Beiträge von Holle

    Guten Tag,


    ich hätte eine themennahe Frage an der Stelle: wie sieht es aus, wenn man Freibeträge hat eintragen lassen (z.B. Kinderbetreuungskosten), die sich positiv auf das Netto des späteren Elterngeldbeziehers auswirken?


    Danke und mfG
    Jens H.

    Wir bestellen viel auf Amazon, nutzen Prime Video, Prime Music... ich habe die Karte bestellt, weil ich quasi ab sofort einfach nur 3% spare und dazu noch 70€ geschenkt bekomme.
    Diese voreingestellte Ratenzahlung ist in meinen Augen schon recht unseriös. Und auch wenn da noch die LBB ihre Finger mit im Spiel hat, hätte ich das von Amazon so nicht erwartet. Allerdings sollte man bei solchen Anträgen prinzipiell immer sehr genau lesen und versteckt ist der Punkt nicht.

    Da fehlen mir jetzt aber viele Angaben, um Ihren Beitrag im richtigen Kontext zu sehen.
    Die Kinderzulagen sind nett, aber v.a. wenn man Niedrigverdiener ist. Anhang der eingezahlten Summe vermute ich, dass Ihre Frau auch arbeitet, auch nicht wenig verdient, daher die hohe Eigenleistung. Das lässt vermuten, dass Ihre Frau über die Steuer nichts oder nicht mehr viel für die Riester wiederbekommt. Dennoch findet ja die Besteuerung später statt. Und die Kosten in der Rentenphase sind auch nicht berücksichtigt, oder?
    Dann muss man bei der Performance sagen, dass Sie Ende 2015 bis heute auch gute Jahre mitgenommen haben - das sollte auch jeder Leser wissen, wenn er die hohe Performance sieht. Auch wäre die Laufzeit der Riester Ihrer Frau interessant, schichtet Fairr schließlich bereits 23 Jahre vorher nach und nach das Geld in Anleihen um, die deutlich schlechter performen, als die Aktienfonds.
    Ich widerspreche nicht, dass man die Riester beimischen kann, ich persönlich sehe sie nur eher als eine (konservative) Versicherung als Geldanlage ist. Und glaube nicht, dass die genannte Performance auch nur annähernd am Endes des Tages unter dem Strich stehen wird. Vor allem sollte man alt werden :).
    Vielleicht liege ich auch falsch, mir war das nur zu euphorisch...

    Mir erschließt sich der Sinn dieser Apps nicht.

    Hallo,
    es kommt hier stark auf die Situation an. Beispiel aus der Praxis: ich bin von Bremen auf der A27 nach Hannover unterwegs. Muss tanken und fahre auf die erstbeste Autobahntankstelle. Zugegeben: mit Dienstwagen ist man etwas schmerzbefreit bei den dortigen Preisen. Bei 1,389/l (Diesel) kann ich das aber nicht meinem Arbeitgeber antun. Also schaue ich in der App, welche Tankstellen denn als nächstes auf der Route liegen. 18km weiter kommt eine Aral für 1,189... und direkt 200m eine freie Tankstelle für 1,119. Man sieht nach Abfahrt tatsächlich noch das Schild klein in der Ferne, aber ohne die App hätte ich bei der Aral getankt - auch privat.
    Es geht also gar nicht unbedingt um Umwege für billiges Tanken, sondern oftmals nur die richtige Tankstelle auf der Route. Und da spart man schnell einiges, wenn man 50l tankt.