Beiträge von Bjoernhard

    Guten Abend,
    1.) wir versuchen grad diese "Entgeltaufstellungen nach Zahlungskontengesetz" von unseren verschiedenen Banken einzusammeln. Das stößt nicht unbedingt auf deren volle Kooperationsbereitschaft.
    Müsste es diese jährliche Zusammenfassung aller bezahlten Gebühren, Zinsen (+/-), Provisionen, etc. nicht auch für Depots mit Wertpapieren geben?
    Da hat man ja mehr Kosten als am Girokonto.
    Das müssten doch tolle Belege für die Steuererklärung sein


    2.) Und unseres Dafürhaltens müssten doch auch diese monatlichen Kosten nach den verschiedenen Positionen (Buchungsgebühr, Konto~, Girokarte, etc.) aufgedröselt werden.

    doch, doch,
    wie kämen sonst die Schwarzgeldkonten in div. Ländern zustande.
    Also kein Zweitwohnsitz nötig; zur Identifikation bin ich rüber gefahren.
    Strafzins von -0,4% wird auf den Cashbestand am Girokonto erhoben.
    Die dortigen Steuern verrechne ich mit meiner dt. Lohnsteuererklärung.
    Allerdings liefert die Bank keine abschreibefertige Steuerbescheinigung
    ("... in Zeile 17 x.xx€ ...")

    Für eine Einmalzahlung von 65Tsd eine lebenslange Rente von 300,- zu erhalten finde ich sonst nirgends im Internet.
    Dass es sich erst nach 18 Jahren rechnet ist bei der Deutschen Rentenversicherung (DRV) auch nicht anders.


    Bei der gesetzl. Krankenversicherung geht's hier schein's auch immer um ca. 9.750,-;
    egal ob auf 120 Monate verteilt oder auf Monatsrente (18 Jahre lang) -
    mit dem Ehrgeiz mehr Lebensjahre zu schaffen (da mich die KV hegt und pflegt).


    Wäre die Überlegung ob man eine Einmalzahlung selber besser anlegen wird.
    Es gibt ja im TV diverse Versuche mit Elefanten und Bananen.
    Bleibt wohl festzustellen, dass es nicht den Megatrick gibt sich vor Abzügen zu drücken.


    eine ruhige staade Zeit demnächst.

    Ja, genau, der Vetrag läuft seit 2002; und Todesfallschutz war auch vereinbart.
    Da ist man sich mit dem Fin.-Amt schnell einig.


    Aber wie die gesetzl. Krankenversicherung das sieht?
    65Tsd mal 15% (ca. Beitragssatz) oder 217 Monate mal 15% von 300,- bleibt sich ja gleich,
    da bei einem freiwillig gesetzlich Versicherten ja alle Einnahmen zur Beitragsberechnung herangezogen werden.
    Bei der einmaligen Gesamtzahlung könnte man wohl spekulieren ob man über den monatlichen Höchstsatz kommt.


    ein ruhiges Wochenende (trotz Vorweihnachtszeit)

    Hallo,
    bei mir wird nächstes Jahr auch die 18 Jahre lang besparte "Priv. Renten-Vers." fällig (65.000,-)
    Als ehemals selbstständiger Freiberufler (freiwillig in der gesetzl. KV) müsste ich die monatlichen Auszahlungen (300,-) versteuern und KrankenversicherungsBeitrag bezahlen.
    Werden bei einer Auszahlung der Gesamtsumme nicht auch - progressions-gesteigerte - Steuern UND KV-Beiträge fällig ?


    grübel, grübel

    Zitat "Hinweis: daran denken die Dividenden nach der Ausschüttung vom Konto wegzuziehen"
    . . . grübel, grübel was ist denn die Überlegung dazu? Die Beträge werden doch nicht soo immens groß sein (auch wenn ich's euch vergönne). Werden diese (ausländischen) Dividenden dann evtl. nicht mit Gebühren belastet ?


    Vielen Dank schon mal vorab

    Hallo allseits,


    die Erträgnisaufstellung für 2016 scheint für unser Konto sehr lückenhaft zu sein (nur 2 Pos von ca 20 erfasst).
    Eine Umsatztabelle zum Jahresende hat wesentlich mehr Positionen (die einzelnen Buchungsbestätigungen übers Jahr summiert auch).
    Die im Postfach zur Verfügung gestellte Excel-Tabelle lässt sich nicht downloaden.


    Die Hotline schrieb dazu ". . . wir können keine Fehler feststellen . . .".;
    und unsere 2. Nachfrage dazu wird gar nicht mehr beantwortet.


    Unser Fazit: Die Erträgnisaufstellung ist die 18,-€ Gebühr nicht wert.


    einen schönen Tag noch