Beiträge von VersSulting

    Mein Tonfall ist angemessen, außer man will mir böses unterstellen.


    Gegen zusätzlich flexible Altersversorgung spricht ja nichts, wenn man in der Basisabsicherung, also im Sinne lebenslanger garantierter Absicherung in der höhe aufbaut!


    Wenn Ihre Rechenmodelle und Annahmen nun einmal falsch sind, dann sind sie falsch! sind sie nicht richtig, sind sie nicht rchtig! kann man sie nicht verallgemeinern, dann gelten sie nicht allgemein!


    Geldanlage und Rendite sind nun nicht die Themen, bei denen es um Riester geht!


    Ich habe sie aber so verstanden, dass sie gegen Riester an sich sind und empfehlen, drauf zu verzichten. Die Frage wäre nur, ob sie für solche Aussagen grundsätzlich auch haften!


    Altersversorgungsberatung geht nun einmal vollständig anders und es gibt den Bereich Sicherheit und Grundversorgung, dann gibt es den Bereich sicherheitsorientierte Rendite und dann noch Chancen/Risiko sowie Flexibilität und Liquidität.


    P.S.: ETF bringt also garantiert 3% nach Kosten und vor Steuern .... ??? Garantiert? Oder sicher? Oder hoffentlich?

    Dann hast du es ja doch schrifltich? Also nicht nur telefonieren, sondern dann noch prüfen!


    Cosmos ist übrigens Generali und doch, die haben mehrere Tarife und sind nicht gerade jetzt die tollen Anbieter ... es gibt noch mehr Unterscheidungskriterien .....


    Und natürlich sind das unterschiedliche Tarife, weil sonst würde ja der bestehende Bestand ja automatisch geändert werden


    Nehmen wir mal Wild in TK und die Definition des Verursachers ... da gibt es Welten. Solche Details könnte ich jetzt stundenlang aufzählen, obwohl ich nur wahrlich kein KfZ Spezialist bin - eher das Gegenteil - ist aber eben gelernter Beruf und Basic!

    Zum Thema #priceless:


    Annahmen, wie diese: Zins nach Kosten vor Steuern 3%


    Vor kosten also wie viel?


    Wo macht man das?


    Was macht man, wenn es nicht klappt?


    Vergleich mit Allianz Produkt #PricelessHochZwei


    Wer Rentenversicherung mit Geldanlage vergleicht, der begeht einen systematischen Fehler. Das eine ist die Absicherung des Langlebigkeitsrisikos. Wer das nicht absichern will, der sollte auch dafür Sorge tragen, dass es ihn nicht betrifft (Rauchen, Saufen und Fallschimspringen mit gebrauchten und ungewarteten Fallschirmen, etc.).


    Wer besser Performance bei Riester will, der lässt sich beraten und kauft Nettopolicen!


    Wichtig sind auch die 6 Riester-Fragen und die Antworten des jeweiligen Produktes


    Wer bei Riester auf Chancen steht und etwas mehr Risiko eingehen will, der wählt Investment (gibt es auch Nettoisiert) mit Kapitalverwendung für eine Einmalzahlung in lebenslange Rente mit 65, wobei man da ja noch zwei Chance/Risiko-Situationen hat, nämlich bei Verrentung ab 67 bis 85 und beim Kauf der Rentenversicherung ab 85 mit 67!

    Muss nicht schriftlich sein? Also Textform wäre schon gut, weil das gesprochene Wort wertlos ist!


    Und den neuen Tarif nehmen ohne die Unterschiede (Minderleistungen / Mehrleistungen) zu kennen, halte ich für einen Ratschlag, der unangemessen ist!


    Welche Mehr- und Minderleistungen vorhanden sind, ist nämlich 1. individuell, 2. wesentlich und 3. für die Entscheidung relevant!

    Seit mehr als 30 Jahren bekannt ....


    Es gibt Tarife im Sinne von Tarifgenerationen mit klar abgegrenzten AVB !


    Der neue Tarif ist immer für neue Kunden! Bestand kann wechseln!


