrscht. Er hatte sich von der DVAG ausbilden lassen. Diese Ausbildung kann man nicht mit der bei einer Bank / Versicherungsgesellschaft vergleichen. Das merkt man ihm in allem was er tut an. Es ging ihm einzig um die Provision. Und um potentielle Kontakte meines Stiefsohnes zur Neukundengewinnung. Ich empfinde es im Nachhinein als geschmacklos, wie die DVAG neue Kunden gewinnt. Wenn man dort anfängt, ich schreibe aus eigener Erfahrung, soll man seinen kompletten Bekanntenkreis belästigen und denen Produkte andrehen.



    Ich selbst brauche keinen Vermögensberater, da ich zweimal schlechte Erfahrungen gemacht habe. Heutzutage kann ich mein Geld z.B. gefahrlos bis 100.000 Euro bei Weltsparen anlegen. Das klappt problemlos, die sind wirklich gut. Sollte ich ein Darlehen benötigen, wüsste ich nicht, weshalb man das über die DVAG abwickeln sollte. Die sitzt nur dazwischen und kassiert mit. Und ich bin auf eine Bank eingeschränkt. Wenn ich mir das ansehe, wie viele Menschen nur auf diesem Portal schlechte Erfahrungen mit der DVAG gemacht haben, dann kann das nicht alles erfunden sein, wie manche DVAG-Berater es gerne hindrehen.



    Es ist legitim, seine Erfahrungen mit der DVAG zu beschreiben! Man schadet zwar der DVAG, das soll aber auch so sein, um unerfahrene Menschen, die sich vor Vertragsabschluss informieren, vor Schaden zu bewahren. Wir selbst sind auf die DVAG reibgefallen, haben Lehrgeld bezahlt. Alles was die DVAG bietet, bekommt man anderswo günstiger.
    Dass man seinen Freunden alle Finanzen offenbaren soll, das ist unseriös und schadet der Freundschaft.
    Würde die DVAG ihren Job gut machen, würde man nicht so viel Schlechtes über sie lesen.

    Hallo Avantnet, leider fallen viele auf die Machenschaften der DVAG rein. Auch wir sind haben Lehrgeld bezahlt. Ein gewisser Werner Sulz, Filieale Pfrondorf, verkaufte uns überteuerte Verträge,. Er nutzte unsere Freundschaft aus, um uns und meinem Stiefsohn unpassende teure Verträge zu verkaufen. Das muss man sich mal geben. Die 1 % Abschlussgebühr bei normalen Bausparkassen sind schon unseriös, da sie keinerlei Gegenleistung bieten. Bei den Badenia-Verträgen, welche durch die DVAG vermittelt werden, zahlt man aber 1,6%. Das ist Abzocke hoch drei! Der werte Herr Sulz konnte es nicht ab, dass ich nichts von dem DVAG-Schrott kaufte, nur meiner Frau und unserm Stiefsohn hat er erfolgreich seine Produkte angedreht. Als ich dann mal seine Hilfe brauchte, hat er die Freundschaft auf eine Art und Weise beendet, dass man nicht wusste, was das soll. Er war neidisch auf meinen Wohlstand, sagte hinter meinem Rücken zu meiner Frau "Von Beruf Sohn". Schon da hätte ich die Reißleine ziehen und die Freundschaft aufkündigen sollen. Kurz gesagt. Bei der DVAG tut man so, als hätte man viele Freunde, alle seien voll zufrieden. Wenn man aber auf deren Seite eine Bewertung abgeben möchte, geht das gar nicht. Dort werden nur zensierte gute Bewertungen veröffentlicht!! Herr Sulz ist nur der Knecht von Herrn Wittlinger. Von jedem verdienten Euro muss er einen Teil an ihn abgeben. Ich würde so einen Klinkenputzer-Job nicht machen wollen. Werner Sulz aus Pfrondorf wollte auch mich anwerben. Die Initiative ging allerdings von mir aus. Als ich merkte, dass ich nur dazu da war,Neukunden anzuwerben, die gar keine Produkte der DVAG haben wollten, war es mir zu dumm. Meine Frau und ich mussten für zwei wertlose Schulungsordner je 50 Euro zahlen. Insgesamt hat uns die DVAG 800 Euro Abschlussgebühr und 100 Euro für wertlose Ordner, also 900 Euro gekostet. Werner, Du kannst das gerne lesen. Genau so war das und das veröffentliche ich nun auch. So geht man nicht mit Menschen um und schon gar nicht mit unerfahrenen jungen Menschen wie Marco. Pfui und dass Du nun auch noch mehr Kontakte von meinem Stiefsohn wolltest, zeigt in welcher Situation ein DVAG-Berater ist.