    Oft ist der neuere Tarif im Detail sogar besser, aber eben nicht immer!


    Es kann aber auch so sein, dass es für bestimmte Tarifierungsmerkmale günstiger wird und für andere auch teurer!


    P.S.: neben dem Preis gibt es auch inhaltlich im Sinne der AVB-Aussagen einiges zu beachten!

    Es gibt dafür ja Dienstleister. Die suchen nach den Lösungen und Wegen und helfen bei der Umsetzung!


    Wenn sie im Dezember 1965 geboren sind, müsste das über den Weg Versicherungspflicht bis zum 01.12.2019 erledigt sein.


    Es gibt aber eine Vielzahl anderer Wege, die eben nicht bekannt sind. Und dann ist auch das Thema 55 ggf. obsolet!


    Übrigens sind eine Vielzahl der Aussagen in diesem sehr langen Thread nicht wirklich richtig.


    Zu den Überlegungen bezüglich Ihrer PKV muss ich massiv widersprechen. Ohne den Versicherer und den konkreten Tarif kann man sowieso keine Aussagen treffen. auch hier wäre professionelle Beratung zum empfehlen!


    Auch die Annahmen zu geschlossenen Tarifen, die man zwischen den Zeilen erkennen kann, muss ich widersprechen!


    Auch Ihre Hochrechnung ist sicher falsch - entweder zu optimistisch oder zu pessimistisch! eine Frage des Produkts!

    Danke, das sehen wir auch so. Aber was teilweise im Bereich Beratung aufgerufen wird, ist teilweise schon unanständig!


    Da werden vierstellige Beträge, gerne auch mit einer 3 oder 4 vorne, für Vermittlung von Nettotarifen aufgerufen und mit Kostenausgleichsvereinbarungen sogar verpflichtend vereinbart! Dabei sind das Versicherungsvermittler und da zahlt man eben immer alle "UMSONST"-Beratungen mit!


    Sorry, aber Altersversorgung ist kein Hexenwerk und Produktauswahl ist relativ überschaubar!


    Wenn wir in die Versorgung von leitenden Geschäftsführern, Freien Berufen, Geschäftsführern, Vorständen reden - oK, da wird es etwas umfangreicher!


    Auch Konzepte zur betrieblichen Altersversorgung auf der Seite des Arbeitgebers ....


    Es gibt auch Versicherungsberater, also ECHTE, die für 60-100 Euro die Stunde arbeiten - meistens ganz langsam oder eben auf dem Niveau! Aber eben auch korrekt ....


    Wir bevorzugen Festpreise für ein Projekt, wobei wir eben die Stunden abschätzen ...

    Welche Vorurteile werden denn dort bestätigt?


    Ich fand des jetzt als Basisinformation nicht schlecht!


    Grundsätzlich ist aber jede Lösung immer das Ergebnis einer individuellen Beratung auf der Basis persönlicher Wünsche und Bedürfnisse unter Berücksichtigung individueller Rahmenbedingungen!


    P.S.: es gibt sogar noch echte Sterbekassen, die alleine deswegen schon keine Lebensversicherer sind.


    https://www.sterbegeld-hdh.de/

    1.000 Euro Beratungshonorar?


    Für eine Riesterberatung?


    Was soll das für ein Stundensatz sein? 400 Euro plus USt.?


    Sehr Gute Beratung kostet 150 Euro Netto pro Stunde, aber dann muss das schon sehr qualifiziert sein!


    Als schriftlich Expertise ist so etwas auch schon für unter 300 Euro möglich!


    Dazu kommt dann sogar noch der Vorteil aus einer Nettovermittlung eines wirklich geeigneten Produktes.

    Es gibt laut der Police eine ausgewiesene Versicherungssumme bei Beitragsfreistellung, ansonsten fragt man den Wert beim Versicherer unverbindlich und schriftlich an!