    Hallo GerdFi,


    man sollte einem Finanzberater nie blind vertrauen. Es geht schließlich meist um viel Geld. Und wie ich schon geschrieben hatte werden bei der DVAG gern Freundschaften ausgenutzt. Ich selbst ließ mich darauf ein als Berater einzusteigen. Ich lernte also die perversen Machenschaften der DVAG kennen. Herr Werner Sulz wollte mich anwerben, nachdem er uns über ein Portal im Netz kennen gelernt hatte. Als ich dann aufgefordert wurde, alle meine Bekannten anzurufen um denen DVAG-Produkte anzudrehen, da war beim Anruf bei meiner Schwiegermutter endgültig Schluss für mich. Die wollte von Finanzdienstleistern nichts wissen, wurde erst von einem über den Tisch gezogen. (Ich bin Ihr heute noch dankbar). Man sollte also immer Produkte vergleichen, was nur bei der DVAG nicht machbar ist, da sie ja nur mit der Badenia bei Bausparverträgen zusammen arbeiten. Ich weiß nicht, weshalb sich die Leute in Zeiten einer andauernden Niedrigzinsphase immer noch teure, unflexible Bausparverträge mit miserablen Guthabenzinsen andrehen lassen. Ich habe unsere Immobilie ohne eine Bausparvertrag mit einem Annuitätendarlehen der KSK finanziert. Der ist übersichtlich bei geringen Kosten und kann genau zum Zeitpunkt abgeschlossen werden, zu dem man das Geld benötigt. Eine Abschlussgebühr von 1.6 %, wie sie die Badenia verlangt, ist mit nichts zu rechtfertigen. Abschlussgebühren bei Bausparverträgen sind insgesamt umstritten, denn womit sind diese Gebühren begründet? Ein Bausparvertrag ist für die Bausparkasse gut, da er Planungssicherheit bringt und den Kunden lange an sie bindet. Als aller erstes werden gleich mal die Gebühren fällig. Da ist noch kein Cent ausbezahlt worden. Will man dann aussteigen, hat man die Gebühren gesehen, so wie im Fall meines Stiefsohnes, wo wir 800 Euro an die Badenia verloren haben. Mein Fazit: Finger weg von der DVAG, da sie bedingt durch deren Aufbau sehr teure Produkte mit fragwürdigen Methoden verkauft.

    Hallo,


    der ganze Mist, den die DVAG anbietet ist total überteuert. Ist ja auch klar, wenn man sich ansieht, wie die organisiert sind.
    Die Badenia ist meines Wissens die Bausparkasse mit der höchsten Abschlussgebühr auf dem Markt. Uns hat Herr Werner Sulz aus Pfrondorf (Finger weg von dem, der war Maurer und hat keine Ahnung von dem was er tut!!) auch so einen Mist angedreht und wollte auch noch einen zweiten Vertrag unterschrieben haben. 800 Euro waren verloren, dank dem damaligen "Freund", der uns dann, als er sich die Taschen mit unserem Geld gefüllt hatte, abserviert hatte. Freundschaften werden bei der DVAG nur ausgenutzt um Geschäfte zu machen, die man ohne Freundschaft nie machen hätte können. Alles was uns von Herrn Sulz angeboten wurde war grottenschlecht. Eine Gesellschaft die es nötig hat kurz vor der Tagessschau Werbung zu schalten, kann nicht gut sein. Da weiß man wo das Geld hingeht. Für die AIDA- Fahrten der Mitarbeiter und die ach so tollen Hotels, mit denen die Mitarbeiter bei Laune gehalten werden geht ein Teil drauf. Nur gut, dass wir nie mit dort hin sind. Einfach geschmacklos wie die DVAG das Geld der Kunden ausgibt. Die Bewertungen, die sie sich selbst geben, alles womit sie auf Ihren Homepages werben ist eine Lüge. Nichts stimmt davon. Das ist die schlechteste Finanzberatung, die ich je erfahren hatte.

    Wir haben auch sehr schlechte Erfahrungen mit der DVAG gemacht. Ein Berater aus Pfrondorf hatte unsere Freundschaft ausgenutzt und meine Frau und ihrem Sohn miserable Produkte verkauft. Es stand die Provision des Beraters im Vordergrund. Ein Aktienfond bei dem man monatlich Anteile kauft wurde meiner Frau vermittelt. Die Analyse war aufwendig, da man alle Abbuchungen vom Girokonto addieren musste, um die Summe mit dem Depotbestand zu vergleichen. Unterm Strich waren nach deutlich über einem Jahr nur wenige Euro Gewinn entstanden. Als sie dann den Fond auflöste behauptete der Berater es sei doch nicht schlecht gelaufen. Wenn man das Kursrisiko mit einbezieht, dann bekommt man ähnlich wenig bei der Sberbank auf dem Tagesgeldkonto und das völlig ohne Kursrisiko.


    Der Hammer war dann aber der Verkauf eines Bausparvertrages an den Sohn meiner Frau. Es wurde zweimal 50.000 Euro Bausparsumme vereinbart. Monatlich kann mein Stiefsohn aber nur 50 Euro einzahlen. Weshalb eine so hohe Summe vereinbart wurde liegt auf der Hand, die Abschlussgebühr beträgt somit 1600 Euro!! Herr S. hat da nur den Dollarblick zu seinen Gunsten gehabt, er musste handschriftlich vermerken, dass nur 50 Euro satt 200 Euro eingezahlt werden. Wäre Herr S. damals nicht unser Freund gewesen, hätte ich ihn gelinde gesagt aus dem Haus geworfen. Freundschaften werden bei der DVAG für eigene Interessen Missbraucht. Einmal DVAG und nie nie wieder, so etwas braucht Keiner. Da Herrn S. diese Geschäft nicht genug war, bedrängte er meinen Stiefsohn mehrmals, ihm Adressdaten seiner Freunde zu nennen. Da das meinem Stiefsohn aber gehörig auf den Keks ging, nannte er zum Glück keine Adressen.