    Die BU-Rente wird sich anteilig reduzieren und garantiert nicht auf dem heutigen Stand eingefroren! auch hier gibt es eine beitragsfreie Leistung. Auch das steht in der Police oder es ergibt sich aus dem %-Satz der BUZ aus der beitragsfreien garantierten Ablaufleistung.


    Wurde bei der Renditeberechnung der gesamte Beitrag zum garantierten Kapital gerechnet? Dann ist es ja auch nicht verwunderlich, wenn sich der Vertrag nicht lohnt, weil die BU-Rente gibt es eben nicht geschenkt. Der Beitrag setzt sich aus zwei Beiträgen für zwei unterschiedliche Verträge zusammen:


    1. Beitrag für die kapitalbildende Versicherung - nur der bildet (nach Kosten) Kapital
    2. Beitrag für die BU-Zusatz-Versicherung - der Beitrag ist Wegl, weil es ist ein Versicherungsbeitrag!


    Ich merke an: der Grund für die Entscheidung basiert auf falschen annahmen und die BU-Rente, die vorhanden wäre, ist dann wohl erst einmal nicht mehr in der bisherigen höhe gegeben. Ob das jetzt schlau ist? Ich denke: NÖ!

    Und um nun Ihre Frage zu beantworten, Oekonom:


    "Hierbei ist laut Bafin „zu berücksichtigen dass hier zahlreiche Paralleleingaben einer Rechtsanwaltskanzlei enthalten sind, die jeweils vergleichbare Sachverhalte (Deckungsschutz für Klagen im Zusammenhang mit dem VW-Abgasskandal) betrafen.“


    Ebenfalls wegen des VW-Skandals ist auch beim Versicherungsombudsmann e.V. im vergangenen Jahr die Zahl der Beschwerden in Rechtsschutz deutlich angestiegen (VersicherungsJournal 19.1.2017, 24.5.2017)."


    Quelle: Versicherungsjournal


    Ach ja: 856 Beschwerden bei ca. 26.000.000 Verträgen?


    1% sind 260.000 Verträge
    1%o sind 26.000 Verträge
    0,1%o oder 0,01% sind 2.600 Verträge!


    Mir stellt sich die Frage über welche statistische Größe wir hier reden, insbesondere da wir die Zufriedenheit damit nicht gemessen haben!


    Daraus einen Trend oder eine Tendenz abzuleiten ist schon mutig!


    Vor allem dann, wenn ein relevanter Auslöser sich nicht beliebig wiederholen wird!


    In 2017 wird die PKV deutlich ansteigen, weil es viele geben wird, die sich an den Ombudsmann oder die BaFin wenden werden, weil aktuell die Frage der Unabhängigkeit des Treuhänders diskutiert und medial (z.B. Bild) ausgebreitet wird.


    Hintergrund ist ein nicht rechtskräftiges Urteil des AG Potsdam, dass die ehemaligen Treuhänder der AXA für nicht unabhängig erklärt hat und damit die Wirksamkeit der Beitragsanpassungen seit 2002 bestreitet.

    Sie wollen also wirklich beurteilen,ob das stimmt und was daran stimmt?


    Machen sie sich bitte nicht lächerlich, denn:


    1. habe ich zu jedem fall klar Stellung bezogen!


    2. waren die Beschwerden allesamt nicht korrekt und vollständig!


    3. muss ich gar nichts ändern, denn ich bin so, wie ich bin - und das ist gut so (um es mit Wowereit zu sagen)


    P.S.: Weit mehr als 1000 zufriedene Mandanten in vier Jahren sind für mich ausreichend!


    P.P.S.:


    Zitat von Oekonom

    Wenn Sie also ein konkretes Problem haben, zu dessen Lösung ich beitragen kann und Sie darüber hinaus Willens sind

    Ich habe keine Probleme und ich wüßte nicht, wobei sie mir helfen könnten!


    Lesen sie doch einfach meinen ersten Beitrag und stellen Sie sich die Frage, was ich da wirklich gesagt habe und was Sie nicht verstanden haben!

    Zu dem Thema wird man sogar hier fündig:


    http://www.finanztip.de/blog/m…am-riester-fondssparplan/


    Ansonsten empfehle ich immer und grundsätzlich, sich mal mit dem Thema Riester und Fonds-Sparpläne zu beschäftigen, weil sich die Fragen stellen, die sich immer stellen:



    1.) Soll die garantierte Rente bzw. der garantierte Rentenfaktor zu 100% unabänderbar garantiert sein?2.) Soll nach einer Beitragspause das Weitersparen ohne neue, für den Kunden nachteilige Rechnungsgrundlagen möglich sein?3.) Soll ein Vorverlegen des Rentenbeginns ohne neue, für den Kunden nachteilige Rechnungsgrundlagen möglich sein?4.) Soll ein Hinausschieben des Rentenbeginns ohne neue, für den Kunden nachteilige Rechnungsgrundlagen möglich sein?5.) Sollen bis zu 30% des zum Rentenbeginn aufgebauten Kapitals förderunschädlich kapitalisierbar sein?6.) Auf welchem Wert soll die Garantie aus der 1. Frage basieren, auf dem eher zu erwartenden niedrigeren Garantieguthaben, oder dem zu erwartenden, höheren Vertragsguthaben?“



    Quelle: http://softfin.de/6-riester-fragen/

    Wenn sie das vernünftig umgesetzt bekommen wollen mit einem vernünftigen rechtssicheren Konzept, dann sollten sie jemanden damit beauftragen, der sich damit auskennt, es kann und es beruflich auch macht!


    Aber warten sie mal die Antworten der Krankenkassen ab. Das wird sicher sehr lustig, denn die beraten in diesem Punkt nicht! die beurteilen einen konkreten Fall und äußern sich höchstens allgemein und pauschal.Und vor allem denken die nicht vor und weisen Sie darauf hin, was sie vermeiden sollten und müssen!


    Warten wir ab!


    P.S.: das ist wie mit Auskünften eines Finanzamt - allgemein gültig, aber im individuellen Fall nicht wirklich rechtsverbindlich, sondern es gilt immer das Prüfungsergebnis im einzelnen Fall!


    P.P.S.: da sie konstruieren wollen, sollten sie sehr sehr vorsichtig sein und die Mails an die GKV könnten eigentlich schon ein Fahler gewesen sein - je nachdem, was sie wie fragen!

    Wie heißt das Zeug, das Sie einnehmen, bevor Sie hier gelegentlich solche Äußerungen kundtun? Ich habe niemals was bei Ihnen bestellt und auch nie so etwas hier oder anderswo behauptet.

    Essen, Trinken ..... Wasser, Kaffee, Tee ...


    Da muss ich sie verwechselt haben .... dann stellt sich natürlich aber schon die Frage, wie Sie dann zu solchen aussagen kommen?




    Zitat von Oekonom

    Aber auch auf Basis von Beiträgen hier von Personen, die versucht haben, gegen Geld von Ihnen brauchbare Leistung zu bekommen, muss man befürchten, dass es dann oft kaum besser ist.

    Da wir in einem Rechtsstaat leben, sollten sie sehr sehr vorsichtig sein, wenn sie so etwas von sich geben ......


    Es gilt übrigens immer noch die Unschuldsvermutung (auch im Zivilrecht) und wenn sie solche - hier möglicherweise geschäftsschädigende - Behauptungen aufstellen, ohne auch nur ansatzweise irgendwelche Fakten zu kennen oder geprüft zu haben, dann habe ich auch andere Möglichkeiten!


    Ich bitte Sie also nicht nur um Mäßigung, sondern insbesondere um Korrektur !

    Sie verstehen es mal wieder falsch und sind scheinbar immer noch "persönlich betroffen", weil ich den weitergehenden Auftrag gegen ein weiteres Honorar damals abgelehnt hatte (wir wollen doch bei der Wahrheit bleiben). Anders ist es nicht zu erklären, dass Sie das aus dem kausalen Zusammenhang gerissen - und übrigens längst hier öffentlich von mir klar gestellt - erneut versuchen anzuwerfen! Sie haben das, was sie bestellt haben - zu dem Preis der vereinbart war - erhalten und sogar mehr, als vereinbart war, bekommen! Da sehe ich keinen Grund für öffentliche Anklagen.


    Und nein ... Sie können den gerne lesen und so verstehen, wie sie wollen. Es gibt eine Vielzahl von Fakten, die man mit berücksichtigen müsste, um so etwas wirklich interpretieren zu können. Insoweit muss ich mutmaßen, dass Ihnen viele Fakten nicht vorliegen!


    Lesen sie mal bitte Seite 63 - den letzten Absatz:


    https://www.bafin.de/SharedDoc…_blob=publicationFile&v=2


    2012 stieg die Zahl der Verträge um 10,7 Mio. auf 34,9 Mio. und Ende 2015 waren es dann nur noch 25,5 Mio. Verträge!


    Die Veränderung der Beschwerden von 2882 auf 4931 ist damit leicht zu erklären, wenn man weiß, wodurch die Zahl der Verträge gesunken ist! Das hatte ich oben auch bereits erläutert: SANIERUNG! Das Sie mit dem Begriff Sanierung im Zusammenhang mit Schadenversicherung nichts anfangen können, tut mir sehr leid, denn ich habe den Begriff für Allgemeinbildung gehalten!


    Die einfache Erläuterung haben Sie bekommen - die komplexe ausführliche gibt es jährlich neu gegen Einwurf von Münzen auf unserem Portal, zu dem nur Fachleute Zugang haben!


    Des Weiteren sei angemerkt, dass man die berechtigte Frage stellen kann, was die Interpretation von diesen Zusammenhängen für Verbraucher für Mehrwerte schaffen sollte. Keinen um ehrlich zu sein.


    Verbraucher benötigen bedarfsgerecht und passend Versicherungsschutz. Sie können sich an Versicherer direkt wenden um den Versicherungsschutz zu kaufen, an Versicherungsvertreter, an Versicherungsmakler oder an Versicherungsberater! Portal im Internet oder Apps sind immer eines von dem und nie etwas anderes!


    P.S.: Was in Ihren Augen ein Trend ist, ist Vergangenheit und zwar bereits stattgefundene Vergangenheit, denn die Prognose ist: in den nächsten 3-4 Jahren relativiert es sich deutlich und die Trends der Ombudsmann-Berichte 2017, 2018 und 2019 zeichnen sich bereits heute auf den Schreibtischen der qualifizierten Rechtsdienstleister ab!


    P.P.S.: ich glaube kaum, dass ich hier fehl am Platz bin, denn dort, wo es sinn voll ist, gebe ich entsprechende Hinweise oder weise eben darauf hin, dass man das nicht "Do-It-Yourself" versuchen sollte.

    Was kann alles passieren (in die Hose gehen, wie ich salopp formulierte!)?


    1. sie überstehen die Fragebogen Party der GKV nicht, wenn die GKV weiß, dass Sie ein Gewerbe oder hier besser einen freien Beruf ausüben!


    2. die Freiberuflichkeit wird als Hauptberufliche Selbstständigkeit bewertet und sie sind SV-frei in der AN-Tätigkeit, zumindest KV-frei!


    3. der Fall wird falsch dargestellt und deswegen wird später die Nichtigkeit des Verwaltungsaktes festgestellt:


    §§ 40 ff SGB X


    https://dejure.org/gesetze/SGB_X/40.html


    Insbesondere 44/45 SGB X


    Dann begrüßen wir sie ggf. im Basistarif, wenn das erst mehr als 12 Monate später passiert!

    1. erklären Sie doch bitte!


    Natürlich werde ich kostenfrei und uneigennützig eine ausführliche mehrseitige Ausarbeitung erstellen, weil ich nichts zu tun habe und es ja eh nur "Second-Hand-Informationen" sind.


    2. Prozentrechnung


    Lesen Sie doch bitte einmal das Buch "Lügen mit Zahlen". Prozent ist relativ und prozentuale Veränderung von Prozentzahlen relative Relativierung!


    Schauen Sie sich absolute Zahlen an. Dann den Vertragsbestandteil in Stück. Dann die Veränderungen in Stück! Fragen Sie sich dann, ob es sich lohnt, über die Zahl der Beschwerden zu diskutieren!


    3. Sanierung bedeutet, dass wenn der Schaden in Häufigkeit und / oder Dutchschittshöhe steigt, der Versicherer beginnt gegenzusteuern.


    Erst durch konsequentere Ablehnung, auch vertragswidrige! Dann durch Kündigung! Dann durch BAP!


    Bei Rechtsschutz war ein Auslöser ein BGH Urteil, dass die VR-Sicht auf den Kopf gestellt hat!


    P.S.: erklären Sie mir bitte die Relevanz für Sie persönlich als Verbraucher?


    Ich rate ja so gar grundsätzlich davon ab, dass sie als Verbraucher sich ohne Rechtsdienstleister an den Ombudsmann wenden! In 7 von 10 Fällen, in denen es Verbraucher allein gemacht haben und die bei mir gelandet sind, war der Fall schon im ersten Schriftsstz vom Verbraucher an die Wand gefahren!

    Ich finde die Tätigkeitsberichte auch immer spannend, aber ich empfinde, dass das, was Sie hier kommunizieren - unter Berücksichtigung der Beschwerdezahlen - für sehr oberflächlich!


    Natürlich mag man Tendenzen ableiten können, aber bei den Zahlen und unter Berücksichtigung dessen, was im Markt passiert, sind solche Verwerfungen schnell erklärt!


    Auf lange Sicht sind solche Aussagen über Tendenzen eher falsch!


    Es geht uns Fachleuten bei der Bewertung immer auch um das, was in dem jeweiligen Jahr im Markt passiert ist!


    Z.B. ist 2016 bei Rechtsschutz teilweise massiv saniert worden. Daraus ergeben sich dann zwangsläufig steigende Werte, die aber eben keine Tendenz darstellen!


    Hier findet man die Tätigkeitsberichte des PKV-Ombudsmannes:


    https://www.pkv-ombudsmann.de/taetigkeitsbericht/


    Bis einschließlich 2015 finde ich die sogar richtig aussagefähig, weil konkrete Fälle beispielhaft besprochen wurden.

    Zitat von MoritzalsNachname

    Nun, wenn es keine BAR BRE mehr gibt, werden dann nicht alle VN jedes Jahr ihre Rechnungen komplett einreichen und sogar den ein oder anderen Arztbesuch mehr tätigen- schließlich ist der Anreiz, Rechnungen selbst zu begleichen und Arztkosten zu reduzieren komplett entfallen?

    Die Frage ist ja, welche Wirkungen es kalkulatorisch hat, wenn kosten nicht eingereicht werden und welchen sinn es entfalten sollte und in Realität entfaltet!





    Zitat von MoritzalsNachnahme

    Vor diesem Hintergrund vermute ich, dass es auch zukünftig BAR BRE geben wird; wenn vielleicht auch nicht in der aktuellen Höhe und an mehr Bedingungen gekoppelt.


    Ich sagte ja - keine nennenswerte, denn die Frage ist, wo das Geld herkommt und wie sich die Quellen dieser Mittel verändert haben und noch verändern werden!





    Zitat von MoritzalsNachnahme

    Dabei ist mir aufgefallen, dass bei Kompakttarifen die BRE höher ausfällt als bei den Modultarifen- bei letzteren ist der Anteil für stationäre Leistungen nicht BRE-fähig. Bei den Kompakttarifen ist der Anteil für stationäre Leistungen ein Teil des ganzen Tarifes und somit auch BRE-fähig. Klares Plus für den Kompakttarif (wenn er denn sonst passt für den VN).

    Das ist temporär und geschäftspolitisch, denn die Entscheidung für die Verwendung der Mittel für BRE aus der eaRfB obliegt dem Vorstand und kann jährlich verändert werden!!